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Meckerecke

Warum die Vergabe der 1-2 stelligen .de Domains unfair ist?

Deshalb:
sedo_denic

Auf Sedo werden die Domains bereits versteigert, d.h. wer auch immer tv.de für 5 Euro bekommt, kann sie sofort an sonstwen für mindestens 42000 Euro loswerden. Das Geld wird also so oder so bezahlt werden, nur bekommen es mit dem derzeitigen Verfahren die glücklichen, deren Domainregistrierung als erstes durchgeht. Das werden aber nicht Menschen wie du und ich sein, sondern wiederum Menschen, die Geld für ihre Plätze gezahlt haben oder besondere Verbindungen haben.

Hier wird viel Geld umverteilt, das auch sinnvoller hätte verwendet werden können … und es fühlt sich irgendwie ähnlich dem Kartenvorverkauf für ein beliebtes Konzert an. In wenigen Stunden ist alles weg und danach merken auf einmal hunderte bis tausende, dass ihre Freunde doch alle nicht können und bieten die Karten für deutlich mehr Geld in Tauschbörsen an. Schweinerei so was …

Nachtrag:
Ich habe auch mal mein Glück versucht. Einige Zahlenkombinationen gingen sogar durch und wurden noch nicht vor mir reserviert. Bei Buchstaben hatte ich keine Chance … interessant auch Naturkonstanten und was bei Wikipedia als „besondere Zahl“ gilt, alles bereits bei meinem Hoster vorreserviert. Man kann sich also ausmalen, dass wirklich alles mehrfach durchregistriert ist … bin gespannt was oder ob bei mir überhaupt etwas übrig bleibt. Glück spielt ja eh keine Rolle :/

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Geeky Web 2.0

Kleiner Bericht vom Barcamp München (2009)

Am Freitag Abend habe ich mich mit Bonsay (@andiweiss) auf dem Beifahrersitz auf den Weg nach München gemacht um zusammen mit dem Cappellmeister (@Cappellmeister) – wie schon geschrieben – auf’s dortige Barcamp zu begeben. Ein Barcamp ist eine offene, partizipative Unkonferenz, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird, wie Wikipedia schreibt und das trifft ziemlich genau zu. Nach einem ordentlichen Frühstück und einer Runde Tetris (siehe Video unten) stellten sich am Samstag erstmal alle Teilnehmer selbst vor (ein paar kannte man ja schon von der Warm-Up Party abends zuvor in der Keksdose/Neuraum) und dann wurden Sessions vorgestellt und je nach Interesse auf die vorhandenen Räume verteilt.

Samstag

Meine erste Session war in einem viel zu kleinen Raum zusammen mit Björn Negelmann: Webtrends 2010. Ich fand es sehr aufschlussreich was andere für kommende Trends halten und Björn hat es auch nochmal ganz gut auf seinem Blog zusammengefasst.

Danach war im gleichen Raum mit deutlich weniger Teilnehmern eine Session von Jan Schenk, der Cloud Computing nach Art von Microsoft vorstellte. Was er über Azure zu erzählen hatte fand ich sehr interessant (besonders die relationale Datenbank in der Cloud) und bei den Zuhörern gab es auch einige, die Erfahrungen hatten und interessantes zu sagen hatten. Super.

Nach dem kurzen Mittagessen folgte in meinem Programm eine Augmented Ajax Session. Eine viel versprechende Idee wurde vorgestellt um mit „Quasi-Screenscraping“ eigene Apps für Handys zu bauen. Nicht sehr überzeugend, aber mit der Fragmentierung im Markt der mobilen Endgeräte wird man nicht drumherum kommen irgendetwas für einfachere Portierungen zu benutzen. Java auf den Handys ist ja gradios gescheitert … jetzt versuche es Frameworks wie PhoneGap oder Titanium, aber auch Flash hat vor ein paar Tagen ja verkündet Flash auf jedem Gerät zu unterstützen und über Umwege sogar auf dem iPhone.

