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Reisen Urlaub

Zweiter kleiner Thailand Reiseblog

Sind gerade auf dem Weg zum Flughafen in Phuket und es ist Zeit für ein Update des Reiseblogs.

Donnerstag

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Nach dem Frühstück ging es erstmal in die „Stadt“ auf Ko Phi Phi. Ziel: den Weg zum Viewpoint zu finden. Das war dann bei über 30 Grad und Sonne etwa genauso schweißtreibend wie die Wasserfälle im Erawan Park, aber ohne Erfrischung oben.

Runterwärts haben wir dann einen Weg durch den Dschungel genommen. Mit Flipflops und bei den steilen Hängen ein Erlebnis. Der Strand und die Burger dort waren aber super.

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Zwei von uns sind den Weg wieder zurück gelaufen, wir anderen haben ein Taxi genommen. Das Boot war allerdings deutlich langsamer als unsere Wanderer :)

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Abends ging es nach dem Essen (mit unfähiger Bedienung) nochmal kurz ins Meer und wir haben noch eine Bootstour gebucht. Am anderen Ende des Strands war Half Moon Party. Feuershows, Eimer und das Meer ist die Toilette. Der Sonnenaufgang war ein guter Abschluss.

Freitag

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Nach 45 Minuten Schlaf. Schnorcheltour rund um Phi Phi und essen mit den Einheimischen. Unser Guide hat sich als geschickter Handwerker erwiesen und sich eine ziemlich abgefahrene Bong gebaut :)

Nach sehr viel Sonne und doch ein wenig Sonnenbrand ging es wieder zurück. Gute Tauch und Schnorchelgegend.

Abendessen diesmal Burger … yummi. Die folgende Kopf/Rückenmassage war auch ziemlich gut. Nach ein wenig Shopping etwas müde ins Bett gefallen. Verständlich.

Samstag

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Mit der Fähre nach Phuket … komplett überladen, klappte aber ganz gut. Mit dem Taxi ging es dann weiter nach Patong Beach. Touristenhochburg!

Nach kurzem Spaziergang war klar, dass das eine interessante Nacht werden würde. Aber zuerst einmal nach ein paar gestreckten Mangosäften Mopeds ausgeliehen.

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Arschensgeil! Linksverkehr und höffliches Chaos im fremden Land gepaart mit dem Beispiel der Einheimischen führt schnell zu angepasstem Fahrstil. Ziel: großer Bhudda. Oben im Bild seht ihr die „Tankstelle“ :)

Der Rückweg war etwas feucht, aber der Sonnenuntergang entschädigt … wow!

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Abends geht es nach ausgiebigen Festmahl (mit eigenartigem Salat) zu den Nachtclubs. WTF und alles sehr viel aufdringlicher als in anderen Orten. Das ist dort wohl tatsächlich Sextourismus pur. Wir gehen weiter an den Strand mit Eimerchen bewaffnet … auf dem Rückweg wird uns klar, dass hier kein einziges Mädel auf den Tischen tanzt und wir ekelhaft ältere Herren sein können. Nun ja …

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Sonntag

Nach kurzer Nacht auf zum Flughafen und die beste Reihe im Flugzeug erwischt (45 in einer Boing 737-800). Mal sehen, ob wir es am letzten Tag schaffen etwas von Bangkok zu sehen :)

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Beim nächsten mal dann also Dubai und der Rest vom Sonntag. Bis dann …

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Reisen Urlaub

Kleiner Thailand Reiseblog

Nach einer Woche in Thailand sollte ich mich vielleicht mal hier im Blog zeigen. Zeit für einen kleinen Reisebericht :)

Freitag
Ankunft in Thailand und in der schwülen Hitze zum größten Gebäude des Landes (Baiyoke Sky Tower) gefahren. Beim Einchecken wurden wir auf eine Präsidentensuite hinaufgestuft und hatten neben der Minigolfbahn auf dem Zimmer einen ziemlich fetten Ausblick :)

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Die Rooftop Bar taugte nicht, dafür aber das Straßen „Restaurant“. Chicken Satay ist ab da unser Lieblingsgericht. Weihnachtsbeleuchtung hatten sie teilweise auch schon… wirkte aber unwirklich bei 30 Grad.

