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Review Trigami

Led Lenser M14 Review – Teil 2

[Trigami-Review]

Heute gibt es einen kleinen Nachschlag zum Review der LED Taschenlampe M14 (Led Lenser) in Form eines Auspackvideos. Eigentlich wollte ich mein Teleskop auspacken und euch auf eine kleine Sternensession mitnehmen, aber das Wetter hat nicht mitgespielt und bei einer Erkältung ist nächtliches Frösteln ja auch nicht unbedingt förderlich :/

Kurz und knapp (ich bitte um Entschuldigung für die teils nasale Stimme):
httpvhd://www.youtube.com/watch?v=PSrKCBvrR8w

Wie im Hauptartikel schon geschrieben/gesagt wird allerlei Zubehör mitgeliefert und ich zeige auch noch einmal wie das Fokussystem funktioniert und das Batteriefach aussieht. Für dieses Modell braucht man 4 AA Batterien oder Akkus und los kann es gehen.

Die Kaufempfehlung (oder Aufforderung) am Schluss ist durchaus ernst gemeint. Bisher war ich mit allen getesteten Led Lenser Lampen immer höchst zufrieden. Jede hat sicher ihren ganz speziellen Einsatzzweck, aber dennoch sind sie alle eigentlich gleich … gleich gut. Über die Jahre gab es immer mehr Lichtprogramme und auch Unterstützung von Akkus als sinnvolle Weiterentwicklungen dazu … wenn es so weiter geht, sind wir nicht mehr weit von Lichtschwertern entfernt ;-)

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Review Trigami

Led Lenser M14 im Videoreview

[Trigami-Review]

Vor ziemlich genau 2 Jahren durfte ich zum ersten mal eine Taschenlampe (die X21) von Led Lenser bzw. Zweibrueder Optoelectronics testen und wurde seitdem immer wieder für solche Reviews angenommen. Heute soll es um das Modell M14 gehen.

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=GVkaKEpmcG4

Wie schon beim Test der M7R gibt es eigentlich nicht viel neues im Vergleich zur M7 (Review) zu berichten. Wie ihr kleineres Schwestermodell verfügt die M14 über 8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink und SOS) und kann mittels ausgeklügelter Schaltknopfsequenzen zwischen den verschiedenen Lichtprogrammen Easy (nur an/aus), Professional (alle Funktionen) und Defense (an/aus/Strobe) umschalten.

Desweiteren gibt es ebenso die Möglichkeit zwischen den zwei Energiespar Modi „Constant Current“ und „Energy Saving“ umzuschalten (Smart Light Technology). Im ersteren bleibt die Taschenlampe weitgehend gleich hell, während im zweiten Modus früher die Leuchtstärke zurückgenommen wird um Strom zu sparen.

Und wie üblich kann man durch Vor- und zurückschieben des Kopfes der Led Lenser den Lichtkegel fokussieren (Advanced Focus System) … was ist nun also neu? Kurz gesagt, die M14 verwendet statt AAA Batterien 4 normale AA/Walkmen Batterien bzw. natürlich auch Akkus. Das macht sie dicker und unhandlicher, sorgt allerdings für eine Leuchtdauer von bis zu 96 Stunden. Respekt.

Fotos

Eine kleine Übersicht über das mitgelieferte Zubehör:

Fazit

Die LED-Leuchte namens M14 aus dem Hause Led Lenser ist ein gelungenes Produkt, aber leider nicht meine perfekte Taschenlampe. Diesen Platz behält nach wie vor die M7R, da sie handlicher ist und kein leises Dimmer-Fiepen (siehe Videoreview) zu hören ist. Aber wer eine längere Leuchtdauer mit handelsüblichen Batterien benötigt, für den dürfte die M14 perfekt sein. Ihr Preis liegt momentan bei um die 120 €.

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Update:
Ein kleines Nachtragsreview mit Auspackvideo in einem separaten Blogartikel.

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In eigener Sache

Mag keiner bei der Taschenlampenaktion helfen?

Mag keiner helfen? Oder seid ihr alle mit meiner Entscheidung für den Sportverein in Erlangen einverstanden?

Nochmal, es geht um eine wiederaufladbare Led Lenser Taschenlampe, die an den Mann (oder Frau) gebracht werden soll.

