Archiv für den Monat: November 2009

Google Analytics illegal?

Huch, die Zeit Online schreibt etwas über die Rechtmäßigkeit von Google Analytics – einem Tool um die Besucherströme einer Webseite auszuwerten – Titel: Datenschützer wollen Einsatz von Analytics verhindern. Um was geht es hier? Nun, es geht um die alte Streitfrage, ob IP-Adressen nun personenbezogene Daten sind und man diese nur mit Einwilligung des Nutzers erheben darf. Nach Paragraf 16 Absatz 3 (Paragraf 13) des Telemediengesetzes können deswegen Bußgelder von bis zu 50000 verhängt werden. Man ist irritiert.

Na klar! Man muss sich hier im Klaren sein wie weit das reichen würde wenn in Deutschland tatsächlich das Speichern von IP-Adressen nicht mehr rechtmäßig sein sollte bzw. – wie es hier der Fall ist – wenn IP-Adressen außerhalb der EU gespeichert werden. Beide Probleme lassen sich für Analysezwecke grundsätzlich mit einer Hashfunktion wie MD5 lösen. Jede IP wird einmal gehasht und so müssten nirgends die richtigen IPs gespeichert werden. Aber: so funktioniert der Rest des Internets nichts. Computer müssen IP-Adressen kennen um miteinander kommunizieren zu können und wenn eine Webseite nun mal nicht in der EU gehostet wird, dann landet diese IP-Adresse eben wo anders. Auch eingebundene Widgets wie Zähler, Chatboxen oder Google Maps erhalten automatisch vom Browser die IP-Adresse. Nicht anders funktioniert Google Analytics … da ist keine Magie dahinter. Worüber hier also wieder einmal gesprochen wird ist absoluter Unfug! IP-Adressen sind an vielen Stellen unverzichtbar und es so hinzubekommen, dass international jedes Stück Software statt der IP-Adresse nur noch einen Hashwert speichert dürfte mittelfristig nicht so einfach und für die Fehlerfindung bei manchen Logs sogar eher hinderlich sein.

Meine persönliche Meinung? IP-Adressen sind keine Daten, die man eindeutig einer Person zuordnen kann. In vielen Fällen mag das mittels Provider gelingen, aber diese Möglichkeit hat kaum ein Webseitenbetreiber. Wenn das Hinterlassen von dieser Art Spur für Datenschützer ein Problem ist, dann sollten sie unbedingt die Nutzung von Anonymizerdiensten wie Tor empfehlen. Aber halt, das würde die Strafverfolgung erschweren … ja was ist eigentlich damit? Provider werden doch dank Vorratsdatenspeicherung gezwungen IP-Adressen von Kunden bis zum Sankt Nimmerleins Tag aufzuheben … die wären dann ja wertlos, wenn keiner mehr selbige auf einem Webserver speichern darf … oder?

P.S.: Man schaue sich mal an was bei einer E-Mail für IP-Adressen dabei stehen. Die vom Sender und von allen Zwischenstationen. Wird es dann auch illegal eine E-Mail in ein fremdes Land zu schicken?

Three Wolf New Moon Trailer

Dieser Trailer ist für all die armen Seelen unter euch, die tatsächlich ins Kino gehen um New Moon zu sehen. Nur das T-Shirt zählt und kein Möchtegern-Werwolf/Vampir! Sogar meine Schwester meinte letztens bei einem anderen Vampirfilm, dass das ja alles von Twilight geklaut sei … aaaaaaaaaargh! Twilight (New Moon) IST KEIN VAMPIRFILM KINDER! Verdammt noch mal :twisted:

New Moon hat eine Wertung von 29% auf Rotten Tomatoes (= ihr blutet aus euren Augen, wenn ihr euch das anschauen müsst)

Direkte Vermarktung von Sebbi.de

Wie man bei anderen Blogs sehen kann, ist die direkte Vermarktung eines Blogs – also selbst auf potenzielle Werbepartner zugehen, statt Dienste wie Adsense oder Contaxe zu nutzen – sehr lukrativ. In Peers monatlichen Auswertungen von Blogeinnahmen anderer und seinen eigenen Berichten wird das mehr als deutlich.

