Schick ist sie … viel konnte ich noch nicht ausprobieren, aber Boxen bei Wii Sports macht Spaß, der Browser funktioniert wunderbar (auch Flashfilme auf Youtube) und die Spieleklassiker zum Download sind auch nicht schlecht. Das einzig Enttäuschende ist irgendwie, dass es so wenig richtig gute Spiele (sowohl für die Wii selbst, als auch Emulationen) gibt, obwohl die Konsole schon fast ein Jahr auf dem Markt ist. Morgen Abend teste ich sie mal richtig aus … hier noch ein paar Bilder meines ersten Ausfluges ;-)
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Casio G-Shock Live Event
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.Heute schreibe ich eine Rezension über ein Event, das Casio für seine G-Shock Uhren plant. G-Shock? Das waren doch vor X Jahren diese hässlichen, gelben (oder andersfarbenen) Riesenklötze an den Armgelenken einiger unverbesserlicher Schulkameraden? Falsch gedacht … auch Casio ist erwachsen geworden und so sehen die Uhren mittlerweile auch richtig schick aus … und haben zum größten Teil Zeiger (!!!) statt einer ollen Digitalanzeige.
Aber das ist nicht das worüber ich schreiben soll ;-) Casio/G-Shock veranstalten ab 1. Dezember ein Live-Event im Internet bei dem ihre Uhren auf Herz und Nieren auf „Toughness“ getestet werden sollen. Dazu werden dann täglich für 2 Wochen Tests, die von euch eingereicht werden müssen, gezeigt. Wie kommt nun euer Test zum Tough Test Team?
Zunächst einmal muss man sich auf deren Webseite anmelden. Hat man das erledigt sucht man sich eine Uhr zum Testen aus und kann aus einem virtuellen Schrank Utensilien heraussuchen mit denen das Team die Uhr testen soll. Dazu noch beschreiben wie der Test aussehen soll und fertig. Klingt einfach? Ist einfach! Um die eigenen Chancen zu erhöhen kann man auch noch ein Video bzw. einer Audiodatei hochladen und seinen Test weiter begründen ;-)
Chancen auf was? Ach ja, die Tests kann man natürlich bewerten (momentan führt jemand, der einen Affen mit einer umgeschnallten Uhr durch einen Wackelpudding schießen will) und die besten Vorschläge werden dann nicht nur live ausgeführt, sondern gewinnen auch noch eine G-Shock G-7700, die alles, nur nicht Kaffee kochen, kann.
Falls ihr einen Test einreicht würde ich mich übrigens über einen Kommentar und eine Beschreibung freuen, damit ich für euren Test abstimmen kann. Es ist nicht mehr viel Zeit bis zum 1. Dezember, also hopp hopp!
P.S.: Einige verrückte Vorschläge (vom Tough Test Team selbst erdacht?) gibt es auf der Startseite zu sehen. Ein Bungee Jump ohne Seil, Stockcar Racing mit Arm außen an der Tür festgeklebt oder Armdrücken mit einem Riesen … klingt doch besser als ein Affe, der durch Pudding fliegt. Das kann doch nicht sein, dass so was gewinnt, oder? :twisted:
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Nintendo Wii zu Weihnachten?

