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Gadgets

Microsoft Surface

A variety of accessories will also be available, including Touch Covers in five vibrant colors — black, white, magenta, cyan and red — priced at US$119.99 so customers can express their personal style (1)

Ja ist klar … wahrscheinlich dann 119,99 Euro für einen Bildschirmschutz mit einer Tastatur eingebaut. Viel zu teuer für meinen Geschmack :/

499 Dollar soll ein Surface mit Windows RT und 32 GB Speicher übrigens kosten. Auch ein wenig teuer, aber so ist das nun mal heutzutage. Was mich aber an Tablets mittlerweile am meisten stört (Jammern auf hohem Niveau) ist die Unterstützung von Peripherie. Zwar gibt es da einige simple Sachen für iPads und bei Android diverse Versuche mit gerooteten und nicht gerooteten Geräten, aber bei keinem Tablet kann ich einfach einen DVB-T Stick oder einen USB Videograbber anschließen und den Treiber dafür installieren. Warum nicht? Das wäre so gut für FPV fliegen, weil -- mal ganz ehrlich -- die ganzen 7-10 Zoll Bildschirme, die man sich dafür kaufen kann sind einfach scheiße während Tablets, z.B. das Nexus 7, einen fantastischen Bildschirm haben und viel günstiger sind. Kommt schon … die Nachfrage kann doch nicht so gering sein? Ich will keinen eigenen Kernel für mein Tablet kompilieren müssen :D

via MS Presseerklärungsdingens

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Geeky

Preise pro Gigabyte

Die Preise für ein Gigabyte Speicher unterliegen einem stetigen Verfall … hier der Stand heute.

Alle Angaben in Euro pro Gigabyte und mit Angabe der jeweils günstigsten Größe:

  • DVD+R 4,7 GB: ab 0,017
  • 3,5″ Festplatten 2000 GB: ab 0,031
  • Bluray 25 GB: ab 0,035
  • 2,5″ Festplatten 1000 GB: ab 0,070
  • Bluray 50 GB: ab 0,115
  • SDHC Karten 16 GB: ab 0,82
  • Solid State Disks 180 GB: ab 1,32
  • Compact Flash 32 GB: ab 1,42

Merkt ihr was? Nur die relativ winzigen DVDs schlagen Festplattenpreise. Optische Scheiben haben keine Zukunft.

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Meckerecke

Generation „Upload“

So nennt Vodafone also die Handynutzer, die sich im Internet bewegen und spricht in einem neuen Blogartikel von „fairen, richtigen Datentarifen“.

Aha, mich wundert es eh schon immer was Mobilfunkprovider bei ihren Datentarifen geritten hat. Bei Vodafone ist das dermaßen unübersichtlich, deshalb nehme ich mal das einfache Beispiel Simyo (wieder einmal): 24 Cent pro MB und 10 Euro für 1024 MB (1 GB).

Ganz offensichtlich will hier der Provider Leuten mit mehr Verbrauch günstiger Preise anbieten, wie üblicherweise eben gemacht wird. Mengenrabatt sozusagen … doch was ist hier passiert? Surfe ich einfach darauf los komme ich nach 41,67 MB auf 10 Euro … hätte ich mich vorher für das Gigabyte entschieden würde ich also günstiger wegkommen, d.h. der 24 Cent Preis richtet sich an absolute Wenignutzer. Mit dem Paket zahlt man auf einmal 24 mal weniger pro Megabyte … kann das sein? Der Provider kalkuliert hier doch ganz sicher nicht damit, dass man das Gigabyte nicht vollmachen wird, sondern nur auf knapp über 40 Megabyte kommt damit er in etwa das gleiche wie beim Normaltarif leisten muss.

Ähnliche Preisstrukturen sieht man bei anderen Providern. Ohne Paket wahnsinnig teuer und dann so was wie 10 Euro 200 MB, 20 Euro 5 GB … wo ist da der Zusammenhang? Das sind ja schon ganz nette Angebote, aber warum bekomme ich für den doppelten Preis gleich 26 mal mehr Leistung?

Da ist das 200 MB Angebot doch klar überteuert und müsste so um die 80 Cent kosten und nicht 10 Euro … deren Gedanken dabei würde ich wirklich gerne mal erfahren. Irgendwelche Ideen?

