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jQuery Lazy Load Plugin als Webseitenturbo?

Mit der Umstellung meines Themes habe ich vor einer Woche experimentell das jQuery Plugin “Lazy Load” ausprobiert und gestern ist mir etwas in der Serverstatistik aufgefallen. Mein Blog ist mit seinem “enormen” Besucherandrang der Hauptverursacher allen Traffics und seit der Theme Umstellung inkl. Lazy Load (das Javascript sorgt dafür, dass Bilder erst geladen werden, wenn man sie sehen kann, d.h. alles unterhalb der ersten Bildschirmseite bleibt erstmal ungeladen) verbrauchen wir deutlich weniger Traffic und das Blog lädt schneller.

Ein bisschen kann man das auch in den Webmaster Tools sehen …

… ganz besonders deutlich wird es aber in Google Analytics mit dem ich u.a. messe wie lange es dauert bis eine Seite komplett geladen ist.

Fazit

Das Plugin (und auch das schlankere Theme) wirken Wunder und ja, ich weiß wie groß mein vorheriger Header war und wie viel alleine das nun spart ;-)

P.S.: Gibt’s auch als WordPress Plugin, wenn man sich nicht die Mühe machen will das eigene Theme zu editieren.

Event Tracking Auswertung

Das Event Tracking neben der normalen Erfassung von Seitenaufrufen bei Google Analytics funktioniert. Ich habe gestern noch ein wenig experimentiert und es war ziemlich einfach auch noch die Erfassung der Fenstergröße zu implementieren. Und zwar wenn die Seite lädt, wenn die Fenstergröße verändert wird und auch wenn gescrollt wird. Zusätzlich zeichne ich noch auf, wie lange die Seite zum Laden gebraucht hat (Timeraufruf im Header und bei DomReady).

Dadurch, dass Ereignisse auch schon beim Laden der Seite auftreten ist die Bounce Rate natürlich auf 0% gesunken, weil niemand mehr die Seite nach nur einem Aufruf verlässt (Ereignisse zählen wie Aufrufe, werden aber nicht zu den Seitenaufrufen dazugezählt).

Wie auch immer, ich habe jetzt schon mal eine Teilstatistik für heute ;-)
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Event-Tracking mit Google Analytics

Seit einiger Zeit bietet Google Analytics ein paar wirklich nette zusätzliche Funktionen an.

  • Integration der Adsense Statistiken direkt in Analytics:
    Funktioniert halbwegs und war überfällig (schnellere Freischaltung mit Bewerbung unter “interest form” in diesem Inside Adsense Artikel)
  • Visualisieren:
    Vierdimensionale Graphen über die Zeit. Woot! Zwei Achsen, die Größe des Kreises und seine Farbe lassen sich beliebigen Metriken zuordnen
  • Erweiterte Segmente:
    Damit kann man die angezeigte Datenmenge unterteilen, mittels benutzerdefinierter Segmente sogar fast beliebig. So kann man dann jeden Report statt für alle Besuche z.B. nur für Besuche mit dem iPhone oder einem bestimmten Referrer sehen. Nett.
  • Benutzerdefinierte Berichterstellung:
    Mindestens ebenso nett wie die Segmentierung. Ermöglicht Berichte, die so nicht von Google angeboten werden, z.B. durchschnittliche Besuchsdauer und Seiten/Besuch pro Tageszeit
  • Website-Suche:
    In den Einstellungen einen Suchparameter hinterlegen und schon zeichnet Analytics die Blog internen Suchen auf. Praktisch.
  • Ereignis-Tracking/Event-Tracking:
    Statt wie bisher irgendwelche Ereignisse (z.B. Klick auf externe Links) auf eine URL zu mappen und dann als Pageview an Analytics zu schicken, kann man das jetzt als Event mit Zusatzinformationen anlegen

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Parallax Effekt mit jQuery

Neben Neuschnee, der wohl gleich verschmelzen wird, gibt es noch was neues heute Morgen. Einen neuen Header im Blog!

Ich habe nach einer Funktion von jQuery gesucht und bin auf eine Seite mit Parallax Effekt gestoßen. Dort gab es ein kleines Skript und eine Anleitung, also habe ich meinen Header mal schnell auseinander gepfrimelt und es implementiert. Dazu noch eine Prise iefixpng und schon sollte es auch im betagten (8 Jahre alt und mit dem letzten Update, einem Popup Blocker, im Jahre 2004 oder so) Internet Explorer 6 funktionieren, damit die Siemensianer und Mitarbeiter der Stadt Erlangen nicht lauter Klötze sehen. Ich hoffe es funktioniert …

Hier noch ein Blog, das diesen Effekt sehr schön eingebunden hat. Was meint ihr? Zu übertrieben? ;-)