Led Lenser M5 im Videoreview

[Trigami-Review]

Vor einem halben Jahr durfte ich bereits schon einmal eine Taschenlampe von Led Lenser reviewen. Damals handelte es sich um ihr größtes Modell, die X21, und heute geht es um eines ihrer kleineren Modelle. Die M5 ist ebenfalls sehr hell (88 lm) und wie alle Taschenlampen von Led Lenser natürlich auch fokussierbar um weit entfernte Personen/Gegenstände/etc zu erleuchten. Dabei kommt dieses Modell mit nur einer AA-Batterie aus und hält damit über 6 Stunden durch.

Led Lenser M5

Zunächst einmal was man in der ansprechenden Verpackung so alles findet:

  • natürlich die Taschenlampe selbst
  • eine Batterie (AA)
  • eine Schlaufe für das Handgelenk
  • einen Holster für Aufbewahrung am Gürtel, im Rucksack oder überall wo man etwas anhaken kann
  • eine Anleitung und eine Produktübersicht der Taschenlampenmodelle
  • eine “Smartcard” zum schnellen Überblick über die Funktionen des einzigen Knopfes an der M5

Letzteres ist nur am Anfang praktisch, wenn man wie ich aus Prinzip keine Anleitungen liest. Die paar Funktionen sind jedenfalls sehr schnell auswendig gelernt und obwohl es manchmal passiert, dass man sich verdrückt, ist es doch recht intuitiv. Aber genug Text, auf zum Video um euch einen kleinen Eindruck von der Led Lenser M5 zu vermitteln …

Wie man hoffentlich sieht und hört finde ich auch kleinere, Hosentaschen kompatible Modelle von Led Lenser ziemlich genial. Wie beim großen Bruder X21 gibt es bei der M5 den praktischen Fokus und einen etwas dunkleren Modus, bei dem man nicht so geblendet wird, wenn man mal etwas helles (z.B. weiße Wand) anstrahlt.

Im Paket von Zweibrüder Optoelectronics lag zum Vergleich übrigens auch noch das Modell M1. Das strahlt ein klein wenig heller als die M5, wird allerdings nach ein paar Minuten ebenso “dunkel” um Strom zu sparen und nicht zu heiß zu werden. Der große Nachteil aus meiner Sicht ist die verwendete Batterie (CR123A), die es nicht so günstig und oft zu kaufen gibt wie eine AA-Batterie. Auch die kleine Schlüsselanhänger-Lampe K3) ist ebenfalls beeindruckend hell und schlussendlich soll das eigens für die Taschenlampen eingerichtete Forum nicht unerwähnt bleiben. Dort gibt es zwar noch nicht so viele Beiträge, aber das könnt ihr ja ändern wenn ihr von diesem Review angesteckt demnächst mit so einer Taschenlampe unterwegs seid ;-)

Alles in allem kann ich auch diese drei Taschenlampen nur empfehlen. Unglaublich hell und sehr robust! Wow!

P.S.: Dieses Mal bin ich nicht so überzeugt ob Windows Movie Maker die richtige Wahl zum Editieren war. Ist mir mehrfach abgestürzt und hat – wie ich jetzt erst bemerkt habe – das Video auf 16:9 zusammengestaucht. Man ist eben kein Profi :/

Inglorious Basterds und Selbst ist die Braut Review

Habe mir gestern Inglorious Basterds und am Montag Selbst ist die Braut angeschaut und wollte noch schnell was drüber schreiben.

Im ersten Film geht es um eine Einheit von Nazijägern, die bei den Deutschen Angst und Schrecken verbreiten und am Ende die Gelegenheit bekommen sogar den Führer auszuschalten. Das ganze ist in typischer Tarantino Manier etwas brutaler und detailverliebter als sonst in Szene gesetzt. Und die Rolle des Hans Landa gespielt von Christoph Waltz … perfekt ;-) Aber auch die vielen anderen deutschen Schauspieler zeigen was sie können und vielleicht auch durch die Aufteilung in 5 Kapitel ist Inglorious Basterds erstaunlicherweise ein sehr kurzweiliger zweieinhalb Stunden Film. Deshalb ganz einfach mal 9 von 10 Punkten für den bisher besten Film des Sommers.

Beim Brautfilm erwartet einen dann wie erwartet einen dann eine nackte Sandra Bullock und ein nackter Ryan Reynolds und ein bisschen vorhersehbare Romcom Spielerei. Seichte, aber nette Unterhaltung … 6,5 von 10 Punkten.