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Meckerecke

SMS Preise in der EU gedeckelt

Wenn die SMS Preise innerhalb der EU nun auf 13,1 Cent gedeckelt sind, warum kosten dann SMS in T-Mobiles und Vodafones Standardtarifen hierzulande immer noch 19 Cent bzw. 30 Cent ins Ausland?

O2 und E-Plus sind da auch nicht besser, auch wenn die mit ihren Verträgen bzw. Aufladung der Karte ziemliche viele Inklusiv-SMS anbieten. E-Plus verlangt bei Time & more sogar 29 Cent pro SMS, die über das Kontingent hinausgeht.

Also liebe deutsche Netzbetreiber! Warum bekommt ihr Preise von 9 Cent oder 10 Cent oder meinetwegen auch 15 Cent nur über eure Billigableger wie Simyo oder Congstar hin? Und warum um Himmels Willen kostet das überhaupt einen nennenswerten Betrag. 140 Byte (160 Zeichen 7-bit kodiert) würden beim Simyo Standardtarif von 24 Cent pro Megabyte über GPRS 0,0032 Cent kosten oder anders gesagt: ihr verlangt hier über 1400 Euro pro Megabyte!!! Allerdings sollen 2009 ja über 30 Milliarden von den Dingern in Deutschland verschickt werden … da wäre man als Provider schon arg blöd, nicht für jede einzelne abzukassieren, gelle ;-)

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Review Trigami

Webhosting von cyon

[Trigami-Review]

cyon_logo_grossCyon Webhosting ist ein Schweizer Unternehmen, welches sich auf die Fahne geschrieben hat durch recht übersichtliche Tarife den Kunden – in diesem Fall mich – nicht zu verwirren. Ein weiterer Vorteil ist sicher die 60 Tage Geld-zurück-Garantie und keine Kündigungsfrist. So kann man erstmal testen und wenn etwas nicht passt vom Vertrag zurücktreten. Das muss ich im Rahmen dieses Textreviews jedoch nicht machen … der Auftrag lautet Vorstellen von cyon und ihres KIWI Webhostingangebotes.

Preise und Features

cyon Pakete

Wie im Screenshot zu sehen ist ist der Preis für KIWI mit 16,90 CHF/Monat (11,04 €) für die Leistung sehr günstig. Wer auf den SSH-Zugang und auf Speicherplatz verzichten kann, kommt wahrscheinlich auch mit dem CHERRY Paket für unter 6 € im Monat ganz gut zurecht und ist damit unschlagbar günstig unterwegs. Ruby on Rails kann man im teuersten Paket, der ORANGE, für umgerechnet 16,27 € nutzen. Alle Pakete unterstützen PHP (4 & 5 parallel) und CGIs (Perl), man kann eine eigene php.ini anlegen und diverse Parameter einstellen. Die MySQL Datenbanken sind wahlweise auch von außen erreichbar und über „Addon Domains“ kann man mehrere Domains auf einem Server verwalten und damit unterschiedliche Webseiten betreiben (und zusätzlich noch unendlich viele mehr über Subdomains).

Desweiteren kann man auch Cronjobs anlegen, bekommt ausführliche Statistiken mittels Awstats und Zugriff auf die Logs für eigene Auswertungen. Die Mailkonten sind per POP3 und (wichtig!) IMAP erreichbar und natürlich klappt der Zugang auch verschlüsselt (TLS) … yeah! Die Mailfilter kann man getrost als allumfassend bezeichnen. Ob der Spamschutz funktioniert kann ich noch nicht sagen, aber da sie wie ich auf meinem Server RBLs, Greylisting und SpamAssassin nutzen, gehe ich von einer guten Abfangrate aus. Also ein durchweg komplettes Angebot (mehr Details hier)

Bei den Preisen gibt es allerdings auch einen dicken Minuspunkt für die Domainpreise. 25 CHF bzw. 16,33 € wollen sie pro Jahr für eine com/net/org/de Domain. Hier empfehle ich – und das ist zum Glück möglich – einen externen Anbieter zu nutzen und dann entweder für die Domain die Nameserver von cyon oder auf den eigenen Nameservern die IP eures zugewiesenen Webservers einzutragen.

