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Meckerecke

IPhones und die Luxussteuer

Man schaue sich mal die Preise bei Apple an und staune … ich mein‘ es war mir schon vorher klar, dass Apple große Margen hat, aber das?

  • Ein iPod Touch 4G mit 32 GB kostet 262 €
  • Ein iPhone 4 mit 32 GB kostet 675 €
  • Ein iPad Wifi mit 32 GB kostet 552 €
  • Ein iPad Wifi+3G mit 32 GB kostet 672 €

Quelle: gh.de

413 € Aufpreis um aus einem iPhone 4 Wifi (=iPod Touch) ein richtiges iPhone mit UMTS zu machen und nur 120 € Aufpreis für die gleiche Funktionserweiterung bei einem iPad. Jetzt werdet ihr sagen „halt, aber das iPad hat dann doch gar keine Telefonfunktion“ … oh doch, mit Jailbreak kann man einem iPad durchaus Telefonieren und SMS-Schreiben beibringen. Die Hardware kann das also!

Krasser Unterschied, oder? Und das erste iPhone wurde damals noch 100 Dollar im Preis gesenkt und kostete damit nur die Hälfte heutiger Geräte. Gleiches sieht man bei anderen Herstellern und man kann da nur zu einem Schluss kommen: dank der „ich will ein Smartphone“-Welle kommen die tatsächlich mit Preisen jenseits von gut und böse durch. Kann ja auch so viel mehr als Handys früher … is klar und wir zahlen brav die Luxussteuer ;-)

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iPhone Statistik

Statistik über 2 Jahre Telekom (um damals das iPhone 3GS zu bekommen)

Noch sind die 2 Jahre nicht ganz rum (erst am 24.8.2011), aber da ich mir vorhin die Mühe gemacht habe, alle meine Rechnungen in eine Exceltabelle zu stecken, möchte ich euch meine „Findings“ nicht vorenthalten.

Mein Vertrag hieß Complete 120 (120 Inklusivminuten) und kostete Regulär 49,90 € im Monat. Allerdings habe ich ihn damals über eine Anzeige bei StudiVZ bestellt und somit nur 39,90 € im Monat gezahlt (yeah, das war mal eine nette Ersparnis). Mittlerweile kostet der Vertrag regulär so wenig und heißt jetzt Complete S. Ach ja … 40 SMS waren auch noch dabei. Ich hatte ab dem 2. Monat ein weiteres SMS-Paket dazu gebucht und konnte somit bei einer Grundgebühr von 44,90 insgesamt 80 SMS und 10 MMS kostenlos verschicken. Wohoo!

Meine Inklusivminuten habe ich in dem Zeitraum zu knapp 38% ausgenutzt, d.h. im Schnitt habe ich jeden Monat 45,3 Minuten telefoniert. Mein SMS-Budget habe ich gelegentlich weit überschritten und im Schnitt 94,5 SMS pro Monat geschrieben. Und man glaubt es kaum, ich habe auch 50 MMS in den 2 Jahren geschrieben ;-)

Die Summe meiner Monatsrechnungen wird sich am Ende (eine fehlte ja noch) auf ca. 1380 € belaufen. Eine stolze Summe für 2 Jahre (Schnitt 55,21 €). Die höchsten Kosten hatte ich immer dann, wenn ich im Ausland war. Ganz besonders kurze Telefonate und Datennutzung in den USA (3 Aufenthalte) waren richtig hart. Beim dritten Mal (Mai diesen Jahres) war ich schlauer und habe dort nur die Prepaidkarte benutzt (15 Euro für 8 Tage Internet verbraten). Summe der Roamingkosten in den 2 Jahren … 173,74 €. Puh!

So sieht das als Graph aus. Der Datenverbrauch wurde ab Dezember 2010 nicht mehr auf den Rechnungen angegeben, deshalb habe ich hier für die letzten Monate nur den Durchschnitt bis dahin angegeben (= 127 MB / Monat).

Simyo und was hat mich das iPhone an sich gekostet?