[…] die zweite Taschenlampe samt Autonetzteil soll ein(e) UmweltschützerIn oder ein besonders umweltbewusster Mensch erhalten um den Umweltschutz zu fördern. Habe ich so eine Person zufällig unter meinen Bloglesern? Oder kennt jemand jemanden, der so eine tolle Lampe wirklich verdient hätte? Schreibt mir bitte in den Kommentaren wen ihr warum vorschlagen würdet und ihr könnt natürlich auch gerne euch selbst vorschlagen.

Kommt, stellt wen vor drüben in den Kommentaren des Artikels ;-)

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Gadgets Review Trigami

Modell M7R: die erste aufladbare Taschenlampe von LED LENSER im Test

[Trigami-Review]

Bei manchen Dingen muss man sich einfach Zeit lassen, so auch mit diesem Testbericht. Es wird nämlich ein wenig schwierig werden über die neue LED LENSER M7R Taschenlampe zu schreiben, ohne mich zu wiederholen. Wer mein Blog schon länger verfolgt wird wissen, dass ich bereits des öfteren über die regelrechten Lichtschleudern dieser Firma geschrieben habe und wer erst seit kurzem dabei ist, nunja … vor 2 Monaten durfte ich die „normale“ Variante – die M7 – vorstellen. Aber nicht gelangweilt abschalten, sondern gebannt durchlesen, denn es gibt neues zu berichten und am Ende noch eine Verlosung!


(Verlinkt mit einem Zoombild der LED)

Was bleibt gleich?

Das Modell M7 nannte ich „die perfekte Taschenlampe“. Warum? Weil sie sehr hell und doch handlich ist und neben Standardbatterien (AAA) auch Akkus ohne Probleme verträgt und dabei auch genauso hell bleibt. Außerdem ist die Fokusierfunktion fest einstellbar und es gibt eine leicht erreichbare Dimmfunktion (einige Modelle von LED LENSER sind nicht ganz so leicht in den Sparmodus umzuschalten).


(Die Kamera musste bis zum äußersten gehen: F/7.1, 1/2000s, ISO-50 … bei meiner normalen Taschenlampe reichte 1/209s Belichtungszeit)

Das und vieles andere ist gleich geblieben. So liefert die M7R ebenfalls 220 Lumen in der hellsten Einstellung, stellt dem Benutzer drei verschiedene Betriebsmodi je nach Anwendungszweck zur Verfügung (Easy Mode, Professional Mode und Defense Mode, genannt SMART Light Technology) und erlaubt es im Contant Current Mode bis zum Ende helles Licht zu bekommen, während im Energy Saving Mode (Standard) das Licht gegen Ende immer dunkler wird und so länger hält. Nicht zu vergessen die Lichtfunktionen mit denen man im angeschalteten Zustand je nach Betriebsmodus zwischen hellem Licht, Sparlicht, beliebig gedimmtem Licht, langsamen Blinken, schnellem Blinken und SOS Morsecode umschalten kann. Außerdem bleibt der Gürtelclip ein klein wenig zu fest für meinen Geschmack. Bis man da die Lampe rausbekommt, zieht es einem bestimmt noch irgendwann mal den Gürtel aus ;-)

Was ist neu?

Was hat sich denn nun mit dem Modell M7R geändert? Zum einen ist sie etwas teurer geworden – UVP ist nun 149,90 € – und zum anderen? Naja, die Überschrift sagt es ja bereits … sie ist wiederaufladbar. Geliefert wird die M7R in einem kleinen Köfferchen inklusive einer Ladeschale, einem USB-Ladekabel, einem Netzteil für die Steckdose und besagtem Gürtelclip. Als Zubehör gibt es noch einen Adapter für das Auto, aber grundsätzlich lädt es an jeder beliebigen USB-Buchse, egal wo sich diese befindet. Neben der Bedienungsanleitung liegt der Taschenlampe auch noch ein kleines Kärtchen für den schnellen Funktionsüberblick bei.

Während des Ladevorgangs wird die Lampe magnetisch schwebend in der Ladebuchse gehalten (Floating Charge System) und lässt sich so leicht anbringen und auch wieder entfernen. Wer ein Macbook hat kann sich das ungefähr wie dessen Netzteilanschluss vorstellen, nur so stark, dass die Taschenlampe auch bombenfest sitzt und trotzdem leicht zugänglich bleibt, wenn man sie mal braucht ;-)

Als Batterie wird übrigens ein ziemlich kräftiger LiIon-Akkus verwendet. Hielt das Modell M7 ohne R noch 11 Stunden mit einem Batteriesatz durch, leuchtet die M7R jetzt über 20 Stunden.