G.I. Joe – Review

G.I. Joe what? Nein, nicht die berühmte Brieftaube … es geht hier um den Film, der aktuell in den Kinos läuft. G.I. Joe Geheimauftrag Cobra. Ach ja und G.I. Joe war die erste Actionfigur (Spielzeug) überhaupt … 1964 kam sie auf den Markt ;-)

Zurück zum Film. Ich reihe mich hiermit in die zahllosen Reviewer ein, die The Rise of Cobra – so heißt er im Original – besser als Transformers 2 fanden. Das ist auch nicht sonderlich schwer, aber wer diesen Sommer einen Actionfilm sucht, der wirklich aberwitzige Kämpfe, Explosionen, futuristische Waffen und unglaubwürdige Stunts zeigt und dabei keine einzige Minute Langeweile aufkommen lässt, ist hier genau richtig. Handlung? Ein Waffenhändler entwickelt für die NATO eine Waffe mit Nanorobotern und stiehlt sie dann selbst um sie gegen die mächtigen der Welt einzusetzen. Das wollen ein die “Joes” natürlich verhindern und irgendwie waren dann eine der Bösen und der Obergute früher mal ein Paar. Klaro.

Und wie das immer so ist, haben Bösewichte natürlich auch ein fieses Hauptquartier, das es einzunehmen gilt. Wer sich dann noch fragt warum die Eisdecke ins Meer sinkt, wenn man sie sprengt, der wundert sich auch über die G.I. Joe Basis, die es zuvor zu bestaunen gibt. Mitten in der Wüste gibt es ein riesiges Flugdeck mit hunderten “Joes”, darunter finden Seegefächtsübungen statt und noch ein Stockwerk tiefer natürlich Schlachten mit Mini-Ubooten.

Nunja, bei dem Arsenal macht es eben dauernd Boom hier Boom da und das war’s dann auch schon. Sienna Miller kann bei der ganzen Action in ihren Schuhen zwar nicht richtig laufen, aber das macht nichts, dafür sieht sie gut aus … reicht ja auch ;-). Dieser Film darf neben Starship Troopers in keiner Actiontrash Sammlung fehlen! Jawohl! Und wer sich beim Anschauen stark an Team America erinnert fühlt und noch weiter Filme entdeckt, darf sie bei Steffi in die Kommentare schreiben … sie hat da schon eh einige wenige einen Berg Filme aufgezählt :D

P.S.: Wellucken ist ein interessantes “Dorf”. Wohin man beim Sternschnuppenjagen so alles kommt ;-)

Das Monster Hunter Freedom Unite Phänomen

[Trigami-Review]

Monster HunterVieles von den Dingen, die aus Japan kommen finden wir Europäer seltsam und können nur den Kopf schütteln. So zum Beispiel bei den absolute durchgeknallten Gameshows … nicht aber damals beim Tamagotchi. Dieses kleine Ding wurde auch bei uns ein Riesenerfolg.

Nun versucht Capcom (Mega Man, Street Fighter, Resident Evil und einige Zelda Spiele) einen japanischen Verkaufsschlager auch hier zu vermarkten und ich habe die Ehre im Rahmen eines Trigami Reviews davon zu berichten. Es geht um das bereits seit Ende Juni erhältliche Spiel Monster Hunder Freedom Unite, das in Japan DER Verkaufsschlager bei den Playstation Portable Spielen ist. In der aktuellen Top 6 der japanischen Verkaufscharts sind alleine 4 Spiele dieser Serie vertreten (zusammen über 5 Mio Exemplare) und ich habe davon noch nie vorher gehört? So geht es scheinbar vielen, denn auch der Trailer versucht mehr das Phänomen zu erklären als alles andere:


(Direkttrailer)

Worum geht es also in dem Spiel und warum ist es so populär im Land der aufgehenden Sonne?

Monster jagen … ok, so viel kann man dem Titel entnehmen. Allerdings macht man das nicht alleine, sondern spontan mit bis zu vier Freunden oder komplett unbekannten zusammen via Adhoc Verbindung. Da Millionen Japaner dieses Spiel und somit auch eine PSP besitzen, scheint es ihnen leicht zu fallen sich überall für eine schnelle Runde zu treffen und das machen sie auch (siehe Trailer). Mit einer Spieldauer von 500 Stunden bei 400 Missionen ist bei diesem Action-Rollenspiel auch mehr als genug Stoff für viele viele “Jagdausflüge” vorhanden.

