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Nürnberg Urlaub Wetter

Rothsee und Regengolfen

Am Sonntag war ich am Rothsee im Süden von Nürnberg. Ein bisschen weit zu fahren, aber ein schöner Badesee und man lernt mal das berühmte (aus Staumeldungen) Allersberg kennen.

Der Plan war eigentlich den ganzen Tag in der Sonne zu verbringen, weil der Samstag ja auch schon so sonnig war. Allerdings machte uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung und es fing am späten Nachmittag zu regnen an. Wir ließen uns davon aber nicht abhalten und haben mit einem mitgebrachten Golfschläger und ein paar Übungsbällen Abschläge auf die abziehenden Badegäste geübt. Spaßig, aber alles war so nass, ich habe davon leider keine Bilder gemacht. Dafür aber ein kleines Panorama ;-)

Rothsee

Ich glaube man nennt diese Art des Golfens auch Crossgolf. Macht Laune und die Liegewiese leidet auch kaum *hust* :twisted:

P.S.: Der Grieche im Alten Spital in Allersberg war übrigens sehr lecker und wir haben dort ein paar der Badegäste wiedererkannt. Danach ging’s dann mit Umweg zum Bardentreffen um noch Anne Clark zu sehen. Wir waren die jüngsten im Publikum und so ganz konnte ich mit dem Sprechgesang nicht anfreunden. Allerdings gefiel mir der bunte Mix der Band und die diversen Soloeinlagen, besonders die vom Keyboarder (verrückter Hund).

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Erlangen

Ich und die heiße Blondine auf dem Trödelmarkt

Am Samstag Morgen war auf den Bohlenplatz in Erlangen wieder mal Trödelmarkt und wir waren dabei, als Verkäufer. Habe ich so ja noch nie in meinem Leben gemacht, ist aber eine Erfahrung, die jeder mal gemacht haben sollte.

Man steht wahnwitzig früh auf um einen Platz zu ergattern. Kurz vor 7 Uhr schreit dann die Marktleitung, dass man die noch umgeklappten Tische nun aufstellen dürfe und seine Ware zum Verkauf anbieten darf. Für uns („ihre“ Kleidung wurde verkauft) fing das ziemlich mau an. Um die Zeit waren wohl nur Schnäppchenjäger auf dem Trödelmarkt unterwegs. Erst gegen 9:30 Uhr zog das Geschäft langsam an … ab 12 Uhr war dann allerdings wieder überhaupt nichts mehr los … es existiert also ein ziemlich kurzes Zeitfenster in der sich alte Klamotten ganz gut verkaufen lassen. Gut zu wissen ;-)

Unser Stand

Und wenn ich so sehe was da sonst noch verkauft wird, dann sollte ich da auch mal mit alten Pokemonspielen, Bierkrügen, Büchern, „Elektroschrott“ hingehen. Obwohl einiges davon womöglich auf Ebay einfacher weggeht. Auch das habe ich noch nicht ausprobiert … Verkaufen real existierender Dinge auf Ebay … virtuelles Zeug habe ich dort schon oft verkauft. Das ist einfach … keine Versandkosten, nicht zur Post gehen müssen … perfekt.

Wie auch immer, Trödelmarkt war lustig und unsere Freunde kamen auch zu Besuch und brachten Kaffee und gute Laune. Schee ;-)

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In eigener Sache

Ich verkaufe mein Blog!

Update: In der Nachricht von Mr. Hartigh die Umlaute ausgebessert, die mein Kontaktformular zerstört hat.

Nur ein Scherz. Natürlich verkaufe ich mein Blog nicht, aber gerade habe ich in meinen Mails eine Anfrage per Kontaktformular bekommen. 4000 Euro wurden für mein Blog sebbi.de geboten und ich soll mich doch mal bitte melden. Aha.

Hmm … also erstens ist mir das zu wenig für meinen Namen (ach ja, die Scythe EU GmbH hat sich wegen scythe.de – meinem oft genutzten Online Nickname, auch schon lange nicht mehr gemeldet fällt mir da ein) und zweitens scheine ich nicht der einzige zu sein, der so angeschrieben wird:

Andre den Hartigh wrote:
Mr. Herp,

Ich bin sehr daran interessiert, Ihre Website (sebbi.de) für 4000 Euro zu kaufen. Wir würden es gerne für eines unserer zukünftigen Projekte nutzen.

Dies ist ein ernstgemeintes Angebot, und falls Sie auch ernsthaft am Verkauf interessiert sind, können wir gerne über den Preis verhandeln.

Für eine sichere und seriöse Abwicklung der Transaktion können wir auf eine Drittpartei zugreifen: Sedo.com.

Sollten Sie Interesse haben, so kontaktieren Sie mich bitte baldmöglichst.

Mit freundlichen Grüßen,

André den Hartigh

Leider zerhaut das blöde Kontaktformular immer alle Mitteilungen, aber man versteht ja was gemeint ist. Eine Googlesuche nach Textstellen (bei solchen Texten immer sinnvoll) liefert einen Blogartikel vom März diesen Jahres mit dem gleichen Text und einem anderen Betrag. Dort hat sich dieser Andre scheinbar auch in den Kommentaren zu Wort gemeldet und die Angebote als ernsthaft bezeichnet.

Ja gut … ernsthaft oder nicht, das ist ein ziemlich komischer Weg ein Blog zu kaufen. Ich sehe das in etwa so wie die Visitenkarten von Autokäufern, die man regelmäßig am Fahrerfenster findet. Nicht weiter beachtenswert. Aber sollte ich wie gewünscht einen anderen Preis zur Verhandlung zurückschicken? Mein Blog ist allerdings unverkäuflich (in dem Sinne von „bietet mir eine fünfstellige Summe und ich überlege es mir nochmal“) … also danke, nein!