Fazit

Die LED LENSER M7R macht aus einer perfekten Taschenlampe eine „noch perfektere“ (jaja, das geht gar nicht, aber sie ist einfach fantastisch). Durch das integrierte Akkusystem schont sie die Umwelt UND hat sogar noch eine längere Leuchtdauer. Sie ist gewohnt gut verarbeitet und liegt sehr gut in der Hand. Auch das leise Piepsen ist nicht mehr zu hören (kann bei meiner M7 aber auch ein Einzelfallproblem gewesen sein).

Als einzig negativen Punkt könnte ich vielleicht Ladezustandsanzeige nennen. 5 Minuten bevor der Akkus leer ist blinkt die Lampe mehrmals auf. Allerdings ist ein Batteriewechsel dann nicht so leicht, denn wer hat schon stets einen passenden LiIon-Akku dabei? Zum Glück hat das Restlicht vor ein paar Tagen ausgereicht um damit meine Scheinwerferbirnen am Auto auszuwechseln, denn gerade als ich fertig war fing das Blinken an. Ich musste in den 3 Wochen davor zwar trotz intensiver Nutzung kein einziges Mal zur Ladeschale (TOP!), aber 5 Minuten Licht wären für diese Tätigkeit dann doch zu wenig gewesen ;-). Eine bessere Ladezustandsanzeige wäre also definitiv nicht unpraktisch um zu wissen, wann man wieder aufladen sollte.

Verlosung

LED LENSER war so frei uns Testern zwei von ihren Wunderlampen zu schicken und die zweite Taschenlampe samt Autonetzteil soll ein(e) UmweltschützerIn oder ein besonders umweltbewusster Mensch erhalten um den Umweltschutz zu fördern. Habe ich so eine Person zufällig unter meinen Bloglesern? Oder kennt jemand jemanden, der so eine tolle Lampe wirklich verdient hätte? Schreibt mir bitte in den Kommentaren wen ihr warum vorschlagen würdet und ihr könnt natürlich auch gerne euch selbst vorschlagen. Nächsten Montag werde ich dann nach extrem subjektiver Entscheidungsfindung den Empfänger auswählen. Mein Vorschlag: einem Verantwortlichen beim ATSV Erlangen für die Installation eines Solardaches und weil sie eine wirklich miese Taschenlampe im Bootshaus haben ;-)

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Nachtrag:
Die zweite Taschenlampe ist vergeben. An den ATSV Erlangen bzw. an die Leute vom Bootshaus.

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Gadgets Review Trigami

LED LENSER M7, die perfekte Taschenlampe?

[Trigami-Review]

Hallo liebe Blogleser,
heute gibt es etwas ganz besonderes im Angebot, nämlich ein Review der meiner Meinung nach besten Taschenlampe der Welt. Nicht ganz kritiklos, aber ich bin schwer beeindruckt. Die Firma LED LENSER hat sich mit ihrem Modell M7 selbst übertroffen und auf die bisherigen Modelle, die ich testen konnte, noch einen draufgesetzt. Prima!


(Klick für Großaufnahme)

Ausstattung

Geliefert wird die Taschenlampe (siehe Galerie unten) mit einer sogenannten Smart Card auf der alle Funktionen kurz beschrieben sind, einem Gürtelclip, der die Lampe etwas fest an sich klammert, einem Band für’s Armgelenk und natürlich mit einer ausführlicheren Anleitung und Batterien. In die M7 passen dabei 4 AAA Batterien und – das ist meines Wissens neu – auch Akkus können verwendet werden. Laut Datenblatt soll man mit 4 frischen Batterien um 11 Stunden Licht auf der hellsten Stufe bekommen. Sehr ordentlich.

Funktionen

Neben der offensichtlichen Funktion die Nacht zum Tage zu machen – die Lampe ist gefühlt fast so hell wie eine X21 vom gleichen Hersteller und sorgt nachts für einen sehr hellen Lichtkegel (220 Lumen) – hat dieses neue Modell noch ein paar weitere Tricks im Ärmel. So kann man mit dem einzigen Knopf am Fuß der Lampe zwischen sehr hellem Licht, einem Sparmodi, beliebigen Stufen dazwischen (Dimmer), langsamen Blinken, schnelles Blinken um Angreifer zu verschrecken und S.O.S. als Morsecode Blinken umschalten.

