Sebbis Blog

Autor: Sebbi

  • no subject

    Mittlerweile gibt es ueber 10000 Treffer bei der Googlesuche nach der Hommingberger Gepardenforelle und meine Seite kommt jetzt gerade auf Rang 63 vor. Ich betone meine Seite, nicht der Artikel selbst. Google scheint Informationen die direkt auf der Domain liegen einen hoeheren Wert zuzuordnen. Naja, jedenfalls habe ich mich dafuer entschieden den Beitrag fuer die Zeit des Wettbewerbs (bis Mitte Mai) als „sticky“ markiert ganz oben auf der Startseite stehen zu lassen. … doch nicht, der Artikel selbst ist mittlerweile höher als die Startseite bewertet.

    Sonst haben wir noch gerade gelernt was Hardcore im Zusammenhang mit dem Studium von Mikrocontrollern zu tun hat und dass moderne Prozessoren hauptsaechlich fuer Spiele und Bildschirmschoner gebraucht werden :-)

    In einigen Stunden geht es weiter mit verteilteren Dingen und Informationen ueber Quanten. Irgendwie muss ich in Zukunft die Zeit zwischen den Vorlesungen besser nutzen. Ich kann nicht zwei Stunden lang bloggen.

    Morgen ist einjaehriges :twisted:

  • Die Hommingberger Gepardenforelle

    Hommingberger Gepardenforelle

    Wahrlich wunderlich es ist. Ich sage vorraus, dass in den nächsten Tagen/Wochen eine wahre Flut von Artikeln zu dieser Fischart, die den wunderlichen Namen Hommingberger Gepardenforelle trägt, geben wird.

    Wie kommt dieser Name zu Stande? Es gibt weder einen Ort namens Hommingberg, noch eine Forelle mit Gerpardenmuster. Nun, es ist eine Erfindung des Heiseverlages und weil deren Seite zum Thema Hommingberger Gepardenforelle außer Konkurrenz mitläuft kann ich auch guten Gewissens einen Link dorthin setzen. Eigentlich ist das Wort so toll, dass ich gleich noch auf die Aufzucht der Hommingberger Gepardenforelle verlinke. Das Kilo Hommingberger Gepardenforelle kostet übrigens zwischen 5,50 und 6,00 Euro. Sehr fair.

    (mehr …)

  • Anstoßbrauch

    Aus aktuellem Anlass – und weil ich den Auftrag habe – habe ich mich mal über den Brauch vor dem Trinken anzustoßen schlau gemacht.

    Eigentlich ganz einfach. Früher gab es immer einen „Mundschenk“ der den Wein vorkosten musste. War der Wein in Ordnung hoben alle anderen ihr Glas um diese Tatsache zu feiern. Dazu wurden laute Geräusche und Musik gemacht.

    In anderen Erdteilen diente das Anstoßen und damit verbundene Geräusche der Vertreibung von Geistern und Dämonen, die für die nachfolgenden Kopfschmerzen verantwortlich gemacht wurden :-)

    Und jetzt zu der wichtigen Frage warum man nach dem Anstoßen absetzt. Unbestätigten Quellen zufolge macht man das aus mehreren Gründen. Zum einen hat man das gemacht um festzustellen, ob Münzgeld im Bierkrug liegt (damals war das eine oft verwendete Methode um Verträge abzuschließen. Trank man aus dem Krug mit Münzen, war der Vertrag geschlossen und da das Bier so trüb und die Krüge so dunkel waren … ). Ein anderer Grund abzusetzen ist, dass man das vorherige Anstoßen wieder rückgängig machen will. Man wollte zwar höflich anstoßen, aber dem Gegenüber das nicht wirklich gönnen. Übrigens sollen es angeblich die Bayern gewesen sein, die das eingeführt haben um mit den Preußen anstoßen zu können ;-)

    Heutzutage macht man es wohl einfach nur so, zumindest hier in Franken/Bayern. Vielleicht auch deswegen damit sich der Schaum durch die Erschütterungen verändert/auflöst/absetzt? Ich weiß es nicht …

    Auftrag erfüllt?