Ob das Phänomen auch hier eines wird? Für Tamagotchi brauchte man keine extra Spielekonsole, allerdings trägt Capcom bereits seit Jahrzehnten die Schuld an recht vielen Stunden vor der Daddekiste … auch hier. Warum also nicht? In Japan führt es unter anderem Namen (Monster Hunter 2G, bereits im März 2008 erschienen) schon lange die Verkaufscharts an und auch bei uns findet man es derzeit auf Platz 1 wieder.

Da ich keine Playstation Portable habe, kann ich es auch leider nicht selbst ausprobieren. Vielleicht erscheint es ja auch noch auf anderen Konsolen oder Handys? Wenn man es immer dabei hat, dann kann man es auch überall zocken, oder? Und dann wäre es auch hier ein Phänomen ;-)

Funkyzeit mit Brüno – Review

Weder zu Transformers 2 noch zu Kleine Verbrechen habe ich ein Review geschrieben … unverzeihlich, aber beide so lala. Muss man nicht wirklich gesehen haben.

Gesehen haben muss man aber Brüno. Man kann von Sasha Baron Cohen halten was man will, aber es schafft es, dass man sich unwohl fühlt. Fremdschämen nennt man das ja heutzutage und das kann man bei diesem Film oft und ausgiebig.

Vielleicht werden einem ein bisschen viel Genitalien entgegen gestreckt und Pornobalken verdecken nur den Akt an sich. Nunja … der Film ist schlecht, Borat schlecht. Man sieht eben einen Menschen, der versucht einen österreichischen Schwulen zu spielen (durchaus überzeugend!) und zu provozieren. Oft böse, oft wahnsinnig komisch, aber immer saumäßig schlecht. Dafür aber erfreulich kurz … nur 82 Minuten und damit passt es auch schon wieder als kurzer freitaglicher Ausflug in die Welt des Skurilen ;-)

Was den Soundtrack angeht so wird man hier mit einer Perle nach der anderen verwöhnt …

Scooter ganz am Anfang:

Dann Thunderdome:

Und auch noch Showtek – Raver:

Dazwischen vieles andere und am Ende der Song “Dove of Peace” von Brüno, Bono, Chris Martin, Elton John, Slash, Snoop Dogg and Sting (oh ja, WTF!?!):

(sorry, gibt’s nicht wirklich besser)

Harry Potter und der Halbblut Prinz – Review

Harry Potter VIKurz nur … Harry Potter und der Halbblut Prinz ist ein ziemlich guter Harry Potter Film wie ich finde. Ein bisschen zu sehr liebestrunken und die “Dunkelheit” des Trailers ist im Film dann doch sehr versteckt wieder zu finden, aber sonst ganz passabel. Ich habe mich in den 153 Minuten jedenfalls nie gelangweilt.

Allerdings hätte ich mir gewünscht der Charakter Draco Malfoy wäre besser ausgeleuchtet worden. Schließlich hat er mindestens ebenso große Probleme mit der Situation wie der Protagonist Harry Potter selbst, dessen Glanzleistung einzig und alleine darin bestand Dumbledore gegen seinen Instinkt mit einem giftigen Zaubertrank zu füttern. Gute Szene, doch gleich danach versagt er wieder einmal kläglich. Seltsame Figur, aber gut … alle Auserwählten verhalten sich ja irgendwie so, sonst wäre es langweilig. Bamm zack aus die Story … ne, dann schon lieber der verletzliche, kleine Junge von nebenan.

Besonders hervorheben muss ich auf Grund der hervorragenden Sitzplatzwahl ja die Deko von Kino 2 im örtlichen Cinestar. Toll gemacht “aaaaah”, “ooooooh” ;-)

So und nun warten wir alle gespannt auf Teil 7.1 und 7.2 im November 2010 bzw. Juli 2011. Vielleicht lese ich diese Bücher dann doch einmal, nicht? Mir fiel auf, dass sehr oft direkt aus dem Englischen “blabla, isn’t it?” übersetzt wurde und immer wieder “blabla, nicht?” gesagt wurde. Faszinierend.

