Sebbis Blog

Kategorie: Sebbi

Was mich bewegt

  • Sommerprojekt: ich baue mir einen neuen VDR

    Nachdem ich irgendwie angefixt wurde und in einem knappen Monat mein Geburtstag wieder einmal ansteht, habe ich mir gedacht das wäre doch ein toller Zeitpunkt um endlich mal Fernsehen auch in HD zu genießen und das natürlich mit einem neuen VDR (Software um Linux als einen komfortablen Festplatten-Receiver zu benutzen).

    Meine derzeitige Konfiguration:

    • TV-Gerät: 32″ (82cm) Röhre von Thomson, die es bei der 2005 günstig beim Mediamarkt gab. Das ist jetzt also auch schon 5 1/2 Jahre her … hui
    • Surroundanlage: Denon AVR-1906 als 5.1 System mit Teufelboxen
    • VDR:
      • TV-Karte: DVB-S aus dem Jahre 1998 als Internet über Satellit noch gefragt war
      • Rechner: Celeron 2 GHz mit 512 MB RAM seit 2005, Hardware aber deutlich älter (und da sieht man mal wie wenig sich seitdem an der GHz-Front getan hat)
      • Modifikationen: Wandler für optischen Ausgang an die TV-Karte gelötet, kleine Schaltung um den Rechner mit der Fernbedienung aufwecken zu können und ein Kabel gebastelt um RGB-Scart von der Karte zu bekommen

    Neuer Fernseher

    Um HDTV sehen zu können braucht man natürlich auch einen neuen Fernseher. Gibt es da irgendwelche Empfehlungen aus meiner Leserschaft? Was habt ihr so für Geräte und wie zufrieden seid ihr damit? Ich hätte gesagt mindestens 40″ besser 46″. Der Fernseher soll eigentlich nur ein Monitor sein und keinen Schnickschnack wie Tuner, Internet oder so einen Käse mitbringen. LED wäre schön damit er nicht gar so viel Strom verbraucht und nicht so warm wird.

    Aber darum geht es erstmal nicht. Vor dem TV-Kauf baue ich mir erstmal einen neuen VDR ;-)

    Nachtrag:
    Nachdem ich mich ein wenig umgeschaut habe … was spricht eigentlich gegen Plasma? Z.B. diesen hier, 50 Zoll und „nur“ 680 Euro? Besserer Kontrast als LCD, preiswerter und der Stromverbrauch geht auch noch in Ordnung (nicht mehr wie früher 400 Watt und mehr) … und vor allem RIESIG!
    /Nachtrag Ende

    Hardware

    Habe mich ein bisschen eingelesen und denke folgende Hardware sollte für erste Versuche reichen:

    • Ein ATOM Board mit ION Chipsatz damit VDPAU funktioniert
    • 2 GB RAM in 2 Modulen für Dualchannel
    • Eine DVB-S2 Karte für den HD-Empfang
    • Bluray Laufwerk

    Festplatten und Gehäuse habe ich ja noch und Bluray deshalb, weil ich ein Scheibenlaufwerk mit Sata Anschluss brauche und weil ich gelesen habe, dass das mittlerweile – zwar mit einigem Basteln – auch unter Linux funktionieren soll.

    Dann habe ich noch gelesen, dass mittlerweile über Umwege auch HD+ funktioniert. Lohnt sich das für die paar Filme auf den privaten Sendern? Die Karte dafür kostet ja immerhin 5 Euro pro Monat und ganz legal ist es wohl auch nicht … aber wen kümmert es schon mit was man empfängt, so lange man für den Empfang zahlt, oder nicht?

    Nächstes Mal dann ein Artikel zu der Hardware für die ich mich entschieden habe …

    P.S.: Damit der neue VDR schon an der Röhre funktioniert werde ich mir wohl noch ein VGA2Scart Kabel basteln müssen oder das ganze provisorisch an einen Monitor anschließen. Mal sehen.

  • jQuery Lazy Load Plugin als Webseitenturbo?

