Kategorien
Quadrocopter

Eigener Quadrocopter Part II

[zu Teil 1]

Ein kleiner Zwischenbericht über Bastelfortschritte. Mittlerweile hat der Quadrocopter ein Landegestell spendiert bekommen und steht jetzt sozusagen auf eigenen Beinen. Die Stromversorgung der Motoren ist nun getrennt von der Steuereinheit damit man beides auch unabhängig voneinander testen kann bzw. weil mich das Piepsen der Regler extrem genervt hat ;-)

Weil der Funkempfänger (Turnigy 8Ch) kein Summensignal für die Kanäle liefert und intern nur mit SPI arbeitet habe ich nun tatsächlich einen PIC Microcontroller (18F1230) dazu verdammt die einzelnen Kanäle auf einen zu summieren. Das stellte sich nach einigen Tests als leichter als gedacht heraus, denn erstaunlicherweise sind die Pulse der Kanäle am Empfänger trotz interner „Verwurstelung“ immer noch sequentiell. Das heißt vermutlich hätten es auch ein paar Dioden getan um die Signale an nur einem Arduino Pin auszulesen. Zu spät.

Geflogen ist der kleine übrigens auch schon. Zwar noch manuell ohne Steuereinheit, aber immer hin und natürlich hat er auch gleich einen Überschlag gemacht (meine Schuld, hatte kurz panisch einen kurzen Aussetzer und habe die Regler in die falsche Richtung gedreht). Daraufhin habe ich ein paar Flaschen Wein als Gewicht angebracht (ich weiß, nicht ideal) und mal mit maximalem Schub getestet: zwei Flaschen würden ihn nicht am Boden halten und Propeller so nah am Boden machen ordentlich Wind ;-)

Letzter Punkt für heute: der Akku. Zum einen ist mir aufgefallen, dass die 8 AA Zellen in der Fernsteuerung erstaunlich schnell leer werden. Aber das ist auch kein Wunder, denn intern braucht sie nur 5 Volt und „verbrennt“ den Rest an einem Spannungsregler. Eventuell wäre es hier schlauer einen 2 Zellen LiPo Akku einzusetzen.

Der andere Akku, also der im Copter, war nun auch zum ersten Mal leer geworden. Und zwar richtig leer, d.h. das Ladegerät wollte ihn bei 8,8 Volt nicht mehr aufladen. Ich musste ihn erst manuell auf 10 Volt hochbringen (direkt an ein strombegrenztes Netzteil mit 12 Volt anschließen) um ihn wieder laden zu können. Stellt sich nun die Frage, ob man die Akkus nun bis zum letzten Tropfen auslutscht und akustisch die Spannung mitteilt oder ob man eine automatische Notabschaltung bei einer höheren Spannung nutzt. Das eine schont die Akkus, das andere lässt den Copter nicht einfach so abstürzen. Hierbei stellt sich auch die Frage was man bei Verlust der Funkverbindung macht? Auf der Stelle stehen bleiben oder langsam landen oder zum Startpunkt zurückfliegen oder Motor ganz aus?

Ihr seht, es gibt noch einige Probleme zu lösen. Der nächste Schritt ist der feste Anschluss des Empfängers und der Motorregler an der Steuerplatine und erste „Flugversuche“ evtl. auf einem Stativ montiert um den „Gleichgewichtssinn“ des Quadrocopters zu testen. Denn so richtig kann ich mir nicht vorstellen, wie das ohne Kalibrierung ordentlich funktionieren soll? Die Achsen der Sensoren stimmen doch niemals exakt mit den Motorpositionen überein und es kann doch auch nicht förderlich sein die Beschleunigungswerte direkt in diesen DCM Algorithmus zu schmeißen ohne den dynamischen Teil wenigstens ein bisschen herausgerechnet zu haben. Nunja … Part III dann ;-)

Kategorien
Gadgets Geeky In eigener Sache Quadrocopter

Eigener Quadrocopter Part I

Es ist schon eine Weile her, dass ich angefangen habe mir über einen eigenen Quadrocopter Gedanken zu machen. Fast 2 Monate später bin ich meinem Ziel nun um einiges näher und ich wollte hiermit mal einen kleinen Bericht über den Stand der Dinge verfassen.