Deshalb habe ich vor einiger Zeit aufgerufen mir 125×125 von euch zuzusenden damit ich sie testweise einbauen kann. Den Test habe ich immer und immer wieder verschoben, aber wie ihr vielleicht bemerkt habt, befindet sich seit letzter Woche ein “Hosted Exchange” Banner in meiner Seitenleiste. Mein erster Kunde ist nethosting24.de (vielen Dank) und den Rest habe ich bis Ende November mit den Meldungen von damals befüllt: Zockwork Orange (du solltest deinen Banner vielleicht nochmal überarbeiten, er ist wenig aussagekräftig *g*) und Sumit-Online.

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Ich weiß noch nicht wie viele 125×125 Plätze ich vergeben möchte (6 oder 8), aber ich habe vor die Plätze bei Nichtbuchung jeweils mit Blogs bzw. Webseiten, die ich gut finde zu befüllen. Was haltet ihr von der Idee? Eine Art Blogrollwerbung?

Werde die nächsten Tage noch eine Unterseite mit Infos wo und zu welchen Preisen man auf meinem Blog werben kann zusammenstellen und hoffe auf reges Interesse. In der Zwischenzeit … hat noch jemand einen 125×125 Banner für seinen/ihren Blog oder Webseite und möchte bis Ende November austesten, ob Werbung hier etwas bringt? Die ersten drei Kommentatoren bekommen den Platz ;-)

Thunderbird 3.0 RC1 ist draußen

Ich wollte es nur mal erwähnt haben ;-)

Seit heute ist von Thunderbird der erste Release Candidate der Version 3.0 draußen und er ist recht gut benutzbar. Die Neuerungen, die mir am besten gefallen:

  • Tabbed Email: wie Tabbed Browsing und ich frage mich gerade wieso es das nicht schon immer gab?
  • Gruppierte Ordner: Ordner, die in mehreren Postfächern vorkommen können automatisch gruppiert werden, so dass man dann nur eine Inbox, nur einen Trash und nur einen Spam Ordner, etc hat. Das ist praktisch um einen Überblick über alle Konten zu bekommen
  • Verbesserte Suche: bei der ersten Installation ist Thunderbird 3.0 sehr damit beschäftigt einen Index über alle Mails aufzubauen. Bei einer Sucheingabe erhält man jetzt sofort ein paar Vorschläge und die Ergebnisse nach Relevanz oder Datum angezeigt. Zusätzlich gibt es noch eine Übersicht welche Kontakte und Ordner bei den Suchergebnissen eine Rolle spielen. Dazu noch ein hübscher Datumsgraph über die Suchergebnisse … nett
  • IMAP Anhänge werden endlich im Hintergrund heruntergeladen! Kein dreimalige Herunterladen von großen Anhängen mehr, sondern einfach per Drag&Drop irgendwo hinziehen und warten. Kein “Datei wird verwendet” Geschmarri mehr … perfekt (und schade, dass es so lange gedauert hat, bis das jemand gefixt hat)
  • Automatische Archivfunktion: bisher habe ich meine Mails alle 3 Monate in lokale Ordner gesichert, jetzt scheint es dafür eine eigene Funktion zu geben (bin mir noch nicht sicher, ob man das genau so verwenden kann)

Das neue Design ist allerdings ein wenig gewöhnungsbedürftig (musste erstmal wieder die Antworten und Allen Antworten Buttons in der Toolbar aktivieren) und einige Addons funktionieren auch noch nicht mit 3.0, aber sonst schaut die neue Version ziemlich gut aus. Danke an die fleißigen Entwickler!

Die Produkte des Jahrzehnts

Die 2000er Jahre gehen zu Ende und bei Spiegel Online startet eine Serie über eben diese Zeit und deren Entwicklungen bzw. Ereignisse. Den Anfang machen sie mit Produkten … sehr interessant.