    Mit der Umstellung meines Themes habe ich vor einer Woche experimentell das jQuery Plugin „Lazy Load“ ausprobiert und gestern ist mir etwas in der Serverstatistik aufgefallen. Mein Blog ist mit seinem „enormen“ Besucherandrang der Hauptverursacher allen Traffics und seit der Theme Umstellung inkl. Lazy Load (das Javascript sorgt dafür, dass Bilder erst geladen werden, wenn man sie sehen kann, d.h. alles unterhalb der ersten Bildschirmseite bleibt erstmal ungeladen) verbrauchen wir deutlich weniger Traffic und das Blog lädt schneller.

    Ein bisschen kann man das auch in den Webmaster Tools sehen …

    … ganz besonders deutlich wird es aber in Google Analytics mit dem ich u.a. messe wie lange es dauert bis eine Seite komplett geladen ist.

    Fazit

    Das Plugin (und auch das schlankere Theme) wirken Wunder und ja, ich weiß wie groß mein vorheriger Header war und wie viel alleine das nun spart ;-)

    P.S.: Gibt’s auch als WordPress Plugin, wenn man sich nicht die Mühe machen will das eigene Theme zu editieren.

  • Loveparade 2010: Panikforscher sieht Schuld bei Teilnehmern

    Von dem Unglück am Samstag bei der Loveparade 2010 in Duisburg dürfte bereits jeder gehört haben. Reportagen, Augenzeugenberichte und viele Handyvideos auf Youtube geben einem einen guten Überblick und wer einen Fernseher hat oder Zeitung liest wird auch sicher dort Informationen gefunden haben.

    Doch was passiert nach so einem Unglück meist? Richtig, die Suche nach dem Schuldigen! Und auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, ich sage Herr Schreckenberg hat Recht:

    Der Panik- und Stauforscher der Universität Duisburg-Essen, Michael Schreckenberg, der am Sicherheitskonzept für die Loveparade beteiligt war, sieht den Auslöser für die Katastrophe im Verhalten von Teilnehmern: „Das Unglück ist nicht passiert, weil es zuvor im Tunnel zu eng und die Masse panisch war, sondern weil einige hinter dem Tunnel versucht haben, schneller aufs Gelände zu gelangen“, sagte er der Süddeutschen Zeitung. Die Katastrophe sei nicht durch Panik entstanden, sondern als „Folge einer physikalischen Zwangsläufigkeit. Eine hochverdichtete Masse gerät in Bewegung“.

    Und auch wieder nicht. Dass Engstellen auf dem Weg zum Ziel bei entsprechendem Andrang eine ganz schlechte Idee sind, dürfte jeder, der schon mal auf einem Festival oder Konzert war am eigenen Leibe mitbekommen haben. Und die Masse der Menschen reagiert dann kollektiv ziemlich bescheuert … auch das dürfte man bei solchen Gelegenheiten mitbekommen haben. Ungeduldig wird gedrückt und geschoben nur um noch einmal ein winziges Stück nach vorne zu kommen – nicht ahnend, dass dieses Verhalten nur den Druck auf die Engstelle erhöht und es dadurch eher noch langsamer vorangeht.

    Und wenn man sich die Luftbilder vom WDR anschaut und die Videos (gerade bereits oben verlinktes) sieht, dann kann man erahnen was da leider passiert ist. Die Anwesenden sahen kleine Auswege aus dem Stau, der – zumindest im Video – in einigen Metern Entfernung zum Unglücksort gar nicht so dicht aussah, und auf die wird zugesteuert um vermeintlich schneller auf das Gelände zu kommen.

    Ein ähnliches Verhalten ist z.B. auch bei Konzerten mit Wellenbrechern zu beobachten. Zum vorderen Bereich direkt vor der Bühne gibt es in der Regel an den Seiten separate Eingänge durch die nur ab und zu mal jemand reingelassen wird. Spielt aber gerade vorne die Lieblingsband, dann versteht die Masse das Problem nicht wirklich, drückt gegen die Absperrung und keiner kommt mehr durch. Es entstehen unglaubliche Drücke und man kann vorne stehend absolut nichts mehr machen. Schaut man sich dann doch mal um merkt man aber schnell, dass bereit 4-5 Reihen hinter einem kaum noch wer steht und das Gedränge eigentlich sowieso für die Katz ist.