Teileliste (verbaut / benutzt):

Je nach Dollarkurs (mit Umsatzsteuer), aber ohne Versandkosten, kommt man also auf ca. 345 € 410 € für den ganzen Spaß. Etwas teurer als vorgefertigte Modelle diverser Hersteller, aber wo liegt denn dann der Spaß? Und können die am Ende auch das was mein Quadrocopter kann (hoffentlich)? ;-)

Zusammengebaut und getestet habe ich das alles schon. Die Sensoren funktionieren einwandfrei, brauchen aber noch eine ordentliche Kalibrierung. Die Motoren drehen sich direkt am Empfänger angeschlossen und sorgen mit Propeller für ordentlichen Schub und das Gesamtgewicht ist mit 800g auch noch weit unter einem Kilo.

Ja was fehlt denn dann eigentlich noch? Zum einen sind die Shift-Register und LED-Treiber noch nicht vollständig montiert, zum anderen habe ich ein Problem mit dem Empfänger, denn ich müsste ihn über 8 Pins an den Arduino anschließen … ein paar zu viel. Deshalb denke ich gerade darüber nach noch einen alten PIC (18F1230) dazwischen zu klemmen. Der könnte die 8 Kanäle auf einen modulieren und an den Arduino weiterreichen. Mal sehen.

Was den Arduino angeht so scheint er ideal für eine Quadrocopter Schaltzentrale geeignet zu sein. Die Rechenpower reicht zwar nicht aus die RGB-LEDs schnell genug anzusprechen während die Lage-Berechnungen stattfinden, aber beides für sich klappt super und für eine simple Lichtshow mit nicht ganz so vielen Farben reicht es während dem Flug allemal.

Was noch? Ich würde ganz gerne ein Bluetooth oder Zigbee Modul für Telemetrie anschließen, wenn es an das Austesten der Funktionen geht. Außerdem vertraue ich den Propellermitnehmern nicht so richtig, allerdings lässt sich auf die Motoren kein richtiger montieren. Das heißt ich brauche im schlimmsten Fall nochmal andere Motoren, wenn das nichts wird (ich musste sie auch in einer Art befestigen, die so wohl nicht vorgesehen ist). Und das letzte Problem: Software! Es gibt mehrere auf Arduino basierende Autopiloten … da ich meine Hardware etwas zusammengewürfelt habe, ist eine Anpassung schwierig. Meinem Projekt am nächsten kommt wohl der Multiwii-Copter (eine ausführliche Anleitung zu dem aus Arduino und Wii-Fernsteuerung zusammengebauten Copter gibt es hier). Vom Aufwand her käme man mit solchen vorgefertigten Bastelsets wohl schneller zum Ziel, einige Sets sind aber unverhältnismäßig teuer (schon die Controller Platine mit ein paar Sensoren kostet im Mikrokopter Shop 360 €) … beim nächsten Copter dann ;-)

Bald dann hoffentlich Part II mit ersten Flugberichten und ich hoffe Nachbauer aus meinem Freundeskreis spendieren mir ein Eis, wenn ich ihnen Tipps beim Aufbau geben kann und von Fehlkäufen abhalte (in China ist es billig, aber bei mir hat die Lieferung ewig gedauert).

Einen gibt es umsonst: auf einer Lochrasterplatine alles zusammenlöten ist eine unglaublich fummelige und fehleranfällige Arbeit, für die nächste Version ätze ich mir wohl eine Platine.

Nachtrag: Habe beim Zusammenrechnen nicht beachtet, dass ich ja 4 Motoren und Steuerungen benutze. Dementsprechend habe ich die Endsumme aktualisiert.

Kategorien
In eigener Sache Meckerecke

Ebay und „Angebote an unterlegene Bieter“

Der Verkäufer unterbreitet das Angebot an unterlegene Bieter entweder, weil der Höchstbietende nicht in der Lage war, die Transaktion abzuschließen, oder weil der Verkäufer über einen zweiten identischen Artikel verfügt.

