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Musik Nürnberg

Rock im Park 2010: Eindrücke

Muss das auch mal so wie bei Steffi niederschreiben … Eindrücke vom Rock im Park Festival 2010:

  • Rock im Park ohne Regen gibt’s nicht. Am Aufbautag gleich mal vollkommen durchnässt worden
  • Dann Hitze/Sonne pur. Sehr geil, der zeitlich passende Sommeranfang ;-)
  • Zeltplatz wieder C4.8 … beste Stelle ever seit 5 Jahren :twisted:
  • Konzerte … die großen haben nicht enttäuscht. Rage Against The Machine war super, RAMMSTEIN waren absolut genial und mein Top-Super-Duper-Highlight, Muse ganz vorne was ebenso Hammer! Blöd war irgendwie Kiss, so dass wir zu den Sportfreunden rüber sind. Was noch? Pendulum, Bullet For My Valentine, Rise Against (In Extremo ein klein bisschen), dann Rammstein und noch ein wenig Them Crooked Vultures. Am Samstag kurz Roman Fischer und Halestorm beim Schwimmbad suchen, dann Cypress Hill, Kate Nash (boar wie nervig), Kasabian, Editors, Kiss durch Sporties unterbrochen und danach Broilers gefolgt von Hammerfall. Sonntag As I Lay Dying, Lamb of God, Stone Sour, 30 Seconds to Mars und Muse.
  • Kein einziges Mal „Mila kann fliegen“ gehört …
  • Menschen aus Memmingen reden komisch
  • Zum Stadionbad kommt man nicht über das Festivalgelände selbst, nein man muss außen rum laufen … außerdem ist es keineswegs kostenlos wie wir eigentlich dachten :/
  • Handys, die im 3G-Netz eingewählt sind funktionieren bei den Bühnen nicht. Weder anrufen noch SMS schreiben ist möglich. Und das bei der Telekom, einem der großen Anbieter. Wenn man 3G ausschaltet geht’s wunderbar, allerdings konnten das die Handys von Tag 2 und 3 nicht (oder wie geht das bei Windows Mobile?) :/
  • Wenn man mich je von Religion – ganz besonders vom Islam – überzeugen wollte, dann sollte man eine extrem heiße Zigarettenverkäuferin neben mich setzen, die mir von Gott und der Welt erzählt. Fast hat sie mich so weit gehabt ;-)
  • Nur zwei blaue Flecken, keine gebrochene Nase oder aufgerissene Augenbraue
  • Pfandsammeln muss sich lohnen, überall Sammler mit Bändchen
  • Unglaublich viele Menschen, die über Zäune klettern um umsonst auf das Gelände zu gelangen. Keine Kontrollen an den üblichen Punkten (Wald!) und das Gefühl, dass so auch Assis/Diebe/etc reinkommen und all die Security im Ernstfall doch nix bringt (neben uns wurde ein Zelt ausgeraubt :/)
  • Die besten Nachbarn der Welt hatten wir und unsere „Crew“ war sowieso der Hammer
  • Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Free Willy, Toy Story, Charlie und die Schokoladenfabrik, Der Glöckner von Notre Dame :twisted:
  • Mehr Stühle mit heim genommen als hin gebracht
  • Sommer!
  • Große Straße im Süden als Parkplatz auszusuchen war eine super Idee. Macht zwar erst um 7 Uhr auf, aber wir standen keine 100 Meter vom Diskozelt entfernt. Ein super Ausgangspunkt um Sachen zu entladen
  • 24 Bier und 1 Liter Vodka reichen gerade so. Nächstes mal mehr Tetrapaks mit Wasser, denn bei Hitze ist die Wasserversorgung auf dem Bühnengelände wirklich schlecht, außer man will arm werden (macht halt Wasser für nen Euro oder so, aber nicht 3,x?!?! und dann nur Wasserstellen weit weit weg) …
  • Steffi war auf der Centerstage Bühne mit Jared Leto (Minute 2:15 und 2:20 jeweils kurz)
  • Ich hab mich heute morgen an der eigenen Toilette angestellt :D

Nächstes Festival kann kommen: Highfield. Allerdings hab ich grad das Line Up zum Reading Festival gesehen. Eine Woche später und 1000 Kilometer weit weg … aber das wäre schon geil irgendwie ;-)

P.S.: Hatte ein Shirt mit Aufschrift „Video games ruined my life good thing I have 2 extra lifes“ dabei und für’s Zeigen einen Halbflash bekommen. Auch nicht schlecht … u.v.a. merken für nächstes Jahr!

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In eigener Sache Nur mal so

Instant Genugtuung auf einem Parkplatz

Manchmal wundere auch ich mich über Zufälle, die vermuten lassen, dass es vielleicht doch eine höhere „Macht“ gibt. Manchmal …

So fuhr ich heute auf den Parkplatz vom Handelshof Erlangen um ein paar Sachen zu besorgen. Blinkte schön brav während ich auf einen Geländewagen wartete, der langsam ausparkte. Jetzt ist der Parkplatz so beschaffen, dass man von jeder Seite hineinfahren kann und natürlich wartete hinter dem Geländewagen schon eine Frau in ihrem kackgraugrünem Auto und blinkte auch. Man könnte argumentieren, dass sie mich hinter dem Geländewagen nicht gesehen hat, aber egal … jedenfalls fuhr sie in die Parklücke und bemerkte mich überhaupt nicht.

Aber ich hatte Glück, im gleichen Moment fuhr drei Lücken weiter noch ein Auto raus, also gab es keinen Grund sich wirklich aufzuregen und ich ging einkaufen.

Als ich aber wieder zum Auto lief sah ich, dass es auf dem Parkplatz einen Unfall gab. Die Frau, die mir den Parkplatz geklaut hatte rammte beim Ausparken ein anderes Auto (ebenfalls ausparkend). Ein gutes Gefühl breitete sich in meinem Körper aus. Ha, BITCH!

Instant Genugtuung! Ein Wort mit zu vielen Us für meinen Geschmack, trotzdem liebe ich solche Zufälle ;-)

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Web 2.0

Guten Morgen aus Köln

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Da sind wir nun. Entgegen der Annahme von Google Maps haben wir nicht 5 Stunden für die 400 km gebraucht, sondern sogar unser Navi („Betty“) um eine halbe Stunde unterboten und das Ziel – Köln – in nur 3 Stunden erreicht. Leider gibt es auf unserem Parkplatz kein freies WLAN und so schreibe ich den Text einfach in Blogdesk vor und schicke ihn später ab. So wird es wahrscheinlich den ganzen Tag gehen, denn der Veranstalter hat angekündigt, dass es kein WLAN im NH Hotel hier geben wird. Nur ein extra Raum mit Internet … mal sehen wie das abläuft.

Grüße aus Kölle :-)

P.S.: Leider sind beinahe alle Bilder vom Sonnenaufgang über dem Kölner Dom verwackelt. Die Brücke auf der wir standen wackelte wie ein Hundeschwanz :-(

[tags]Koeln, Ankunft, Hafen, Parkplatz, WLAN[/tags]