Samstag
Frühstück über Bangkok. Auch nicht schlecht. Pool und Driving Range ausprobiert, danach Wanderung mit Gepäck zum Bahnhof um mal was „von der Straße“ zu sehen. Dann Zug nach Ayuttahya (Notiz an mich: später Rechtschreibung prüfen, aber hier wird alles ja auch mal so oder so geschrieben *g*). Tonys Place ist eine gute Backpacker Unterkunft und er empfahl uns zu einer Lichtzeremonie zu gehen. Dort meditierten (oder schliefen?) wir dann mit Buddhisten und Mücken, Feuerwerk und Fluglaternen. War interessant. Nach dem Abendessen dann „Poolparty“ …

Sonntag
Haben uns eine Bootstour auf dem Fluss zu drei Tempeln geleistet. Aber ganz ehrlich … hast du einen gesehen, hast du alle gesehen. Der riesige Buddha war allerdings ziemlich beeindruckend.

Am Nachmittag haben wir uns dann noch Fahrräder geliehen und die Stadt unsicher gemacht. Autoverkehr linksfahrend ist gar nicht so übel, aber es ist ziemlich heiß und entsprechend schwitzen wir. Haben einen Elefantenpark gefunden und standen mitten zwischen den Riesen … ach ja … noch mehr Tempel, die eigentlich nur als Unterschlupf für Fledermäuse und Flughunde dienen.

Auf nach Kanchanaburi. Ein Taxifahrer fährt uns rüber und das Pong Phen taugt. Pool, dann Essen, dann mit Studenten die schon ein paar Monate in Asien sind an einer „get drunk for 10 baht“ Kneipe hocken :) Aber früh ins Bett weil Tour am nächsten Tag.

Montag
Werden von Hotel abgeholt und fahren zum Erawan Nationalpark. Im Eilschritt geht es die 7 Stufen des Wasserfalls hoch um als 2. Touristengruppe das oberste Becken zu erreichen und so zu schwitzen dass es nicht mehr feierlich ist.

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In den Becken schwimmen kleine und größere Fische die einem die Füße an knabbern. Ziemlich schräg. Beim Runterlaufen testen wir noch die anderen Stufen, die je nach Höhe von immer dickeren Touristen bevölkert wurden. Am besten befanden wir die Rutschenstufe bei der man auf den Felsen ins Wasser rutschen konnte. Awesome.

Danach ging es dann zu einem Elefantenpark und einer doch recht ungewöhnlichen Tour auf dem Rücken eines Elefanten. Der lief dann auch mal in den Kwai und wir fragten uns ob das nicht ein wenig doof für die Tiere ist dauernd im (recht großen) Kreis zu laufen. Und danach fragten wir uns ob es nicht ein wenig doof ist mit einem Bambusfloß auf dem Kwai zu fahren. Immerhin ist den Thais die Sicherheit ziemlich wurscht und wir konnten unsere Schwimmwesten ausziehen und in den Fluss springen. Ein paar bekiffte Brasilianerinnen machten das Andocken am Steg dann noch zu einem ziemlichen Erlebnis :)

Zum Schluss ging es noch mit dem Zug über eine alte Holzbrücke, die in kürzester Zeit von Kriegsgefangenen per Hand gebaut wurde und dann zur Brücke am River Kwai (Film). Naja …

Abendessen wo die Einheimischen essen und uns keiner versteht. Klappt trotzdem und noch immer hat keiner Durchfall, nur das morgige Geburtstagskind ist erkältet (ich Btw heute auch befürchte ich … Klimaanlage). Auf gehts in eine Bar, die YouTube benutzt um Lieder zu spielen. Perfekte Gelegenheit unsere eigenen Vorschläge einzubringen und scheinbar waren sie gut denn nach kurzer Zeit gab es da drin die Party der Stadt :) … mit Nyan Cat und Geburtstagskuchen. Happy Birthday Michael und um 5 wurden wir dann rausgeschmissen. Spaßig. Der Pool ging auch nachts ganz gut :)

