Archiv für den Monat: März 2011

Led Lenser M14 Review – Teil 2

[Trigami-Review]

Heute gibt es einen kleinen Nachschlag zum Review der LED Taschenlampe M14 (Led Lenser) in Form eines Auspackvideos. Eigentlich wollte ich mein Teleskop auspacken und euch auf eine kleine Sternensession mitnehmen, aber das Wetter hat nicht mitgespielt und bei einer Erkältung ist nächtliches Frösteln ja auch nicht unbedingt förderlich :/

Kurz und knapp (ich bitte um Entschuldigung für die teils nasale Stimme):

Wie im Hauptartikel schon geschrieben/gesagt wird allerlei Zubehör mitgeliefert und ich zeige auch noch einmal wie das Fokussystem funktioniert und das Batteriefach aussieht. Für dieses Modell braucht man 4 AA Batterien oder Akkus und los kann es gehen.

Die Kaufempfehlung (oder Aufforderung) am Schluss ist durchaus ernst gemeint. Bisher war ich mit allen getesteten Led Lenser Lampen immer höchst zufrieden. Jede hat sicher ihren ganz speziellen Einsatzzweck, aber dennoch sind sie alle eigentlich gleich … gleich gut. Über die Jahre gab es immer mehr Lichtprogramme und auch Unterstützung von Akkus als sinnvolle Weiterentwicklungen dazu … wenn es so weiter geht, sind wir nicht mehr weit von Lichtschwertern entfernt ;-)

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Grüne gewinnen Baden-Württemberg

Ich glaub’s ja nicht … die Grünen haben sich tatsächlich BW geholt. Also nicht absolut, aber zusammen mit der SPD schlagen sie Schwarz/Gelb und haben auch noch ein knappes Prozent mehr als die SPD … d.h. grüner Ministerpräsident.

Mal sehen ob unsere Nachbarn damit auf die Schnauze fliegen oder nicht. Haben schon ein “interessantes” Wahlprogramm und schließlich ist der Partner genauso groß oder klein oder wie man das auch sehen will.

Ach ja, wird Stuttgart jetzt dann gezwungen den Bahnhof doch nicht umzubauen und darf Mercedes fortan nur noch Elektroautos bauen? ;-)

Crysis 2 Ersteindruck

Aus Gewohnheit kurz und knapp auf Facebook gepostet, aber ich wollte ja wieder mehr bloggen. Also kurz und knapp mein Ersteindruck von Crysis 2.

Das Spiel plätschert so dahin und der einzige Schwierigkeitsgrad kommt daher, dass man nicht an beliebigen Stellen abspeichern kann. Es ist halt nunmal ein Konsolenport. Das sieht man auch an der Grafik, die ein bischen alt im Vergleich zu aktuellen Benchmarks (Heaven, 3Dmark11) aussieht und nicht besonders effektreich daherkommt. Allerdings rockt der Nanosuit und es läuft vermutlich auch auf älterer Hardware oder alles was einem 500 Euro an PC zur Zeit unter den Schreibtisch stellen absolut flüssig ;-)

Ich hätte mir ein wenig anspruchsvollere Grafik gewünscht, schließlich war der erste Teil in der Hinsicht ja ein absolutes Wunderwerk. Aber mit so etwas muss man heutzutage wohl leben … der Spielekonsole wird wegen höherer Umsätze – verständlicherweise – der Vorrang bei der Entwicklung gegeben und dann muss es halt auch auf einem Gerät aus dem Jahre 2006 noch flüssig laufen können.

Flüssiger Spielablauf ist wichtig und dazu trägt auch das Leveldesign sehr viel bei. Allerdings fühlt es sich nicht mehr sehr “realistisch” an, wenn an strategischen Stellen auch immer Munition auf einen wartet und der Ausweg meistens sehr klar gekennzeichnet sind. Wohl auch ein Tribut an Konsoleros.

Mit beidem kann ich eigentlich ganz gut leben. Man ist zu alt um seine Zeit mit wirrem Herumlaufen und ruckeliger Grafik zu verschwenden. Trotzdem fühlt man sich dabei manchmal wie ein Kind, das an der Hand genommen wird anstatt wie eine wütende Kampfmaschine in einem von Aliens eingenommenen New York ;-)

P.S.: Unbedingt die Sprache in der entsprechenden Konfigurationsdatei im Installationsverzeichnis auf Englisch umstellen. Keine Panik, die deutsche Sprachausgabe ist bei Dialogen eigentlich ziemlich gut, aber der Nanosuit klingt gräuslich ;-)

Led Lenser M14 im Videoreview

[Trigami-Review]

Vor ziemlich genau 2 Jahren durfte ich zum ersten mal eine Taschenlampe (die X21) von Led Lenser bzw. Zweibrueder Optoelectronics testen und wurde seitdem immer wieder für solche Reviews angenommen. Heute soll es um das Modell M14 gehen.

Wie schon beim Test der M7R gibt es eigentlich nicht viel neues im Vergleich zur M7 (Review) zu berichten. Wie ihr kleineres Schwestermodell verfügt die M14 über 8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink und SOS) und kann mittels ausgeklügelter Schaltknopfsequenzen zwischen den verschiedenen Lichtprogrammen Easy (nur an/aus), Professional (alle Funktionen) und Defense (an/aus/Strobe) umschalten.

Desweiteren gibt es ebenso die Möglichkeit zwischen den zwei Energiespar Modi “Constant Current” und “Energy Saving” umzuschalten (Smart Light Technology). Im ersteren bleibt die Taschenlampe weitgehend gleich hell, während im zweiten Modus früher die Leuchtstärke zurückgenommen wird um Strom zu sparen.

Und wie üblich kann man durch Vor- und zurückschieben des Kopfes der Led Lenser den Lichtkegel fokussieren (Advanced Focus System) … was ist nun also neu? Kurz gesagt, die M14 verwendet statt AAA Batterien 4 normale AA/Walkmen Batterien bzw. natürlich auch Akkus. Das macht sie dicker und unhandlicher, sorgt allerdings für eine Leuchtdauer von bis zu 96 Stunden. Respekt.

Fotos

Eine kleine Übersicht über das mitgelieferte Zubehör:

Fazit

Die LED-Leuchte namens M14 aus dem Hause Led Lenser ist ein gelungenes Produkt, aber leider nicht meine perfekte Taschenlampe. Diesen Platz behält nach wie vor die M7R, da sie handlicher ist und kein leises Dimmer-Fiepen (siehe Videoreview) zu hören ist. Aber wer eine längere Leuchtdauer mit handelsüblichen Batterien benötigt, für den dürfte die M14 perfekt sein. Ihr Preis liegt momentan bei um die 120 €.

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Update:
Ein kleines Nachtragsreview mit Auspackvideo in einem separaten Blogartikel.

Vollmond

Nicht mehr ganz, aber der Mond ist immer noch so nah wie sonst nie bei Vollmond ;-)

Fotographiert mit einem iPhone 3GS durch ein 1500mm Teleskop mit einem 25 mm Okular davor (60-fache Vergrößerung). Das kleine iPhone Objektiv eignet sich perfekt für derartige Fotos, auch wenn man nur schwer ruhig halten kann (Todo: Halterung basteln!).

P.S.: Ich lebe noch … und sobald ich herausgefunden habe wie ich belangloses Zeug für meine Freunde doppelt – also hier UND auf Facebook – posten kann, gibt’s hier vielleicht auch wieder belangloses zu lesen. Für gehaltvolle Artikel fehlt mir irgendwie mehr und mehr die Zeit …