    Würden sich alle zivilisiert verhalten (jeder einen Schritt weg vom Ziel machen) bzw. hätten alle diese Information, wäre es kein Problem und man könnte entspannt anstehen. Aber Mensch ist Mensch und verhält sich eben nicht berechenbar und lässt sich angesichts des so nahen Ziels dann auch nichts mehr sagen :/

    Zurück zur Loveparade.

    Wie kann man mit so viel Erfahrungen (die Loveparade und andere Großveranstaltungen gibt es ja nicht erst seit gestern) Zugänge nur so planen, dass sie enger werden je näher man dem Ziel kommt und mehr Menschen durchlaufen lassen als an der engsten Stelle durchpassen. Von zwei Seiten strömen Besucher durch Tunnel auf eine Rampe zu, die nochmals mit Zäunen kanalisiert. Das geht oft genug gut (wie schon geschrieben, festival-erprobt und so einiges an schlechter Weg-/Zugangsorganisation gesehen), dieses Mal leider nicht. Mein Beileid an alle, die es betrifft …

    Wenn es dich – Leser – nicht direkt betrifft oder du noch nie in einer Masse steckengeblieben bist, empfehle ich noch die Lektüre des Wikipedia Eintrages zum Thema Massenpanik und dessen englische Version auch wenn das Wort Massenpanik für diesen Vorfall eigentlich nicht passt (siehe Videos und meine Ausführungen zu Menschen an Engstellen). Und wenn jemand kotzen möchte, empfehle ich den unglaublichen Schmarrn, den Eva Hermann zu dem Thema in irgend so einem rechten Verschwörungsdingens abgelassen hat.

  • Work in progress …

    Wir ihr vielleicht bemerkt habt, habe ich soeben das Theme des Blogs geändert. Ich hab ein ansprechendes gefunden und werde das jetzt so umbauen, dass alles passt. Wenn also die Seite zwischendurch mal ihren Geist aufgibt, dann bin das wohl ich gewesen ;-)

    Todos:

    • [0%] Navigation überarbeiten
    • [100%] Seitenleisten Inhalt
    • [100%] Seitenleiste „Design“
    • [100%] Werbebanner einbauen
    • [100%] Artikelansicht Übersichten
    • [100%] Artikelansicht einzeln
    • [70%] Footer
    • [80%] Eindeutschung
    • [10%] Stylesheets zusammenfassung und überflüssigen Mist rauswerfen
    • [0%] Schlauen Spruch überlegen
    • [0%] bessere Tag Cloud Funktion
    • [0%] Platzhalter Todo ;-)

    Update:
    Doch eine ganze Menge Kleinigkeiten, die noch geändert werden müssen. Naja, jedenfalls habe ich es jetzt mal geschafft, die meisten Grafiken rauszuwerfen (alles bis auf die 3 Icons rechts oben und eine von der Navigation). Richtig gelesen … die „Ribbons“ sind keine Grafiken ;-). Im Internet Explorer sieht es auch halbwegs ok aus, braucht wohl aber noch ein paar Nachkorrekturen. Irgendwie sieht auch die Schrift pixeliger aus. Ach ja, und irgendwas verzögert die Seitendarstellung dermaßen, dass der Hintergrund erst nach einer Weile weiß wird (Twitter Javascript war schuld) … Go Go Gadgeto investigate! N8

  • Kältetauscherupdate

    Ich nenne dieses Ding jetzt mal einfach Kälte- statt Wärmetauscher. Weil eines kann ich mit Sicherheit nun sagen, ein Ventilator mit Radiator davor, durch den kaltes Wasser fließt, sorgt tatsächlich für einen angenehm kühlen Luftzug … hurray ;-)

    Allerdings – und hier kommt ein dicker Brocken – hätte ich nicht gedacht, dass sich das Wasser so schnell erwärmen würde. Bei jedem Durchlauf um ca. 1 Grad (wenn das Wasser noch ca. 20 Grad hat). Da die Pumpe 3 Liter pro Minute pumpt, sind die ca. 20 Liter schnell bei den 28 Grad Raumtemperatur angekommen … schneller als eine Gefriertruhe neues Eis produzieren könnte und dann heißt es Wanne neu befüllen.

