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Wirecard – eine virtuelle Kreditkarte

Mittlerweile nehme ich schon an meinem dritten trnd-Projekt teil und es wird immer besser. Erst gab es ja ein paar Monate eine DVD Flatrate von Amango, danach die Up!grades, die ich immer noch teste und jetzt ein etwas kürzerer Test, der sich wohl in einigen Augenblicken abhandeln lässt: Wirecard (Projektblog). Mal sehen was als nächstes kommt :-)

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Bei dem Produkt handelt es sich um eine Kreditkarte, die dann doch wieder keine ist. Ich würde das ja eher als Guthabenkarte bezeichnen, Wirecard bezeichnet es als „virtuelle Kreditkarte“. Nichts desto trotz erhält man zu diesem Guthabenkonto Daten, die einer Mastercard entsprechen und man kann mit diesen Nummern dann auch tatsächlich einkaufen. Alle Tester haben 50 Euro auf ihrem Guthaben gutgeschrieben bekommen und so habe ich das letzte Woche auch genutzt und mir ein bisschen Campingzeugs (Zelt und Stuhl) für Rock im Park bestellt. Außerdem haben wir noch 2 Gutscheine über 10 Euro bekommen, die wir verschenken können. Mehr dazu am Ende des Artikels …

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Review

Amango DVD-Flatrate


Drei Monate lang hatte ich die Gelegenheit DVDs bei Amango für umsonst auszuleihen um deren Angebot für trnd.com zu testen. Obwohl ich schon ewig Mitglied bei trnd bin, war das mein erstes „Projekt“ … ich wollte es halt doch mal ausprobieren :-)

Was halte ich nun von Amangos Flatrate? Jedes mal, wenn man die beiden DVDs zurückschickt zwei neue zu bekommen war schon praktisch und bediente auch irgendwie meine eigene Faulheit zur Videothek fahren zu müssen, wenn man einen Film sehen will. Andererseits bekommt man in der Videothek natürlich sofort den Film den man sehen möchte und bei so einem Versandangebot muss man leider einige Tage warten und ganz sicher ist es auch nie, dass man die richtige DVD zugeschickt bekommt (man hat eine Wunschliste und es ist nicht immer Platz 1, der gewinnt). Die Kombination von Faulheit und schneller Verfügbarkeit wäre dann eigentlich eine Video-on-demand Lösung, aber dieses Angebot von Amango durften wir leider nicht testen.

Eine DVD-Versand-Flatrate ist also etwas für Vielseher, denen es egal ist wann sie was sehen. Allen anderen kann ich Amango zwar empfehlen, aber wie schon gesagt, ich würde mein Geld auf das Download-Pferd setzen. Es gibt schon jetzt gute Angebote und ich denke in einem Jahr wird auch deren Preis und die Benutzbarkeit in Ordnung sein. Der Amerikanische Anbieter Netflix macht es mit seiner Preisstruktur vor … 1 Stunde Spielzeit für 1 Dollar, egal was man anschaut. Bei Amango kosten Filme ab 7 Euro, bei Maxdome 2 bis 4 Euro um sie 24 Stunden lang ansehen zu können. Alles noch etwas teuer, aber es wird.

Jetzt bin ich mal gespannt welches trnd-Projekt ich als nächsten Testen darf. Interessant wäre da Upgrade, ein Getränk, das bestimmte Körperfunktionen verbessern soll. Ha!

Andere Berichte über dieses Projekt gibt es z.B. bei
Mastente
Mar-Tina
Daily Fraggle
Bloggoskop
Frank Sesselmann
Matthias Sigmund
.campino2k’s kopfgeburt
Agenturblog
God Loves This Blog
Dontos.de
der tag und ich (Fazit)
Spielkind
iTr3ndz
blog.dasrecht.net

… und das ist nur eine kleine Auswahl, die man über die Blogsuche bei Google finden kann. Scheint so als ob diesmal ausschließlich Blogger für ein trnd-Projekt ausgewählt wurden, oder?

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Beta / Review – Round House Punch (2): Amango

Auch etwa seit Weihnachten teste ich gerade für trnd.com (bei denen ich schon seit Jahren angemeldet bin, aber erst jetzt bei einem „Projekt“ mitmachen durfte) die Movieflatrate von Amango. Vor über einem Jahr habe ich etwas ähnliches von Amazon benutzt und es war eigentlich nicht schlecht. Für einen festen Betrag im Monat kann man sich so viele DVDs zuschicken lassen wie man kann. Einziger Haken, man darf immer nur eine bestimmte Anzahl von DVDs zu Hause haben und bekommt erst wieder eine neue, wenn man eine alte zurückschickt. Eine Onlinevideothek mit allen Vor- und Nachteilen eines solchen Dienstes.

Der große Vorteil ist natürlich die theoretisch recht günstige Leihgebühr für einen Monat, wenn man das Angebot voll ausnutzt. Man zahlt auch keine Unsummen, wenn man mal vergessen sollte den Film zurückzugeben. Man bekommt eben einfach keinen mehr :-) Von Nachteil ist allerdings die Unspontanität eines solchen Angebotes. Man kann nicht einfach mal schnell etwas ausleihen und oft bekommt man nicht was man will (man hat eine Wunschliste und bekommt eben was gerade verfügbar ist und oft sind das nicht die ersten Titel auf der Liste).

Bisher verlief das Amango-Projekt in etwa wie erwartet. Es gab zwar einen kleinen Schluckauf um Neujahr herum, aber mittlerweile bekomme ich wieder DVDs zugesandt. Die Verpackung ist stabil und neigt ein wenig zur Selbstzerstörung wenn man sie einfach so aufreißt, aber sie funktioniert :-) Bei Amazon war das immer nur so ein dünnes Ding, das die DVD sicher nicht gut geschützt hat (auch wenn nie eine defekte bei mir ankam). Normalerweise würde mein Testangebot 15 Euro im Monat kosten und man hat immer 2 DVD bei sich zu Hause. Bei Amazon hatte ich immer nur eine DVD zu Hause und ich kann schon jetzt sagen, man sollte sich wohl für ein Angebot mit 2 DVDs (wo auch immer, es gibt mittlerweile viele solche Angebote) entscheiden. Ist einfach flexibler.

Auch hier muss ich sagen, dass dieser Dienst wohl nur noch wenige Jahre bestand haben wird. Die Zukunft ist eindeutig Video-On-Demand bzw. IPTV. Auch Amango hat das erkannt und bietet einige Filme direkt zum Download an. Noch sind mir solche Angebote aber viel zu teuer. Netflix, ein amerikanischer Anbieter, zeigt wie es besser geht, denn dort kann man für 18$ im Monat 18 Stunden Video schauen. Das ist doch ein deutlich besseres Modell als irgendwelche Utopiapreise pro Film zu verlangen, wenn auch immer noch recht teuer.