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In eigener Sache

Ist Bloggen ein Aufwand?

Joaquin meint auf seinem Blog, dass die ganzen Nennungen der Blogeinnahmen ja schön und gut sind, aber ohne Bekanntgabe des Aufwandes (also der Arbeitszeit und die Kosten) etwas fehlen würde. Stimmt!

Leider lässt sich der Arbeitsaufwand nur schwer erfassen, da es hier keine Zeiterfassung auf Projekte gibt. Allerdings habe ich ein Browserplugin (MeeTimer), das mir sagt wie viel Zeit ich auf bestimmten Webseiten verbracht habe. 13 Stunden und 12 Minuten habe ich auf der Domain sebbi.de in den letzten 31 Tagen verbracht. Nehmen wir also die Einnahmen vom April her (382 Euro) und rechnen den Stundenlohn aus: 28,94 Euro … ein passabler Wert für (trotzdem!) ein Hobby. Die Hostingkosten liegen momentan bei unter 10 Euro im Monat und sonst habe ich keine weiteren Ausgaben oder Aufwände.

Zufrieden? ;-)

Natürlich könnte man jetzt noch das Lesen von Feeds und Nachrichten zur „Arbeitszeit“ dazurechnen. Genauso wie man die Handykosten und den Internetzugang auch noch zu den Kosten zählen könnte. Aber das geht zu weit … ich benutze all das auch ohne zu bloggen. Wie hoch ist euer „Aufwand“? Wäre sicher auch ganz interessant gewesen, wenn das bei Robert Basics Umfrage zu den Blogeinnahmen beachtet worden wäre. Denn da sind einige Blogs mit außergewöhnlich hohen Einnahmen dabei … mich würde auch interessieren wieviel Aufwand das bei denen ist oder ob das eher Selbstläufer sind …