Nachts im Museum – Review

Wohoooo … ich habe eine „Nachts im Museum“ Tasse! Wohoooo! Und das nur weil ich in Eragon und in diesem Film drin war! Wohooo! Die Tasse ist ja soooo toll ;-)

So, wieder ernst. Es geht um einen Vater (Ben Stiller), der einfach keinen Job so richtig gut findet und nicht weiß was er mit seinem Leben machen möchte. Vom Arbeitsamt bekommt er einen Job als Nachtwächter in einem Museum und von da an geht der ganze Spaß los. Jede Nacht erwachen in dem Museum alle Exponate zum Leben und wollen spielen …

Der Film ist stellenweise ziemlich unlustig. Wie bei Ben Stiller Filmen üblich gibt es ab Momente in denen sich das Publikum vor Lachen wirklich nicht mehr einkriegt (Baby Attila, der Mini Cowboy gegen den Mini Römer) … sprich, es ist eine nette Abendunterhaltung und ein toller Weihnachtsfilm (Happy End für Papa und Sohnemann und das ganze Museum) … Binärwertung: 1!

Weil die 20 Uhr Vorstellungen alle ausverkauft waren sind wir erst in die Spätvorstellung gegangen und waren vorher noch Bowlen. War ich schon lang nicht mehr und hat richtig Spaß gemacht … bald wieder?


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Kommentare

Eine Antwort zu „Nachts im Museum – Review“

  1. Avatar von Steffi

    Bowlen? Klar immer, jetzt wo ich das mit dem Strike auch raushab…der Arthur und ich überlegen sogar schon, ob wir uns Hemden machen…der hätt nämlich auch Bock auf Bowlen…
    wg dem Film….joo war schon ok…aber Ben Stiller Filme find ich eh immer erst aufs 2te Mal schauen lustig…(sh Zoolander)