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In eigener Sache

Steuervorteile durch Bloggen?

Mal abgesehen von dem Nachteil, dass man eigentlich nichts verwenden darf, bei dem kommerzielle Nutzung ausgeschlossen ist bzw. man dafür extra bezahlen muss, gibt es eigentlich Steuervorteile für Blogger?

Jede Webseite mit Werbung und dementsprechenden Einnahmen sollte wohl als Gewerbe angemeldet sein, zumindest hat man mir das so damals gesagt und so ist dieses Blog demnach auch Teil eines Gewerbes. Aber ist es dann nicht auch so, dass sämtliche Kinobesuche, Restaurantbesuche, DVDs, Computerspiele, Reisen, Konzerte & Festivals und Gadgets über die man so schreibt eigentlich Ausgaben des Gewerbes sind? Denn diese Ausgaben waren ja nötig um darüber schreiben zu können und ich sehe all das für mich als Arbeit an … also in wie fern kann man diese „Freizeitausgaben“ denn eigentlich von der Steuer absetzen? Komplett? Das wäre natürlich spitze und ein riesiges Schlupfloch, oder nicht?

Denkt mal drüber nach! Schadet ja nicht, das bei der anstehenden Steuererklärung mal auszuprobieren :twisted:

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In eigener Sache Nur mal so

Profibloggen, wie das?

So rein vom Gefühl her stecke ich schon ziemlich viel Zeit in dieses Ding hier rein, aber vom gleichen Gefühl her ist es natürlich nur so ein Hingeschreibsel und es ist irgendwie jedes mal überraschend zu sehen wieviele Menschen diese Seite lesen (fast 90 Feed lesende „Fans“). Also, wie kann man etwas professioneller bei gleichem oder geringerem Zeitaufwand bloggen?

Dazu sollte man sich einmal andere erfolgreiche Blogs anschauen. Die meisten davon verlinken exzessiv Nachrichten, tolle Webseiten oder andere Blogs. Es sind im wesentlichen Kommentare zu Dingen, die eigentlich andere fabriziert haben. Da mein Blog schon lange nicht mehr wirklich persönlich ist wäre also ein Aufspringen auf diesen Zug gar nicht mal so schlecht, oder? Jedenfalls habe ich einfach mal alle mir als relevant erscheinenden deutschen Blogs in meinen Feedreader gepackt. Dazu noch eine Prise aktueller Links von del.icio.us und digg.com, gemischt mit einem Schuss „Todays Top Videos“ von YouTube und es sollte mir eigentlich kein Trend verborgen bleiben über den man nicht in feinster Copycat-Manier berichten könnte.

Der erste Nachteil dieser Taktik offenbart sich sofort: es vergehen nur wenige Minuten in denen keine neuen Nachrichten eintrudeln; quasi Spam vom Feedreader! Und eigentlich müsste man bei all den A-Bloggern fleißig kommentieren um entsprechend auf sich aufmerksam zu machen. Pingbacks und Trackbacks alleine reichen nicht. Ob das alles mit gleichbleibendem Aufwand machbar ist? Vielleicht einmal Nachmittags 5 Artikel schreiben und per Post2Future-Funktion auf den restlichen Tag verteilen?

Vielleicht denke ich auch nur zu viel darüber nach, jedenfalls habe ich jetzt erstmal eine vollautomatische Quelle für Bloggenswertes … denn ziellos im Netz herumsurfen ist ja sowas von gestern ;-)