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Ocean’s Twelve – Review

oceans twelve

Ocean’s Twelve ist ein guter Film geworden. Noch vor Weihnachten hatten wir unglaubliche viele (16!!!) Karten für den Film reserviert und gestern waren wir dann doch tatsächlich immer noch mit 14 Leuten in der Nachmittagsvorstellung. Nachmittag :-) … da der Film ab 6 Jahren freigegeben ist und z.Z. scheinbar niemand arbeitet, waren doch sehr viele Kinder mit ihren Eltern im Kino. Gestört hat es nicht …

Zum Film: der klassische zweite Teil eben. Gleiche Story, gleiche Charaktere und eine bezaubernde Catherine Zeta-Jones (ich kann’s immer noch nicht glauben, warum sie diesen alten Sack geheiratet hat). Die Schauspieler nehmen sich zum Teil selbst auf die Schippe. So spielt Julia Roberts sich selbst und Bruce Willis kommt auch kurz vor. Goerge Clooney wird für 50 gehalten (obwohl er erst 43 ist und auch Mr. Pitt ist nicht mehr jung) :-)

Zum Umfallen komisch ist die Szene mit Matt Damon („Maaaaattt Damon!“ – Team Amerika *g*) als sie um ihren Job verhandeln. Brad Pitt sagt irgendeinen Scheiß, Clooney zieht nach, der Auftraggeber redet von einer Spinne, die sein Onkel war und Matty hat keine Ahnung was abgeht. Das ist so irre komisch, allein schon dafür lohnt sich der Kinogang. Auch der Rest ist sehenswert, leider aber nicht ganz so irre wie Teil 1 :-)

P.S.: Wer die Story von Teil 1 nicht kennt und sich deshalb fragt was dieses Review soll, never mind, du hast einen Film verpasst den man mal gesehen haben sollte (Teil 1). Wenn du ihn gesehen hast, komme wieder und alles wird gut ;-)

1 Antwort auf „Ocean’s Twelve – Review“

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