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Kino & TV Review

Beowulf – Review

War gerade im Kino und habe mir Beowulf in einer 3D-Fassung angeschaut. Unglaublich! Der Film scheint für große Leinwände und 3D-Vorführungen gemacht zu sein, so oft wie unerwartet Dinge ins Bild ragen und fliegen. Neben der liebevollen Animation mit Blick auf’s Detail (gerenderter Film) ist der Film übrigens äußerst brutal und ein wenig eklig was das erste Monster, Grendel, angeht.

Die Story fand ich dabei etwas seltsam, weil ich die Beowulf Legende vorher nicht kannte … der Film zum Gedicht so zu sagen. Aber sonst enthält er alles was ein guter Film haben muss und ist – zumindest für Nichtkenner – spannend bis zum Schluss und ab und zu kann man tatsächlich kaum noch erkennen, dass es ein Film ist, der eigentlich komplett im Computer erstanden ist. Dieser Tatsache verdankt der Film auch absolut einmalige Kameraeinstellungen und -fahrten, die mit 3D-Brille nochmal ein ganzes Stück irrwitziger herüberkommen ;-)

beowulf_szene.jpg

Ich geb dem Film eine glatte, binäre 1. Wow! Visuell übertrumpft er sogar fast 300 … von der Stimmung her allerdings nicht. Sehr 13. Krieger artig und somit durchaus sehenswert! :)

4 Antworten auf „Beowulf – Review“

Da freu ich mich aber artig. Werde am Dienstag mit meinen Cokinoten diese Masterrocking360²-3D Edition als Oversizedbrillenträger geniessen. Habe bisher nur „Durchwachsenes“ darüber gelesen und wollte beinahe abwinken, aber die Regel „Kein3Dfilmohnemich“ (K3DFOM) gestattet nun einmal keine Ausnahmen. Hehe… Noch eine Frage: Kino 11 oder IMAX?

Kino 11 weil im IMAX die Birne kaputt war :(

K3DFOM … klingt gut, vielleicht brauche ich auch so eine Regel für mich ;-)

Was ich noch schreiben wollte: der Held, Beowulf, ist ein komischer Kauz. Seine Sprüche und sein Verhalten in bestimmten Situationen … nunja, aber über so was kann ich hinwegsehen.

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