Verwaltung und Technisches

cyon Control Panel

Genau das habe ich bei meinem neu eingerichteten Blog Rabbitblog.de gemacht. Die Installation von WordPress hat erwartungsgemäß wunderbar geklappt und es rennt (~170 ms). Vermutlich ist das bei einer frischen Installation auch nicht gerade spektakulär, aber hey … der Webserver auf dem das Blog läuft hat laut „cat /proc/cpuinfo“ auf der Konsole mit 8 Kernen bei 2,5 GHz (Intel Xeon) und 8 GB RAM. Weitere technische Details gefällig? ;-) Als Mailsystem scheint Exim Dovecot und Postfix zum Einsatz zu kommen, das letzte Mal gestartet wurde der Server am 7. Mai und es handelt sich um ein Red Hat Linux System mit mehreren Festplatten in Raid-Konfigurationen, die aus dem Bootlog nicht so leicht herauszulesen sind. Alles in allem also ein ziemlich potenter Rechner wie er da in Basel steht.

my.cyon

Für das Einrichten benutzt man bei cyon eine Oberfläche namens my.cyon (Screenshot) bzw. ein eigenes Control Panel (ähnlich Plesk/Confixx, siehe Screenshot weiter oben) um den Server und seine Features direkt zu managen. Das funktionierte bei meinen Tests bis auf das Script Center ebenfalls tadellos. Leider kommt dort eine Meldung, dass es vorübergehend nicht zur Verfügung steht.

Zum Schluss noch ein kleines Schmankerl. Cyon bietet ein Vermittlerprogramm mit recht attraktiven Prämien an. Leitet man also jemanden an cyon weiter, bekommt man zwischen 50 und 150 CHF (32 – 98 €) gutgeschrieben. Dazu könnt ihr entweder meine Domain (rabbitblog.de) bei der Bestellung angeben oder diesen Link zum Bestellen benutzen. Um auf diese Art ein Paket vollständig zu finanzieren muss man also pro Jahr genau zwei von dem gewünschten Paket bzw. mehr oder weniger von den anderen Paketen vermitteln. Kein schlechter Deal.

Fazit

Ich kann bis auf die hohen Domainpreise nichts gegen das Angebot von cyon sagen und das will etwas heißen. Da ich ein Jahr Hosting geschenkt bekommen habe und ich dort nun einen Blog betreibe, werdet ihr sicher noch das ein oder andere Mal davon hören. Bin gespannt, ob ich dann doch noch etwas zu meckern habe. Bisher kann ich diesen Webhoster nur jedem empfehlen. Wegen dem Preis, dem Leistungsumfang und weil man sich bei kleineren Hostern doch irgendwie besser aufgehoben fühlt als bei den großen bekannten (und teuren!). Dafür spricht auch, dass einer der bekanntesten Schweizer Blogger BloggingTom bei cyon hostet.

P.S.: Wie ich gerade sehe gibt es in den Maileinstellungen auch noch echte Mailinglisten, also nicht nur Weiterleitungen an mehrere Personen. Nett.

Nachtrag:
Bei zwei anderen Reviewern las ich von einer anderen Serverkonfiguration mit einem Dual Core 3 GHz Xeon mit 4 GB Ram. Offenbar wird also verschiedene Hardware eingesetzt. Apache Bench von einem anderen Rechner aus gefällig?

Concurrency Level: 5
Time taken for tests: 7.793598 seconds
Complete requests: 100
Failed requests: 0
Write errors: 0
Total transferred: 781600 bytes
HTML transferred: 749200 bytes
Requests per second: 12.83 [#/sec] (mean)
Time per request: 389.680 [ms] (mean)
Time per request: 77.936 [ms] (mean, across all concurrent requests)
Transfer rate: 97.90 [Kbytes/sec] received

Das ist äußerst respektabel, wenn auch in den frühen Morgenstunden die Last nicht so hoch sein dürfte. Der virtuelle Server auf dem mein Blog läuft schafft nur knapp über 2 Aufrufe pro Sekunde (mit einigen mehr Plugins und Artikeln/Kommentaren). Das Blog eines anderen Reviewers, der zu cyon umgezogen ist, schafft 7 Aufrufe pro Sekunde. Die Schweizer produzieren also nicht nur gute Uhren und Taschenmesser ;-)

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Meckerecke Spiele

Dampfige Preise – warum Steam gut und böse gleichzeitig ist

Ihr kennt Steam? Nein? Ok, Steam ist im wesentlich ein Spielehändler. Dort kann man viele große und noch mehr kleine Spiele kaufen, runterladen und dann ohne CD/DVD und auch ohne lästige Securom Torturen einfach so spielen. Das Hauptzugpferd von Steam war und wird wohl immer Halflife und Counterstrike sein.

