Kategorien
Meckerecke

Meine Webseite Malware?

Huch … sorry, scheinbar gibt es irgendein Problem mit Trigami. Jedenfalls meint Google Chrome (und Firefox wenn aktuell auch), dass trigami.com Malware hosten würde und zeigt wegen dem Review unten deshalb auch bei mir eine Warnung an :/

Ich hoffe das Problem wird schnell behoben und bin gespannt wer da Mist gebaut hat (Google oder Trigami).

Grüße

Nachtrag:
Habe das Trigami Skript vorerst mal in dem Led Lenser Review deaktiviert bis das Problem gelöst ist. Kann sonst ja selbst nicht mehr auf meinem Blog surfen …

Nachtrag2 (2.8.2010):
Trigami hat mir mittlerweile mitgeteilt was wahrscheinlich das Problem war:

Eine unserer Bannerkampagnen, welcher über unseren AdServer verteilt wurde, hatte einen fehlerhaften Code. Dieser löste am Samstag den Ausschluss unserer Seite aus, was auch Auswirkungen auf vereinzelte Blogger in unserem Netzwerk hat. Das Problem ist mittlerweile gelöst und die nötigen Schritte sind bei Google eingeleitet.
Leider ist unser Team – Ferien bedingt – erst am Montag auf diesen Umstand aufmerksam geworden. Wir arbeiten nonstop an der Problembewältigung.

Ich stelle mir gerade vor, was wohl passieren würde, wenn Google über Adsense so was verteilt. Gibt es da eine interne Blacklist, die manche URLs von Werbenetzwerken oder anderen großen Webseiten nicht automatisch blockt? Z.B. Tweetmeme, Youtube, Facebook, etc … man stelle sich das mal vor ;-)

Kategorien
VDR

Sommerprojekt: ich baue mir einen neuen VDR

Nachdem ich irgendwie angefixt wurde und in einem knappen Monat mein Geburtstag wieder einmal ansteht, habe ich mir gedacht das wäre doch ein toller Zeitpunkt um endlich mal Fernsehen auch in HD zu genießen und das natürlich mit einem neuen VDR (Software um Linux als einen komfortablen Festplatten-Receiver zu benutzen).

Meine derzeitige Konfiguration:

  • TV-Gerät: 32″ (82cm) Röhre von Thomson, die es bei der 2005 günstig beim Mediamarkt gab. Das ist jetzt also auch schon 5 1/2 Jahre her … hui
  • Surroundanlage: Denon AVR-1906 als 5.1 System mit Teufelboxen
  • VDR:
    • TV-Karte: DVB-S aus dem Jahre 1998 als Internet über Satellit noch gefragt war
    • Rechner: Celeron 2 GHz mit 512 MB RAM seit 2005, Hardware aber deutlich älter (und da sieht man mal wie wenig sich seitdem an der GHz-Front getan hat)
    • Modifikationen: Wandler für optischen Ausgang an die TV-Karte gelötet, kleine Schaltung um den Rechner mit der Fernbedienung aufwecken zu können und ein Kabel gebastelt um RGB-Scart von der Karte zu bekommen

Neuer Fernseher

Um HDTV sehen zu können braucht man natürlich auch einen neuen Fernseher. Gibt es da irgendwelche Empfehlungen aus meiner Leserschaft? Was habt ihr so für Geräte und wie zufrieden seid ihr damit? Ich hätte gesagt mindestens 40″ besser 46″. Der Fernseher soll eigentlich nur ein Monitor sein und keinen Schnickschnack wie Tuner, Internet oder so einen Käse mitbringen. LED wäre schön damit er nicht gar so viel Strom verbraucht und nicht so warm wird.