Der Film bekommt von mir 7,5 von 10 Punkten. Jawohl! Snape kills Dumbledore! Mein T-Shirt hat es schon immer gewusst …

Webhosting von cyon

[Trigami-Review]

cyon_logo_grossCyon Webhosting ist ein Schweizer Unternehmen, welches sich auf die Fahne geschrieben hat durch recht übersichtliche Tarife den Kunden – in diesem Fall mich – nicht zu verwirren. Ein weiterer Vorteil ist sicher die 60 Tage Geld-zurück-Garantie und keine Kündigungsfrist. So kann man erstmal testen und wenn etwas nicht passt vom Vertrag zurücktreten. Das muss ich im Rahmen dieses Textreviews jedoch nicht machen … der Auftrag lautet Vorstellen von cyon und ihres KIWI Webhostingangebotes.

Preise und Features

cyon Pakete

Wie im Screenshot zu sehen ist ist der Preis für KIWI mit 16,90 CHF/Monat (11,04 €) für die Leistung sehr günstig. Wer auf den SSH-Zugang und auf Speicherplatz verzichten kann, kommt wahrscheinlich auch mit dem CHERRY Paket für unter 6 € im Monat ganz gut zurecht und ist damit unschlagbar günstig unterwegs. Ruby on Rails kann man im teuersten Paket, der ORANGE, für umgerechnet 16,27 € nutzen. Alle Pakete unterstützen PHP (4 & 5 parallel) und CGIs (Perl), man kann eine eigene php.ini anlegen und diverse Parameter einstellen. Die MySQL Datenbanken sind wahlweise auch von außen erreichbar und über “Addon Domains” kann man mehrere Domains auf einem Server verwalten und damit unterschiedliche Webseiten betreiben (und zusätzlich noch unendlich viele mehr über Subdomains).

Desweiteren kann man auch Cronjobs anlegen, bekommt ausführliche Statistiken mittels Awstats und Zugriff auf die Logs für eigene Auswertungen. Die Mailkonten sind per POP3 und (wichtig!) IMAP erreichbar und natürlich klappt der Zugang auch verschlüsselt (TLS) … yeah! Die Mailfilter kann man getrost als allumfassend bezeichnen. Ob der Spamschutz funktioniert kann ich noch nicht sagen, aber da sie wie ich auf meinem Server RBLs, Greylisting und SpamAssassin nutzen, gehe ich von einer guten Abfangrate aus. Also ein durchweg komplettes Angebot (mehr Details hier)

Bei den Preisen gibt es allerdings auch einen dicken Minuspunkt für die Domainpreise. 25 CHF bzw. 16,33 € wollen sie pro Jahr für eine com/net/org/de Domain. Hier empfehle ich – und das ist zum Glück möglich – einen externen Anbieter zu nutzen und dann entweder für die Domain die Nameserver von cyon oder auf den eigenen Nameservern die IP eures zugewiesenen Webservers einzutragen.

Verwaltung und Technisches

cyon Control Panel

Genau das habe ich bei meinem neu eingerichteten Blog Rabbitblog.de gemacht. Die Installation von WordPress hat erwartungsgemäß wunderbar geklappt und es rennt (~170 ms). Vermutlich ist das bei einer frischen Installation auch nicht gerade spektakulär, aber hey … der Webserver auf dem das Blog läuft hat laut “cat /proc/cpuinfo” auf der Konsole mit 8 Kernen bei 2,5 GHz (Intel Xeon) und 8 GB RAM. Weitere technische Details gefällig? ;-) Als Mailsystem scheint Exim Dovecot und Postfix zum Einsatz zu kommen, das letzte Mal gestartet wurde der Server am 7. Mai und es handelt sich um ein Red Hat Linux System mit mehreren Festplatten in Raid-Konfigurationen, die aus dem Bootlog nicht so leicht herauszulesen sind. Alles in allem also ein ziemlich potenter Rechner wie er da in Basel steht.

my.cyon

Für das Einrichten benutzt man bei cyon eine Oberfläche namens my.cyon (Screenshot) bzw. ein eigenes Control Panel (ähnlich Plesk/Confixx, siehe Screenshot weiter oben) um den Server und seine Features direkt zu managen. Das funktionierte bei meinen Tests bis auf das Script Center ebenfalls tadellos. Leider kommt dort eine Meldung, dass es vorübergehend nicht zur Verfügung steht.

