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Gadgets Nur mal so

Intel NUC Kit gekauft

NUC Kit

Ich wusste gar nicht, dass so etwas existiert. Da gibt es also Kits von Intel zu kaufen, die mit recht potenter Laptop Hardware versehen sind und in einer kleinen Box mit 12×12 cm Außenmaßen daher kommen. Man muss nur noch Arbeitsspeicher und eine Festplatte dazukaufen und hat einen kompletten Rechner!

Da meine VDR/XBMC/NAS Linuxmöhre, die ich seit ein paar Jahren habe, etwas groß und stromfressend daherkommt und ein zwischenzeitlich eingesetzter Raspberry Pi von der Geschwindigkeit her auch nicht ganz so überzeugend ist, habe ich mir also so ein NUC Kit bestellt.

Genauer ein DN2820FYKH: 7.5W TDP, Dualcore 2.4 GHz (Bay Trail), Wifi/Bluetooth, USB 3.0 & Infrarotsensor für 115 € … kein schlechter Deal ;-)

Ich werde berichten was diese neuen Dinger so können.

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Car-PC

Intel Atom und ihr blöder Chipsatz

Wenn man ein Mainboard mit Intel Atom drauf haben möchte, dann gibt es nur wenig Auswahl. Bis vor wenigen Monaten gab es das nur mit den i945GC Chipsatz, der so viel Strom schluckt, dass er einen Lüfter braucht, während die CPU daneben mit ihrem passiven Kühlkörper auskommt.

Im Netbookbereich wird allerdings meist der Chipsatz i945GSE verwendet, der bei geringerer Grafikleistung auch deutlich weniger Strom verbraucht. Allerdings kostet das bei den erhältlichen Mainboards einen ordentlichen Aufpreis.

Doch dann kam Nvidia. Sie stellten ihre ION Plattform vor, die auf einem 9400M bassiert und laut Testberichten durchaus passable Grafik liefert. Doch warum sieht man vom ION nichts im Netbook-Bereich? Ganz einfach. Der Atom kostet alleine $45 mit seinem Chipsatz allerdings nur $25 für die Hersteller.

Intel verhindert durch diese Preisgestaltung also, dass Hersteller ION verwenden, auch wenn es die bessere Lösung wäre. Momentan gibt es nur 4 Mainboards mit Nvidias Chipsatz … schade.

P.S.: Der Chipsatz für den Atom von Intel ist übrigens schon mehr als 4 Jahre alt …

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Misc

Schneller Hirndump

Manchmal ist es einfach zu spät einen einzelnen Eintrag für jeden Punkt zu schreiben. Also fasse ich hier mal alles zusammen, was so die letzten Tage angefallen ist.

Filmkritiken:

  • Nausicaä: sehr ähnlich zu dem erfolgreichen Film „Prinzession Monoke“, Binärwertung 1
  • Aviator: 0000, man sagte mir es wäre großes Kino, aber im großen und ganzen ist der Film irgendwie schlecht, mich hat er jedenfalls nicht überzeugt
  • Frühstück bei Tiffany: ein interessanter Film mit lauter Verrückten, muss man aber nicht unbedingt gesehen haben, deshalb 0
  • Jarhead: eigentlich wollte ich darüber mehr schreiben, aber Daniel und „Stanley“ haben schon in etwa ausgedrückt, wie auch ich den Film finde … mittelmäßig. Von den Bildern her sicher imposant, aber von Sam Mendes (American Beauty und Road to Perdition) habe ich mir mehr erwartet. Der Film scheint aber durchweg gute Kritiken zu bekommen, deshalb gebt nicht zu viel auf meine 0. Unter anderen Umständen (= mit niedrigeren Erwartungen) hätte mir der Film vielleicht gefallen. Was lernen wir daraus? Keine Hypes mehr mitmachen … schließlich war schon King Kong irgendwie kein wirklich wirklich toller Film und Narnia … nunja … das Gelbe vom Ei war das wohl auch nicht.
  • House of the flying Daggers: ich mag Filme in diese Richtung = 1. Ich versteh’s aber auch, wenn einem chinesische Wire-Fu-Filme auf den Sack gehen … ich kann davon aber leider nicht genug kriegen ;-)

Dann bin ich letztens noch dem Auto mit dem Kennzeichen „ER-1“ begegnet. Nachdem ich auf dem Campus schon „ER-2“ gesichtet habe und aus dem Auto nur sagen wir mal „Bauarbeiter“ ausgestiegen sind, war von der Nummer 1 auch nicht so viel zu erwarten. Sah von Weitem wie ein Rollstuhltaxi aus … welche Nummer hat der Bürgermeister und ab wann fangen die Polizeiwagen an?

Für Mami & Papi:
Wenn Fastfood, dann wenigstens selbstgemacht …
SpaghettiChop Suey
Mmmmh, lecker …

Und zu guter letzt gibt es jetzt auch noch Macs mit Intel inside. Zwei Laptops bzw. von Apple „Macbooks“ genannte Flachmänner, die bis zu 4 mal so schnell wie ihrer Vorgänger (Powerbooks) sein sollen. Und dazu noch einen iMac mit ähnlicher Ausstattung. Leider haben alle vorgestellten Modelle einen Bildschirm integriert, so dass man nicht einfach auf einen Intel-Mac umsteigen kann, wenn man schon einen 30″ Bildschirm zu Hause rumstehen hat ;-) Diesen Nachteil kann man aber schon irgendwie verkraften … mal sehen wie die Macbooks in unabhängigen Testberichten abschneiden … ich bin gespannt.

Gute Nacht!

P.S.: Gibt es einen Grund warum man den Playboy nicht testabonnieren sollte?