Aber darum geht es erstmal nicht. Vor dem TV-Kauf baue ich mir erstmal einen neuen VDR ;-)

Nachtrag:
Nachdem ich mich ein wenig umgeschaut habe … was spricht eigentlich gegen Plasma? Z.B. diesen hier, 50 Zoll und „nur“ 680 Euro? Besserer Kontrast als LCD, preiswerter und der Stromverbrauch geht auch noch in Ordnung (nicht mehr wie früher 400 Watt und mehr) … und vor allem RIESIG!
/Nachtrag Ende

Hardware

Habe mich ein bisschen eingelesen und denke folgende Hardware sollte für erste Versuche reichen:

  • Ein ATOM Board mit ION Chipsatz damit VDPAU funktioniert
  • 2 GB RAM in 2 Modulen für Dualchannel
  • Eine DVB-S2 Karte für den HD-Empfang
  • Bluray Laufwerk

Festplatten und Gehäuse habe ich ja noch und Bluray deshalb, weil ich ein Scheibenlaufwerk mit Sata Anschluss brauche und weil ich gelesen habe, dass das mittlerweile – zwar mit einigem Basteln – auch unter Linux funktionieren soll.

Dann habe ich noch gelesen, dass mittlerweile über Umwege auch HD+ funktioniert. Lohnt sich das für die paar Filme auf den privaten Sendern? Die Karte dafür kostet ja immerhin 5 Euro pro Monat und ganz legal ist es wohl auch nicht … aber wen kümmert es schon mit was man empfängt, so lange man für den Empfang zahlt, oder nicht?

Nächstes Mal dann ein Artikel zu der Hardware für die ich mich entschieden habe …

P.S.: Damit der neue VDR schon an der Röhre funktioniert werde ich mir wohl noch ein VGA2Scart Kabel basteln müssen oder das ganze provisorisch an einen Monitor anschließen. Mal sehen.

Kategorien
Gadgets Review Trigami

LED LENSER M7, die perfekte Taschenlampe?

[Trigami-Review]

Hallo liebe Blogleser,
heute gibt es etwas ganz besonderes im Angebot, nämlich ein Review der meiner Meinung nach besten Taschenlampe der Welt. Nicht ganz kritiklos, aber ich bin schwer beeindruckt. Die Firma LED LENSER hat sich mit ihrem Modell M7 selbst übertroffen und auf die bisherigen Modelle, die ich testen konnte, noch einen draufgesetzt. Prima!


(Klick für Großaufnahme)

Ausstattung

Geliefert wird die Taschenlampe (siehe Galerie unten) mit einer sogenannten Smart Card auf der alle Funktionen kurz beschrieben sind, einem Gürtelclip, der die Lampe etwas fest an sich klammert, einem Band für’s Armgelenk und natürlich mit einer ausführlicheren Anleitung und Batterien. In die M7 passen dabei 4 AAA Batterien und – das ist meines Wissens neu – auch Akkus können verwendet werden. Laut Datenblatt soll man mit 4 frischen Batterien um 11 Stunden Licht auf der hellsten Stufe bekommen. Sehr ordentlich.

Funktionen

Neben der offensichtlichen Funktion die Nacht zum Tage zu machen – die Lampe ist gefühlt fast so hell wie eine X21 vom gleichen Hersteller und sorgt nachts für einen sehr hellen Lichtkegel (220 Lumen) – hat dieses neue Modell noch ein paar weitere Tricks im Ärmel. So kann man mit dem einzigen Knopf am Fuß der Lampe zwischen sehr hellem Licht, einem Sparmodi, beliebigen Stufen dazwischen (Dimmer), langsamen Blinken, schnelles Blinken um Angreifer zu verschrecken und S.O.S. als Morsecode Blinken umschalten.

Dabei kann man sich schon mal in den Funktionen verlieren, aber mittels Smart Card oder einfachem Ausprobieren findet man schnell heraus was die Taschenlampe derzeit kann. Derzeit? Genau, denn die M7 hat 3 verschiedene Betriebsarten in denen jeweils verschiedene Funktionen zur Verfügung stehen.