    Im Übrigen bin ich erschrocken wie warm das Wasser aus der Leitung doch ist. Nunja, um nicht so oft Wasser wechseln zu müssen brauche ich also a) mehr Wasser und b) sehr viel kühleres Wasser.

    Aber wie schon gesagt, reicht für ein kühles Lüftchen und die Zimmertemperatur bleibt auch mit laufenden Computern und meiner Anwesenheit konstant. Ist ja noch eine Weile warm, also kann ich weiter damit Erfahrungen sammeln. Und wenn es sich dann als doch nicht so tolle Idee herausgestellt haben sollte, dann kann ich die Teile immer noch in meinen PC als Wasserkühlung einbauen ;-)

    Update vom Update
    Jetzt mal ordentlich gemessen. 15 Liter Wasser werden in 30 Minuten von 14 auf 22 Grad Celsius erwärmt. Durch den Radiator floss das Wasser in der Zeit also 4 mal, d.h. es wird jedes Mal um ca. 1,5 Grad wärmer. In Kälteleistung entspricht der Aufbau also einer Klimaanlage mit 105 Watt (15 * 6° = 90 kcal = 378 kWs = 105 Wh). Mikrig!

    Ich bräuchte nochmal 9 Radiatoren um wenigstens auf 1000 Watt Kühlleistung zu kommen und dann ist das Wasser praktisch sofort warm. Direkt aus der Leitung durchlaufen lassen? Das wären bei 180 Liter die Stunde und 8 Stunden Laufzeit 4,42 € an Wasserkosten (3,07 € pro 1000 Liter Trinkwasser inkl. Abwassergebühren). 8 kWh Strom würden nur 1,72 € kosten. Insofern … meh!

  • Es ist wieder mal viel zu warm …

    Heiß heute … und mir ist da durch Zufall eine Wärmebildkamera in die Hände gefallen womit ich meine Umgebung ganz wie ein Predator (1a Film übrigens, tolle Action) sehen kann. Also flux mal ein paar Sachen photographiert ;-)


    (Hausdach … hot!!!!)

    Erstaunlich wie warm die Bauteile um die CPU herum sind und wie wenig das Begießen des Daches bringt. Schon nach wenigen Minuten war es wieder so warm wie vorher.

  • Mission Simpleres Theme

    Eigentlich ein zu kurzer Gedanke um ihn zu bloggen, aber bei Twitter liest es ja eh keiner mit … ich glaube ich verpasse diesem Blog eine Schlankheitskur. Weniger ist mehr oder so. Blogdiät! Vielleicht nicht ganz CSS Naked Day, aber in die Richtung.

    Weniger Grafiken, mehr und in den Mittelpunkt gerückter Text und vielleicht noch ein paar Schicke CSS3 Effekte ;-)

    Ach und ich denk ich mach das mal wieder ein „Projekt“ zum Zuschauen, Operation am offenen Herzen oder wie immer man das nennen mag, wenn ich das Theme live vor euren Augen nach und nach ändere …

    Update

    Oops, Plugin installiert, dass zu einem „weißen“ Blog ohne irgendwelchen Inhalt geführt hat …

  • WM-Tippspiel 2010 – los geht’s!

    Bereits vor 2 Jahren bei der EM gab es hier ein Tippspiel und deshalb wiederholen wir das ganze gleich nochmal, denn in 11 Tagen geht es ja auch schon los ;-)

    Das Tippspiel ist wie damals wieder bei Kicktipp zu finden: www.kicktipp.de/sebbi2010

    Meldet euch zahlreich an, ich denke ich werde wieder einen Amazongutschein für den oder die Sieger/in springen lassen und vielleicht mag ja noch jemand das ganze unterstützen? Da ich regelmäßig über den Stand berichten (und mich vielleicht wie letztes Jahr wundere wie gut ich oft lag) werde ist so eine Nennung als Sponsor ja vielleicht auch recht interessant.

