Kleiner Thailand Reiseblog

Nach einer Woche in Thailand sollte ich mich vielleicht mal hier im Blog zeigen. Zeit für einen kleinen Reisebericht :)

Freitag
Ankunft in Thailand und in der schwülen Hitze zum größten Gebäude des Landes (Baiyoke Sky Tower) gefahren. Beim Einchecken wurden wir auf eine Präsidentensuite hinaufgestuft und hatten neben der Minigolfbahn auf dem Zimmer einen ziemlich fetten Ausblick :)

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Die Rooftop Bar taugte nicht, dafür aber das Straßen „Restaurant“. Chicken Satay ist ab da unser Lieblingsgericht. Weihnachtsbeleuchtung hatten sie teilweise auch schon… wirkte aber unwirklich bei 30 Grad.

Samstag
Frühstück über Bangkok. Auch nicht schlecht. Pool und Driving Range ausprobiert, danach Wanderung mit Gepäck zum Bahnhof um mal was „von der Straße“ zu sehen. Dann Zug nach Ayuttahya (Notiz an mich: später Rechtschreibung prüfen, aber hier wird alles ja auch mal so oder so geschrieben *g*). Tonys Place ist eine gute Backpacker Unterkunft und er empfahl uns zu einer Lichtzeremonie zu gehen. Dort meditierten (oder schliefen?) wir dann mit Buddhisten und Mücken, Feuerwerk und Fluglaternen. War interessant. Nach dem Abendessen dann „Poolparty“ …

Sonntag
Haben uns eine Bootstour auf dem Fluss zu drei Tempeln geleistet. Aber ganz ehrlich … hast du einen gesehen, hast du alle gesehen. Der riesige Buddha war allerdings ziemlich beeindruckend.

Am Nachmittag haben wir uns dann noch Fahrräder geliehen und die Stadt unsicher gemacht. Autoverkehr linksfahrend ist gar nicht so übel, aber es ist ziemlich heiß und entsprechend schwitzen wir. Haben einen Elefantenpark gefunden und standen mitten zwischen den Riesen … ach ja … noch mehr Tempel, die eigentlich nur als Unterschlupf für Fledermäuse und Flughunde dienen.

Auf nach Kanchanaburi. Ein Taxifahrer fährt uns rüber und das Pong Phen taugt. Pool, dann Essen, dann mit Studenten die schon ein paar Monate in Asien sind an einer „get drunk for 10 baht“ Kneipe hocken :) Aber früh ins Bett weil Tour am nächsten Tag.

Montag
Werden von Hotel abgeholt und fahren zum Erawan Nationalpark. Im Eilschritt geht es die 7 Stufen des Wasserfalls hoch um als 2. Touristengruppe das oberste Becken zu erreichen und so zu schwitzen dass es nicht mehr feierlich ist.

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In den Becken schwimmen kleine und größere Fische die einem die Füße an knabbern. Ziemlich schräg. Beim Runterlaufen testen wir noch die anderen Stufen, die je nach Höhe von immer dickeren Touristen bevölkert wurden. Am besten befanden wir die Rutschenstufe bei der man auf den Felsen ins Wasser rutschen konnte. Awesome.

Danach ging es dann zu einem Elefantenpark und einer doch recht ungewöhnlichen Tour auf dem Rücken eines Elefanten. Der lief dann auch mal in den Kwai und wir fragten uns ob das nicht ein wenig doof für die Tiere ist dauernd im (recht großen) Kreis zu laufen. Und danach fragten wir uns ob es nicht ein wenig doof ist mit einem Bambusfloß auf dem Kwai zu fahren. Immerhin ist den Thais die Sicherheit ziemlich wurscht und wir konnten unsere Schwimmwesten ausziehen und in den Fluss springen. Ein paar bekiffte Brasilianerinnen machten das Andocken am Steg dann noch zu einem ziemlichen Erlebnis :)

Zum Schluss ging es noch mit dem Zug über eine alte Holzbrücke, die in kürzester Zeit von Kriegsgefangenen per Hand gebaut wurde und dann zur Brücke am River Kwai (Film). Naja …

Abendessen wo die Einheimischen essen und uns keiner versteht. Klappt trotzdem und noch immer hat keiner Durchfall, nur das morgige Geburtstagskind ist erkältet (ich Btw heute auch befürchte ich … Klimaanlage). Auf gehts in eine Bar, die YouTube benutzt um Lieder zu spielen. Perfekte Gelegenheit unsere eigenen Vorschläge einzubringen und scheinbar waren sie gut denn nach kurzer Zeit gab es da drin die Party der Stadt :) … mit Nyan Cat und Geburtstagskuchen. Happy Birthday Michael und um 5 wurden wir dann rausgeschmissen. Spaßig. Der Pool ging auch nachts ganz gut :)

Dienstag
War für den Arsch … Slow Day I. Die Fahrt nach Bangkok war dann ziemlich laaaang und die Hotelsuche leider auch. Haben dann aufgegeben und das erst beste genommen (Hotel Asia, nicht so prickelnd für den Preis, aber hey). Abendessen an der Straße und mit dem Taxi (billiger als Tuktuks) zum Lumpinee Boxing Stadium. Den Tipp hatten wir von ein paar Thailänderinnen vom Vorabend. War auch ganz lustig mal Muay Thai Boxen zu sehen. Die anderen Touristen (Amerikaner) direkt am Ring waren allerdings äußerst nervige Gesellen und wir ziemlich fertig …

Mittwoch
6 Uhr früh raus, Frühstück rein und um 8 in den Flieger nach Krabi. Dort dann Fähren und Hotel auf Phi Phi gebucht und übergesetzt. Die Insel hat es beim Tsunami wohl schwer getroffen und aus irgendeinem Grund ist auch 8 Jahre später davon noch viel zu sehen. Hotel (Beach Front) kann man eigentlich nur als Absteige bezeichnen und Insel als Malle der Chinesen und Australier. Hübsch ist es aber. Nach dem Bad im lauwarmen Meer (nirgendswo tiefer als 1 Meter) mal die Stadt erkundet. Überschaubar und ziemlich viele PADI diving shops. Man kann sich vorstellen wie voll es hier im Wasser sein wird.

Abends dröhnt aus der Ferne die Partymucke und wir entscheiden uns mit Bierchen ins Meer zu legen. Bei Ebbe ist es wirklich nur ein „Gelage“ denn das Wasser war fast weg :) aber immer noch lauwarm. Bett.

Donnerstag
Ich liege hier und schreibe … mal raus gehen und guggen ob das Frühstück taugt. Meer, Schnorcheln … andere Strände … mal guggen :)

Man liest sich. Und Bilder folgen beim nächsten Wifi.

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