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Party

Berg, Tag 3

Genießen und schweigen, aha? Nicht doch, Andy. Aber im Gegensatz zu dir muss ich nicht alle Namen, die ich mir sowieso nicht merken kann, hier aufzählen :mrgreen: so nötig hab ich’s dann ja doch nicht :-)

Das war mal ein spaßiger Bergtag. Diesmal keine Mädels dabei und eh ja. Hossa. 3 Singles und ein Multi auf dem Berch, da muss es ja ne große Party geben :mrgreen:
Leider haben wir nur einen Stehplatz unter einem Baum erwischt, aber wer nett fragt, kriegt ja auch nen Sitzplatz. Scheinbar war ich nett genug, jedenfalls danke an die zwei Aachen-Anfeuerer. Leider hat Bremen gewonnen. Mist aber auch, vedammter!

Ja und dann, oh Wunder, sprach ein nettes Mädel (Sandra?) den Frank an. Jetzt san’s scho zwei bei denen das Shirt gewirkt hat. So was! Ich hatte mir dagegen eine gar verwunderliche Begegnung mit einer Chearleader-Klassenüberspringer-Weltrekord-im-schnell-sprechen-halterin eingehandelt. Ein bischen bi schadet nie …

Nach zwei Maß ging es dann auch schon dem Ende des Abends auf dem Berg entgegen und es folgte der Anfang des Abends unterhalb des Berges. Eine Party bei den Corps Baruthia. Ein seltsamer Verein, muss ich dazu sagen (Zitat: „Hey dann sind wir ja beide von kaiserlichem Geschlecht, Sex?“ … ja so sind die drauf … autsch). Zunächst einmal gab es Schwierigkeiten beim Bierausschank. Es schäumte wie blöde, weil da wohl jemand zum ersten mal so was machte. So schien es jedenfalls. Wenn das mal nicht Haue von euren reichen Eltern gibt :twisted: Nach einiger Wartezeit, gutem Zureden und Ausnutzung des Blondinenspezialeffektes (Neologismus) gab es dann für 2 spezielle Gäste fünf unter größter Anstrengung zusammengeschüttete Biere. Die Firma dankt …

Im Garten saß dann ein Kerl aus München, mit dem wir ein sehr beeindruckendes Gespräch hatten. Ich hab das mal nachgeschaut. Die Sparquote in Deutschland ist tatsächlich bei knapp 10 Prozent während Italien mit 15 Prozent führt. Toll, nicht? Es folgten Mädels die aus Platzmangel auf innovative Ideen der Sitzplatzfindung ausweichen mussten (in solchen Situationen erinnere ich mich gerne an mein Zen-Training … Geist über Körper, Geist über Körper, toter Fisch … aaah). Leider hatte wir nicht so ein obercooles Band, was unseren Heimvorteil wieder ausglich. Mist aber auch, verdammter!

Später am Morgen kam ich mir reichlich fehl am Platze vor in der Disko im Haus. Franks Rucksack scheinbar auch, denn der lies sich leider nicht mehr auffinden. Am Ausschank gab’s für diese Unannehmlichkeit dann noch ein (drittes, viertes, fünftes?) Bier für die Heimfahrt.

Und die Heimfahrt … der Wetterbericht hatte recht behalten, besonders warm war es nicht. So fuhr ich langsam … sehr langsam gen Heimat. Licht brauchte man bereits keines mehr. Jacken wären besser gewesen. Und jetzt brummt mein Schädel. Boar!

Bilder gibt es später. Momentan spinnt mein Computer ein wenig und ich krieg sie nicht vom Handy auf den PC. Bäääh!

4 Antworten auf „Berg, Tag 3“

Die Ich-habe-eine-Freundin-aber-‚darf‘-mit-sovielen-Jungs-rumhauen-wie-ich-will-Frau war wirklich krass!!
In meiner Anti-Haltung gegen studentische Verbindungen wurde ich jedenfalls voll bestätigt.
Gottseidank war nicht sooo viel im Rucksack… ausser dem was ich für den Heimweg gut hätte brauchen können.

Du hast noch den trauriges-Rattenfleisch-Döner für 3 Euro vergessen!
Ein bisserl Stärkung für den Heimweg musste aber noch sein ;)

Irgendwie brechen bei mir längere Wortkonstrukte nicht richtig um, oder?
Der Döner … ja den hab ich vergessen. Ist vielleicht auch besser so … dann war/ist mein Frühstück also bereits mein Mittagessen? :twisted:

Der zweite Bericht vom ersten Tag…
Der Berg war trotz einiger Skepsis doch sehr nett gehalten. Hatten zwar mal wieder keinen wirklich Sitzplatz – aber das hat der Stimmung heute wirklich keinen Abbruch getan – hatten genug zum gucken und sind auch mit wirklich vielen Leuten ins GesprÀc…

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