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Kino & TV Review

Brügge sehen … und sterben – Review

Letzte Woche war am Mittwoch 5 Jahre Sneakpreview Jubiläum und zu diesem Anlass wurden gleich zwei Filme gezeigt über die ich jetzt endlich mal schreiben muss. Der eine – Leatherheads – wurde im Original vorgeführt und ist eigentlich nicht der Rede wert. Klar, George Clooney und Renée Zellweger spielen mit und er ist auch stellenweise ganz lustig mit seinem 20-er Jahre Stil. Aber leider etwas durchschnittlich und die Story … ja nun, wo war die eigentlich?

Nach Kuchen und Sekt kam dann der zweite Film: „Brügge sehen … und sterben“, der schon diesen Donnerstag anläuft. Seit ich ihn gesehen habe ist es quasi meine Mission alle Menschen davon zu überzeugen ihn auch zu sehen. Großartigst! Unglaublich! Mein neuer Regisseur-Held … Martin McDonagh. Dieser Film war erst sein zweiter (allerdings hat er für seinen ersten Kurzfilm – Six Shooter – schon einen Oskar gewonnen) und dann so ein Meisterwerk? Wow.

So, aber worum geht es überhaupt? Mit den Worten der IMDB-Webseite:

Holed up in Bruges, Belgium after a difficult job, two hit men begin to differ on their views of life and death as they become used to local customs.

Es geht also um Leben und Tod … in Brügge. Der Film ist eine Komödie und so abgedreht, ich habe mich regelmäßig halb tot gelacht. Fast unglaublich wie gut Colin Farrell in einen derartigen Film passt. Das mit dem Gnom, der Flasche, Karate … der „scheiß märchenhaften Stadt“. Abgefahren! Wer Tarantino mag wird den Brügge-Film lieben! Anschauen, unbedingt!

10 Punkte. Das erste mal … es gibt nichts was man an diesem Film verbessern könnte und somit ist es definitiv mein Lieblingsfilm des Jahres (bisher).