Zum Schluss noch ein kleines Schmankerl. Cyon bietet ein Vermittlerprogramm mit recht attraktiven Prämien an. Leitet man also jemanden an cyon weiter, bekommt man zwischen 50 und 150 CHF (32 – 98 €) gutgeschrieben. Dazu könnt ihr entweder meine Domain (rabbitblog.de) bei der Bestellung angeben oder diesen Link zum Bestellen benutzen. Um auf diese Art ein Paket vollständig zu finanzieren muss man also pro Jahr genau zwei von dem gewünschten Paket bzw. mehr oder weniger von den anderen Paketen vermitteln. Kein schlechter Deal.

Fazit

Ich kann bis auf die hohen Domainpreise nichts gegen das Angebot von cyon sagen und das will etwas heißen. Da ich ein Jahr Hosting geschenkt bekommen habe und ich dort nun einen Blog betreibe, werdet ihr sicher noch das ein oder andere Mal davon hören. Bin gespannt, ob ich dann doch noch etwas zu meckern habe. Bisher kann ich diesen Webhoster nur jedem empfehlen. Wegen dem Preis, dem Leistungsumfang und weil man sich bei kleineren Hostern doch irgendwie besser aufgehoben fühlt als bei den großen bekannten (und teuren!). Dafür spricht auch, dass einer der bekanntesten Schweizer Blogger BloggingTom bei cyon hostet.

P.S.: Wie ich gerade sehe gibt es in den Maileinstellungen auch noch echte Mailinglisten, also nicht nur Weiterleitungen an mehrere Personen. Nett.

Nachtrag:
Bei zwei anderen Reviewern las ich von einer anderen Serverkonfiguration mit einem Dual Core 3 GHz Xeon mit 4 GB Ram. Offenbar wird also verschiedene Hardware eingesetzt. Apache Bench von einem anderen Rechner aus gefällig?

Concurrency Level: 5
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Complete requests: 100
Failed requests: 0
Write errors: 0
Total transferred: 781600 bytes
HTML transferred: 749200 bytes
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Time per request: 389.680 [ms] (mean)
Time per request: 77.936 [ms] (mean, across all concurrent requests)
Transfer rate: 97.90 [Kbytes/sec] received

Das ist äußerst respektabel, wenn auch in den frühen Morgenstunden die Last nicht so hoch sein dürfte. Der virtuelle Server auf dem mein Blog läuft schafft nur knapp über 2 Aufrufe pro Sekunde (mit einigen mehr Plugins und Artikeln/Kommentaren). Das Blog eines anderen Reviewers, der zu cyon umgezogen ist, schafft 7 Aufrufe pro Sekunde. Die Schweizer produzieren also nicht nur gute Uhren und Taschenmesser ;-)

Lokalkolorit

Etwas für die Wortsammlung … wieder einmal. Am Freitag bei der Sichtung von Der Mann der niemals lebte (Body of Lies) – um Himmels Willen was ist das Thema des Films, ich habe nichts mitbekommen? – “mitbekommen” und gleich nachgeschlagen, verfolgt mich das Wort Lokalkolorit auf einmal.

Denn was macht man an einem Sonntag Abend? Man schaut sich einen Film im Kino an. Jawohl, Kino! Nicht kino.to (mich wundert es wie lange diese Seite überlebt wo sie doch scheinbar jeder kennt)! State of Play, wieder mit Russell Crowe und wieder mit dem Wort Lokalkolorit.

Deshalb habe ich das Gefühl ich muss euch einweihen. Einweihen in die wunderbare Welt der Holywoodfilmübersetzungen, denn ich nehme einfach mal an sie haben im Original nicht regionalism oder local color fiction gesagt. Oder doch? Wie auch immer, für die Definition muss jetzt Wikipedia herhalten:

Unter Lokalkolorit (frz. couleur locale: örtliche Färbung) versteht man die Eigenart und Atmosphäre, die einen Ort, eine Gegend oder eine Landschaft auszeichnen.

Oft werden damit zum Klischee erstarrte Vorstellungen herangezogen, um einen Schauplatz in einem literarischen Werk oder einem Film zu charakterisieren. Besonderheiten des Schauplatzes werden so dargestellt, dass sie einen Wiedererkennungseffekt haben. Dies kann durch Sehenswürdigkeiten (Kölner Dom, Völkerschlachtdenkmal etc.), besondere Feierlichkeiten (Oktoberfest, Kieler Woche, Hamburger Dom etc.) oder auch Dialekte (Schwäbisch, Sächsisch, Bajuwarisch etc.) hervorgerufen werden.