Letztens hat Cindy von der Blogwiese zu Spenden für ihr Weihnachtsgeschenk, einer Nintendo Wii
mit Spiel, aufgerufen. Ziemlich erfolgreich wie ich nun sehe, denn 72 der 300 benötigten Euro sind schon zusammen gekommen. Gratulation!
Das bringt einen auf Ideen und dann schmeißt mich der Cappellmeister auch noch mit einem Weihnachtsstöckchen an. Die Wii ist schon lecker, oder? Kennt sich wer damit aus? Gibt es genug tolle Spiele für? Welche? Wie spielt es sich zu zweit, dritt, viert?
Ich habe bis jetzt nur ein paar der Wii Sports Spiele gesehen und schon die haben mich überzeugt. Für Spaß mit Freunden und alleine zwischendurch ist das doch ideal … und dann bewegt man sich ja auch irgendwie noch dabei ;-)
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T-Mobile Kampagne: web’n’walk
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.Auch die Mobilfunkanbieter scheinen endlich die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und wollen das mobile Internet ein wenig angenehmer gestalten. Bei T-Mobile heißt die ganze Sache web’n’walk und sie verspricht „Internet ist da, wo Sie sind.“
Schön und gut, aber was braucht man dazu eigentlich alles? Zunächst einmal ein passendes Handy. Grundsätzlich scheinen aller neueren Geräte und insbesondere so genannte Smartphones zu funktionieren, aber im Prinzip braucht es wohl nur einen Browser, der nicht nur WAP-Seiten darstellen kann. Hat man so ein Handy (gibt es natürlich auch passende bei T-Mobile selbst), muss man sich noch überlegen in welchem Tarif man surfen möchte.
Zeitbasierte Tarife
Auf den ersten Blick scheint T-Mobile hier wieder zurück in die Steinzeit des Internets zu gehen, denn alle Tarife werden nach Onlinezeit abgerechnet. Bei allen Verträgen, die nach dem Mai 2007 abgeschlossen wurden ist man automatisch in einem Tarif, der 9 Cent pro Minute Surfen verlangt. Schon ab knapp einer Stunde Webnutzung im Monat lohnt sich aber bereits der nächst höhere Tarif „Time 120“ … denn dort bekommt man 120 Minuten für 5 Euro. Dieser Tarif ist dann auch bei allen Relax XL Paketen enthalten. Diese zeitbasierte Abrechnung soll zwar für mehr Transparenz sorgen, weil sich niemand wirklich vorstellen kann wie viele Daten eine Aktion im Internet verbraucht, aber für mich ist das ein eindeutiger Rückschritt. Seit Anfang Oktober habe ich z.B. ein iPhone und bin damit sehr oft im Internet unterwegs … zwar kann ich meinen Verbrauch auch schwer einschätzen, aber die Datenpakete sind bei mir so günstig, dass ich mir da eigentlich keine Gedanken machen muss, wenn ich mal kurz etwas nachschaue. Günstigere Datentarife bzw. gleich Flatrates sind wohl eher Anreize um auch die letzten Zweifler vom mobilen Internet zu überzeugen als Abrechnung nach Zeit, bei der man immer diesen fiesen Zeitdruck verspürt, den es beim Surfen im Festnetz zum Glück nicht mehr gibt …Volumenbasierte Tarife
Allerdings hat T-Mobile auch noch andere web’n’walk Tarife, die scheinbar für das Surfen mit dem PC/Laptop gedacht sind und 200 MB, 400 MB bzw. 5 GB Traffic und dazu noch einige Stunden WLAN-Zeit enthalten. Natürlich wäre T-Mobile auch nicht T-Mobile wenn es dazu nicht noch unübersichtlich viele andere Optionen gäbe und dann natürlich noch Extratarife für einzelne Handys (z.B. das iPhone oder BlackBerrys) ;-)Was bringt web’n’walk?
Letztendlich ist es natürlich tatsächlich nur „Internet ist da, wo Sie sind.“, aber durch eine Sache hebt es sich doch davon ab. Neuerdings gibt es nämlich eine personalisierte Startseite. Man kann dort nämlich – ähnliche wie bei Googles Startseite nur eben auf dem Handy – ein paar Dienste auswählen, die dann direkt dort angezeigt werden. Zum Beispiel das Wetter, RSS-Feeds, Ebay-Auktionen oder Amazon-Suchen … alles einstellbar und dann direkt auf einer Seite zusammengefasst auf der man sich nur einmalig anmelden muss … nicht unpraktisch. Dazu gibt es noch zahlreiche Surftipps (alles Webseiten, die auch eine mobile Variante anbieten).
Fazit
Zum Glück lässt T-Mobile seinen Kunden noch die Wahl zwischen zeit- und volumenbasierter Abrechnungen, warum habe ich ja bereits oben aufgeführt. Gut finde ich, dass die potenziellen Nutzer nicht alleine gelassen werden mit ihrem internetfähigen Handy. Die Startseite, Surftipps und diverse Konfiguratoren sorgen dafür, dass es auch beim technikfeindlichsten Kunden klappen müsste ;-)Ich selbst finde es jedenfalls großartig das Internet immer dabei zu haben und schnell etwas nachschauen zu können. Ich weiß, ein paar meiner StammleserInnen haben dieses Bedürfnis nicht unbedingt, aber es reicht ja schon wenn man im Laden z.B. mal auf geizhals.at oder guenstiger.de geht um nachzuschauen wie viel billiger es wäre, ein Produkt online zu bestellen … auch wenn man es nicht unbedingt gleich per Handy bestellt.
Deshalb Daumen hoch für T-Mobile, weil sie mit ihrer Kampagne den Wandel hin zum mobilen Internet beschleunigen. Das, der Verkaufsstart des iPhone und die verzweifelten Werbeversuche von Konkurrenten mit „dem echten Internet“ … endlich ist das allgegenwärtige Internet im Anmarsch, juhei :twisted:
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Nervige Werbung auf StudiVZ

