Kategorien
Meckerecke

Weniger Multitasking

Irgendwie hat man/ich als Student viel zu viel gleichzeitig zu tun. Uni, Übungen für die Uni, Arbeiten, Sport, Hobby, Feiern, Bloggen. Freundin bekanntlich nicht, aber auch das wäre so was …

Bewundernswert wie das manchmal klappt oder auch nicht klappt. Es gibt Tage an denen alles davon passiert und man hat ja auch noch was zu tun, wenn man Abends nach Hause kommt. Ständig wäre etwas zu tun und immer alles bunt durcheinander. Multitasking extrem.

Das kann einen manchmal schon ganz schön müde werden lassen. Multitasking innerhalb einer Sorte von Tätigkeit ist ja ok, aber dauernd wechseln … Zivildienst war da herrlich damals … morgens auf den Plan schauen, den Tag abarbeiten, nach Hause kommen und NICHTS tun müssen um auf den nächsten Tag/Woche vorbereitet zu sein … *seufz*

Und weiter geht’s …

Nachtrag:
Uh das klingt wieder nach Meckerei … also ab in die Meckerecke damit (eigentlich sollte es doch eine Notiz an mich gewesen sein, lieber seriell statt parallel Dinge abzuarbeiten)…

6 Antworten auf „Weniger Multitasking“

Ja, und mit jedem Kontextwechsel besteht immer die Gefahr, plötzlich eine neue Tätigkeit zu finden, der man dann erstmal mit großem Interesse nachgeht (das kann auch rekursiv sein), bis man dann merkt, dass man da eigentlich gar nicht hinwollte, und die neue Tätigkeit dann auch in die Liste einreiht. So werden es immer mehr… Da hilft nur, ab und zu (ein geplanter Task würde sich empfehlen, ne piepsende Armbanduhr ist aber eher uncool…) einen Zettel herzunehmen und alle noch offenen Aufgaben draufzuschreiben (sofern sie nicht sowieso im Palm/PDA stehen). Mit einer schnellen probabilistischen Aufwandsschätzung lässt sich auch bald eine geeignete Abarbeitungsreihenfolge unter Berücksichtigung der Priorität oder eventueller Fälligkeitszeitpunkte ermitteln, und mit jedem durchgestrichenen Eintrag geht’s einem dann auch wieder besser. :)

(Mann, waren das jetzt lange Wörter!)

Das ist natürlich ein dringendes Problem das dabei entsteht, man braucht einen effizienten Algorithmus um der Fragmentierung beim Paging vorzubeugen! Gute Taktiken sind da eine statische Kachelgröße (Abreißblock mit Zettelchen besorgen), dann auf jeden Fall eine Priorisierung und was auch hilft sind regelmäßige Durchläufe der Liste zur Eliminierung von zirkulären Bezügen und zu weit verschachtelten Zeigern (alte Themen nicht auf alten Zetteln mitschleifen, sondern auf den neuen Zettel abschreiben. Ergibt nach kürzester Zeit den dringenden Wunsch den Scheiß abzuarbeiten um ihn nicht nochmal abschreiben zu müssen).
Ein wildes Durcheinander bei ständig wechselnder Seitengröße führt unweigerlich zu einem SIGSEGV und ist deswegen strikt zu vermeiden. Effiziente Sortierung und die oben angesprochenen Strategien können dem allerdings wirkungsvoll entgegen……wirken.

Oh mann. Ist das bei euch auch schon so spät?!

Kommentare sind geschlossen.