5 Gründe warum mir der “Gefällt mir” Button von Facebook nicht gefällt

Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Blog den “Gefällt mir” Button von Facebook eingebaut und es gibt so ein paar Punkte bei denen ich sagen muss: es gefällt mir nicht.

  1. Facebook kann damit Surfprofile anlegen
    Da dieser Button nun auf sehr vielen Webseiten eingebaut ist und im Wesentlichen nur ein Iframe (HTML-Element) mit einer Facebook-Webseite ist, kann Facebook jetzt sehen wo sich welcher User aufhält. Denn nicht nur das Event “Webseite gefällt User” ist interessant, sondern auch schon, dass man überhaupt dort war.

    Jetzt mag man vielleicht denken, dass Google über Dienste wie Analytics und Adsense bzw. jeder beliebtere Statistikdienst oder auch die Anbieter der Retweetbuttons und von Onlinewerbung ähnliche Informationen bekommen, aber das stimmt nur bedingt. Bei Facebook lässt sich die Surfstatistik direkt mit den Accounts verknüpfen und das macht das ganze etwas unheimlich.

  2. Fanseiten werden komplett entwertet
    Fanseiten waren früher Facebookseiten auf denen sich die Fans von einem Produkt oder einer Webseite versammelt haben. Der Hauptverwendungszweck – zumindest für mich – war anderen zu zeigen, dass es einem gefällt. Schön und gut, die jetzige Terminologie entspricht ja genau diesem Umstand, allerdings gefallen jetzt den Besuchern auch einzelne Artikel (so verwenden es zumindest die meisten Webseiten). Damit fällt das Blog in den Hintergrund und einige könnte es sogar dermaßen nerven, dass sie einfach mal alle Vorkommnisse der Webseite in ihrem Profil löschen (das können nämlich ganz schön viele Links werden, die einem da gefallen).
  3. Es gibt keine Statistiken über die anfallenden Daten
    Mir ist kein Weg bekannt eine gescheite Übersicht über alles was gefällt zu bekommen. Zwar legt Facebook für jeden Klick den ich mache eine Fanseite (bzw. das was früher dem entsprach) in meinem Profil an, aber ich möchte nicht in jedem Artikel einmal den Button anklicken müssen nur um dann eine unübersichtliche Seitenflut vor mir zu haben, die ich noch nicht mal sortieren kann.

    Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber die Box rechts (neueste Aktivitäten) zeigt mir nur Aktionen von Personen an mit denen ich befreundet bin. Das Beispiel bei Facebook selbst scheint aber noch mehr anzeigen zu können. Und dann gibt’s da noch diese “Recommendations Box”:

    Das zeigt aber nicht die beliebten Artikel an, sondern welche Artikel wie oft auf Facebook geteilt wurden, d.h. auf Facebook gepostet wurden (danke btw, ich hätte nicht gedacht, dass das so viele machen). Und auch das lässt sich nicht sortieren.

    Wieso stellt Facebook den Seiten, die das verwenden also keine detaillierten Statistiken zur Verfügung? Datenschutzgründe? Wohl kaum … sie selber sammeln mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit auch Besuche von ihren Benutzern (siehe Punkt 1) … also was soll’s?

  4. Das Web wird Facebook und Facebook alles andere als “Open”
    Momentan scheint mir das Ganze eher eine Werbemöglichkeit für Webseiten zu sein. Wenn jemandem ein Artikel gefällt erscheint das auf dessen Pinnwand und bringt vielleicht mehr interessierte Leute auf die Webseite (bei mir sind es etwa 10-20 pro Tag). Aber wenn wir uns alle mal daran gewöhnt haben auf fast allen Webseiten Elemente von Facebook wieder zu finden, dann kommen wir da nicht mehr so leicht heraus. Die Benutzer erwarten dann womöglich fast schon, dass jede Webseite wie Facebook aussieht. Und die Verknüpfungsdaten liegen alle schön zentral bei Facebook selbst … man kommt also nicht mehr von ihnen weg.
  5. It’s evil
    Die Idee an sich ist weder schlecht noch neu. Mit XFN und FOAF existieren ähnliche Konzepte schon seit Ewigkeiten, nur gibt es scheinbar keine wirkliche Motivation es einzusetzen. Facebook ködert hier mit dem “Gefällt mir” Button und die Webmaster der Welt folgen willig (ich ja auch). Das Problem dabei? Es können nur Benutzer von Facebook an dieser neuen Welt teilnehmen, d.h. man braucht zwingend einen Facebook Account.

