Rock im Park

Mir tun meine Beine fei weh, des ist nicht feierlich. Gestern ewig gelaufen und gestanden und irgendwo abgerutscht, weil mein linker Fuß gar so weh tut. Und heute Festival rumlaufen und hüpfen. Deshalb sind wir auch schon so früh wieder heim. Ich bin kein Festivalmensch, aber man kann so etwas ja auch als viele Konzerte auf einmal hintereinander sehen und dann ist es richtig super.

Das Gelände ist ziemlich weitläufig und überall sind Zeltplätze mit einigen zig tausend Menschen. Matschig war es nirgends so richtig, aber an einigen Stellen hat der Boden schon stark nachgegeben. Essen und Trinken ist verhältnismäßig teuer (Bier teurer als am Berg) und wir durften unsere Plastikflaschen nicht mit reinnehmen. Stattdessen nur Tetrapaks … super Müll fördernd und unpraktisch, sind doch Tetrapaks eigentlich auch nur Plastik. Morgen machen wir das besser :-)

Franz Ferdinand, Bushido (siehe Lifeblog Alternastage, nicht so der Brüller auf Rock im Park, Placebo, Depeche Mode und Bloodhound Gang. Letztere waren der Hammer. Vor der Bühne haben sich die Leute fast zu Tode gequetscht … deutlich heftiger als bei Depeche Mode von außen zu sehen war. Und dann ging es auch richtig ab … oh ja!

Also schlussendlich ein rockiger Tag mit aushaltbarem Wetter – es könnte wärmer sein, aber wenigstens scheint ab und zu die Sonne und es regnet nicht – und morgen geht’s weiter … Korn, Tool, Deftones, Bela B., Virginia Jetzt!


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Kommentare

3 Antworten zu „Rock im Park“

  1. Avatar von Kathrin
    Kathrin

    ja das mit den tetra-packs war schon letztes jahr ein ärgernis. aber spätestens beim 3. festival wusste man beshceid. hm und ich könnt mir vorstellen, dass keine plastikflaschen mit reindürfen, da die, falls sie kaputt gehen, scharfe kanten haben können. weiterhin viel spaß

  2. Avatar von Fernweh
    Fernweh

    Nee, das ist Käse. Den will ich sehen, der so eine Plastikflasche zerreisst, so dass scharfe Kanten entstehen. Außerdem wurde auf dem Gelände ja auch Bier in Plastikbechern verkauft und ich habe zumindest ein Mädel gesehen, die auf dem Gelände mit ihrem Taschenmesser das überhängende Stück Banderl abgeschnitten hat. Soviel zur Sicherheit.
    Ich denke mal, da geht´s hauptsächlich darum, dass ordentlich Bier für 3,30 EUR verkauft werden kann.

  3. Avatar von Sebbi

    Ich hatte auch mein Taschenmesser dabei und zu verhindern, dass die zeltenden Besucher irgendwas vermeindlich „illegales“ dabei haben, geht eben nicht. Sicherheit ist eine Illusion. Ich hab auch welche mit Glasflaschen und Dosen gesehen … und Menschen über Zäune klettern …