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JGAND USA: 4. Tag – California State Route 1 nach Los Angeles

Also gut, nach dem das gestern mit dem Text in die Hose ging, heute nun hoffentlich mit diesem Text ;-)

Nach einer verrückten Nacht im heißen Pool (war so groß, das kann man eigentlich nicht mehr Hot Tub nennen) sind wir nach einem enttäuschenden Frühstück und der Erkenntnis, dass wir beim nächsten Mal die Yelp-Bewertungen des Hotels beachten werden, gen Süden aufgebrochen. Über die Küstenstraße Nummer 1 sollte es nach Los Angeles gehen und durch Zufall habe ich auf einer Karte einen Strand namens Pfeiffer Beach gefunden. Wie passend … wenn auch eigentlich nach einer Frau benannt.

Viele Meilen und wahnsinnige Ausblicke auf den Pazifik später wurde uns dann klar, was diese Schilder mit den Worten „Road closed“ meinten. Aha … Straße gesperrt (bei Gorda). Welch ein Wunder. Wir vertrauten von da an blind unserem Navi, dass nach Eingabe einer Straßensperre von uns verlangte 10 Meilen zurück zu fahren und uns über einen Bergpass Richtung Highway 101 führte. Aufregende Sache und die recht einsame Straße führte dann auch noch durch Fort Hunter Liggett. Fledermausland … eh, militärisches Übungsgelände.

Zum Abendessen gab es wieder einmal Burger unterwegs, denn als wir dann in LA ankamen war es bereits spät in der Nacht. Das hat uns nicht davon abgehalten nochmal über die „Kanäle“ von Venice zu cruisen und den Pier bei Nacht auszukundschaften. Das Hotel (Rodeway Inn Culver City) war ok. Es gab aber leider keinen Pool und auch keinen Strandblick, liegt aber immer noch sehr zentral und war sauber.

Morgen geht es weiter mit Strand, Hollywood, Mojave Spaceport und der Reise nach Lone Pine (= Fledermausland!!!) …

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Reisen Urlaub

JGAND USA: 3. Tag – San Francisco nach Monterey

– Frühstück
– Fahrt über Bay Bridge / Treasure Island
– Palo Alto
– Facebook HQ
– Google HQ / Fahrräder
– Charls Jr
– Apple HQ
– Subways
– Über Santa Cruz nach Monterey
– Kurz vor knapp ins Aquarium
– Canary Row entlang gelaufen
– Babba Gum Abendessen
– Absteige (Quality Inn) in Marina
– Nutte im Pool*
– Osama tot

Hmm … eigentlich sollte hier Text stehen. Naja, die Auflistung gefällt, auch wenn ich es uncool finde wie WordPress meinen Text verhunzt hat :/

*: Sie nannte sich „Entertainer“ … naja, die Unterhaltungsoptionen waren nach ein paar Dehnübungen am Pool ziemlich klar und die darauf folgende Unterhaltung sehr erleuchtend ;-)

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Kurioses

ESC – Aserbaidschan hat gewonnen

Das Land, das keiner richtig schreiben kann, hat den Eurovision Song Contest gewonnen. Wie es sich gehört wurde die schwulste Party der Welt bei einer jungen Dame und mit vielen Männern -- hmmm, naja … Boobs gab es ja auch zu bewundern -- „gefeiert“. Mein eigentlicher Favorit war ja Irland, aber was soll’s.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=rcnRI0tLznk

P.S.: Es gibt übrigens eine eigene Wikipedia-Seite über den Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan, den Contest betreffend ;-) … und es sind knapp 5000 Kilometer über die Türkei zu deren Hauptstadt. Über die Ukraine müsste es eigentlich schneller gehen, aber Google Maps routet nicht in Russland … meh :/

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#JGAND USA: 2. Tag – San Francisco

Am zweiten bzw. eigentlich unserem ersten Tag (Samstag) ging es nach einem reichhaltigen Frühstück auf nach Downtown San Francisco. Frank und ich verbrachten die erste Stunde damit die T-Mobile Karte für den Web-Daypass wieder zu reaktivieren und evtl. eine andere, schnellere Lösung für unser mobiles Internet zu finden. Leider haben die Telekomiker in den USA ein bisschen den Arsch offen was Preise angeht und dann ist alle Hardware auch noch mit SIM-Lock versehen. Also doch EDGE und Daypass. Für $1,49 pro Tag kann man da wirklich nichts sagen ;-)

Das Parkhaus löste ungeahnte Begeisterung bei einigen Mitreisenden aus. Nunja, weiter ging es die die Market Street entlang Richtung Embarcadero, einer Art Marktplatz/Ortsteil-Combo. Dort tanzte und sang ein Mädel vor sich hin und so hatten wir den Start für unser Tanzvideo (analog zu Where the hell is Matt?) gefunden.