  • Zunächst nennen sie den iPod. Keine Frage, dieses kleine Gerät hat das Musikhören revolutioniert wie kein anderes. Es gibt noch andere MP3 Player, aber der Begriff iPod ist mittlerweile Synonym für alle so wie etwa Tempo oder Tesa.
  • Beim zweiten Bild ihrer Bilderstrecke dachte ich zunächst an Netbooks, aber nicht doch … Laptops waren das große Produkt und existierten zur Jahrtausendwende praktisch nicht. Danke für die Erinnerung ;-)
  • Espresso-Maschinen? Ok … na gut, wer hat keine zu Hause stehen?
  • Smartphones! Definitiv richtig, denn ich weiß noch wie ich 2002 das Nokia 7650 als einer der ersten hatte. Es war das erste richtige Smartphone mit 4 MB Speicher, Kamera und Series60 Betriebssystem an dem Nokia immer noch festhält (wenn auch stark verbessert). Es folgten das 7610, das ich sehr lange benutzt habe und jetzt eben iPhones (mittlerweile auch schon das zweite). Vielleicht sollte man hier auch noch Mobilfunkdiscounter erwähnen, die das ganze etwas leichter und Verträge praktisch unnötig gemacht haben (waren auch vorher schon für Wenigtelefonierer immer teurer als Prepaid).
  • Billigflieger? Na gut.
  • Bionade? Absolut! Was sollte man den sonst in einer Disko trinken, wenn man alkoholfrei unterwegs ist? Etwa Cola? Bäh!
  • Kieser-Training? Wieso nennt Spiegel hier nur eine Fitness-Center Marke? Aber stimmt wohl auch, in diesem Jahrzehnt gab es viele, sehr preiswerte Fitnessstudios. Mcfit, XXL, etc … in jeder Stadt mindestens eines.
  • Viagra. Wer kennt nicht die Mails im Postfach?
  • Vespa? Zu Beginn des Jahrtausends gab es einen Rollerboom? Ist mir nicht aufgefallen …
  • Starbucks. Ja, sogar Erlangen hat jetzt einen. Verbreitet sich wie die Pest, schmeckt aber besser und ist nur gefährlich für den Geldbeutel ;-)
  • Digitalkamera? Oh ja, wir hatten schon vor der Jahrtausendwende das Vergnügen im “Multimediakurs” an der Schule. Der Lehrer hatte eine Digitalkamera mit lausiger 320×240 (oder so ähnlich) Auflösung und damit wurde dann ein Schulplakat mit Fotos von jedem Schüler produziert. 2001 kostete eine 32 MB Speicherkarte noch 120 Mark. Jetzt bekommt man für 60 Euro 32 GB – die tausendfache Menge – und analoge Fotografie ist so gut wie ausgestorben (Polaroid produziert z.B. nicht mehr)
  • Biosupermarkt? So was soll’s geben … frei nach den Simpsons: ein Einkauf dort kostet 800 Euro und die Lebensmittel verrotten ohne Konservierungsstoffe nach einem Tag ;-) Gut, es gibt auch Veganer-Restaurants. Die hippen Leute brauchen ja Orte wo sie ihr Geld hintragen können …
  • Nachrichten im Internet. Hier macht Spiegel ein bisschen Eigenwerbung. Naja … aber stimmt schon, Zeitschriften haben es nicht mehr so leicht wie früher. Aber gut recherchierte Artikel, die nur im Internet erschienen sind? So was gibt es einfach nicht.

Das war auch schon die Liste. Mir würden da spontan noch LED-Taschenlampen, LCD-Bildschirme, Web 2.0, Solarenergie, Hybrid- und Elektroautos, Wlan, VOIP-Telefonie und natürlich GPS Navigationsgeräte (2000 hat die US-Regierung die künstliche Verschlechterung der zivilen GPS Signale abgeschaltet, wodurch das ganze erst interessant wurde) einfallen.

Was fällt euch noch ein? Irgendwelche Lebensmittel oder nicht-technischen Produkte, die die 2000er Jahre verändert oder bestimmt haben?

Tagesthema.de – Ein Webprojekt mit Google App Engine

Vor einiger Zeit hat mir Cappellmeister eine Idee vorgetragen, die eigentlich von Ibrahim Evsan kommt (in seinem Blog könnt ihr nachlesen was es genau damit auf sich hat und wie es dazu kam – Stichwort “3 Days to Market”). Und weil es nach Spaß und den guten alten Zeiten roch, habe ich spontan zugesagt.