    P.S.: Da die Frage des Absetzens bzw. die Antwort auf die Frage nicht wirklich eindeutig war/ist gibt es darüber sogar eine Webseite mit einigen skurilen Vorschlägen (Link)

  • Magie

    In meinen Geldbeutel schauend schockierte mich die große Leere die ich antraf. Was ist passiert? Wie habe ich viel zu viel Geld an einem Abend ausgegeben? Das waren meine Gedanken.

    Doch mit Hilfe niederer Mathematik gelang es mir eine Aufstellung der gestrigen Ausgaben zu erstellen und das dem Geldberg, den der Geldautomat zuvor ausgespuckt hatte, gegenüberzustellen. Eine Differenz von 10 Euro tat sich auf und tatsächlich – nach nochmaligem Suchen – fand ich einen 10-Euro-Schein in meinem Geldbeutel.

    Magie!

  • Consors verarscht potenzielle Kunden NICHT

    Nun, ich bin nicht mehr nur potenziell Kunde, sondern tatsächlich Kunde von Consors. Und als solcher habe ich heute einen Brief bekommen in dem folgendes steht (anklicken um ein größeres Bild zu erhalten):
    Brief von Consors

    Schön, nicht?

    Jetzt muss ich nur noch auf die Bestätigung meiner Bestätigung, dass ich meine TAN-Liste tatsächlich erhalten habe, warten und es kann endlich losgehen.

    Consors scheint also trotz der mehrfachen Änderung ihrer Teilnahmebedingungen Wort zu halten und das ist gut. Danke sehr!

  • Aikido

    Platzhalter für einen späteren Bericht.

    Mach ich das auch mal so und schreibe einfach mal nichts hin und schrecke alle damit ab, dass ich darauf hinweise, dass ich später was an dieser Stelle schreiben werde (in your face, Herr A.C. *g*)

    So viel schon mal: Sehr witzig ist es :-)

    Nachtrag: Ich hab’s mit Nachträgen in letzter Zeit.

    Aikido ist eine sehr interessante Sportart auf www.aikido-erlangen.de gibt es mehr (auch Bilder). Ich werde wohl dabei bleiben und jetzt fleißig Vorwärts- und Rückwärtsrollen üben, mich vor dem Großmeister verbeugen und Tee trinken … eh nein, Bier! Hurra heute Abend ist wieder Unifete ;-)

  • Getting Organized

    Eh … hat einer von euch vielleicht eine kostengünstige Lösung wie man zwei Outlooks (das eine wäre auch über OWA erreichbar) miteinander synchronisieren kann ohne einen PDA oder ein Handy als Zwischenstation zu nutzen?

    Ich stell mir das in etwa so vor:

    • Ein Add-In, das Termine usw. per OWA mit dem entfernten Outlook austauscht.
    • Hochladen der Daten auf einen FTP und beim anderen dann eben herunterladen und abgleichen.
    • Synchronisation mit einem Onlinekalender auf beiden Seiten und Erreichbarkeit der Termine ggf. über eine Weboberfläche?

    Gibt es da etwas?

    Alternativ wäre ich auch mit jeder anderen Lösung zufrieden, die Termine/Adressen/Aufgaben zwischen meinem Handy, einem beliebigem Programm zu Hause und zwingend Outlook in der Arbeit (zwar mit Exchange, aber nicht von außen erreichbar, außer über OWA) synchronisieren kann. Anyone?

    Nachtrag:
    Erste Sucherfolge hier und hier. Beide vielversprechend und kostenlos …

  • Dies ist ein Test

    Mal sehen, ob man tatsächlich mit einem Blogtool Beiträge über das XMLRPC-Interface schreiben kann :-)

    Nachtrag: Scheint zu funktionieren (mit w.bloggar)

    Nachtrag 2: Man kann sogar mit einem anderen Tool (Ecto) den Eintrag nochmal überarbeiten … schick ;-)

  • Die Tamagotchi Vorlesung

    HSCD
    Hardware Software CoDesign bei Professor Teich. Das wird lustig und mit Aussicht auf was praktisches am Ende. Fein. Und jeden Montag zwei Stunden CIP-Poolpause oder besser: letzte Anpassungen des Verteilte-Systeme Projektes.