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Azumi – Review

Azumi

Ich habe mal wieder ein Review zu schreiben, denn heute wurde das Fantasy Filmfest eröffnet. Und mein erster Film war Azumi (ist sie nicht süß?). Feinste asiatische Kampfkunst und somit ein echter Männerfilm!

Nachdem der „Oberjapaner“ eine große Schlacht gewonnen hatte, sah er ein, dass nun Frieden herrschen solle. Doch einige Warlords wollen keinen Frieden und so ordnet er an, dass Killer ausgebildet werden sollen um die Warlords zu töten, damit nicht noch mehr Blut in sinnlosen Schlachten fließt. Der Film folgt dieser Gruppe von jugendlichen Killern (den Guten), die ihr bisheriges Leben nur mit Training für ihre Mission verbracht haben. Und wie das immer so ist, gewinnt schnell das Böse überhand und die Gruppe wird kleiner. Am Schluss sind nur noch Azumi (die stärkste der Gruppe) und ihr Meister übrig und es kommt zu einem laaaangen Kampf.

Ab und zu ist der Film etwas langatmig (immerhin eine Spieldauer von 128 Minuten), aber letztendlich zeigt er das, weswegen ich hineingegangen bin: großartige Schwertkämpfe und vor allem zahlreiche Heldenkämpfe (Troja lässt grüßen). Yeah, i love it!

Wenn ich den Film vergleichen müsste, würde ich sagen, dass die Story ziemlich nahe an die von Kill Bill herankommt. Und es spritzt auch ähnlich viel Blut aus allerlei Körperteilen :-). 4 von 5 Sternen von mir für einen starken Film aus Japan … mit Hero (Jet Li) könnte man ihn noch vergleichen … ach ich liebe einfach asiatische Martial Arts Filme :twisted:

Das Ende von Azumi verrät, dass die kleine Superheldin noch einmal auf der Leinwand zu sehen sein wird. Teil 2 heißt „Death or Love 2“, wenn mich mein Japanisch nicht täuscht :-)

Übrigens sind ein paar herrliche Kamerafahrten zu bewundern. So z.B. eine nicht enden wollende 360-Grad Rolle um die kämpfende Heldin, ihren Gegner und hunderte von toten Gegnern. Verantwortlich dafür und für die Schwertkämpfe ist ein gewisser Yuta Morokaji, der auch schon das N64-Spiel „Legend of Zelda: Ocarina of Time“ mitchoreographiert hat. Toll, nicht? Hat alle interessiert wie der Kerl heißt, oder? Egal, Hauptsache da kommen noch weitere solche Werke bei raus.

Update:
AH!!! Jetzt um 2:51 Uhr geht die Feuersirene im Dorf an! … ich glaub die spinnen!!!!

15 Antworten auf „Azumi – Review“

mal abgesehen davon dass ich heute früh selber mit einem Brand aufgewacht bin… !! So ein Sommerfest vom Ohm hab ich nocht net erlebt und dann noch ins omega auf k12 Party uiuiui!!!

Ja, das war ein schöner Film. Heftige Kampfszenen, brauchbarer Body count.

Mir ist irgendwie als hätte ich ihn hier in Berlin ziemlich zum Schluss gesehen.

Auf dem FFF 2005 fehlte dieses Genre leider völlig. :-(

hi azumi! i really appreciate your movie.i love watching it over and over again.i am an avid fan of yours i hope that i can still watch you.youre so beautiful and sexy i hope my body and face is like yours.gudluck.godbless.

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