    Das ist in etwa so wie wenn Google einen dazu zwingen würde einen Account zu haben wenn man in ihren Suchergebnissen auftauchen bzw. sie benutzen will. Ohne geht nicht und angezeigt werden natürlich auch nur noch die beliebtesten Seiten. Und darauf läuft es wohl bei Facebook auch hinaus. Zusammen mit den anderen Punkten bekommen sie eine ziemlich gute Übersicht was im Internet gefällt und vor allem abhängig vom Freundeskreis noch gefallen könnte. Alles super, aber wie in Punkt 4 schon geschrieben, alles andere als “open” und da Facebook davon am meisten profitiert EVIL.

  6. Der Button ist nicht an eine Domain gebunden
    Da man die URL frei angeben kann, könnten alle “Gefällt mir” Buttons einer Webseite sonst wo hin zeigen. Böse Webseitenbetreiber oder evtl. gehackte Webseiten könnten so z.B. Spam oder Links auf Kinderpornos unbemerkt in Profile einschleusen. Denn wie oft schaut man schon auf seine eigene Pinnwand bzw. Infoseite?
  7. Neuigkeiten von Seiten, die einem gefallen
    Wenn einem eine Seite gefällt, d.h. man hat auf den Button geklickt, dann verhält sich das so wie wenn man früher Fan geworden ist. Das bedeutet auch, dass die Betreiber von Seiten einem Neuigkeiten auf die Startseite (nicht die Pinnwand) schreiben können. Das heißt ich könnte z.B. neue Kommentare zu jedem Artikel automatisch in Facebook reinstellen und sie würden ggf. bei den “Fans” im Newsfeed erscheinen. Bleibt abzuwarten wie sehr diese Funktion genutzt wird, aber es könnte unübersichtlich werden … egal wie gut die Startseite mittlerweile filtert was für mich interessant sein könnte.

Ich werde die Elemente erst einmal drin lassen und vielleicht noch an verschiedenen Positionen testen. Da sich aber jetzt schon abzeichnet, dass bei mir ziemlich wenige auf den Button klicken (mangels Statistik habe ich einfach mal viel besuchte Artikel abgegrast und manuell nachgeschaut), werde ich es wohl wieder ausbauen. Die Datenkrakerei kann einem manchmal schon ein wenig Angst machen … so groß der Nutzen solcher Netzwerke auch ist.

Nachtrag:
Zwei weitere Punkte, die mir noch eingefallen bzw. in den Kommentaren (danke, XSized) genannt worden sind, eingefügt. Außerdem habe ich festgestellt, das man theoretisch doch an Statistiken rankommen kann. Über die Open Graph API kann man für jede URL gewisse Informationen abfragen und so automatisch an die Anzahl der Fans für bestimmte URLs kommen.

  • Miha

    So richtig in Schwung scheint der Button auch nicht zu kommen, wenn man sich auf Blog-Streiftour mal umschaut. Da sind zum Teil 40 Kommentare, aber geliked hat niemand. Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust, dass jeder meiner Freunde sieht, wo ich surfe & was ich lese (und falls man dies abstellen kann: ich habe keine Lust, die Abstellfunktion zu suchen).

    & richtig, die Box ‘neueste Aktivität’ zeigt nur jene von Freunden an.

    Ein Beitrag, der die negativen Aspekte gut bündelt. Sollte ich nun auf den Like-Button klicken? ;D

  • http://www.joernsblog.de Joern

    Hab den Artiekl mal als “gefällt mir” gekennzeichnet – obwohl das eigentlich ein Widerspruch ist. Wollte eigentlich auch einen Blogeintrag über Facebooks “Gefällt mir “schreiben – kann ich mir aber jetzt eigentlich sparen, da Du das wesentliche ja hier schon sagst. Der gewünschte Effekt von Facebook, dass jetzt mehr Leute Klicken und eine (Fan)Seite dadurch mehr “Fans” bekommt ist ein Schuss in den Ofen, das Gegenteil ist der Fall: Ich klicke jetzt viel weniger auf gefällt mir, weil ich nicht weiss ob dieser Klick gleich wieder eine “Gefällt-mir-Seite” in meinem Profil anlegt…

  • http://www.xsized.de XSized

    Punkt 6: Dadurch dass der Button als iframe realisiert ist, können Webmaster gezielt falsche “gefällt”-Links verbreiten, die dann in den Facebook-Profilen der Nutzer auftauchen…

  • http://www.sebbi.de Sebbi

    Jeder Klick auf so einen Gefällt mir Button legt immer einen neuen Link im eigenen Profil an (unter Seiten bzw. bei bestimmten Linkkategorien auch unter “Interessen & gefällt mir”. Das macht das ganze ja so unübersichtlich, weil ich dann plötzlich von der gleichen Webseite mehrere Male “Fan” (so war ja die alte Bezeichnung) bin.