Tagesthema

Tagesthema.de soll ein personalisierbarer Newsaggregator sein, der die Nachrichten (oder was auch immer) mit Twitter verknüpft. Klingt nach einer einfachen Sache und ja, es ist auch recht einfach mit vorhandenen Plugins und ein bisschen PHP/Javascript als WordPressaufsatz zu lösen, aber wir wollten es erweiterbar und flexibler als eine solche Lösung haben. So entschieden wir uns dafür es doch mal mit Google App Engine zu probieren.

App Engine ist Googles Cloud Computing Service. Das heißt man baut dort eine Webanwendung und diese läuft nicht mehr wie üblich auf einzelnen Rechnern und wird bei Bedarf erweitert, sondern schon von Anfang an auf einer ganzen Rechnerfarm und wird automatisch skaliert. Das bedeutet einerseits, dass man bei einem großen Ansturm kaum Latenzen spürt, weil die Anwendung dann auf sehr vielen Rechnern verteilt läuft und andererseits, dass man bei geringerem Ansturm nicht all die Rechner bezahlen muss, die beim konventionellen Hosting dann unbenutzt mitlaufen würden.

App Engine bietet aber nicht nur Vorteile, sondern auch ein paar Nachteile und Hürden. Ein großer Nachteil ist z.B. die fehlende Portabilität. Zwar gibt es mit AppScale ein Open Source Projekt, das versucht die App Engine Umgebung nachzubauen, aber im Wesentlichen ist man mit einer einmal geschriebenen Anwendung wohl auf unbestimmte Zeit bei Google Kunde und kann nicht einfach zu anderen Cloud Computing Anbietern wechseln. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, denn Google ist sehr preiswert und jeder kann dort auch vollkommen umsonst ein Projekt starten (die Quotas für kostenlose Apps liegen recht hoch).

Hürden sind das Erlernen von Python (habe ich bis vor einer Woche noch nichts mit gemacht) und das Umdenken bei der Verwendung von Datenbanken. Bei Google gibt es nämlich keine relationale Datenbank (andere Cloud Computing Anbieter haben das mittlerweile im Programm), sondern nur ihr bekanntes BigTable. Damit gibt es keine JOINs zwischen mehreren Tabellen und es gibt Limits bei der Sortierung und Suche nach Datensätzen (keine Volltextsuche). Außerdem scheint es recht langsam bei Schreibzugriffen zu sein, weil hier die Daten auf mehrere Rechnerknoten verteilt werden. Auch das Lesen aus diesem Datastore ist nicht sehr flott. Aber auch dafür hat Google natürlich eine Lösung: Memcache. Wenn man cached was das Zeug hält, bekommt man auch eine sehr sehr gute Leistung hin. Ach ja, der Cache ist so unglaublich großzügig bemessen, man wäre verrückt ihn nicht zu verwenden … auch weil jeder aufwändige Datenbankaufruf ja wieder Geld kostet.

Letztendlich ging es dann aber erstaunlich einfach die Idee mit und auf App Engine umzusetzen und ich bin wirklich zufrieden was wir (Bonsay ist für das Frontend verantwortlich, Cappellmeister für’s Vorantreiben, Design, Wünsche und Fehlerreports und ich – natürlich – für das Backend) nach einer kurzen Einlernphase in nur 3 Tagen hinbekommen haben. App Engine rockt! JQuery rockt! Und die ganzen Webdienste mit ihren APIs … nunja, letztendlich mussten – und müssen noch – wir viel selber machen, weil die Limits zu niedrig liegen. Sie rocken also nicht :-)

Ich bin gespannt wie es weiter geht! Seit dem Launch am Mittwoch haben wir eigentlich nur auftretende Bugs gefixt und jetzt kommen Schritt für Schritt kleine Funktionen dazu. Als Spaß- & Lernprojekt nebenher ist das ein wunderbare Sache, denn seit dem Barcamp in München bin ich ziemlich heiß auf diese Cloud Computing Geschichte gewesen und kann es jetzt endlich mal ausprobieren. Bin sogar schon so weit zu überlegen mein Blog dorthin umzuziehen, aber leider gibt es noch kein Cloud WordPress in Python ;-)

P.S.: Das Presse-, Blog- & Twitterecho zu www.tagesthema.de war übrigens überwältigend. Wow!