Nächstes Ziel: Chinatown. Überraschenderweise als sehr chinesisch und weil unser Junggeselle noch einen neuen Haarschnitt brauchte, ab in einen Friseur. Sehr abenteuerlich kam der Rasierer zum Einsatz – wir hofften alle auf einen China-Topfschnitt – aber nach anfänglichem „Simple Jack“-Look wurde es dann doch noch annehmbar. Glück gehabt ;-)

Danach ging es hoch zum Coit Tower. Super Aussicht und interessante Wohngegend, aber nur Zwischenziel auf dem Weg zu Pier 39 und Fisherman’s Wharf. Dort ging es dann nach einem Eis auf ein Ausflugsschiff um einmal unter der Golden Gate Bridge und um Alcatraz herum zu schippern. Sehr empfehlenswert!

Als wir wieder an Land waren, sind wir vor zur Hyde Street gelaufen und wollten eigentlich mit einem Cable Car hochfahren. Die Schlange war allerdings so lang, dass wir dann doch zur Lombard Street gelaufen sind. Auch dort gab es keinen Platz für 6 Leute in einem Cable Car :/ Naja, was soll’s … laufen wir also zum Auto zurück.

Auf dem Heimweg fanden wir dann nach einigem Hin und Her doch noch ein Restaurant (es gab scheinbar zu viele zur Auswahl) und auch wenn das Essen gut war, wir mussten dort ewig auf alles warten. Steps of Rome ist also keine Empfehlung. Sonst ist die Gegend um den Broadway sehr Fleischbeschau und mit Gras rauchenden Bettlern am Wegrand verziert. Nett.

Nach diesem 10 Kilometer Rundweg durch San Francisco wollten wir noch einen Abstecher zum Alamo Square machen um die dortige Aussicht auf die Stadt aufzusaugen und … naja … zu testen, ob öffentliches Trinken wirklich nicht erlaubt ist. Leider war es wie am Vorabend relativ kühl, so dass wir schnell mit der bereits schlafenden Meute gen Hotel aufbrachen.

Michi, ND und meiner einer konnten die Nacht aber noch nicht Nacht sein lassen und schleichten von Gras benebelt (auch im Hotel roch es immer wieder mal danach) gen Hot Tub im abgesperrten Poolbereich. Ein optimaler Ausklang eines müden Abends. Disko in SF wäre wohl ein Reinfall gewesen und ich war schon da froh, dass wir Las Vegas noch weit weit vor uns hatten, wenn auch der letzte Schlumpf sich an die Zeitzone angepasst hat ;-)

Gin Tonic und heißes Wasser sorgt übrigens für ordentliche Schweißausbrüche :D

Tja und dann war da noch die Tür zum Dach. Der Alarm war deaktiviert und so konnten wir dort ungestört rauf und den nahe gelegenen Flughafen bewundern. Zurück in den Zimmer haben wir dann noch versucht die anderen „sanft“ zu wecken. „Where the Hell is Matt“ auf ihren Betten ;-)

Weiter geht’s mit der Abreise aus San Francisco. Am nächsten Tag haben wir uns wegen des vielen Laufens Schrittzähler besorgt. Ha! Allerdings sind wir nie wieder so weit gelaufen wie an diesem Tag in San Francisco :D

P.S.: Bilder reiche ich nach.

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Reisen Urlaub

Tittenarschpimmel: Junggesellenabschied in den USA

Freitag (Heute!) vor 2 Wochen ging es los. Sechs verrückte packten ihre Koffer und reisten auf verschiedenen Routen in den wilden Westen. San Francisco um genau zu sein. Auf Grund der Zeitverschiebung kamen wir gar nicht so viel später an, als wir gestartet sind und hatten somit noch den dortigen Abend. Party nach der Party sozusagen, denn auch im Flugzeug ging es ordentlich zur Sache, da wir den Platz vor dem Notausgang bekommen haben und dort ein stündliches Sit-In veranstaltet wurde. Die Crew mochte uns, die anderen Passagiere vermutlich nicht so sehr. Gin Tonic anyone? ;-)

Doch um vom Fleck zu kommen brauchten wir erst einmal einen Mietwagen. Für 6 Leute schien uns ein Minivan groß genug, die Dame bei AVIS bot uns jedoch den Wechsel auf Monstertrucks, liebevoll auch SUVs genannt, an. Nach kurzer Inspektion haben wir uns dann allerdings doch für den Minivan – Dodge Grand Caravan – entschieden, da die SUVs zwar viel Platz, aber keinen Kofferraum boten. Eigenartig ;-)

Nachdem wir unseren Nachzügler (anderer Flug) abgeholt hatten ging es durch die Straßen San Franciscos mit mörderischem Gefälle vor zum „Strand“ an der Golden Gate Bridge. Es war kühl und man hat nicht sonderlich viel gesehen, aber hey … WIR waren in San Francisco! Der beste Roadtrip aller Zeiten konnte starten!