Zur Überbrückung bis die nächste Welle neuer Smartphones rauskommt (iPhone 5 und das nächste Google Nexus werden im September bzw. Oktober erwartet), werde ich wieder zu meinem vorherigen Provider Simyo zurückwechseln und je nach dem was sich in den letzten 2 Jahren dort getan hat auch dabei bleiben.

Denn wenn ich bei Simyo in den letzten 2 Jahren gewesen wäre, dann hätte ich für meine verbrauchten Minuten und SMS/MMS plus Daten insgesamt 581,55 € ausgegeben. Zählt man die Roamingkosten nicht dazu, dann ist das eine Differenz zu T-Mobile von 624,95 € und somit haben wir auch den Betrag, den ich letztendlich für das iPhone bezahlt habe. Es war also kein schlechter Deal, dafür zu T-Mobile zu wechseln … auch wenn es 3 Monate vor Vertragsende kaputt ging und sie es mir nur gegen Zahlung von ein paar hundert Euro reparieren bzw. umtauschen wollten. Trotzdem … Simyo & Co sind einfach flexibler. Jederzeit kündbar und man zahlt nur das, was man tatsächlich verbraucht und nicht Unsummen, wenn man mal mehr verbraucht oder deutlich zu viel, wenn man mal kaum etwas verbraucht. Und hätte ich damals nicht diese StudiVZ Sache gehabt … für 10 Euro mehr im Monat wäre die iPhone Finanzierung über T-Mobile ein ganz schönes Minusgeschäft geworden (800+ € statt 625 €).

Mal sehen was die Zukunft bringt … so long …

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Bilder Spiele

Kunstwerke in Pixelgrafik alter Spieleklassiker

Das bringt Erinnerungen zurück … wochenlanger Spielspaß mit Freunden, Lösungsbücher, besser Englisch lernen nur damit man den Kopierschutz umgehen kann. Was für eine Zeit und dann schmeißt da einer diese Spiele mit bekannten Kunstwerken in einen Topf *like*


(Monkey Island und Van Gogh’s Cafe Terrace)


(Indiana Jones und Dali)


(Larry und „Nighthawks“)


(Police Quest und Leonardo Da Vinci)

Irgendwie fehlt da Kings Quest und Space Quest ;-)

via Aled Knows Best

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Kino & TV Video

The Final Countdown – Trailer

Blast from the past

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=_CQxiezsJ7w

„All of us know movement through time is possible, Einstein proved it“ ;-)

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Android Meckerecke

Sicherheitslücke in Android

Auch wenn Golem etwas falsch berichtet um was es geht, so gibt es nun also eine neue dokumentierte Sicherheitslücke beim Android Betriebssystem (siehe pdf hier). Das ist nicht weiter überraschend, denn ein fehlerfreies System gibt es nicht. Das Problem hierbei wird eben nur – wieder – sein, dass nur ein verschwindend geringer Teil der Androidnutzer bereits die aktuellste Version ihres Betriebssystems haben. Das liegt hauptsächlich an Providern und Herstellern, die Monate bis Jahre (oder überhaupt gar nicht) brauchen um ein Update weiterzureichen und nicht etwa am faulen Benutzer.

Schöne neue Welt. Zwar ist diese Lücke nicht so krass wie die letzte iPhone/iOS Lücke und man kann nicht wie im Golem Artikel beschrieben beim Besuch einer Webseite beliebige Anwendungen ohne Sicherheitsfrage installieren (so war das bei iOS, falls noch jemand auf 4.3.3 oder niedriger ist, hier ist eine Demonstrationsseite für diese Sicherheitslücke), aber eine installierte Anwendung kann beliebige andere Anwendungen nachinstallieren ohne Hinweis an den Benutzer. Yeah!

Etwas über ein Jahr alte Geräte werden bereits nicht mehr mit Updates versorgt (z.B. HTC Desire), viele haben aktuelle 2.3-er Versionen immer noch nur angekündigt (2.3 erschien im Dezember 2010) … nicht besonders toll in einer Welt in der man ein Handy meist mindestens 2 Jahre benutzt. Wo soll das nur hinführen? Einzige Lösung scheint mir hier ein Nexus … oder gibt es andere Hersteller, die ähnlich schnell aktualisieren wie die Referenzsysteme von Google?