Der Verkauf dieses Artikels unter Verwendung der Option „Angebot an unterlegene Bieter“ steht in Einklang mit den eBay-Grundsätzen. Sie können nach Abschluss der Transaktion mit dem Verkäufer Bewertungen austauschen. Es stehen Ihnen auch alle eBay-Services zur Verfügung, wie z.B. Käuferschutz.

Mehr zum Thema „Angebot an unterlegene Bieter“ finden Sie hier:
http://pages.ebay.de/help/sell/personal_offer.html

Ich wusste gar nicht, dass es das gibt. Nett … so habe ich dann doch noch das gewünschte Konzertticket „ersteigern“ können. Das Wort ist deshalb in Anführungszeichen gesetzt, weil mir dann eine Sofortkaufoption zu dem Preis, den ich geboten hatte, angezeigt wurde. Toll.

Allerdings hätte ich um ein Haar davon nichts mitbekommen, denn obwohl man ja eigentlich ständig mit Mails von Ebay bombardiert wird, kam nichts von dieser Möglichkeit in meinem Postfach an. Dort befanden sich nur zwei Mails, dass ich überboten wurde und ich nicht der Höchstbietende war. Lediglich eine Nachricht in Loginbereich von Ebay.de wies darauf hin, aber dankenswerterweise hat der Verkäufer einige Stunden später auch nochmal eine Nachricht geschrieben, die dann tatsächlich wie üblich per Mail ankam. Super vom Verkäufer, schlecht von Ebay!

Kategorien
In eigener Sache Meckerecke

E-Bug ist KEIN toller Versandhändler

Darf man das so sagen? Anwälte vor! Meine Erfahrung mit denen ist jedenfalls nicht toll und weil ich an die Macht des Internets und die freie Meinungsäußerung glaube und ein Blog habe, blogge ich das einfach mal raus. Man möchte sich ja schließlich bei der nächsten Bestellung beim „günstigsten Anbieter“, den einem Preissuchmaschinen raushauen, dann doch lieber was teureres nehmen bevor man sich das nochmal antut.

Zur Story. Vor langer Zeit habe ich dort mal etwas bestellt. Das kam und alles war gut. Also habe ich – nachdem meine alte TV-Karte nach noch längerer Zeit kaputt ging – eine neue TV-Karte dort bestellt (ich wusste nicht, dass auf die alte Karte noch Garantie war, jetzt weiß ich’s, aber das ist eine andere Geschichte, ich habe mir also eine neu gekauft, weil die sind ja nicht so teuer). Das war am 9. August 2011. Eine Woche später war ich etwas ungeduldig geworden und fragte nach was mit der Bestellung sei und ob sie evtl. meine Überweisung übersehen haben. Am Tag darauf (17. August) kam eine Antwort, dass alles ok sei und siehe da, die Ware kam ein paar Tage später auch tatsächlich an.

Etwas über 2 Wochen (Anfang September) später ging allerdings auch diese TV-Karte kaputt. Gut, kann passieren, also nach dem Verfahrung für Rücksendung gesucht. Der Hersteller sagt an seiner kostenlosen Hotline ich solle die Karte zum Händler schicken. Ja gut, der schickt sie doch auch nur zu denen weiter … aber was soll’s, macht man ja bei Amazon auch so und die regeln das flott. Also den Support am 8. September angeschrieben (Webseite sagt man solle das tun, um eine schnelle Abwicklung zu gewährleisten) und am 9. September eine Antwort bekommen. Aufkleber auf’s Paket und auf die Reise geschickt.

Laut Sendungsverfolgung kam es am 13. September bei E-Bug an. Am 15. September (Donnerstag) habe ich dann wieder den Support angeschrieben was denn los sei. In der ersten Antwortmail am 18. September bekam ich den Hinweis, dass die Bearbeitung 2-3 Wochen dauern kann. Ich beschwerte mich worauf ich am nächsten Tag nochmal eine Mail bekam mit dem Inhalt, dass meine Einsendung nicht auffindbar sei und ich doch eine Sendungsverfolgungsnummer angeben soll. Gesagt, getan und nochmal ein wenig über die Schlamperei aufgeregt.

