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Simplify

Heute war so ein seltsamer Simplifytest bei Spiegel Online gestanden. „Entrümpeln Sie Ihr Leben“ – sind sie ein liebenswerter Chaot oder ein beneidenswerter Vereinfacher? Nun, ich bin der Chaot, ich hänge an all meinen Sachen und entsprechend voll ist es überall wo ich bin. An meiner Zimmertür hängt ein Schild „Wo ich bin herrscht Chaos, aber ich kann ja nicht überall sein“. Die Dame, die mir das geschenkt hat, wusste schon warum ;-)

Also fiel mir was ein. In der Softwareverwaltung von Windows gibt es diese tolle Funktion die Programme nach der letzten Nutzung sortieren zu lassen. Wenn man so etwas nur für reale Gegenstände machen könnte. Ein handlicher Datierer der letzten Benutzung eines Gegenstandes also. Die Idee hatte ich schon einmal vor ein paar Monaten um das Alter von Tafelkreide festzustellen, aber bisher hat sich noch keiner daran versucht das zu bauen, oder?

Alles raus was längere Zeit nicht mehr benutzt wurde, hier muss endlich mal ein wenig Ordnung ins Chaos!

9 Antworten auf „Simplify“

Du solltest dein Chaotentum akzeptieren und lieber mit kleinen, aber feinen, Verbesserungen anfangen anstatt einmal im Jahr versuchen Ordnungsmensch zu werden ;)

Das Ding in Windows funktioniert aber nicht. Das zeigt Programme, die ich täglich nutze als „selten verwendet“ an. Demnach kannst du gleich alles wegwerfen (oder in eBay verkaufen).

Tipp: Scanne alle rumfliegenden Zettel ein, gib ihnen schöne Dateinamen und leg sie auf deiner Festplatte ab. Das spart nen ganzen Haufen Platz auf dem Schreibtisch!

Frank, ich kann dir versichern … es ist ein stetig währender Prozess …

Yves, das mit den Zetteln ist ehrlich gesagt kein Problem. Das Problem sind die vielen „Gegenstände“, die ich eigentlich überhaupt nicht mehr benutze …

Das aktuelle Buch von Martin Fickinger, Bistdufrei – Bedieungsanleitung für die persönliche (R)Evolution reicht über den Vereinfachungsgdédeanken deutlich hinaus. Lesetipp !

Es sollte nicht immer nur um Geld gehen. Ich finde das simplify – Gehabe sehr fragwürdig für die persönliche Entwickllung eines Menschen, deshalb ist ein Link auf meine Site an dieser Stelle sehr von Nutzen, wenn Leute sich nach ihrem Lebensinhalt fragen. Also Sebbi, sei ein bisschen offen. Ich möchte Dich und Deine Gäste einladen, mal ein bisschen auf meiner Seite http://bistdufrei.de oder im meinem Blog dazu nachzulesen http://bistdufrei.de/system-cgi/blog/

Herzliche Grüsse

Martin Fickinger

Herr Fickinger, es geht mir nicht um Geld. Es geht um Spam und schamlose Eigenwerbung in meinen Kommentaren. Mir sind meine Kommentare wichtig und ich dulde so manches, aber mehrfach auf eine bestimmte Webseite hinweisen, das geht einfach nicht und ist auch nicht höflich dem Blogbetreiber (mir) gegenüber. Da bin ich so frei und lasse das einfach nicht zu ;-)

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