Weil ich mit dem Firefox keine Bilder auf StudiVZ hochladen kann, war ich mal wieder mit Opera eingeloggt bei dem ich keine Werbung blockiere. StudiVZ scheint ja nun tatsächlich auch diese riesigen und extrem nervigen Banner von Doubleclick auf einigen Seiten zu schalten. Mädels, das war damals der Grund warum ich mir einen Adblocker heruntergeladen habe … wegen dieser um das Eck gehenden und viel zu aufdringlichen Werbung mit ihrem Geblinke und Animationen. Schaut euch MySpace an … die kommen doch auch mit nur einem und noch dazu recht harmlosen Banner aus.
Und wenn ich schon mal beim Thema StudiVZ bin: die müssten doch mit ihrem Millionenkapital schon sehr viele Mitarbeiter haben. Mittlerweile sind schon ziemlich viele Monate vergangen in denen es nicht eine Neuerung gegeben hätte. Was machen diese Mitarbeiter eigentlich den ganzen Tag? Facebook kopieren scheinbar nicht mehr … darauf warten, dass Facebook den Datenbestand kauft? Vielleicht …
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Laternen basteln für Nerds (Todesstern)
Dieses Jahr hatte unser Freundeskreis trotz weit entfernter Kindheit die alberne Idee am 11. November einen Laternenumzug zu veranstalten, aber natürlich nicht irgendeinen … nein. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht die Laternen selbst zu basteln. Als der Obernerd der Gruppe habe ich mir dann gedacht, dass der Todesstern aus Star Wars als Laterne doch nicht schlecht wäre. Leider habe ich es in der kurzen Zeit nicht mehr geschafft ein Laserschwert als Stab für die Laterne zu basteln, aber ich finde das Ergebnis konnte sich trotzdem sehen lassen :twisted:
Nächstes Jahr weiß ich dann auch, dass man auf einer Kugeloberfläche besser keine Quadrate und Rechtecke, sondern eher Trapeze aufklebt. Sonst gibt es leider so unregelmäßige Lücken wie auf den Bildern zu sehen.
Zum Schluss noch ein Bild vom Todesstern mit seinem Mond ;-)

Und meine Vorlage (gefunden via Bildersuche in Google, scheinbar ein Kürbis für Halloween) …

Alle gebastelten Laternen zusammen. Wer findet die Kauflaterne?

Nachtrag:
Die Vorlage (der Todesstern Kürbis) stammt von jemandem namens Noel. Auf seiner Webseite gibt es noch unzählige andere Motive und auch 2007 hat er nochmal einen Todesstern geschnitzt . Wow ;-) -
Was haben Dove und Axe gemeinsam?

Ganz einfach … sie gehören beide zu Unilever, aber ihre Werbung könnte unterschiedlicher nicht sein. Während Dove für die natürliche Frau steht, wirbt Axe mit eher animalischeren Männerfantasien. Komisches Unternehmen …
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Absolute Einnahmen vs. relative Einnahmen
Hui, nach langer Zeit habe ich mein OpenOffice der Version 2.0 aktualisiert und siehe da, mit Version 2.3 kann man etwas hübschere Diagramme erstellen und noch einige andere Nettigkeiten. Mir fiel nicht besseres ein als damit die Einnahmen dieses Jahres mit den durchschnittlichen Einnahmen pro 1000 eindeutiger Besucher zu vergleichen.

Im Oktober fällt ein relativ starker Rückgang bei den absoluten Zahlen (gesunkene Besucherzahlen) auf während die Durchschnittseinnahmen gestiegen sind. Hätte ich doch nur das ganze Jahr über solche Einnahmen gehabt … das Blog hätte über 1000 Euro zusätzlich machen können ;-)
Allerdings sind meine Durchschnittswerte noch gar nichts. Das Blog Selbständig im Netz erreicht den Wert alleine mit Adsense und übertrifft ihn locker mit all den zusätzlichen Einnahmequellen. Faszinierend und beeindruckend … andere Themen = more Money … ich bleib bei meinem Stuss :twisted:
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Eigene SMS Töne auf dem iPhone
Apple macht es einem ja nicht leicht ihr Telefon an die eigenen Wünsche anzupassen. In der ersten Version gab es nur einen einfachen SMS Ton und einige Standard Klingeltöne. Jetzt kann man immerhin für 99 Cent ein bereits gekauftes Lied als Klingelton zuschneiden und auf sein iPhone kopieren. Da versteht es Apple wirklich seine Fans zu verärgern ;-) Keine eigenen Sound … nirgends!
Edit: ausführliche, aktuelle Anleitung siehe Nachtrag weiter unten …
Aber wie man so schön sagt: geht nicht, gibt’s nicht … und so habe ich heute herausgefunden wo die sechs auswählbaren SMS Töne (und andere Soundeffekte) liegen: /System/Library/Audio/UISounds