    P.S.: Mir ist aufgefallen, dass es dieses Mal sehr viel mehr Bonustipps gibt. Hmm, na hoffentlich gefährdet hier nicht Meister Glück das Tipperkönnen der Profis ;-)

  • BP und die Ölkatastrophe

    Eines muss man BP ja lassen, seit dem Beginn der aktuellen Ölkatastrophe (passieren ja immer mal wieder welche) geizen sie nicht wirklich mit Informationen. Praktisch die ganze Webseite ist darauf ausgerichtet und alles wird hübsch aufbereitet.

    So auch die obige Übersicht über die Rettungsaktionen. Da passiert ganz schön viel über und vor allem unter Wasser. Wer will kann sogar live dabei zusehen.

    Jedenfalls habe ich jetzt verstanden was da eigentlich passiert. Es gibt dort eine Bohrung im Boden, die bis zum Öl hinunter reicht. Das Öl und vorhandenes Gas stehen unter hohem Druck und wollen durch die Bohrung raus. Über dem Bohrloch steht ein sogenannter Blowout Preventer. Ein solches Gerät hat eigentlich mehrere Ventile, die den Ölfluss stoppen sollten, aber das klappt nicht richtig und so tritt an mehreren Stellen Öl aus.

    Also versucht BP einen Teil des Öls, das immer noch aus dem an diesem Apparat angeschlossenen Rohr (oder Schlauch?) fließt, abzupumpen. Weitere Aktionen (jetzt gerade) soll das Gegenpumpen von Schlamm sein, der dann hoffentlich den Ölfluss stoppt. Außerdem Bohren sie das Bohrloch noch von der Seite an um so Druck abzubauen.

    Klingt ja alles super. 2000 Barrel (oder 234 Tonnen) pumpen sie am Tag ab, die pessimistischsten Schätzungen über den verbleibenden Austritt gehen allerdings bis zu 84000 Barrel, was fast 10000 Tonnen pro Tag entsprechen würde. Etwas viel und doch (noch) nur sehr wenig im Vergleich zur einer Katastrophe 1979. Damals traten insgesamt 440000 bis 1400000 Tonnen Öl über einen Zeitraum von 297 Tagen bei einem ähnlichen Unfall aus. Es dauerte also fast 10 Monate bis das Bohrloch (nach Entlastungsbohrungen) vollständig versiegelt werden konnte.

    10 Monate! … und wir sind jetzt bei Tag 35? :/

    Und dann denken einige Regierungen tatsächlich darüber nach bei der Entwicklung von Fusionsreaktoren zu sparen? Wegen ein paar hundert Millionen hin und her? Das und regenerative Energiequellen (und fliegende Autos) sind die langfristige Zukunft. Jede Ölkatastrophe und jeder Besuch an einer Tankstelle sollten einem klar machen, dass es so nicht weitergehen kann. Vor 5 Jahren habe ich mich noch über einen Benzinpreis von 1,36 Euro aufgeregt. Heute würden bei so einem Preis riesige Schlangen vor den Tankstellen entstehen …

    So und damit habe ich mal wieder ein paar Absätze vor mich hingeblubbert. Nächster Artikel: Whiskey ;-)

  • Mein Monitor ist wohl dahin geschieden …

    Wie so vieles was seine Garantiezeit schon lange überschritten hat, verabschiedet sich Elektronik besonders gern genau dann wenn dieser Zeitpunkt knapp vorbei ist. Nicht so mein Viewsonic VX912 LCD. 5 Jahre glotze ich schon in diese Nicht-Röhre und nachdem der Bildschirm in den letzten Wochen immer eine halbe Ewigkeit brauchte um sich wirklich anzuschalten (immer nur an/aus und irgendwann blieb er dann mal an) und jetzt auch im Betrieb immer mal wieder aus ging, erkläre ich ihn für defekt :(

    Das Internet wäre nicht das Internet, wenn es nicht für alles eine Lösung gäbe. Sucht man nach seinem Monitor und den geschilderten Symptomen kommt man schnell dahinter, dass die Kondensatoren im Netzteil wohl hinüber sind. Also habe ich den Monitor aufgeschraubt und oben seht ihr das Ergebnis. Alle großen Kondensatoren sind aufgebläht und somit wahrscheinlich auch defekt. Mal sehen, ob wieder alles funktioniert nachdem ich sie ausgetauscht habe (ihr dürft gerne wetten *g*).

    To be continued …