Dabei kann man sich schon mal in den Funktionen verlieren, aber mittels Smart Card oder einfachem Ausprobieren findet man schnell heraus was die Taschenlampe derzeit kann. Derzeit? Genau, denn die M7 hat 3 verschiedene Betriebsarten in denen jeweils verschiedene Funktionen zur Verfügung stehen.

  • Easy Mode: normales Licht und verschiedene Helligkeitsstufen mit dem Taster wählbar
  • Professional Mode: alle oben aufgeführte Funktionen
  • Defense Mode: normales Licht und der Verteidigungs-Blink-Modus

Zu dem SMART Light Technology genannten Konzept gehören auch zwei weitere Betriebsarten. Zum einen den Contant Current Mode bei dem die Lampe über die gesamte Batterielebenszeit gleich hell bleiben soll und einem Energy Saving Mode bei dem die M7 immer dunkler wird, je niedriger die Spannung der Batterien wird (der übliche Modus). So lange habe ich sie allerdings noch nicht benutzt um beurteilen zu können, ob das wirklich funktioniert und auch ob die blinkende Batteriewarnung tatsächlich 5 Minuten vor dem Ende der Batterien kommt. Der Modus dürfte allerdings dafür verantwortlich sein, warum jetzt auch Akkus mit niedrigerer Spannung benutzt werden können.

Verarbeitung

Neben diesen Betriebsmodi gibt es natürlich noch die LED LENSER übliche Fokusierung mittels Verschiebung des Kopfes der Lampe. Bei diesem Modell ist die jeweilige Lichtverteilung mit einem Drehen des Kopfes auch noch feststellbar.

Vergoldete Kontakte für weniger Korrosion, ein steifer Metallkörper mit Gummiabdichtung am Batteriefach und ein handliches Gewicht sorgen für eine hohe Wertigkeit. Man hat auf jeden Fall das Gefühl etwas besonderes in der Hand zu halten, auch wenn das bei einer Taschenlampe vielleicht eine leicht übertriebene Beschreibung sein mag.

Im übrigen wird es noch eine Version MT7 mit rutschfestem Griff und „Glasbruch Endkappe“ geben und eine Version M7R, die wiederaufladbar sein wird.

Fazit

Die LED LENSER M7 ist ein rundum gelungenes Produkt und sehr empfehlenswert. Gefühlt fast so hell wie die vormals getestete X21, aber deutlich kleiner und gut in der Hand liegend. Feststellbarer Fokus und die Dimmfunktion gefallen mir sehr gut. Die Verwendung von Standardbatterien und -akkus ist ein weiterer Pluspunkt. Allerdings wird die Taschenlampe etwas mehr als handwarm, wenn man sie einige Zeit anlässt und es ist ein leises piepsen zu hören, wenn man sie ans Ohr hält. Die Wärme kann im Winter natürlich auch als zusätzliches Feature gewertet werden ;-)

Alles in allem gefällt mir die Lampe sehr und wird für’s Geocachen und sämtliche nächtlichen Aktivitäten nun meine erste Wahl werden. LED LENSER gibt übrigens einen UVP von 99,90 € an … hoch, aber dafür bekommt man ab dem 9. August ja auch etwas geboten.

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Review Trigami

Led Lenser M5 im Videoreview

[Trigami-Review]

Vor einem halben Jahr durfte ich bereits schon einmal eine Taschenlampe von Led Lenser reviewen. Damals handelte es sich um ihr größtes Modell, die X21, und heute geht es um eines ihrer kleineren Modelle. Die M5 ist ebenfalls sehr hell (88 lm) und wie alle Taschenlampen von Led Lenser natürlich auch fokussierbar um weit entfernte Personen/Gegenstände/etc zu erleuchten. Dabei kommt dieses Modell mit nur einer AA-Batterie aus und hält damit über 6 Stunden durch.