    In der Doku steht ja auch als Hinweis “Make only real-life things into objects. Users don’t want news articles and other transient content as objects on their profile.”

    Durchaus kein schlechter Ratschlag, aber so verwendet es nun mal jede Webseite auf der ich so einen Button gefunden habe.

  • http://www.sebbi.de Sebbi

    XSized :

    Punkt 6: Dadurch dass der Button als iframe realisiert ist, können Webmaster gezielt falsche “gefällt”-Links verbreiten, die dann in den Facebook-Profilen der Nutzer auftauchen…

    Guter Punkt. Man könnte eine Webseite zum Thema Sodomie anlegen und die “Gefällt mir” Buttons dazu auf harmlosen Webseiten anzeigen ;-)

  • anonym

    > Facebook kann damit Surfprofile anlegen

    Selbst als Surfer ohne Facebook-account war mir das schon genug um den Kram zu blocken.
    Hätte ich einen Account fände ich das noch um Längen schlimmer. Die Gründe hast du ja genannt. Aus dem Grund frage ich mich auch ob das überhaupt mit dem deutschen Datenschutz zu vereinbaren ist?

  • http://www.sebbi.de Sebbi

    Selbst als Surfer ohne Facebook-account war mir das schon genug um den Kram zu blocken.

    Ehrlich? Nur weil es von Facebook ist oder lässt du Webseiten auf Prinzip nichts von anderen Domains nachladen?

    Gravatar konnte bzw. kann ja ähnliche Daten erheben. Schließlich bekommen sie von fast jedem WordPress Blog und vielen anderen Webseiten verschlüsselte Mailadressen geliefert. Die mögen sie zwar nicht entziffern können, aber sie sehen direkt wer auf welchen Seiten kommentiert und können das bei angemeldeten Benutzer auch auf den entsprechenden Account zurückführen.

  • http://www.sumit-online.de Sumit

    1. und? Finde diese ganze “uhh der weiß wo ich gesurft habe”-Panikmache etwas übertrieben. Ich raff immernoch nicht wie einem ein “Surfprofil” schadet… besonders bei Bloggern! Lass die Jungs deinen Blog lesen und du hast ne ganze Akte! Da brauchen die dein Surfverhalten nicht…

    2.kein kommentar

    3. das die statistik fehlt, nervt mich auch – macht den button aber nicht schlechter

    4. halte ich für ziemlich ziemlich – ZIEMLICH – weit hergeholt… “das jede webseite wie facebook aussieht” ? Also bitte Sebbi…

    5. nicht nur weit hergeholt sondern völlig am thema vorbei. Welche “neue schöne Welt” ? Links zu teilen gabs schon vorher und das ist nur ein weiterer weg dazu. Niemand BRAUCHT einen Facebook account. Unter meinen Bekannten ist die Mehrheit immernoch auf dem Trip: “Nöö facebook ist blöd ich bleib im studi” auch wenn ich das nicht nachvollziehen kann.

    6. Ich schaue immer auf meine ProfilSeite… Manche Neuigkeiten (wie z.B. gefällt mir links) lösche ich auch ab und zu

    7. kein kommentar

    nochmal zu 5. “Da Facebook davon am meißten Profitiert EVIL” .. WHAT?! erinnert mich an ne diskussion mit nem Freund – ein großes Unternehmen spendet einen Haufen Geld an ne Wohltätige Organisation. Selbstverständlich mit dem Hintergedanken der Imageverbesserung. Der Freund meint, diese Tatsache wäre extrem schlecht, sehr böse, voll gemein und blöd und sowieso total scheiße. Ich sage: WHO CARES? Niemandem wird dadurch geschadet.

    Und wie auch bei Google-Panikmachern sei bei Facebook gesagt – wenns dir nicht gefällt, lass es! Und wer jetzt meint man würde “um bestimmte Dienste nicht herumkommen” dem sei gesagt: falsche Branche!

