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In eigener Sache Kurioses

Meine ersten Homepages (aus den Neunzigern)

Es ist gar nicht so leicht genau zu sagen was meine erste Homepage war, denn leider ist das Dateidatum der „Projekte“, die ich da in meinem virtuellen Keller gefunden habe, nicht mehr das Original. Aber man kann die Webseiten ja an Hand anderer Merkmale versuchen zu datieren. Los geht’s in Galerieform mit Mouseover um das Datum des Verbrechens zu sehen ;-)

Das waren die ersten paar Jahre „Sebbi bastelt Homepages“. Grausam! Nach der letzten Version hat sich meine Homepage dann viele Jahre bis auf den Inhalt kaum geändert und auch als ich 2004 WordPress installiert habe, habe ich neben den alten Einträgen auch das Design übernommen. Wie das Blog seit dem aussah kann man auf die Schnelle leider nicht so gut nachforschen, da Archive.org leider keine Stylesheets von mir archiviert hat. Die WordPress Themes sollten aber alle noch irgendwo herumliegen. Eventuell gibt es also einen zweiten Teil dieses Artikels.

Gibt es Augenzeugen in Form von Screenshots oder Links eurer Jugendsünden bzw. lustigen Homepages aus den Neunzigern? Wenn ja, nur her damit! Will mich hier nicht alleine lächerlich machen :twisted:

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Kino & TV Review

Vielleicht, Vielleicht auch nicht – Review

Gestern war ich in „Vielleicht, Vielleicht auch nicht“, einem Frauenfilm zu dem ich gezwungen wurde. Aber ich hatte ja immerhin noch die Illusion einer Wahl ;-) und gewählt habe ich ihn eigentlich nur, weil es gleich drei Frauen in diesem Film gibt: Elizabeth Banks, Isla Fisher und Rachel Weisz.

Doch zunächst zur Geschichte. William Hayes (Ryan Reynolds) ist ein Vater, der sich gerade scheiden lässt und sich darauf freut seine Tochter von der Schule abholen zu dürfen. Dort wurde Sexualkunde unterrichtet und Maya (die Tochter gespielt von Abigail Breslin aus Little Miss Sunshine, Signs) möchte daraufhin gerne wissen wie Papa denn ihre Mutter kennengelernt hat. Es folgt eine Geschichte über besagte drei Frauen, eine Tochter, die traurig über die Scheidung ist und ein Happy End.

Letzteres ist irgendwie absehbar, aber was soll’s. Die irren Frauengeschichten der männlichen Schlampe William Hayes (Maya: „gibt es eigentlich ein Wort dafür?“) sind sehenswert, auch und gerade weil vieles davon in den Neunzigern – William ist Wahlhelfer für Bill Clinton 1992 – spielt … in einer Zeit vor dem Internet und Handys, wie es im Film so schön heißt. Beiläufig stirbt Kurt Cobain, zwitschert ein Modem mit Windows 3.1 Oberfläche, werden riesige Handyknochen verteilt und über Clintons Affären berichtet. Herrlich!

So, ich gebe dem Film 8 von 10 Punkten, weil ich positiv überrascht wurde und nicht gedacht hätte, dass es auch noch gut gemachte Romantikkomödien geben kann. Und Abigail Breslin hat Talent … mindestens das Talent sich immer nur gute Filme auszusuchen … einfach nur niedlich. Was ist eigentlich aus Dakota Fanning geworden … war doch vor einigen Jahren mal der Kinderstar? Hmm … sind das die nächsten Drew Barrymores, Scarlett Johanssons und Natalie Portmans? Und gibt es auch männliche Kinderstars? Fragen über Fragen ;-)