  • Easy Mode: normales Licht und verschiedene Helligkeitsstufen mit dem Taster wählbar
  • Professional Mode: alle oben aufgeführte Funktionen
  • Defense Mode: normales Licht und der Verteidigungs-Blink-Modus

Zu dem SMART Light Technology genannten Konzept gehören auch zwei weitere Betriebsarten. Zum einen den Contant Current Mode bei dem die Lampe über die gesamte Batterielebenszeit gleich hell bleiben soll und einem Energy Saving Mode bei dem die M7 immer dunkler wird, je niedriger die Spannung der Batterien wird (der übliche Modus). So lange habe ich sie allerdings noch nicht benutzt um beurteilen zu können, ob das wirklich funktioniert und auch ob die blinkende Batteriewarnung tatsächlich 5 Minuten vor dem Ende der Batterien kommt. Der Modus dürfte allerdings dafür verantwortlich sein, warum jetzt auch Akkus mit niedrigerer Spannung benutzt werden können.

Verarbeitung

Neben diesen Betriebsmodi gibt es natürlich noch die LED LENSER übliche Fokusierung mittels Verschiebung des Kopfes der Lampe. Bei diesem Modell ist die jeweilige Lichtverteilung mit einem Drehen des Kopfes auch noch feststellbar.

Vergoldete Kontakte für weniger Korrosion, ein steifer Metallkörper mit Gummiabdichtung am Batteriefach und ein handliches Gewicht sorgen für eine hohe Wertigkeit. Man hat auf jeden Fall das Gefühl etwas besonderes in der Hand zu halten, auch wenn das bei einer Taschenlampe vielleicht eine leicht übertriebene Beschreibung sein mag.

Im übrigen wird es noch eine Version MT7 mit rutschfestem Griff und „Glasbruch Endkappe“ geben und eine Version M7R, die wiederaufladbar sein wird.

Fazit

Die LED LENSER M7 ist ein rundum gelungenes Produkt und sehr empfehlenswert. Gefühlt fast so hell wie die vormals getestete X21, aber deutlich kleiner und gut in der Hand liegend. Feststellbarer Fokus und die Dimmfunktion gefallen mir sehr gut. Die Verwendung von Standardbatterien und -akkus ist ein weiterer Pluspunkt. Allerdings wird die Taschenlampe etwas mehr als handwarm, wenn man sie einige Zeit anlässt und es ist ein leises piepsen zu hören, wenn man sie ans Ohr hält. Die Wärme kann im Winter natürlich auch als zusätzliches Feature gewertet werden ;-)

Alles in allem gefällt mir die Lampe sehr und wird für’s Geocachen und sämtliche nächtlichen Aktivitäten nun meine erste Wahl werden. LED LENSER gibt übrigens einen UVP von 99,90 € an … hoch, aber dafür bekommt man ab dem 9. August ja auch etwas geboten.

Links

Jetzt zum Produkt

Kategorien
Kino & TV Review

Inception – Review

In-cep-tion [noun] The beginning of something, such as an undertaking; a commencement.

Seit langem mal wieder ein Filmreview. Gestern Abend war ich in der deutschen Preview von Christoper Nolans (Batman Begins, Dark Knight, Memento) traumhaft umgesetzten, neuem Werk: Inception. Und was soll ich sagen, der Film ist einfach umwerfend. Ein bisschen lang, aber keinesfalls langweilig und trotz der möglicherweise leicht verwirrenden Vielschichtigkeit der Geschichte wird man gut auf alles vorbereitet und nicht einfach so ins kalte Wasser geschmissen. Und das war ein Absatz voller Spoiler und Anspielungen und keiner hat’s gemerkt … I’m on a horse ;-)