Damit habe ich eigentlich auch schon beschrieben was an Steam gut ist. Man mag es blöd finden, dass man ein Spiel nicht mehr in Form einer Silberscheibe besitzt, sondern von einem Dienst abhängig ist (man kann auch offline spielen), aber es ist furchtbar praktisch. Die letzten CDs, die ich in meinen Computer gelegt habe waren Treiber-CDs und selbst das wird mittlerweile immer öfter vom Betriebssystem online erledigt. Wozu also noch harte Medien?

Der Nachteil? Die Preise! Man sollte meinen so ein Downloadportal könnte billiger sein als ein Spiel im Laden zu erwerben. Leider ist das falsch. Auch jetzt noch lohnt sich immer der Blick auf Amazon bzw. speziell Amazon UK.

Ein paar Negativbeispiele:

  • Warhammer 40000 Dawn of war 2: Steam 49,99€, Amazon 14,98 Pfund
  • Battlestations Pacific: Steam 49,99€, Amazon 36,99 Pfund
  • Company of Hereos Tales of War: Steam 34,99€, Amazon 14,99 Pfund
  • Mass Effect: Steam 44,99€, Amazon 14,99 Pfund
  • Call of Duty 4 Modern Warfare: Steam 49,99€, Amazon 19,99 Pfund
  • Empire Total War: Steam 49,99€, Amazon 23,96 Pfund
  • Fallout 3: Steam 44,99€, Amazon.de 29,97€
  • GTA 4: Steam 49,99€, Amazon 17,49 Pfund
  • Dead Space: Steam 44,99€, Amazon 11,96 Pfund

Alles teilweise auch schon ältere Spiele. Und was sieht man? Bei Amazon.de zahlt man schon weniger als bei Steam, aber bei co.uk? Der Wahnsinn … bei Steam zahlt man teilweise 100% mehr als für die gleiche Ware auf Datenträgern, mit Verpackung und Versand. Das kann doch nicht sein, oder? Und deshalb ist es böse!

In einer globalen Weltwirtschaft will ich von meinem Spieleprovider, dass er immer den günstigsten Preis anbieten kann. Schluss, aus, fertig! Sonst kaufe ich eben wo anders …

P.S.: Übermorgen gibt’s das Sniper eh Spy Update für Teamfortress. Go go go ;-)

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Geeky

Sony VAIO P für 600 Euro

vaiopDas unglaublich schnucklige Sony VAIO P von Sony, das wie geschaffen wir meine Jackentasche wäre (Wlan, UMTS, GPS, x86, hochauflösendes Display, 638g schwer, winzig), hat einen großen Nachteil: es kostet 929 Euro im Handel. Zu teuer für einen „Drittlaptop“ …

Da kommt jetzt T-Mobile ins Spiel. Die bieten ja schon seit längerem Laptops mit ihren Mobilfunktarifen an und jetzt eben auch das VAIO Dingens für 600 Euro.

Leider hat auch das einen Nachteil: web’n’walk Connect L!

Der Spaß lohnt sich nur, wenn man UMTS mit seinen 7,2 MBit dann tatsächlich auch ständig nutzt. Quasiflat mit 5 GB, danach GPRS Geschwindigkeit, für 40 Euro im Monat. Mal 2 Jahre macht 960 Euro für 330 Euro Subvention. Wenn normales UMTS reicht könnte man für die Differenz 2 Jahre lang jeden Monat über 2 GB bei Simyo kaufen und wäre noch flexibel (nicht nutzen = nicht zahlen). Hmm … apropos Simyo, bin ich froh dort zu sein. Die aktuelle Preisliste von T-Mobile (PDF, ca. 10 Terabyte) ist ja der Horror. Blickt da überhaupt noch wer durch?

Wie auch immer. Der Preis ist der Killer bei diesem „Netbook“. Das Ganze ohne Tastatur (nur Bildschirm und mit einer entsprechend angepassten Oberfläche) und für 500 Euro ohne Subvention. Das wäre doch was. Oder einfach nur ein iPhone in größer ;-) Wo bleiben eigentlich neue Ankündigungen zu dem Thema? Irgendwie fühlt sich mein Handy alt an, keine Ahnung warum …

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Kino & TV

Kinobesuch ab 100 Euro?