Led Lenser M5

Zunächst einmal was man in der ansprechenden Verpackung so alles findet:

  • natürlich die Taschenlampe selbst
  • eine Batterie (AA)
  • eine Schlaufe für das Handgelenk
  • einen Holster für Aufbewahrung am Gürtel, im Rucksack oder überall wo man etwas anhaken kann
  • eine Anleitung und eine Produktübersicht der Taschenlampenmodelle
  • eine „Smartcard“ zum schnellen Überblick über die Funktionen des einzigen Knopfes an der M5

Letzteres ist nur am Anfang praktisch, wenn man wie ich aus Prinzip keine Anleitungen liest. Die paar Funktionen sind jedenfalls sehr schnell auswendig gelernt und obwohl es manchmal passiert, dass man sich verdrückt, ist es doch recht intuitiv. Aber genug Text, auf zum Video um euch einen kleinen Eindruck von der Led Lenser M5 zu vermitteln …

Wie man hoffentlich sieht und hört finde ich auch kleinere, Hosentaschen kompatible Modelle von Led Lenser ziemlich genial. Wie beim großen Bruder X21 gibt es bei der M5 den praktischen Fokus und einen etwas dunkleren Modus, bei dem man nicht so geblendet wird, wenn man mal etwas helles (z.B. weiße Wand) anstrahlt.

Im Paket von Zweibrüder Optoelectronics lag zum Vergleich übrigens auch noch das Modell M1. Das strahlt ein klein wenig heller als die M5, wird allerdings nach ein paar Minuten ebenso „dunkel“ um Strom zu sparen und nicht zu heiß zu werden. Der große Nachteil aus meiner Sicht ist die verwendete Batterie (CR123A), die es nicht so günstig und oft zu kaufen gibt wie eine AA-Batterie. Auch die kleine Schlüsselanhänger-Lampe K3) ist ebenfalls beeindruckend hell und schlussendlich soll das eigens für die Taschenlampen eingerichtete Forum nicht unerwähnt bleiben. Dort gibt es zwar noch nicht so viele Beiträge, aber das könnt ihr ja ändern wenn ihr von diesem Review angesteckt demnächst mit so einer Taschenlampe unterwegs seid ;-)

Alles in allem kann ich auch diese drei Taschenlampen nur empfehlen. Unglaublich hell und sehr robust! Wow!

P.S.: Dieses Mal bin ich nicht so überzeugt ob Windows Movie Maker die richtige Wahl zum Editieren war. Ist mir mehrfach abgestürzt und hat – wie ich jetzt erst bemerkt habe – das Video auf 16:9 zusammengestaucht. Man ist eben kein Profi :/

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Bilder Dies und das

Röntgenlampe?

Auf der Speicherkarte mit den Verpackungsstapelfotos (Beitrag vor diesem hier) waren noch Bilder vom Taschenlampentest, die ich euch nicht vorenthalten will.

roentgenlampe
(links 1/3 s Belichtung mit Taschenlampe durch die Finger scheinend, rechts 15 s Belichtungszeit und durch die Handfläche scheinend)

Fast kann man auch rechts die Handknochen erkennen, auf jeden Fall aber mein verdammt unordentlichen Blutgefäße ;-) Warm wird’s übrigens auch, wenn man den Lampenkopf so zuhält. Die LEDs bzw. die Hand dürften das nicht lange aushalten …

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Statistik

Youtube Statistiken

Ihr erinnert euch bestimmt noch an mein Videoreview der Monstertaschenlampe von Led Lenser (Youtube Link). Das Video wurde nun schon 302 mal angeschaut und nunja … Youtube hat Statistiken ;-)

Ganz nette Statistiken sogar. Ist mir erst aufgefallen als ich damals das Video hochgeladen habe, aber es muss sie schon länger geben, dann bei meinen anderen Videos gibt’s die ja auch … egal, hier die Statistik für das Taschenlampenvideo:

x21_zugriffe

Die Zugriffe fallen schon nach wenigen Tagen stark ab, bleiben aber auf einem relativ (für meine Videos) hohen Niveau.

x21_demografie

Tja … es sieht so aus, als ob sich fast nur Kerle für Taschenlampen interessieren. Wird damit etwa irgendetwas kompensiert? ;-)

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Geeky Review Trigami Video

LED LENSER X21 „Monsterlampe“ – Videoreview

[Trigami-Review]

Vor fast 2 Wochen habe ich per Post ein unerwartet großes Paket geliefert bekommen, welches die zu testende Taschenlampe von Zweibrueder Optoelectronics beinhalten sollte. Stellte sich heraus, dass es sich um das Modell LED LENSER X21 handelt (im Bild markiert) und nunja, ich bin hin und weg ;-)