  • http://www.sebbi.de Sebbi

    @Sumit
    1. Das ist keine Panikmache, das ist Fakt. Genau wie bei Google mit Adsense und Analytics ist es mit Facebooks Technik möglich nicht nur Surfprofile anzulegen, sondern diese auch noch einem bestimmten Account und damit einer Person zuzuordnen. Das ist zwar nicht neu (jeder weit verbreitete Anbieter von Statistikdiensten kann das theoretisch oder auch Tweetmeme mit ihren Buttons auf praktisch jedem Blog) und ich bin da auch nicht panisch dagegen, aber “es gefällt mir eben nicht”.

    3. Fehlende (oder nur umständlich manuell erstellbare) Statistiken machen den Button nicht schlechter, aber “es gefällt mir eben nicht”. Außerdem habe ich bisher beobachtet, dass Nutzer scheinbar öfter den “Share” Button statt den “Gefällt mir” Button drücken (auf Seiten, die beides haben) … komisch.

    4. Wenn jede Webseite – und das sind schon jetzt ziemlich viele große – die ganzen Elemente von Facebook einbauen, dann sehen sie so aus wie Facebook. Manche Webseiten haben ja schon angefangen ihr Layout umzustellen um diese Elemente besser einbauen zu können. Also bitte …

    5. Eine Technik einzuführen, die zwar einen großen Nutzen hat, aber Mitbewerber ausschließt ist EVIL. Mag sein, dass es niemanden kümmert (wie z.B. bei Apples Appstore), aber das macht es nicht besser im Sinne von “Don’t be evil”. Der so genannte Open Graph von Facebook existiert nämlich nur und ausschließlich bei Facebook selbst … es ist ihr Graph und nicht unser Graph. Wie auch immer, du hast natürlich recht, dass man es nicht benutzen muss … aber “es gefällt mir eben nicht”.

    6. Lobenswert, aber auf den Infoteil meines Profils schaue ich höchst selten und wenn sich dann dort seltsame Links einschleichen, weil irgendein Blog bei dem ich auf so einen Button drücken würde gehackt wurde und mir auf einmal KiPo-Seiten gefallen … ich bekäme es sehr spät mit. “Gefällt mir eben nicht”.

    Ich mache keine Panik, ich sage nur was mir nicht gefällt und was zum Teil leicht zu verbessern wäre. Dass ich die Idee nicht schlecht finde, sollte einem schon klar werden, wenn man sieht, dass ich den Button noch nicht wieder ausgebaut habe (auch wenn ich nicht erkennen kann, ob ihn überhaupt jemand benutzt).

  • http://www.sumit-online.de Sumit

    zu 1. Ich weiß das dies Fakt ist. Aber die Panik, das Kopfzerbrechen das viele deshalb haben habe ich eben nicht. Aber ichw eiß, damit steh ich ziemlich alleine (^^,)

    zu 6. Naja du (vorallem du) weißt ja nun worauf du dich einlässt wenn du den Button drückst. Also wirds Zeit zu schauen.

    Sehr guter Artikel dazu der dich interessieren dürfte:
    http://blog.rebellen.info/2010/04/23/facebook-like-button-gefaellt-mir-nicht/

    Manche Meinungen teilt er sogar mit dir, aber etwas bessere Argumentation die auch Sumit der Nörgler bissle überzeugen. :D

    Gruß

  • http://www.sebbi.de Sebbi

    Huch, wo sind denn bei den Blogrebellen irgendwelche Argumente? Ist doch auch nur Rumgelabere über was Freund und Feind interessieren könnte und warum ihnen das alles egal ist.

    Aber die Seite ist auch ein gutes Beispiel dafür, dass der “Share” Button deutlich häufiger genutzt wird. Oder?

  • http://www.sumit-online.de Sumit

    jep!

  • Chris

    Eine Frage. Wie weiß Facebook denn wenn ich von meinem Rechner oder auch einem anderen Rechner im Netz surfe und irgendwo was als “i like” markiere. Dass das ich war.
    Wie (siehe Punkt 1) kann Facebook konkret mein Surfverhalten mit meinem Facebookprofil verknüpfen.
    Danke für Antworten.

    Gruss

  • http://www.sebbi.de Sebbi

    Hallo Chris,

    die Buttons von Facebook werden mittels iframe eingebunden. Das bedeutet, dass der Inhalt dieses “Unterfensters” direkt von Facebook kommt und sie somit mitbekommen auf welcher Seite du surfst. Je weiter sich der Button verbreitet, desto genauer wird das Surfprofil.