Als Antwort bekam ich ein plumpes „wir haben gemäß der gesetzlichen Bestimmungen 30 Tage zur Bearbeitung zeit“ zurück (und eine Bestätigung, dass sie meine Einsendung doch gefunden haben). An dieser Stelle bin ich fast ausgerastet. Ich konnte keine entsprechende Bestimmung finden und fand das ziemlich lächerlich sich so etwas herauszunehmen. Hier wird nichts repariert, sondern einfach nur ausgetauscht (komplexes, technisches Gerät) und dafür 30 Tage? Was wenn das ein wichtigerer Teil eines Computers wäre. Man wäre gezwungen sich etwas neues zu kaufen und was ist dann mit dem doppelten Austauschgerät? Unsinnig. Ich habe sie auch gleich gefragt was mich davon abhalten sollte bei ihnen einfach eine neue zu bestellen und nach 10 Tagen zurückzuschicken und das so lange bis ich mein Austauschgerät bekomme. Keine Antwort. (P.S.: ich hab’s nicht gemacht, weil ich an das Gute glaube, aber im Nachhinein hätte ich es machen sollen).

Was mich außerdem aufgeregt hat, ist dass ich bei dieser ganzen Frechheit auch noch das Porto für den Rückversand zahlen durfte, obwohl das sehr klar im Gesetz geregelt ist. Dafür gibt es auch noch eine Rechnung von mir, E-Bug.

Und nun? Am 4. Oktober (Dienstag) habe ich mal wieder nachgefragt wie es um die Bearbeitung meiner Rücksendung steht. Die Antwort kam heute früh (7. Oktober oder auch Tag 28 nach dem ich die defekte Karte zurückgeschickt habe)?

Sehr geehrter Kunde,

vielen herzlichen Dank für Ihre Email an e-bug.

Wir haben die Karte an den Hersteller geschickt und warte selber nun auf die Rücklieferung. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.

Ich habe ihnen darauf hin eine Frist bis zum Dienstag nächster Woche (11. Oktober) gesetzt und dass ich dann bitte vom Kaufvertrag zurücktreten würde, wenn sie nicht planen das zu schaffen. Mal sehen was jetzt passiert, ich erwarte nichts … und diesen ganzen Ärger für eine 50 Euro TV-Karte :/

Ich sollte E-Bug noch zusätzlich die GEZ-Gebühr für den Monat und anteilig die Gebühr für HD+ in Rechnung stellen. Geht das? Ich halte euch auf dem Laufenden, denn so einen miesen Service habe ich noch nicht erlebt und ich bin dermaßen unentspannt. Auch und gerade weil die Hotline nie erreichbar ist, der Chat auf deren Seite für die Katz ist und Antworten auf E-Mails in der Regel erst nach mehreren Tagen beantwortet werden.

Nachtrag 31. Oktober 2011:
Die Frist ist abgelaufen, ich habe ihnen eine Rechnung gestellt. Sie haben geantwortet, dass ich auf Nachbesserung bestanden hätte und deshalb ein Rücktritt vom Kaufvertrag nicht möglich sei. Ich habe BGB §232 zitiert und nachdem eine Woche später keine Antwort kam nochmal hingeschrieben und mit dem Anwalt gedroht (lächerlich bei dem Betrag, aber was soll’s). Daraufhin haben sie mir den Link zu einem Formular geschickt auf dem ich meine Forderung eintragen soll. Ich bin gespannt. Bearbeitungszeit dafür sei 1 Woche und immer Dienstags … ich glaube es erst, wenn ich das Geld wieder auf meinem Konto sehe. Falls das wirklich geklappt hat, dann hat dieses große Ärgernis insgesamt auch nur 3 Monat gedauert. Juhu! :(

Kategorien
Video

Time Lapse

Wow …

Kategorien
iPhone

Zu teuer, zu wenig, zu spät … let’s talk iPhone 4s


(Bild von Engagdet)

Let the Shitstorm begin …

Da hat Apple nun also sein neues Flaggschiff vorgestellt und ich denke es ist nicht nur in meinen Augen eine krasse Enttäuschung. Es wird natürlich ein paar Apple Fans geben, die das anders sehen, denn schließlich war auch das 3Gs nur marginal anders als das damalige 3G, aber es war damals genug für mich es mit einem 2-Jahres-Vertrag zu kaufen, denn ich fand es großartig. Aber reicht dieser minimale Sprung mit einer künstlichen Softwarebeschränkung (den Sprachassistenten gibt es scheinbar nur dafür) angesichts der Konkurrenz dieses mal auch aus?

