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Siebter Vortrag Chance 2.0 (Marco Ripanti – iKarma)

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Marco Ripanti, der auch schon die letzte Diskussion geleitet hat, hält einen interessanten Vortrag über iKarma und digitale Identität. IKarma ist ein Dienst der die verschiedenen Identitäten, die man im Netz angesammelt hat. Gläserner Bürger 2.0? Klingt aber auf jeden Fall interessant für so Netzschlampen wie wir Blogger es zu einem gewissen Grad ja sind :-)

[tags]iKarma, Identity, Chance 2.0[/tags]

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Sechster Vortrag Chance 2.0 (Klaus Eck – PRBlogger)

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13:45 Uhr: Jetzt hören wir einen Vortrag von Klaus Eck über Weblogs bzw. Corporate Weblogs selbst. Nicht viel neues, als Blogger kennen wir das Medium ja bereits. Wie ich das sehe schreibt auch keiner der anderen mehr so richtig viel .. hmm …

Es ist ziemlich anstrengend so andauernd mitzuschreiben. Ist ja nicht so als ob ich das jemals schon gemacht hätte. Es funktioniert überraschend gut, aber ich kann irgendwie nicht auf die ganzen andere Blogs hier verlinken. Entweder passt es nicht oder die Artikel rauschen nur so vorbei. Wie auch immer, ich sitze zwischen Fabian (www.themenrelevant.de), der uns im ersten Abschnitt mit UMTS versorgt hat, und Andreas (www.cappellmeister.com). Mittlerweile haben wir eine Bodenklappe geöffnet und einen Accesspoint an einen der Ports angeschlossen und es funktioniert unglaublicherweise. Danke NH Hotels! Hinter mir sitzen sehr viele andere Blogger nicht ganz eindeutig zuordbar (ich brauch wirklich mal eine Brille). Aber schaut euch einfach den ersten Artikel zu dem Thema an. Dort sollten alle Blogs verlinkt sein, die ihr Herrchen hierher gesendet haben. Falls ich wen vergessen habe, bitte melden!

Das artet langsam in Spam aus :-)

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Fünfter Vortrag Chance 2.0 (Martin Oetting)

060913 anthrax marketing

Cartoon von Chris Pirillo

Es geht um Mundpropaganda bzw. neudeutsch Virales Marketing. Positiv wie auch negativ möglich. Herr Oetting (mit eigenem Blog) unterhält uns mit einem sehr lebhaften Vortrag. Er kennt die Bullshitwörter :-)

So und jetzt wissen wir was Virales Marketing ist oder auch nicht. Ich weiß es nicht wirklich. Manchmal ist es recht witzig und überraschend und oft ist es einfach nur Spam. Sollte diese Werbeform stark zunehmen wird es sicherlich schnell sehr nervig .. zum Abschluss noch ein Zitat:

2006-09-25 134816

[tags]Viral Marketing, Chance 2.0, Web 2.0, Guerilla Marketing[/tags]

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Die Mittagspause neigt sich dem Ende zu

So, jetzt hatten wir eine Stunde Pause und haben es gerade mal geschafft bis zum McDonalds in der Innenstadt zu kommen. Heute morgen hatten wir schon Probleme einen Bäcker in Köln zu finden und jetzt nicht mal bis zum Dom gelaufen. Naja, dafür haben wir uns gut weiter über Web 2.0 unterhalten. Wir haben festgestellt, dass man bei diesem Kongress nicht gut Bullshit Bingo spielen könnte. Aber es gibt auch hier keine klare Vorstellung des Begriffes „Web 2.0“ …

Zum Dom geht’s heute Abend.

[tags]Koelner Dom, Mittagspause, Chance 2.0[/tags]

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Die Podiumsdiskussion ist richtig gut

Wow! Die Fragen, die aus dem Publikum kommen scheinen die Laudatoren Referenten sehr zu erfreuen. Mangelnde Zusammenarbeit zwischen den Diensten wird vorgeworfen und tapfer abgewehrt, Vertrauenswürdigkeit hinterfragt und und und … bis jetzt ist der Kongress sehr sehr spannend. Top!

[tags]Chance 2.0, Kongress, Podiumsdiskussion[/tags]

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Mister Wong verdient kein Geld

Christian Clawien sagt wie’s ist. Mister Wong verdient kein Geld. Die GmbH will damit scheinbar nur Erfahrungen sammeln im Feld der Web 2.0 Anwendungen. Aber Herr Clawien freut sich, dass es nicht die erste Frage ist, die dem Podium gestellt wird :-)

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Herrn Webers neuer Job

Die Neuigkeit :-) Er hat ein Unternehmen mit 4 Freunden gegründet (er wird OpenBC verlassen, wie bereits kurz vorher angekündigt). Mist, er sagt den Namen nicht. Bereich Mobile Business, keine Community. Wir werden alle davon einen Nutzen haben … auf unseren Handies. Mann sieht seinen Schweißausbruch nach der Frage nach seinem neuen Job ;-) Und er drückt sich davor über Xing zu reden ;-)

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Dritter Vortrag Chance 2.0 (Alexander Hopstein – Adobe)

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Social Networking ist nicht gleich Web 2.0 sagt Herr Hopstein. Der Begriff greift zu kurz. Ja richtig, denn wir wissen ja Web 2.0 bedeutet Dauerbeta, runde Ecken, Pastelltöne und erst dann die social networks :-)

Mehr soziale Interaktion findet statt, weil die Technik immer einfacher zu bedienen ist. Dadurch drängen neue Nutzergruppen ins Netz. Ganz wichtig scheint ihm das Verhalten von Anwendungen im Internet zu sein. Unmittelbare Ergebnisse nach Eingaben ist ein wichtiger Part davon. Finde ich auch.

Mittlerweile – glaube ich – nervt die normalen Kongressteilnehmer das ständige Getippe der Blogger und das Gezoome der Digitalkameras :-)

Warum Adobe hier spricht? Weil sie Macromedia gekauft haben. Nun, viel hat er nicht gesagt, außer das die wunderbare Web 2.0 Welt direkt auf den Desktop und mobile Geräte drängt, also auch ohne Browser möglich wird. Natürlich ist dann da immer noch ein Browser, man sieht ihn nur nicht mehr.

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Vierter Vortrag Chance 2.0 (Sarik Weber – OpenBC)

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Sarik Weber spricht als Sarik Weber zu uns und ist sonst einer der Geschäftsführer von OpenBC. Networking ist wichtig und man könnte sein Gehalt nach der Anzahl der Kontakte bemessen. Er hat übrigens ein OpenBC Spin Off gegründet, mehr wurde nicht verraten.

Hab gerade nicht viel schreiben können, weil die Verbindung zusammengebrochen ist.

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Zweiter Vortrag Chance 2.0 (Christian Clawien – Mr. Wong)

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10:30 Uhr: Herr Clawien von der construktiv GmbH erzählt über deren Web 2.0 Anwendung Mister Wong (germanisches del.icio.us, also eine Art Social Bookmarking Tool). Alt bekanntes auf Deutsch?

Ich habe das bisher ja nur aus der Ferne betrachtet, weil es macht einfach keinen Sinn mehrere solche Dienste gleichzeitig zu nutzen. Es scheint tatsächlich eine leicht erweiterte Kopie von del.icio.us zu sein. Das Argument der sprachspezifischen Links ist ein gutes welches, allerdings wäre es doch praktisch, wenn es statt mehrere Dienste verschiedener Sprachen einen Dienst mit mehreren Sprachen geben würde. Vielleicht denkt einmal jemand über die Interoperabilität solcher Dienste nach?