Robert Basic philosophiert über die Kosten eines Kinobesuchs:

Kino ist mit allen drumherum eh ein Vergnügen, das mich ungleich mehr kostet: Autofahrt 7 €, Parking 3-5 €, Futtern/Trinken 10-20 €, Film itself 6-10 € = 26-42 €. Ein Film mit der Family scratched locker an der 100 €-Marke. Und die Kinoinhaber wundern sich, dass das Geschäft nicht mehr so dolle läuft?

Da würde man in der Tat ordentlich Geld sparen, wenn man einen Kinofilm zeitgleich zum Kinostart zu Hause schauen könnte.

Bei mir ist’s nicht ganz so teuer. 6 € Kinoticket, 3-4 € Autofahrt, 6,50 € Taccos mit Dip und Cola, also 16-17 € in dem Dreh. Natürlich könnte man auch Fahrrad fahren und nichts essen/trinken oder das ganze im Kaufhaus neben dran besorgen, aber man ist ja bequem. Noch bequemer wär’s aber zu Hause … Freunde einladen, für 6,50 € kriegt man Berge Taccos und Cola im Supermarkt und dann noch einen Film ausleihen. Blöd nur, dass man sich Filme, die gerade im Kino laufen nicht leihen kann. Nur raubkopieren. Da besteht definitiv Bedarf in Zeiten der Bankenkrise in der Filmliebhaber lieber vor dem heimischen 42″ LCD TV für 1000 € anstatt auf einer 1000″ Kinoleinwand für 6 € guggen wollen ;-)

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Autos

Wie teuer ist eigentlich ein „voller Tank“ bei einem Elektroauto?

Vorgestern hab ich ein paar Bilder von Elektro-Rennkisten gepostet. Vom links abgebildeten Tesla Roadster ist bekannt, dass der Motor 185 kW liefert. Ich nehme an das wäre der Spitzenwert bei Vollgas. Weiter weiß man, dass sie eine Batterie verwenden, die 55 kWh speichert. Das heißt schon mal, dass nach 18 Minuten Vollgas der „Tank“ komplett leer ist, oder?

Auf ihrer Webseite geben Tesla Motors allerdings eine Reichweite von 220 Meilen (354 km) und mit zwei Dollarcent pro Meile somit einen Tankpreis von 4,40 Dollar an. Was haben die in den USA für Strompreise? Pro Kilowattstunde wären das ja nur 8 Dollarcent oder 5 Eurocent.

Schauen wir mal kurz bei EON vorbei. 18,5 Eurocent kostet hier in Bayern die Kilowattstunde. Aber gut … „eine Tankfüllung“ würde auch so nur knapp über 10 Euro kosten. Gar nicht so schlecht, oder? Das letzte mal als ich ein Benzinauto vollgetankt habe, habe ich 70 Euro bezahlt …

Übrigens: von 0 auf 100 km/h in knapp 4 Sekunden :mrgreen:

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Dies und das Meckerecke

Euro vs. (US) Dollar

Auf seinem Blog meckert John Chow (der mit den gigantomanischen Einkommen aus Werbung auf seiner Selbstdarstellungsseite) über seinen größten Einkommensvernichter. Es ist nicht sein Problem mit Google, die ihn für bestimmte Suchbegriffe – u.a. seinen Namen – aus dem Index genommen haben (das gleiche ist mir auch für einen Suchbegriff passiert …), sondern der Wechselkurs zwischen seiner Währung und dem US Dollar.

euro_vs_dollar.png
(Copyright manager-magazin.de)

Was sieht man auf dem Graph: den Euro gegen den US Dollar. Und da hat man auch schon das Problem … wer in Dollar bezahlt wird bekommt dafür nicht mehr viel und es wird jedes Jahr weniger. Waren $200 im Jahr 2003 noch knapp 200 Euro wert, so sind es jetzt nur noch 145 Euro. Adsense- und Textlinkads-Einnahmen werden dadurch jeden Monat immer weniger Wert :-(

Andererseits müsste ein Urlaub in Amerika oder Benzin ja spotbillig sein … ich weiß es nicht … vergleicht mal die Preise mit denen von vor 4 Jahren. Ich seh keinen großen Unterschied :-/