Kategorien
Kino & TV Review

Inglorious Basterds und Selbst ist die Braut Review

Habe mir gestern Inglorious Basterds und am Montag Selbst ist die Braut angeschaut und wollte noch schnell was drüber schreiben.

Im ersten Film geht es um eine Einheit von Nazijägern, die bei den Deutschen Angst und Schrecken verbreiten und am Ende die Gelegenheit bekommen sogar den Führer auszuschalten. Das ganze ist in typischer Tarantino Manier etwas brutaler und detailverliebter als sonst in Szene gesetzt. Und die Rolle des Hans Landa gespielt von Christoph Waltz … perfekt ;-) Aber auch die vielen anderen deutschen Schauspieler zeigen was sie können und vielleicht auch durch die Aufteilung in 5 Kapitel ist Inglorious Basterds erstaunlicherweise ein sehr kurzweiliger zweieinhalb Stunden Film. Deshalb ganz einfach mal 9 von 10 Punkten für den bisher besten Film des Sommers.

Beim Brautfilm erwartet einen dann wie erwartet einen dann eine nackte Sandra Bullock und ein nackter Ryan Reynolds und ein bisschen vorhersehbare Romcom Spielerei. Seichte, aber nette Unterhaltung … 6,5 von 10 Punkten.

2 Antworten auf „Inglorious Basterds und Selbst ist die Braut Review“

Wahrlich ein Meisterwerk. Nicht um sonst Preisträger in Cannes…
Für Christoph Waltz empfiehlt Empire sogar eine Oscar-Nominierung. Meiner Meinung nach, wäre die Nominierung gerechtfertigt. Hab den Film leider nicht im Englischen gesehen, aber in der Synchronversion spielt Christoph Waltz die Rolle seines Lebens. Ein hervorragender Spagat zwischen der Person eines schrecklichen Naziverbrechers und der eines geschmackvollen und sympatischen Herren, der die guten Sitten pflegt. Bester Film dieses Jahres…bisher

Kommentare sind geschlossen.