The Prodigy & Dresden

Freitag Abend und ich hole mal auf, was die Woche so passiert ist. Twitter sorgt dafür, dass ich mein Blog vernachlässige und das darf nicht sein. Niemals (vielleicht doch wieder Livefeed anstatt nur den letzten Tweet hier einbauen?) ;-)

Dresden

Da waren wir (ND & ich) also. Dienstag morgens fuhren wir los und checkten irgendwann Mittags im NH Hotel Dresden (Foto links oben) ein. Schöne Fassade, aber direkt an einer Hauptstraße und Bahngleisen … habe trotzdem einigermaßen gut geschlafen und ich werde keinen Qype-Eintrag verfassen … macht ihr so was?

Nachdem wir uns ein wenig an der Elbe und dem blauen Wunder umgeschaut hatten, hat uns eine Schulfreundin noch zum Kaffee eingeladen und so ging der Tag doch ziemlich schnell rum. War auch gut so, denn eigentlich waren wir ja für das Prodigy Konzert mit Enter Shikari als Vorband angereist. Sehr genial, auch wenn dort ein Taschendieb sein Unwesen trieb. Am Ende fehlte nämlich nicht nur mein Geldbeutel und wir haben mal vorsichthalber Anzeige erstattet. Die meisten haben ihren Geldbeutel wieder am Infostand gefunden, aber alle hatten kein Geld mehr drin. Meiner tauchte nicht mehr auf, aber Glück im Unglück, jemand fand meinen Personalausweis und hat mich über Twitter (!!!) kontaktiert.

Wie auch immer, das Konzert war der Hammer und den Verlust habe ich zum Glück erst gegen Ende bemerkt, sonst hätte es wohl nicht ganz so viel Spaß gemacht.

Am nächsten Tag haben wir erstmal sehr lecker gefrühstückt, das Auto gesucht und uns Dresden bei Sonnenschein angeschaut. Sehr interessante alte Stadt und dank der Suche nach ein paar Geocaches haben wir auch Ecken entdeckt, die man bei vorherigen Besuchen nicht gesehen hat ;-)

Und zum Schluss noch ein dickes *knuddel* an Steffi, die leider wegen Krankheit zu Hause bleiben musste. Beim nächsten Mal klappt’s bestimmt mal mit euch beiden zusammen (ihr erinnert euch noch an Köln?) :twisted:

Schweinegrippe-Modellierer

Kleiner Blick in den Spiegel …

Es muss ein Traumberuf sein dieses Schweinegrippe modellieren:

Pandemie-Modellierer aus der ganzen Welt […] diskutiert, wie man die Schweinegrippe simulieren kann. “Es ist sehr schwer, die aktuelle Pandemie zu modellieren”, sagt Schwehm. “Da sind sich alle Modellierer einig.”

Jawohl, Einigkeit! Helau! Fröhlichen Martinstag und ein Hoch auf alle Torwarte, die noch Leben :/

P.S.: Take That spielen wieder zusammen

Rise Against Konzert in Offenbach

Lange nichts mehr geschrieben, da muss mal wieder Staub gewischt werden ;-)

Am Sonntag war ich auf meinem ersten Rise Against Konzert. Live eine ziemlich gut Band und die Halle in Offenbach ging auch in Ordnung. Aber das Publikum … unglaublich. Jetzt ist mir irgendwie klar, dass Rise Against eine Teenieband ist. Nur kleine Mädchen und Jungs, die es irgendwie geschafft haben ihre Eltern davon zu überzeugen, dass es eine tolle Idee wäre dort hin zu gehen (Theorie: der Balkon hinten war mit Eltern voll).

Wie auch immer, da alle so klein waren hatte man keine Probleme mit Schubsern oder der Sicht :twisted:

Nächstes Konzert: Prodigy mit Vorband Enter Shikari am nächsten Dienstag (mit Übernachtung in Dresden, also eine Sprachreise quasi).