Schwierige Situation. Es mag sein, dass es deutlich mehr iPhone 4 Besitzer gibt und deren Verträge laufen noch eine ganze Weile, aber die iPhone 3Gs Besitzer, sind diejenigen, die nach 2 Jahren vom ersten iPhone kamen … die Geeks/Nerds, die Erstkäufer. Keine Ahnung wie viele darunter so wie ich sind und eben nur alle 2 Jahre ein neues Handy kaufen und dieses Jahr – auf Grund von auslaufenden Verträgen – sehnsüchtig auf etwas neues, tolles von Apple gewartet haben. Ich bin jedenfalls so einer und ich bin enttäuscht.

Das iPhone 4s hat jetzt eine bessere Kamera (8 MP, schnellere Verfügbarkeit und Auslösezeit, 1080P Videos, ok) und noch ein paar kleine Verbesserungen wie Dual Core und bessere Grafik … reicht dieser Aufschluss zu Android Highend Geräten – denn auch das Betriebssystem hat sich in Version 5 ordentlich an Android angenährt – um einen derartig hohen Preis zu verlangen? Das „alte“ iPhone 4 gibt es mit 8 GB statt 16 GB für 100 Dollar weniger (von vermutlich gleichbleibend hohem Preis des Topmodells) … ein Galaxy S2 von Samsung gibt es aber schon für 420 Euro. Da ist die Entscheidung nicht schwer.

Mein Vertrag ist auf Grund Apples sehr später Ankündigung schon lange ausgelaufen und ich habe zwischenzeitlich ein Android (Nexus S). Zu spät angekündigt und zu diesen Preisen, sage ich vorerst nein und wage eine Prognose: Apple wird den Preis des 4s zum Weihnachtsgeschäft massiv senken, so wie damals beim überzogenen Preis des ersten iPhones. Wetten? ;-)

P.S.: Am 14. Oktober kommt es auf den Markt und der Aktienkurs ist seit der Ankündigung um 4% gefallen ($375 auf $360). Mal sehen, ob er wieder steigt.

Nachtrag:
Sollte die Geschwindigkeit des iPhone 4S allerdings tatsächlich iPad 2 Niveau erreichen, dann wäre das gegenüber dem momentan erhältlichen Galaxy S2 ein guter Vorsprung. Auch gegen eine schnellere Kamera kann man nicht viel sagen. Einzig der Verzicht auf NFC ist ein wenig schade. Nicht weil ich es so häufig benutzen würde, aber wenn es nicht vorhanden ist, kann man es eben auch nicht nutzen. Ebenso wenig wie unverschlüsselte Verbindungen über Bluetooth zu einem Arduino oder ähnlichen Hobbyprojekten :/ Wenn ich einmal eines in der Hand hatte will ich es vielleicht doch … wer weiß. Aber ein gutes hat es ja, die Millionen von iPhone 4 Besitzer ärgern sich nicht so sehr, dass sie nun veraltete Hardware besitzen. Als 3Gs Besitzer fand ich das im Sommer 2010 doch ziemlich fies, dass mein Gerät auf einmal so dermaßen alt aussah ;-) Nächstes Jahr wird Apple dann eben die 4s Besitzer alt aussehen lassen (müssen) …

Kategorien
Nur mal so

Looking for Freedom

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=MQ5rIbnD_P4

Von ein paar Jahren, hat David Hasselhoff -- so die Legende -- mit seiner Gesangeskunst die Mauer einstürzen lassen. Es bleiben uns ein paar tolle Erinnerungen, Ost-Witze und ein Feiertag (heute!). Hurray ;-)