Dienstag
War für den Arsch … Slow Day I. Die Fahrt nach Bangkok war dann ziemlich laaaang und die Hotelsuche leider auch. Haben dann aufgegeben und das erst beste genommen (Hotel Asia, nicht so prickelnd für den Preis, aber hey). Abendessen an der Straße und mit dem Taxi (billiger als Tuktuks) zum Lumpinee Boxing Stadium. Den Tipp hatten wir von ein paar Thailänderinnen vom Vorabend. War auch ganz lustig mal Muay Thai Boxen zu sehen. Die anderen Touristen (Amerikaner) direkt am Ring waren allerdings äußerst nervige Gesellen und wir ziemlich fertig …

Mittwoch
6 Uhr früh raus, Frühstück rein und um 8 in den Flieger nach Krabi. Dort dann Fähren und Hotel auf Phi Phi gebucht und übergesetzt. Die Insel hat es beim Tsunami wohl schwer getroffen und aus irgendeinem Grund ist auch 8 Jahre später davon noch viel zu sehen. Hotel (Beach Front) kann man eigentlich nur als Absteige bezeichnen und Insel als Malle der Chinesen und Australier. Hübsch ist es aber. Nach dem Bad im lauwarmen Meer (nirgendswo tiefer als 1 Meter) mal die Stadt erkundet. Überschaubar und ziemlich viele PADI diving shops. Man kann sich vorstellen wie voll es hier im Wasser sein wird.

Abends dröhnt aus der Ferne die Partymucke und wir entscheiden uns mit Bierchen ins Meer zu legen. Bei Ebbe ist es wirklich nur ein „Gelage“ denn das Wasser war fast weg :) aber immer noch lauwarm. Bett.

Donnerstag
Ich liege hier und schreibe … mal raus gehen und guggen ob das Frühstück taugt. Meer, Schnorcheln … andere Strände … mal guggen :)

Man liest sich. Und Bilder folgen beim nächsten Wifi.

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Kurioses

5184 hours bug

So etwas gibt es also wirklich … nachdem sich heute mein PC jede Stunde aufgehängt hat und ich allerlei Sachen ausprobiert habe (Memtest, Chkdsk, Daueranzeige vom Systemmonitor auf einem Monitor), habe ich den Bluescreen Fehlercode (F4) mal in Google eingegeben und in einem Forum einen Hinweis auf die SSD, die ich habe gefunden. Bei der M4 Reihe von Crucial scheint es einen Bug zu geben, der die Festplatte nach 5184 Stunden außer Gefecht setzt – der S.M.A.R.T. Betriebszeitzähler läuft über – und nach über einem Jahr könnte es durchaus so weit sein. Daten gehen nicht verloren, sie wird nur nicht mehr vom System gefunden. Und nachdem sie vom Strom getrennt wurde, geht sie wieder.

Das deckte sich auch mit meiner Beobachtung als ich anfangs nur einen Reset gemacht habe und das Bios plötzlich eine andere Festplatte als Bootmedium genommen hat.

Betroffen sind alle Firmware Versionen <= 0009 (sichtbar in der Hardware ID im Gerätemanager von Windows) und es gibt natürlich schon lange ein Update von Crucial (http://www.crucial.com/support/firmware.aspx). Bei so einem Fehler wird man doch kirre ... wäre heute fast durchgedreht und jetzt, nunja, ich hoffe mein Rechner friert nicht mehr ein, dann war es tatsächlich dieser Fehler. Wenn doch, dann hört ihr nochmal von mir. P.S.: SSDs sind so unglaublich günstig geworden. Meine hat vor einem Jahr noch über 160 Euro gekostet und ist jetzt für 88 Euro zu haben. Bei einem Laptop gibt es eigentlich keine Entschuldigung mehr, wenn darin keine SSD steckt. Bei einem PC noch weniger. Der Geschwindigkeitsunterschied ist deutlicher zu spüren als jedes andere Upgrade ;-)