LED LENSER X21

Die Lampe ist riesig, wiegt mit Batterien etwa eineinhalb Kilogramm und ist gefühlt heller als die Sonne. Und das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes. Mit geschlossenen Augen in den fokussierten Strahl „schauen“ ist trotzdem noch zu hell und wenn man damit eine Solarzelle anstrahlt, kommt deutlich mehr Strom bei raus als bei reinem Sonnenlicht. Zur Energieübertragung sollte man das Licht der X21 (950 lm) allerdings nicht nutzen. Spaßeshalber habe ich aber auch das ausprobiert. Ein mattschwarzes Papier wurde unter einer zusätzlich verwendeten Lupe zwar sehr heiß, entzündet sich aber noch nicht. Hier gewinnt die Sonne dann doch ;-)

Nun aber genug der Worte, schließlich ist das ganze ja ein Videoreview. Ich präsentiere also stolz … meinen ersten Videoblogeintrag!

Unsere Nachtgolf-Session hat leider nicht mehr reingepasst, Frank. Wie man (oder besser ich) im Video sehen kann ist es ziemlich schwer zu vermitteln wie hell diese Taschenlampe wirklich ist. Wenn man das Licht mit dem Schiebering fokussiert hat, blendet man sich jedenfalls ständig selbst, wenn man irgendetwas in der Nähe anleuchtet (bei weißen Wänden besonders böse) … naja, der Vergleich mit einer herkömmlichen, kleinen LED Taschenlampe (3 AAA Batterien, die X21 verwendet 4 D Batterien) muss reichen. Süßes Ding …

Wer es richtig hell haben mag, hat nun hiermit eindeutig meine Kaufempfehlung für diese Monsterlampe, denn ich bin absolut begeistert! Der einzige Nachteil? Auch der Preis ist mit 270-300 Euro Monster. Aber wenn man wirklich viel Licht braucht, dann ist diese Lampe jeden Cent wert. Die nächste Nachtwanderung wird auf jeden Fall ein Spaß ;-)

Andere Led Lenser Modelle sind scheinbar ebenso umwerfend angekommen:

  1. David hat auf seiner getesteten P7 auch einen „Warnung vor dem Laserstrahl“ entdeckt
  2. Sascha freut sich mit seiner T7 auf ein baldiges Nachtgeocachingbloggertreffen
  3. Ein Namensvetter beschreibt den kleinen Bruder, die P17, in einem ausführlichen 6-teiligen Videoreview
  4. Nochmal die P17 als Textreview und als Kartoffelstampfer missbraucht (keine Frage, da das Batteriefach aus stabilem Metall ist, kann man die Lampe wie die X21 schon als Waffe verwenden)
  5. Und bei deineip.de stellt Michaels X21 ebenfalls alles in den Schatten (auch ein Videoreview)
  6. Torsten, noch ein Blognachbar, hat die P7 getestet und damit seinen Rechner überprüft. So etwas geht mit der X21 im Ecomode auch, im vollen Modus ist sie dafür zu hell ;-)

Zum Schluss noch ein paar Fotos (die vom Anfang des Videos):

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Kurioses

Monstertaschenlampe

Ok, ich habe mich bei Trigami für einen Taschenlampenvideotest beworben. Einziger Lohn, man darf sie danach behalten. Taschenlampen kann man immer gebrauchen und die Reviewmodelle versprachen helleres Licht als die billige Tschibofunzel, die ich bisher benutzt habe.

Und ich muss dazu jetzt einfach vorab schon was schreiben, weil …

Was kam heute an? Eine Taschenlampe? Ich schlitze das Paket auf und es kommt ein Koffer zum Vorschein. Eine Taschenlampe mit eigenem Transportkoffer? Gewicht der Taschenlampe? 1,5 kg. Ich muss noch öfter das Wort Taschenlampe schreiben! Taschenlampe! Taschenlampe! Taschenlampe! Kofferlampe! Unerwartet großes Reviewmodell, aber wenn jemand mit mir Nachtgeocachen geht … Reflektoren übersehen ist damit bestimmt nicht möglich :twisted:

kofferlampe

Das Ding ist riesig (es kommt mit Tragegurt und – erwähnte ich es schon? – in einem Koffer!) und das Licht kann man wirklich nur als gleißend hell beschreiben ;-)

Modell X21 von Led Lenser. Das Videoreview wird bestimmt spaßig. Irgendwelche Ideen was ich damit testen könnte? Vielleicht ein Hähnchen bei Nacht braten? Nachbarn ärgern? Vergleich mit Autoscheinwerfern? Jedi Schwertkampf mit Darth Vader? :D Ich wäre wirklich dankbar für jede Idee!