Die Kälte trieb uns dann schnell wieder ins Auto zurück und hungrig waren wir dazu auch noch. Noch einen kurzen Stop am Palace of Fine Arts (The Rock!) gemacht und dann haben wir unsere Lebenszeit bei Mel’s Diner mit einem ordentlichen Burger stark verkürzt. Es sollte nicht der letzte gewesen sein …

Es folgte eine Mütze voll Schlaf (auch dort war es mittlerweile schon 3 Uhr) und der nächste Tag (siehe nächstes Blogpost bzw. die nächsten 8 Posts, den so lange dauerte der Trip von San Francisco über Los Angeles nach Las Vegas).

P.S.: „tittenarschpimmel“ war übrigens das Passwort für unseren mobilen Hotspot, falls es wen interessiert. Klein geschrieben!

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Urlaub

Urlaubsbericht USA 2011

Hallo liebe Leser,

da ich im Urlaub besseres zu tun habe als längliche Berichte zur verfassen, bekommt ihr den Bericht 2 Wochen zeitversetzt … sozusagen timeshifted … vorgelegt ;-) Jeden Tag ab Freitag postet dieses Blog ein paar Zeilen zum jeweiligen Tagesgeschehen. Hurray!

Die Tour ging vom 29.4. (Freitag) Landung in San Francisco über Monterey nach Los Angeles und am Ende 3 Tage Las Vegas, bis es am 7.5. (Samstag) wieder heimwärts ging. Es war die genialste Woche ever! Und ich würde so eine Reise mit euch Jungs jederzeit wieder machen. Awesome! :D

Ach ja, ich denke der Junggeselle ist auf seine Kosten gekommen, aber „What happens in Vegas, stays in Vegas“ ;-)

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Android iPhone Meckerecke

Liebe Telekom, fuck you!

Liebe Telekom,

was man bei euch erlebt, wenn ein iPhone kaputt geht, ist alles andere als kundenfreundlich. Kann sein, dass ich mich hier künstlich aufrege, denn all das hätte mit einer simplen Garantieerweiterung seitens Apple gebacken sein können. Stattdessen erfahre ich jetzt, dass es beim iPhone nach der Garantie noch nicht mal einen Gewährleistungszeitraum gibt.

Die T-Punkt Mitarbeiter sind unfreundlich und patzig und sagen einem sofort, dass das ein kompletter Umtausch werden wird, sie könnten es nicht reparieren und es würde mich 239 € kosten. Ok, preiswerter als ein neues zu kaufen, aber für mich ist diese Art von Defekt (iPhone schaltet sich ohne Zutun aus und will dann wiederhergestellt werden, was allerdings nicht funktioniert) klar ein Gewährleistungsfall. Nur, es gibt keine Gewährleistung. Bamm!

Die 239 € kommen zudem von Apple direkt, die sind so „nett“ (neu kostet es immer noch ein Vermögen). Die Telekom freut sich über jemanden, der noch ein paar Monate bei ihnen ist und will einem sogar noch ein iPhone 4 andrehen. Suppi.

Nun habe ich die letzten Abend mal geschaut für was für einen Preis iPhones mit meinem Defekt bei Ebay weggehen … um die 200 € … sehr erstaunlich! Also leicht zu reparieren, sonst würde sich das doch nicht lohnen, oder? Es ist auch seltsam, dass es so viele Fälle gibt … systematischer Fehler im iPhone 3GS? Wie auch immer, es ist sogar günstiger das defekte Gerät bei Ebay zu verticken und dort ein neuwertiges Gerät zu kaufen als es bei der Telekom in Reparatur zu geben.

I’m pissed now … weil nicht klar kommuniziert wurde, dass ich nach 12 Monaten der Arsch bin und auch bei nicht selbst verursachten Defekten zahlen soll. Garantie deckt ja auch keine Wasserschäden oder Wurfaktionen ab.

Bleibt also das Gefühl, das ich schon beim Abschluss dieses Vertrages hatte: Telekom ist ein notwendiges Übel gewesen um an ein iPhone zu kommen. Also Vertrag gekündigt! Zum Glück ist diese Exklusivität jetzt vorbei. Schaut man nämlich bei O2 auf das Kleingedruckte, so gibt es dort tatsächlich 24 Monate Gewährleistung.

Und nu erstmal Android (HTC Desire) bis zur iPhone 5 Ankündigung und endgültigen Entscheidung was das nächste Handy wird ;-) Wird mir mit jedem Produktzyklus sympathischer ;-)

Nachtrag:
Mittlerweile habe ich ein gebrauchtes iPhone 3Gs „vererbt“ bekommen. Auch das ist wenige Tage nach meinem kaputt gegangen, konnte aber wieder repariert werden (natürlich nicht umsonst). Mal sehen was der Herbst so an neuen Geräten bringt … von der Telekom bin ich aber erstmal geheilt und es wird wohl O2, weil dort war ich noch nicht ;-)

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Bilder

So meta … Starbuck und Starbuck bei Starbucks

via Geekologie