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Steamboy – Review

Steamboy

Der Mann, der uns 1988 Akira brachte versucht uns nun mit Steamboy zu verwirren. Offensichtlich ein wenig von „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ abgekupfert zeigt dieses Anime das England Mitte der 60-er Jahre des 19. Jahrhunderts (186x für die, die nicht mitgekommen sind).

Da dachte ich mir ich gehe noch mit in den letzten Film des Fantasy Filmfests und dann kommt so etwas. Ein Film mit dem ich absolut nichts anfangen kann (ebenso wie mit Akira). Wie auch immer, die Bilder sind gut gezeichnet und am Ende wird es ziemlich bombastisch, aber irgendwie fehlt dem Film die Spannung. Man weiß die ganze Zeit über nicht was das ganze überhaupt soll … leider :-(

2 von 5 Sternen und den Daumen leicht schräg runter. Der Film ist nichts für mich und ich bezweifle, dass ihn jemand außerhalb der fanatischen Anime Fangruppen sehenswert findet. Schade eigentlich … vielleicht kommt ja irgendwann einmal G.I.T.S. 2, denn den würde ich gerne mal auf der großen Leinwand sehen wollen.

2 Antworten auf „Steamboy – Review“

Also einfach nur klasse. Ich weiß nicht, wie man einen Film mit so einem Thema so gut rüberbringen kann. Auf der einen Seite mal lustig, dann traurig und mit sehr viel Spannung. Man weiß nicht was als nächstes passiert bzw. wer noch Freund oder Feind ist. Sehr gut umgesetzt. Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich kein Anime-fan bin.

Meiner Meinung nach ist Steamboy das grandiose Ergebnis langjäriger hingebungsvoller Arbeit ! Die Storry, welche sich langsam entfaltet und sich bis zum Schluss zum bombastischen Höhepunkt steigert, ist ist spannend, interessant, sozialkritisch und überausaus tiefgängig. Das ganze kombiniert mit den bombastischsten Bildern die ich seit „Spirited away“ gesehn habe ergibt ein durch und durch geniales Filmereignis welches sich weder ein freund von Animes noch irgendjemand aneres entgehen lassen sollte ! Meine Wertung: 5 von 5 Sternen

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