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Warum Männer Männerfilme lieben

Der Spiegel schreibt’s, und wir wussten es schon immer. Mann und Frau reagieren zwar gleichermaßen auf Liebesfilme (die Anlehnungsbedürftigkeit steigt und selbst der härteste Kerl schmilzt hormonell dahin). Bei Actionfilmen schmelzen aber nur wir Männern dahin … eh falsch … der Testosteronspiegel steigt in ungeahnte Höhen und wir sind wieder wer, jawohl! Auf Alien vs. Predator warte ich ja schon ewig … seit gestern um so mehr :-)

Nebenbei bemerkt: Bald besteht die US Armee nur noch aus Barbies und Kents … wahrscheinlich machen sie’s nur für die Berichterstatter oder um die Iraker verrückt zu machen oder sich selbst? Für ihre Generäle? Wer weiß, vielleicht robbt es sich auf riesigen Silikonpolstern besser durch die Wüste ….

Update:
Um bei diesem Männerthema zu bleiben. Die Armee der US of A ist noch zu wesentlich erschreckenderen Taten fähig. Von dehydrierter Nahrung haben wir alle schon einmal gehört; Wasser drübergießen und schon ist es eine leckere Mahlzeit. Aber es geht noch besser: nach dem Armeesandwich, das 3 Jahre lang frisch bleibt (*würg*) kommt jetzt Nahrung, die man mit Eigenurin befeuchten kann. Lecker! Ein Filter sorgt dafür, dass nur das gute H2O aus jeglicher Flüssigkeit in die Nahrung kommt ….

2 Antworten auf „Warum Männer Männerfilme lieben“

Geil. Nach Stiefelpinkeln für die bessere Passform (siehe „Manta Manta“) kommt nun der Trick mit dem selbstbewässerten Hühnchenfrikassee. Nur schade wenn man gerade selber nicht kann! „Hey Jungs, hat einer von euch Druck? Ich muss unbedingt was essen …“. Das hat sogar noch einen weiteren Vorteil! Durch diese Technik kann man auf vielfältigste Art und Weise die Geschmacksrichtungen eines einzelnen Standardgerichtes variieren. Private Jack für die Barbecue-Note, Seargeant John für den etwas fischigen Akzent ….

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