Zur Story möchte ich nicht viel sagen … Thriller/Heist/Action Film eben … eine Mischung aus Matrix und Ocean’s Eleven irgendwie. Ach einfach selbst anschauen, sie ist auf jeden Fall packend. Und natürlich wird bei so einem Blockbuster auch etwas für’s Auge geboten. Einer der Kampfszenen ist dermaßen spektakulär, so etwas sieht man nicht in vielen Wire-Fu Filmen. Und der Soundtrack? Super und scheinbar ist jemand schlauem im Internet was bei aufgefallen (mir nicht):

Inception Music Comparison

Hanz Zimmers Thema ist in Wirklichkeit nur eine langsame Version des Aufwachliedes „Non, Je Ne Regrette Rien.“ von Edith Piaf und die Filmehefrau von Leonardo DiCaprio -- Marion Cotillard -- spielte eben diese Dame 2007 in einem Film und gewann dafür den Oscar. Nolan wollte dann wohl eine andere Musik nach dem gerade diese Frau engagiert wurde, weil er dachte dieser Zusammenhang würde das Publikum stören … yeah, right. So um die Ecke denken wir nicht ;-)

Wie dem auch sei, ich fand den Film super und gebe ihm 10 von 10 Punkten. Bisher bester Film des Jahres und er ist es definitiv wert auf DVD/Bluray gekauft zu werden um das ganze nochmal zu sehen und eventuell dann richtig durchzublicken …

P.S.: Wenn die Besucher aus dem Kino strömen und danach noch über den Film reden ist das immer ein gutes Zeichen. Lang nicht mehr gehabt.

P.P.S.:
Eine nahezu spoilerfreie Infografik über den Film, die man sich trotzdem erst nach Sichtung des Films anschauen sollte damit man nicht vorher schon verwirrt ist (via)

P.P.P.S.: Wie komme ich jetzt bloß aus diesen Postskriptums wieder heraus? Waaaah!

P.P.P.P.S.: Tanz den Limbo mit mir, die ganze Nacht … träume ich etwa schon wieder? KICK!

Kategorien
Nur mal so Statistik

jQuery Lazy Load Plugin als Webseitenturbo?

Mit der Umstellung meines Themes habe ich vor einer Woche experimentell das jQuery Plugin „Lazy Load“ ausprobiert und gestern ist mir etwas in der Serverstatistik aufgefallen. Mein Blog ist mit seinem „enormen“ Besucherandrang der Hauptverursacher allen Traffics und seit der Theme Umstellung inkl. Lazy Load (das Javascript sorgt dafür, dass Bilder erst geladen werden, wenn man sie sehen kann, d.h. alles unterhalb der ersten Bildschirmseite bleibt erstmal ungeladen) verbrauchen wir deutlich weniger Traffic und das Blog lädt schneller.

Ein bisschen kann man das auch in den Webmaster Tools sehen …

… ganz besonders deutlich wird es aber in Google Analytics mit dem ich u.a. messe wie lange es dauert bis eine Seite komplett geladen ist.

Fazit

Das Plugin (und auch das schlankere Theme) wirken Wunder und ja, ich weiß wie groß mein vorheriger Header war und wie viel alleine das nun spart ;-)

P.S.: Gibt’s auch als WordPress Plugin, wenn man sich nicht die Mühe machen will das eigene Theme zu editieren.

Kategorien
Video

Kontextsensitive Werbung?

Wenn das nicht mal absolut passende Werbung ist … blauer Roboterschmetterling und eine blaue SIM-Karte mit Flügeln ;-)

Kategorien
In eigener Sache

Loveparade 2010: Panikforscher sieht Schuld bei Teilnehmern

Von dem Unglück am Samstag bei der Loveparade 2010 in Duisburg dürfte bereits jeder gehört haben. Reportagen, Augenzeugenberichte und viele Handyvideos auf Youtube geben einem einen guten Überblick und wer einen Fernseher hat oder Zeitung liest wird auch sicher dort Informationen gefunden haben.