    Ganz ähnlich wie bei Adsense oder anderen “Widgets”, die sich auf vielen Webseiten befinden und irgendeine Art von Login haben. Tja … wir, die gläsernen Surfer ;-)

  • http://romanharcke.de Roman

    Haha, find ich ja klasse, dass du den Button trotz allen Beschuldigungen immernoch eingebunden hast ;)
    Schlussendlich will man wohl doch nicht darauf verzichten…

  • http://www.sebbi.de Sebbi

    Es ist ein Experiment. So wie es allerdings aussieht klickt dort so gut wie niemand drauf …

  • http://www.neustadt-ticker.de Anton Launer

    Ich habe es nach drei Tagen direkt wieder ausgebaut. Wem was gefällt, der kann ja auch mal nen Kommentar schreiben.

  • http://bundesliga-livestream.blogspot.com Robert

    Hast vollkommen Recht, und meine Meinung darüber geändert!

  • Pingback: Facebooks "Gefällt mir"-Button rechtswidrig? | Sumits Blog

  • http://www.nur-fabrik.de Teiresias

    Wir sind auch am überlegen ob wir uns diesen Button einbauen, konnten uns aber bisher auch nicht recht durchringen. Dein Artikel lässt das Pendel wieder eher nach ‘nicht’ ausschlagen. Beste Grüße, Tei

  • http://www.tuning4.me Manfred von tuning4.me

    Hallo! Ich kann bisher nur positives bezüglich meiner “Mehr”-Besucher von Facebook berichten. Es sind erhebliche Klickzahlen auch auf den Buttons zu verzeichnen und ich bin froh um jeden Leser mehr auf meinem Tuning Blog. Der Button wird also auch in Zukunft wohl bleiben. Allerdings hätte ich auch gerne detailliertere Angaben von Facebook über die Verwendung der Daten etc.

    Viele Grüße!

  • http://www.absatzonline.de Klaus

    Danke für den Artikel, ich habe mich dadurch jetzt auch dagegen entschieden.

  • Stefan

    Habe mir den Like Button mal etwas genauer angesehen und ihn sofort wieder von meiner Seite geschmissen. Welchen guten Grund gibt es Facebook in die eigene Seite zu integrieren? Facebook kann man auch ganz gut ohne Like Button verwenden.

  • http://www.cayzland.de Sven

    Der Button ist komplett überflüssig, da “Gefällt mir” – Aktionen immer nur im Profil angezeigt werden (Ganz klein unter Neueste Aktivität) und nicht in der Timeline. Einen Verteiler Effekt wird man damit nicht erzielen, denn die Chance, dass jemand das Profil eines Freundes auf diesen kleinen Eintrag hin untersucht, ist gleich Null.

    Fazit: Der Button ergibt absolut keinen Sinn

  • http://www.verkaufsoffene-sonntage.de Max

    manchmal ist es auch so, dass man irgendwo was liked und das dann sofort auf der pinnwand erscheint? ganz zum anfang war das doch nicht so, oder?

    • Sven

      Das ist mir auch nach wie vor ein Rätsel… teilweise erscheinen die “likes” auf der Pinnwand und teilweise nicht. Aber wie gesagt, der Button auf einer Website ist so oder so überflüssig, da diese “likes” nur unter “Neueste Aktivität” ganz klein im Profil angezeigt werden und nicht in der Timeline. Eine Halblösung, die keinen wirklichen Nutzen hat außer die Ladezeit der Website zu erhöhen durch den iframe und zig css stylesheets von facebook…

  • http://www.auto-ready.com Franz

    Heute soll es mal um den ominöse “Gefällt mir nicht” Button von Facebook gehen.

    Viele User wünschen sich schon lange einen Solchen Button. Dennoch weigert sich Facebook bis jetzt einen solchen Button zu implementieren. Dies wird sicherlich auch seine Gründe haben.

    Da hilft es auch nichts, eine der unzähligen Apps zu installieren die eine solche Funktion versprechen. Ganz im Gegenteil: derartige Apps stellen sehr oft ein Sicherheitsrisiko dar. Nicht nur das solche Apps oft tief in die Privatsphäre eingreifen und Zugriff auf die persönlichen Daten fordern, oft verbreiten sie auch noch Schadsoftware wie Viren, Würmer oder Trojaner.

    Eine derartige Funktion kann ausschließlich von Facebook selbst eingebaut werden und nicht von irgendwelchen Apps nachgerüstet. Dies sollte jedem klar sein.

  • http://www.modeblogger.eu modeblogger.eu

    @ Sven, sehe ich auch so!

  • http://www.modeblogger.eu modeblogger.eu

    manchmal ist es auch so, dass man irgendwo was liked und das dann sofort auf der pinnwand erscheint? ganz zum anfang war das doch nicht so, oder?