In der nachfolgenden Session über Android erfuhr ich zwar einiges über diese mobile Plattform, aber nicht viel neues. Ebenso bei dem Vortrag über Google Apps danach. Aber vielleicht war ich auch einfach nicht mehr aufnahmefähig nachdem wir nachts zuvor nur 4 Stunden Schlaf hatten ;-)

Trotzdem haben wir uns nochmal gemeinsam in die Usability Session von Florian Bailey gehockt um zuzuschauen wie einige Webseiten auseinander genommen wurden. Interessant.

Abends gab es dann noch Chili und jede Menge Bier in der Niederlassung, einer ziemlich geekigen Bar im Zentrum (Wlanpasswort Zensursula *g*). Überhaupt alles sehr nerdfreundlich, denn im Neuraum am Tag zuvor gab es auch Wlan, wenn man im gigantischen Keller schon keinen normalen GSM/UMTS Empfang mehr hatte. Wie auch immer, von den Lovecoaches habe ich dann doch noch ein Poken bekommen/gewonnen und sind gen Bett aufgebrochen, jedoch nicht bevor wir Bonsay noch von Twitter und Facebook überzeugen konnten. Ha! Willkommen in der Social Media Falle :D

Sonntag

Am zweiten Tag war dann doch deutlich weniger auf dem Barcamp los. Von den knapp 200 Teilnehmern von Samstag blieben vielleicht noch gefühlte 60-70% übrig.

Meine erste Session war eine Versammlung von Menschen, die das unfaire Verfahren Denic betreffend der Vergabe von 1-2 stelligen Domains am Freitag, verhindern wollte und immer noch will. Zwar klingt FCFS zunächst ganz nett, aber letztendlich werden bereits jetzt unheimlich hohe Summen geboten um die Wunschdomain möglichst früh und sicher registrieren zu können. Das ist aber nirgends garantiert und natürlich werden sich die Registrare die guten Domains auch selbst schnappen, denn es gibt ja nur 1332 Stück (plus Zahlendomains beliebiger Länge und KFZ-Kennzeichen). Sprich, das Verfahren ist unfair und ich rechne damit jeder Zeit von einer einstweiligen Verfügung zu hören, weil sich eine große Firma benachteiligt fühlt. Warum will die Denic diese wenigen Domains nicht gleich selbst versteigern und das ganze für wohltätige Zwecke spenden? Das Geld wird doch eh ausgegeben werden und jetzt bekommen es raffgierige Domaingrabber Kumpels von Registraren und Domainbörsen mit vier Buchstaben :( #stopdenic


(Udo Vetter anzurufen hat nicht ganz geklappt, an einem Sonntag ist es aber auch nicht wirklich wahrscheinlich, dass man jemanden per Telefon erreicht)

Danach habe ich mir eine Session über die 7 Todsünden von Startups von Peter Wittmann und Andreas Cappell angehört. Sehr interessant was man für offensichtliche Dinge falsch machen kann.

Dort lagen und standen dann auch noch ziemlich seltsame Kümmelschokolade und Chililikör von diversen Customizern zum Probieren herum. Faszinierend und mir war nicht ganz klar wie viele „ich-stell-dir-zusammen-was-du-willst-Anbieter“ es mittlerweile gibt. Wow …

Nach dem Mittagessen und ein bisschen Netzwerking habe ich noch Oliver Gassner beim Zerpflücken von Bloglayouts zugeschaut und durfte darauf folgend einer hochinteressante Session über die Erfahrungen mit Cloudcomputing bei Amazon (EC2, S3) und Google (Appengine) von Bastian Stein (zehn.de, Chip) beiwohnen. Fand ich super!

Um 16 Uhr folgte eine lange Feedback Session aller Teilnehmer. Kleinigkeiten wurden angemerkt und wegen der hohen Noshow-Quote (375 angemeldet und knapp 200 kamen dann wirklich) philosophiert, ob man nun Geld für ein Barcamp nehmen sollte. Viel spannender fand ich den Vorschlag, dass Neulinge einen Althasen-„Paten“ an die Seite gestellt bekommen, der sie quasi zum Barcamp mitnimmt. Mal sehen …