Doch was passiert nach so einem Unglück meist? Richtig, die Suche nach dem Schuldigen! Und auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, ich sage Herr Schreckenberg hat Recht:

Der Panik- und Stauforscher der Universität Duisburg-Essen, Michael Schreckenberg, der am Sicherheitskonzept für die Loveparade beteiligt war, sieht den Auslöser für die Katastrophe im Verhalten von Teilnehmern: „Das Unglück ist nicht passiert, weil es zuvor im Tunnel zu eng und die Masse panisch war, sondern weil einige hinter dem Tunnel versucht haben, schneller aufs Gelände zu gelangen“, sagte er der Süddeutschen Zeitung. Die Katastrophe sei nicht durch Panik entstanden, sondern als „Folge einer physikalischen Zwangsläufigkeit. Eine hochverdichtete Masse gerät in Bewegung“.

Und auch wieder nicht. Dass Engstellen auf dem Weg zum Ziel bei entsprechendem Andrang eine ganz schlechte Idee sind, dürfte jeder, der schon mal auf einem Festival oder Konzert war am eigenen Leibe mitbekommen haben. Und die Masse der Menschen reagiert dann kollektiv ziemlich bescheuert … auch das dürfte man bei solchen Gelegenheiten mitbekommen haben. Ungeduldig wird gedrückt und geschoben nur um noch einmal ein winziges Stück nach vorne zu kommen – nicht ahnend, dass dieses Verhalten nur den Druck auf die Engstelle erhöht und es dadurch eher noch langsamer vorangeht.

Und wenn man sich die Luftbilder vom WDR anschaut und die Videos (gerade bereits oben verlinktes) sieht, dann kann man erahnen was da leider passiert ist. Die Anwesenden sahen kleine Auswege aus dem Stau, der – zumindest im Video – in einigen Metern Entfernung zum Unglücksort gar nicht so dicht aussah, und auf die wird zugesteuert um vermeintlich schneller auf das Gelände zu kommen.

Ein ähnliches Verhalten ist z.B. auch bei Konzerten mit Wellenbrechern zu beobachten. Zum vorderen Bereich direkt vor der Bühne gibt es in der Regel an den Seiten separate Eingänge durch die nur ab und zu mal jemand reingelassen wird. Spielt aber gerade vorne die Lieblingsband, dann versteht die Masse das Problem nicht wirklich, drückt gegen die Absperrung und keiner kommt mehr durch. Es entstehen unglaubliche Drücke und man kann vorne stehend absolut nichts mehr machen. Schaut man sich dann doch mal um merkt man aber schnell, dass bereit 4-5 Reihen hinter einem kaum noch wer steht und das Gedränge eigentlich sowieso für die Katz ist.

Würden sich alle zivilisiert verhalten (jeder einen Schritt weg vom Ziel machen) bzw. hätten alle diese Information, wäre es kein Problem und man könnte entspannt anstehen. Aber Mensch ist Mensch und verhält sich eben nicht berechenbar und lässt sich angesichts des so nahen Ziels dann auch nichts mehr sagen :/

Zurück zur Loveparade.

Wie kann man mit so viel Erfahrungen (die Loveparade und andere Großveranstaltungen gibt es ja nicht erst seit gestern) Zugänge nur so planen, dass sie enger werden je näher man dem Ziel kommt und mehr Menschen durchlaufen lassen als an der engsten Stelle durchpassen. Von zwei Seiten strömen Besucher durch Tunnel auf eine Rampe zu, die nochmals mit Zäunen kanalisiert. Das geht oft genug gut (wie schon geschrieben, festival-erprobt und so einiges an schlechter Weg-/Zugangsorganisation gesehen), dieses Mal leider nicht. Mein Beileid an alle, die es betrifft …

Wenn es dich – Leser – nicht direkt betrifft oder du noch nie in einer Masse steckengeblieben bist, empfehle ich noch die Lektüre des Wikipedia Eintrages zum Thema Massenpanik und dessen englische Version auch wenn das Wort Massenpanik für diesen Vorfall eigentlich nicht passt (siehe Videos und meine Ausführungen zu Menschen an Engstellen). Und wenn jemand kotzen möchte, empfehle ich den unglaublichen Schmarrn, den Eva Hermann zu dem Thema in irgend so einem rechten Verschwörungsdingens abgelassen hat.