In dem Verzeichnis gibt es einige Dateien mit der Endung „.caf“ (Core Audio File), die man nur durch eigene Dateien ersetzen muss und schon hat man sein ganz eigenes iPhone. Einfach eine Wave-Datei (z.B. von hier) mit Quicktime oder einem ähnlichen Programm in AIFF exportieren, umbenennen und per SCP oder wie auch immer ihr das macht in das genannte Verzeichnis auf dem iPhone kopieren und voila, eigener SMS Ton. War doch gar nicht so schwer. Grr, Apple! :twisted:
Wenn man sms-received[1-6].caf ersetzt kann man den Ton später in den Einstellungen auswählen. Man kann aber auch gleich sms-received.caf ersetzen, allerdings wird dieser Ton dann überschrieben, sobald man in den Einstellungen einen anderen Ton für Kurznachrichten auswählt.
Als Beispiel den beliebten „Captain, incoming message“ Sound aus Star Trek (gesprochen von Worf) …
Nachtrag (März 2009):
Das iPhone ist immer noch das beste Mobiltelefon auf dem Markt und noch immer kann man die SMS Töne nicht einfach so anpassen. Allerdings gibt es mittlerweile einfachere Möglichkeiten (zumindest unter Windows, wie man auf einem Mac an das Dateisystem vom iPhone kommt, weiß ich leider nicht) einen SMS-Ton auszutauschen: iPhoneBrowser. Ich habe es mit Version 1.8.1.0 und iTunes 8.0.2.20 ausprobiert. Im folgenden der Versuch eine etwas bessere Anleitung zu erstellen:- iPhoneBrowser starten, iPhone einstecken und dort im Menü auf „Goto Location“ und dann „UI Sounds“ klicken (funktioniert nur mit Jailbreak).
- Auf der rechten Seite erscheint dort der Inhalt des oben genannten Verzeichnisses. Dort sollten sich einige *.caf Dateien befinden, die ihr mit „Preview“ auch anhören könnt. Wir interessieren uns hier nur für die sms-received[1-6].caf Dateien.
- Um eine solche Datei selbst zu erstellen nehmt ihr eure eigene Sounddatei her und importiert sie in iTunes.
- Dort dann unter „Bearbeiten“->“Einstellungen“ im Tab „Allgemein“ den Knopf „Importeinstellungen…“ drücken und unter „Importieren mit:“ den AIFF-Codierer auswählen. Die andere Einstellung auf Automatisch belassen.

Jetzt auf die importierte Datei rechtsklicken und „AIFF Version erstellen“ auswählen. Die Option „AIFF Version erstellen“ befindet sich seit iTunes 9.1 jetzt im Menü „Erweitert“ statt im Kontextmenü wieder. Ihr solltet jetzt eine Kopie der Originaldatei vorfinden. Findet sich auch noch auf eurer Festplatte und ihr seid fast fertig.- Gefunden? Ok, dann die Datei (Endung .aif) in sms-received1.caf oder einen Namen mit einer der anderen Nummern umbenennen und dann auf die rechte Seite im noch geöffneten iPhoneBrowser ziehen. Das überschreibt einen der alten Töne und ihr hört stattdessen euren eigenen Ton. In der Tonauswahl wird er allerdings dann immer noch wie einer der Standardtöne heißen. Nummer 1 wäre Dreiklang, Nummer 2 Glockenspiel, usw.
- Fertig!
Ich weiß nicht wie lang der SMS-Ton maximal sein darf, aber da das Dateiformat unkomprimiert ist solltet ihr einen möglichst kurzen Ton wählen. 20 Sekunden sind etwa 3,5 MB groß.
Ich hoffe das funktioniert so besser. Viel Erfolg und Spaß und lasst uns beten, dass Apple endlich die Wünsche seiner Benutzer erhört und uns auch ohne Jailbreak das iPhone an unsere Wünsche anpassen lässt ;-) Außerdem hätte ich gerne richtiges Bluetooth! Hörst du mich, Jobs?


















