Sebbis Blog

Monat: November 2004

  • Geographie Dart

    Zum Mitmachen!

    Hier drauf klicken, die 17 Städte korrekt lokalisieren (ohne Landkarte in der Hand) und hier den Abstand posten :-)

    1051 km daneben (Note 5). Am nächsten dran war ich bei Bremen (5 km).

    Und los! :-)

  • Push-To-Talk

    Aus der FAQ von T-Mobile zu ihrem neuen Push-To-Talk-Dienst (@Vodafone: macht das bitte auch möglich und zwar auch mit Symbiantelefonen!). Jede Frage bzw. Antwort für sich ist ein Juwell ;-)

    Wo muss ich die Nachricht herein sprechen?
    Die Nachricht wird vom Mikrofon unterhalb der Tastatur aufgenommen.

    Wie weit sollte man das Handy beim Sprechen vom Mikrofon entfernt halten?
    Der Abstand sollte 15-20 cm betragen, um bestmögliche Qualität zu erzeugen.

    Wie weit sollte man das Handy beim Hören vom Lautsprecher entfernt halten?
    Der Abstand sollte immer mindestens 15-20 cm betragen. Achtung: bei zu geringerem Abstand beim Hören der Nachricht über den Lautsprecher des Handys können Hörschäden nicht ausgeschlossen werden!

    Muss man einen gewissen Mindestabstand zwischen den verschiedenen Gesprächsteilnehmern einhalten?
    Nein, aber man sollte nicht eng beieinander stehen, da in diesem Fall die Qualität leiden würde.

  • Your South Park Character


    link (irgendwie nicht ganz treffend)

    on popular request:
    Soutpark Oldme
    das Bild habe ich am 20.6.2002 von mir gezeichnet … sieht gar nicht sooo viel anders aus *g*

  • Weisheit des Tages

    Wenn man mit 280 Sachen unterwegs ist, dann ist es egal, ob man mit oder gegen den Verkehr fährt ;-)

    Screenshots:
    nfsu2
    nfsu2
    nfsu2

  • Kein Wort

    The razor-toothed piranhas of the genera Serrasalmus and Pygocentrus are the most ferocious freshwater fish in the world. In reality they seldom attack a human.

    Was mag dieser Satz wohl bedeuten? :-)

  • Stihl Kalender 2005

    Stihl
    Das wird ein gutes Jahr. Nachdem 2004 mit Gina Wild versüßt wurde, wird das Jahr 2005 nun sehr „Stihl-voll“ beginnen :mrgreen:

    Danke, Andy!

    Nachtrag:
    Hallo Kalender suchende :-) Weil der Beitrag zum Jahresende wieder beliebter wird hier der aktualisierte Link zu der Agentur, die den Kalender für das Jahr 2006 zu verantworten hat.

  • Verschlafen

    Verschlafen er hat. Aber ich erinnere mich an den Traum … ein total irrer welcher und vor allem recht lang (war schon mitten drin als der Wecker um halb neun klingelte). Flashbacks zu verschiedenen „Epochen“ meines Lebens. Da lief ich dann dort rum mit dem Wissen von jetzt. Einmal 10 Jahre, dann nur 6 Jahre zurück … kam mir sehr real vor, weswegen ich wohl nicht aufstehen wollte … gespenstisch. Kennt ihr den Film Butterfly Effect? So und jetzt ab in die Uni …

  • Der Manchurian-Kandidat – Review

    Beginnen wir das ganze mal mit einem Zitat:

    Demme wendet das Terrormotiv in eine Kapitalismus-Kritik: Es sind die global players, die mit Geld die Demokratie zerstören. Doch dies gelingt nur durch den moralischen Rigorismus einer politischen Klasse, der im Kampf um die „richtigen“ Werte jedes Mittel recht ist. „Ich werde alles tun, um Amerika vor seinen Feinden zu beschützen“, sagt Senatorin Hanson, und es ist diese Verklammerung von Ideologie und Ökonomie, von Wirtschaft, Politik und Moral, die den Manchurian-Kandidaten so bedrohlich macht.

    Schreibt der Spiegel in einer lesenswerten Kritik, die den Film über alles lobt. Auch ich fand den Film (eigentlich ein Remake) sehr gut gemacht. Denzel Washington gehört definitiv zu den besten Schauspielern, die Hollywood zu bieten hat, auch wenn „Mann unter Feuer“ ein wenig unterging. In Manchurian-Kandidat spielt er einen Golfkriegsveteran namens Ben Marco, der von Albträumen geplagt wird und auf Grund dessen nicht glaubt, dass seine Erinnerungen an den Krieg der Wirklichkeit entsprechen. Im Laufe des Filmes findet er immer mehr über die Wahrheit heraus, aber irgendwie scheinen alle gegen ihn zu arbeiten …

    Fazit (schnell, schnell, damit ich auch noch was über die beiden letzten Filme, die ich gesehen habe, schreiben kann): sehr gut! Ein bisschen psycho und teilweise eklig, aber der beste Thriller, den ich in der letzten Zeit gesehen habe. Und es ist immer gut für einen Film, wenn einem die „Überlänge“ nicht als überlang vorkommt.

    P.S.: Die Mutter (Meryl Streep) des Vizepräsidenten (der Kandidat um den es in diesem Film geht) muss ich gesondert erwähnen: schrecklich!!! (aber gut gespielt *g*)