So wird das nichts mit „Sebbi überzeugen“ *auf iPhone 5/4s/whatever wart*

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Gadgets In eigener Sache

iPhone & Co mit der Sonne (+Akkupack) aufladen

Vor fünf (!!!) Jahren habe ich mir aus einem Batteriehalter, nem 7805 und ein bisschen Kleinkram einen „iPod Ersatzakku“ gebaut. Ich schreibe das in Anführungszeichen, weil es a) nie so richtig funktioniert hat und b) so auch nicht funktionieren konnte.

Heute weiß man, dass iPhones, etc spezielle Spannungen an D+ und D- (den Datenleitungen) brauchen um entsprechend viel Strom zu ziehen und vor allem AA-Batterien nicht in der Lage sind 1 Ampere zu liefern ;-)

Vor 3 Jahren habe ich das also leicht modifiziert, aber wie schon gesagt, so richtig hat das auch nicht geklappt. Dieses Jahr hatte ich für Rock im Park so ein Lithium-Battery-Pack dabei … noname, aber es schien mein HTC Desire (iPhone war ja defekt) aufzuladen. Falsch gedacht … auch das scheint empfindlich zu sein und wollte kein zweites Mal laden, obwohl das Display verkündete es wäre so, stieg die Prozentzahl nicht an. Klump!

Und jetzt ist irgendwie Sommer, zumindest sagt der Kalender das. Ich habe in den sauren Apfel gebissen und mir etwas gescheites geleistet. Und zwar ein ZNEX Powerpack iP und ein paar Solarpanels (450mA bei 5,5V) aus China.

Das Powerpack mit seinen 8800 mAh (bei 3,7V also etwas weniger bei den USB 5V) reicht auch ohne Solarstrom für mehrere iPhone (oder andere Geräte, die USB bzw. 5V brauchen) Aufladungen. Die Panels liefern bei praller Sonne und mit Last zusammen etwa 800 mA, also deutlich weniger als der Kurzschlussstrom, der immer angegeben wird. Aber ich vermute, das ist auch bei Panels zu deutschen Apothekenpreisen so.

Man kann das iPhone übrigens auch direkt an die Panels stecken und es so laden. Allerdings reicht ein kurzer Ausfall (Schattenwurf durch vorbeigehende Menschen oder Wolken) und das iPhone meckert. Das wäre kein Problem, wenn es bei voller Sonne dann einfach weiterladen würde, aber nööö … man muss es erst abziehen und wieder einstecken bevor es weiter lädt. Deshalb verwende ich das Powerpack als USV zwischen den zu ladenden Geräten und den Panels. Das funktioniert prima (entgegen der Empfehlung aus der Anleitung des Packs *g*) und verwendet – ich habe es extra gemessen – tatsächlich vorrangig die externe Stromquelle bevor es den Akku entlädt. Top!

Jetzt ist also alles gut und das Ganze ist auch noch sehr gut transportabel und da ich mehrere kleine Panels verwende auch noch zusammenfaltbar. Aber wie das immer so ist, wenn man bastelt … unterwegs findet man evtl. bessere Lösungen. 12 Volt Panels sind doch etwas üblicher und auch relativ günstig gebraucht zu haben. Zwar sind sie größer, aber dort käme vielleicht sogar genug Strom (50 Watt) für einen „Kühlschrank“ und mehr zusammen … nächstes Mal dann (baue ich aus den kleinen Panels eben Gartenleuchten) ;-)

P.S.: Diese Akkupacks für zig Euro mit winziger Solarzelle drauf sind einfach nur lächerlich und ich frage mich warum die überhaupt wer kauft. Abzocke!

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Video

The Art of Flight

METAL!!!

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=t4CUNVYxxZM

Endlich mal die passende Musik zu einem dieser Videos …

via Facebook