Fazit

Ich fand das ganze absolut genial und hätte auch nicht erwartet, dass dort so viele normale Menschen auftauchen … gut, wenn man ständiges Twittern noch als normal bezeichnen kann. Denn das war dort neben den vielen Laptops/Macbooks Volkssport Nummer 1 … obwohl ich nicht weiß, ob dort nicht auch nur getwittert und gebloggt wurde. Eins ist auf jeden Fall klar: Barcamp Besucher haben größtenteils ein iPhone oder irgendein Androidhandy. Wenn nicht (5% der Fälle), dann zumindest ein Nokia oder Windows Mobile Gerät mit dem man ähnliches anstellen kann. Keine offen gezeigten Blackberries oder stinknormalen Handys :D

Man sieht sich auf dem Barcamp Nürnberg im Februar!

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Misc

Barcamp verfolgen?

Auf Twitter: #bcmuc / #bcmuc09 und www.twitter.com/sebbi
Qik vielleicht: www.qik.com/sebbi

Und Youtube irgendwie youtube.com/Sebbilein oder so

Und hier auf dem Blog so lange der Akku hält …

Ah ja, es gibt hier nen Tesla Laden :)

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iPhone Trigami

Cortado – Hosted Exchange für das iPhone/Alle

[Trigami-Review]

Seit Version 2.0 des iPhone Betriebssystem kann das Handy auch mit Exchange Servern umgehen und so Emails, Kontakte und Kalender mit dem Quasi-Unternehmensstandard abgleichen. Leider sind Exchange Lizenzen nicht gerade preiswert und so ist es oft günstiger einen Hosted Exchange Server zu mieten. Den teilt man sich dann zwar mit anderen, aber so sinken natürlich auch die Kosten.

Ein solcher Anbieter ist Cortado. Unter anderem gibt es dort eine kostenlose 30-Tage Testversion eines Exchange Accounts mit 2 GB Speicher, so dass man es auch einfach mal so ausprobieren kann. Den Account kann man übrigens auch auf einer speziell für das iPhone optimierten Webseite einrichten. Dort wird dann auch erklärt was man in den Einstellungen eingeben muss damit man sofort auf dem iPhone mit Exchange loslegen kann.

Einrichtung

Leider benutze ich auf dem iPhone schon einen Exchange Account und habe beim Testen feststellen müssen, dass man keinen weiteren Account eintragen kann. Aber Exchange wäre nicht Exchange, wenn man es nicht von so ziemlich jedem Gerät aus benutzen könnte. So habe ich es auf einem HTC Touch Diamond 2 ausprobiert. Wie erwartet synchronisieren sich Kontakte, Mails und auch alle Kalendereinträge vom Server auf das Testgerät. Danach sind dann alle Änderungen in diesen Bereichen auch auf dem Server gesichert und jeder neue Eintrag wird sofort auf das Handy gepusht.

Cortado @ HTC

Dazu gibt es bei Cortado dann noch eine Outlook bzw. Entourage Lizenz beim Anmelden, so dass man den Account auch auf dem PC oder Mac mit diesem Programm testen kann. Alternativ geht natürlich auch der Zugang per Outlook Webaccess ohne Probleme. Überhaupt gab es beim Einrichten und Testen keine Probleme. Das ist nicht unbedingt dem Anbieter zuzuschreiben, aber ist doch schön, wenn Microsoft Produkte auch mal einfach so funktionieren ;-)

Hat man Gefallen an dem Angebot gefunden, kann man nach den 30 Testtagen den Account nur noch gegen Bares weiterführen. Von einem kostenlosen Einstiegsaccount (20 MB und nur Imap Push) bis zum Business-Plus Account für 9,98 € im Monat mit allem drum und dran ist alles dabei.

Ob sich das lohnt muss jeder selbst entscheiden. Für mich lohnt es sich nicht, da man mittlerweile vollkommen kostenlos mit Gmail ebenfalls über das Exchange Protokoll synchronisieren kann. Für Privates (ich nutze es nur für den Kalender und Kontakte, nicht für Mails) ist das vollkommen ausreichend, wenn man keine Google-weiß-alles-über-mich Paranoia hat. Sonst muss das Cortado Angebot dann natürlich auch noch gegen den Mobile Me Service von Apple selbst konkurrieren, der 79 € im Jahr kostet. Das kann es mit den mittleren Angeboten auf jeden Fall!