Lokalkolorit kann entweder das Eigene oder das Fremde hervorheben. Vor allem dämpft es das potenziell Beunruhigende jedes Fremden, indem es ihm eine touristische Erkennbarkeit und Verfügbarkeit verleiht. So werden zum Beispiel in vielen in Paris spielenden Filmen der Eiffelturm gezeigt, schmissige Akkordeonmusik eingespielt und Baguettes kaufende Baskenmützenträger dargestellt.

Interessant übrigens auch wie bei diesem Artikel die Abkürzung von Atmosphäre Atmo verlinkt wird. Hey, wie ist die Atmo hier? ;-) Künstler!

State of Play ist übrigens ein guter Thriller, Daumen hoch, 11111elfeins

Extrafilm Gutscheine für euch!

Extrafilm

[Trigami-Anzeige]

Als Blogger bekommt man ja ständig irgendwelche Goodies zugesendet oder darf etwas kostenfrei ausprobieren. Schön. Und dieses Mal ist es eine Testmöglichkeit für das Angebot von Extrafilm, einem Anbieter für Fotobücher, Abzüge, Poster, Tassen bedrucken, etc. Mit dem Test ihrer Dienste wollte ich bis nach Rock im Park warten, damit ich auch ein paar Bilder habe, die ich dort hochladen kann, deshalb habt ihr vielleicht schon an anderer Stelle davon gelesen. Wer weiß …

Der Uploader erinnert stark an das alte Javaprogramm von StudiVZ und funktioniert wunderbar. Ich denke ich werde ein Fotobuch zusammenstellen, weiß es aber noch nicht so genau. Die Auswahl ist wieder mal so groß, dass ich keine schnelle Entscheidung treffen kann und dann gäbe es da ja auch noch Terminkalender. Schlimm ;-)

extrafilm

Ok, für ein Fotobuch muss man sich eine extra Software herunterladen … sieht genau so aus wie die Webseite und arbeitet scheinbar eng mit ihr zusammen (gerade laden meine Bilder nochmal hoch).

Und nun was der Titel des Artikels bereits versprach. Damit es nicht so langweilig ist, haben sich Trigami und Extrafilm dazu entschlossen uns Schreibern auch noch Gutscheine für die Leser mitzugeben. Das heißt also ihr könnt auch testen!

Dazu müsst ihr nur über diesen Link zu Extrafilm gehen und bekommt dann 10 Euro gut geschrieben und nach der Bestellung die Versandkosten wieder als Guthaben zurück erstattet. Bei der nächsten Bestellung spart ihr dann also nochmal die Versandkosten. Also los, Abzüge bestellen, whatever! Es gibt genug Produkte unter 10 Euro ;-)

Und wenn mein Fotobuch bei mir ankommt werde ich nochmal über das Ergebnis schreiben. Bin gespannt …

P.S.: Die Gutscheine sind bis zum 31.8.2009 gültig. Die Versandkostenguthaben verfallen nach dem 31.10.2009

Illuminati – Binärreview

Ich war schon am Montag in Illuminati mit Tom Hanks und schulde der Welt noch meine unwichtige Meinung zu dem Film.

Wer die Geschichte nicht kennt – ich kannte sie nicht – es ist ein wenig wie in Sakrileg. Robert Langdon alias Tom Hanks hangelt sich durch Symbole und altes Kirchenwissen zur Lösung des Problems. Die Bösen scheinen mit Absicht derartige Spuren gelegt zu haben und deren (oder sein?) Plan erscheint mir als etwas zu weit hergeholt, aber gut … es ist halt einer dieser Filme.

Ich fand ihn eher mau, auch wenn ich mich danach unterhalten gefühlt habe und es trotz 138 Minuten Spielzeit nie wirklich langweilig war. Jetzt weiß ich wenigstens wie eine Antimaterie Explosion aussehen würde. In Star Trek TNG waren das immer so Funkensprühdinger, hier etwas gewaltiger ;-)

Negativ war die Synchronstimme von Tom Hanks. Es hat mich schon etwas genervt, dass er so klang wie wenn er mit vollem Mund redet. Schwer beschreibbar. Irgendwie ein bisschen durch die Nase oder kindlich … das passte jedenfalls überhaupt nicht.

Deshalb und weil es binär ist 0. Man muss ihn nicht gesehen haben. Schaut euch lieber Star Trek an, wenn ihr die Wahl habt …