Kategorien
Video

Darth Vader am Apple Kundenservice

httpvhd://www.youtube.com/watch?v=Q7BbEkgujzk

Autsch!

Kategorien
In eigener Sache

Work in progress …

Wir ihr vielleicht bemerkt habt, habe ich soeben das Theme des Blogs geändert. Ich hab ein ansprechendes gefunden und werde das jetzt so umbauen, dass alles passt. Wenn also die Seite zwischendurch mal ihren Geist aufgibt, dann bin das wohl ich gewesen ;-)

Todos:

  • [0%] Navigation überarbeiten
  • [100%] Seitenleisten Inhalt
  • [100%] Seitenleiste „Design“
  • [100%] Werbebanner einbauen
  • [100%] Artikelansicht Übersichten
  • [100%] Artikelansicht einzeln
  • [70%] Footer
  • [80%] Eindeutschung
  • [10%] Stylesheets zusammenfassung und überflüssigen Mist rauswerfen
  • [0%] Schlauen Spruch überlegen
  • [0%] bessere Tag Cloud Funktion
  • [0%] Platzhalter Todo ;-)

Update:
Doch eine ganze Menge Kleinigkeiten, die noch geändert werden müssen. Naja, jedenfalls habe ich es jetzt mal geschafft, die meisten Grafiken rauszuwerfen (alles bis auf die 3 Icons rechts oben und eine von der Navigation). Richtig gelesen … die „Ribbons“ sind keine Grafiken ;-). Im Internet Explorer sieht es auch halbwegs ok aus, braucht wohl aber noch ein paar Nachkorrekturen. Irgendwie sieht auch die Schrift pixeliger aus. Ach ja, und irgendwas verzögert die Seitendarstellung dermaßen, dass der Hintergrund erst nach einer Weile weiß wird (Twitter Javascript war schuld) … Go Go Gadgeto investigate! N8

Kategorien
Kino & TV

Deutschland, das Land der Kinomuffel?

Kinobesuche pro Einwohner in Deutschland:
760823 Besucher in den Top 10 Filmen in Woche 27, also ca. 800000 Kinobesucher auf 82000000 Einwohner, d.h. ca. 1% der Bevölkerung war an dem Wochenende im Kino und haben schätzungsweise 6,4 Millionen Euro ausgegeben (eine Kinokarte als 8 Euro angenommen). Filme bekommen bei uns für 3 Millionen Besucher eine Auszeichnung (goldene Leinwand).

Kinobesuche pro Einwohner in Amerika:
Die Top 10 der Film in Amerika hat am gleichen Wochenende 182,4 Millionen Dollar eingespielt. Bei einem ebenfalls angenommenen Preis pro Karte von 8 Euro (ca. 10 Dollar) ergibt das ungefähr 17653893 Kinobesuche. Bei 308 Millionen Einwohnern macht das eine Quote von 5,7%.

Heißt also fast 6 Mal mehr Menschen gehen dort ins Kino wie hierzulande. Der Unterschied mag wegen der WM besonders hoch liegen, aber das gute Wetter haben die da drüben zur Zeit auch. Und da wundert sich noch jemand warum bei Filmen alles auf die USA schaut? Die Briten haben übrigens eine ähnlich hohe Kinoquote. Entweder ich habe mich gehörig verrechnet oder bei uns leben tatsächlich viele Kinomuffel ;-)

P.S.: Jetzt ohne WM hat es Twilight alleine schon auf 1,3 Millionen Besucher am Startwochenende geschafft. Aber selbst mit 2 Millionen Kinogängern sieht Deutschlands Quote immer noch ziemlich klein aus. Woran liegt’s?