Benutzt von euch jemand Exchange auf dem iPhone oder einem anderen Handy? Wenn ja, mit welchem Anbieter?

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Geeky Kurioses

Denic erlaubt Zahlendomains und Domains mit nur 1 oder 2 Buchstaben

Heiliger Bimbambino!

Die Denic führt Ende Oktober tatsächlich andere Domainrichtlinien ein nach denen auch Zahlendomains und Domains mit nur einem oder zwei Buchstaben erlaubt sind. Bisher war ix.de die einzige mir bekannte zweistellige Domain …

Was das bedeutet dürfte klar sein. Die Denic meint zwar sie habe eine Millisekunden genaues System, dass der Last schon standhalten werde, aber hey … ich denke sehr viele Menschen werden sich da auf die 1332 (36×37) neuen Domains stürzen und danach frustriert nach längeren Zahlendomains Ausschau halten, weil bereits ein einziger Direktregistrar das Glück hatte alle 1-2 stelligen, möglichen Domains in der ersten Millisekunde registriert zu haben.

Mir fällt dazu nur ein Wort ein: bescheuert!

Ich finde bei so wenigen Domains sollten Anwärter einen Aufsatz schreiben müssen und eine Jury entscheidet wer den besten Aufsatz geschrieben hat … eine Art Domaincasting! Das wäre wenigstens halbwegs gerecht. First come, first Serve wird dazu führen, dass bereits um 0:00:01 alle neuen Domains weg sind ;-)

Nachtrag:
Ah ok, weiterlesen bildet. Domains können davor schon registriert werden und die Provider schicken das dann in einem Rutsch zur Denic und erst dann zählt FCFS. Wobei ich mich dann schon frage wie das abläuft. Provider nach Provider oder eingeschickte Anfrage nach Anfrage? Diese dann vom Provider alphabetisch oder auch nach Anfragezeitpunkt? Fragen über Fragen ;-)

Meinen Provider (Hetzner) habe ich da doch gleich mal angerufen und der meint ab Dienstag kann man solche Domains bei ihm registrieren. Man muss es ja mal versuchen … die paar Euro pro Domain …

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Musik

Das neue Rammstein Album – Liebe ist für alle da – rockt

Nachdem es mit Pussy schon seit ein paar Wochen ein erstes neues Lied von Rammstein zu hören gab, war ich eher enttäuscht. Würde das Album dann auch so ein bescheuerter Englisch/Deutsch Mix werden?

Seit heute gibt es das Album in einer normalen und einer Special Edition mit ein paar mehr Liedern drauf. Letztere höre ich gerade rauf und runter und fühle mich ein paar Jahre zurückversetzt … in eine Zeit als Rammstein noch mein und alles war. Gewohnt harte Musik gepaart mit den typischen Rammstein Lyrics, was will man mehr? ;-)

Bei Amazon gibt’s das Album übrigens etwas günstiger zum Download als bei iTunes:

Loving it! Nur schade, dass ich keine Karte mehr für Rammstein bekommen habe. Man schaue sich nur mal den Schwarzmarkt bzw. normalen Tauschhandel an. Wie viele Menschen es dort gibt deren 200 Freunde auf einmal spontan keine Zeit mehr im Dezember haben … unglaublich. Aber ich zahl doch nicht den fast 3-fachen Preis einer normalen Karte (470 Euro wollen sie für 2 Karten Innenraum in München … halloooo?!?!?!). Bleibt auf eurem Dreck sitzen ihr Deppen … ich seh sie dann ja bei Rock im Park, denn das ist mit 140 Euro selbst dann billiger, wenn man nur für Rammstein dorthin gehen würde :/

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Geeky

NASA Sonden twittern auch?

lcross_twitter

Interessante Tweets so kurz vor dem Ende der MondbombardierungI wonder if it’ll be friends with me?

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Musik Trigami

Mit Musikplattform Restorm frische Bands entdecken (und Tickets gewinnen)

[Trigami-Anzeige]

Restorm.comHeute möchte ich euch eine neue alte Plattform für Musik etwas abseits des Mainstream vorstellen. Neu, weil ich davon noch nie gehört habe … alt, weil sie eigentlich schon seit 2007 existiert und mit über 3500 Bands schon länger eine Menge zu bieten hat. Die Rede ist von Restorm.com aus der Schweiz.

