Kategorien
Kino & TV

Constantine – Review

Weg nach Hause
Keanu Reeves spielt Neo in einer düsteren Version von Dogma und Rachel Weisz wäre sooo süß, wenn sie nicht des Teufels Sohn gebären würde. Das ist Constantine, Arschloch! Und das Bild da oben hat absolut nichts damit zu tun …

Der Film ist dem Comic „Hellblazer“ nachempfunden und dem entsprechend dunkel. Die Welt ist nur ein Spielplatz für Himmel und Hölle, denn beide haben so eine Art Wette am laufen wer nur durch Beeinflussung, nicht durch Erscheinen die Menschheit auf seine Seite bringt. Mr. Constantine, ein Exorzist, passt das so gar nicht und vertreibt sie aus seiner bzw. unserer Welt. Nett von ihm.

Wie ich schon sagte, Keanu Reeves kann nur noch den Neo raushängen lassen. Ich glaube nicht, dass er in irgendeinem zukünftigen Film noch irgendwie anders sein kann. Dennoch passt das aber in diesem Film, denn seine starke Schaulspielpartnerin hätte ihn eh an die Wand gespielt, wenn er es versucht hätte ;-) Wie auch immer, der Film hat sehr nette Spezialeffekte und eine spannende Story. 4 von 5 Sternen/Daumen/Sebbis/Was-auch-immer für diesen Film. Mehr, wenn es besser editiert worden wäre. Mir scheint es als ob viele erklärende Szenen fehlen nur um den Film unter zwei Stunden zu halten, aber dafür sind manchmal sehr lange Pausen in den Dialogen. Hätte man besser machen können.

Pluspunkte gibt es dafür, den Helden durch Rauchen zwar cool wirken zu lassen, aber dennoch einen Anti-Raucher-Film produziert zu haben. Nice!