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Android Projekt In eigener Sache

Android Projekt

Ein Blog will mit Inhalten gefüllt werden und ich, der für Redeflashs bekannt ist, muss jetzt einfach mal ein paar Sachen runterschreiben ;-)

Android! Ich mag Android und habe schon einiges dafür gemacht, aber bis auf die Illusions Uhr nichts was ich selbst veröffentlicht habe. Das soll sich ändern und ich will darüber bloggen. Wöchentlich, alle zwei Wochen, egal … ihr sollt teilhaben.

Was wird es werden? Das weiß ich noch nicht so recht. Etwas simples! Ein Spiel? Vielleicht. In den letzten Wochen habe ich ein wenig mit dem Rift Devkit herumgespielt und auch eine rudimentäre Android Bibliothek dafür geschrieben, d.h. eventuell wäre es Spiel mit 3D Grafik (und Rift Unterstützung für den speziellen Kick) angebracht.

Damit auch ein richtiger Anreiz da, sollte das Spiel bzw. die App nicht kostenlos sein. Bezahl-App oder Free-to-play oder Werbeeinblendungen? Ihr werdet es hier erfahren (ob und wie und überhaupt man vom Google Play Store direkt leben kann oder es eher nicht so einfach ist) ;-)

Edit: zusammen mit Andreas habe ich schon mal so etwas versucht – eine Telefonwählton Musik App. Ich denke ich werde zuerst einmal diese App aufpolieren und fertigstellen.

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Geeky

Nothing new


(xkcd comic)

Genau so einen ähnlichen Gedanken hatte ich auch schon mal. Die wenigen Leute, die bei uns nicht „Verwalter des Reichtums“ sind, sorgen für neues und die gleichen Leute sind diejenigen, die eine Zeitreisemaschine erfinden und benutzen würden. Wenn das geschieht, gibt’s keinen Fortschritt mehr.

Das ist auch meine Theorie warum Scifi-Gesellschaften immer so schrecklich rückständig sind. Im Star Wars Universum sind auf einmal alle Ingenieure in die Zukunft gesprungen und kamen nicht mehr zurück. Das Resultat: Mittelalter mit Laserschwertern. Bei Star Trek muss etwas ähnliches passiert sein, dass man hunderte Jahre verbringen kann ohne wesentlich bessere Enterprises zu haben. Und Stargate? Nunja, dort gab es „Ascension“. Gleiches Resultat: Technikstillstand.

Fazit: wir werden irgendwann auf einem hohen Plateau in der Entwicklung stehenbleiben. Die Singularität wird nie passieren ;-)

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Nur mal so

HTML/Javascript Anwendungen auf dem Desktop?

Hat sich da draußen schon mal jemand gedacht, dass es doch super wäre wenn man eine Desktop-Anwendung ebenso einfach wie eine Webseite erstellen könnte? Vermutlich ja, sonst gäbe es ja kein Adobe Air oder Titanium Desktop. Beide Systeme binden einen Browser (Webkit) ein und darin laufendes Javascript kann dann über eine API auf gewisse Dinge vom System zugreifen. Das ganze natürlich weitestgehend plattformunabhängig (Win/Mac/Lin).

Meiner Erfahrung nach sind damit erstellte Anwendungen nicht merklich langsamer als native Anwendungen. Das mag zum einen an der eher simpleren Art dieser Anwendungen liegen und zum anderen an den mittlerweile recht schnellen Javascript Engines bzw. noch schnelleren Rechnern. Wobei eine Fullscreen Google Maps Karte mit beiden System eine ziemlich ruckelige Angelegenheit ist :/

Der Zugriff auf das System beschränkt sich auch auf das Wesentliche. Dinge wie z.B. Bluetooth Verbindungen aufbauen oder Zugriff auf andere Schnittstellen muss man sich dazuprogrammieren, aber immerhin kann man das ja.

Der Trend scheint jedenfalls zu immer App-artigeren (nicht abartigeren ;-)) Webseiten zu gehen und viele Browser bieten schon einige Schnittstellen ins System und können Anwendungen auch offline ausführen. Braucht man also so etwas wie Air überhaupt noch? Für die Schnittstellenkommunikation, die es noch nicht gibt, könnte man z.B. ein Browserplugin zur Verfügung stellen und es hätte den Vorteil, dass man keine Updateprozedur für die eigentliche Anwendung braucht, da sie ja immer aktuell aus dem Netz geladen wird, so fern verfügbar. Und in Chrome kann man für Webseiten sogar Desktop Verknüpfungen anlegen und sie so im eigenen Fenster starten. Kaum ein Unterschied zu einem normalen Programm.

Was meint ihr?! Sind Webanwendungen so weit? Sollte man Software -- auch Software, die man offline verwenden möchte -- nur noch so entwickeln? Für HTML/CSS findet man jedenfalls genügend Leute, die damit was anstellen können und denen Programmieren „irgendwie zu heftig“ ist :-)

Ein anderer Aspekt der ganzen Sache ist wie oben schon geschrieben die Plattformunabhängigkeit. Wie man bei normalen Webseiten zwischen mobilen Besuchern (iPhone usw.) und Desktopbesuchern unterscheiden kann und ihnen verschiedene Versionen zeigt, könnte man das auch bei Anwendungen machen. So könnte der gleiche HTML/Javascript Code wie auf dem Desktop mittels Tools wie PhoneGap dann auch auf verschiedenen Smartphones laufen und auch dort auf das System zugreifen.

Plattformunabhängigkeit durch Javascript … pardon ECMAScript. Wer hätte es gedacht …

Nachtrag:
httpvhd://www.youtube.com/watch?v=22vicDlzmkI
(Ein Spiel, das mittels Adobe Air auf mehreren Plattformen läuft, allerdings wohl Flash. Dennoch beeindruckend.)