Mit oder ohne kostenloser Anmeldung (sowohl für Musikliebhaber, als auch Bands, Labels, etc) kann man dort wunderbar nach Musik stöbern und über die Umkreissuche auch recht brauchbare lokale Bands ausfindig machen, z.B. die sehr „coldplayige“ Band Starpost aus Nürnberg. Wie heißt es so schön auf ihrer Startseite … Entdecke die Musik von Morgen … ich denke das kann dort durchaus passieren und die Songs der Bands können natürlich auch einfach so kostenlos und legal dank Creative Commons heruntergeladen werden.

Desweiteren gibt es regelmäßig Verlosungen bei denen man Eintrittkarten für Konzerte gewinnen kann. Aktuell für einen Bandwettkampf und Mando Diao in Winterthur (Schweiz).

Doch nicht nur für Musiksuchenden ist Restorm ein guter Anlaufpunkt, sondern natürlich auch für Bands. Diese haben – wie oben schon verlinkt – eigene Unterseiten auf denen sie sich vorstellen können und neben ihrer Musik auch Links zu anderen Fundorten im Netz (Facebook, etc) platzieren und somit ihre eigene Vernetzung und damit auch den Bekanntheitsgrad steigern können. Apropos, eine Facebookseite hat natürlich auch Restorm selbst.

Der wohl größte Pluspunkt für Bands sind allerdings die Ausschreibungen für Auftrittsmöglichkeiten als Support Acts bereits etablierter Bands, die es auf der Startseite zu finden gibt. Welche kleine Band würde nicht gerne als Vorband in London oder bei einem Rock Festival in Berlin auftreten? Außerdem bieten sie noch bis heute 5 Bands die Möglichkeit ihre Songs kostenlos in den iTunes Store von Apple zu bekommen.

Insgesamt also eine runde Sache. Das Musikplattform versucht Künstler mit Labels, Fans und natürlich auch Medien zusammenzubringen. Ein Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation gibt es hier. Das scheint auf den ersten Blick wunderbar zu klappen und ich habe auch schon einige nette Bands dort gefunden.

Wer noch audio-visuelle Anreize braucht um Restorm einen Besuch abzustatten, dem sei mit diesem Teaservideo geholfen:

Für Menschen, die nach Bands suchen, die noch keiner hört, auf jeden Fall das Richtige! Für alle anderen natürlich auch :twisted:

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In eigener Sache Statistik

Blogeinnahmen im September 2009

Fast hätte ich es vergessen. Da war ja noch was … die Blogeinnahmen vom September. Erfreulich ist, dass sie wieder ein wenig gestiegen sind. Doch zunächst die Statistik.

38912 Besucher kamen 42543 mal bei meinem Blog vorbei und schauten sich 52150 Seiten an. Das ist ein leichtes Plus von knapp 3% bei der Besucherzahl während die Seitenaufrufe in etwa gleich blieben.

Dank Trigami und einem auffälligen Wachstum bei den Adsense Einnahmen kamen dann im September insgesamt 258 € zusammen. Im Detail:

Nichts weltbewegendes, aber ich bin zufrieden. Die Topartikel im September waren übrigens die gleichen wie im August … ihr könnt also dort nachschauen ;-)

Ich frage mich, ob ich nicht auch mehr Affiliatelinks (wie z.B. hier bei den verschiedenen Werbeeinnahmen) einsetzen sollte oder es mal mit Direktvertrieb von Werbung probieren sollte wie es Peer von Selbständig im Netz vormacht. Sein Löwenanteil kommt aus dieser Ecke …

Gibt es denn jemanden da draußen, der für ein paar Euro Banner bei mir schalten würde, wenn ich es denn anbieten würde?

P.S.: Es schneit!!!
P.P.S.: 516 Feedleser … wohoo!

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Autos iPhone

iDriver – Auto mit dem iPhone fernsteuern

Wohoo … Remote controlled real car ;-)