Euro vs. (US) Dollar

Auf seinem Blog meckert John Chow (der mit den gigantomanischen Einkommen aus Werbung auf seiner Selbstdarstellungsseite) über seinen größten Einkommensvernichter. Es ist nicht sein Problem mit Google, die ihn für bestimmte Suchbegriffe – u.a. seinen Namen – aus dem Index genommen haben (das gleiche ist mir auch für einen Suchbegriff passiert …), sondern der Wechselkurs zwischen seiner Währung und dem US Dollar.

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Was sieht man auf dem Graph: den Euro gegen den US Dollar. Und da hat man auch schon das Problem … wer in Dollar bezahlt wird bekommt dafür nicht mehr viel und es wird jedes Jahr weniger. Waren $200 im Jahr 2003 noch knapp 200 Euro wert, so sind es jetzt nur noch 145 Euro. Adsense- und Textlinkads-Einnahmen werden dadurch jeden Monat immer weniger Wert :-(

Andererseits müsste ein Urlaub in Amerika oder Benzin ja spotbillig sein … ich weiß es nicht … vergleicht mal die Preise mit denen von vor 4 Jahren. Ich seh keinen großen Unterschied :-/

  • http://ratilius.blogspot.com Ratilius

    Naja wenn man die Leitwährung im Keller drucken kann, gibt es natürlich die Versuchung für Amerika auf Pump zu haushalten.
    Ich habe mal eine Vergleich zwischen dem alten Rom mit seinen Provinzen und Amerika gelesen – ob man seine Waren als Tribut abliefert oder dafür bedruckte Baumwolle bekommt macht keinen großen Unterschied :-)

    Also gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist…

    Und immerhin exportieren sie ja noch ein paar Dinge, die man sich dann mit den Talern kaufen kann.