Am Anfang meiner WordPress Zeit (April/Mai/Juni 2004) hatte ich ab und zu mal Umfragen, vielleicht erinnert sich ja noch jemand daran. Diese Umfragen gibt es jetzt wieder. Die aktuelle Frage lautet „Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, würde ich …“ irgendetwas tun … was, das möchte ich von euch wissen. Mal sehen ob das Democracy Polls Plugin tatsächlich macht was es soll: unkompliziert Umfragen erstellen und euch die Möglichkeit geben Antworten hinzuzufügen, wenn ihr mit der Auswahl unzufrieden seid :-)
Ich lasse eine Umfrage jeweils ungefähr eine Woche (oder auch länger) stehen und weise natürlich gesondert auf neue Fragen hin, aber man kann die aktuelle und alle alten Umfragen immer auch oben durch den Link „Umfragen“ in der Navigation anschauen.
Oh yeah! Gerade bekam ich einen Spamanruf, der bis auf die Nummer (siehe Titel) exakt so klang. Ich frage mich wieviele Leute darauf wirklich reinfallen. Anrufen um den „definitiv gewonnenen“ Preis zu gewinnen? Spitze!
Die Nummer gehört übrigens einer Top Tel Telemarketing GmbH in der Andhauserstrasse 62-64 in 8572 Berg, Schweiz!!!! Bah!
Die aktuellen Entwicklungen lassen eigentlich keinen anderen Schluss mehr zu, oder? Entweder das Festnetz verschwindet demnächst komplett oder wird kostenlos zum DSL-Anschluss gestellt. Deshalb sage ich, dass ich in einem Jahr einen Artikel schreiben werde in dem ich auf diesen hier verlinken kann :-) Bis dann …
Meine Ausleihliste erneuernd fiel mir bei den Neuheiten auf Amazon.de spontan der Film „The Mechanik“ auf. Die Zeiten in denen Filme von Charakterdarsteller Doplh Lundgren (HE-MAN) noch im Kino liefen bevor sie auf Video zu haben sind, scheinen ja schon länger vorbei … aber dass es immer noch neues von ihm abseits der RTL2-ich-lach-mich-schief Spätabendsfilmchen gibt überrascht mich doch sehr ;-) … und dann auch noch 5,7 von 10 Punkte auf IMDB. Beeindruckend …
Es ist einfach immer wieder toll. Obwohl man kaum wen wiedererkennt sieht man doch oft genug bekannte Gesichter und ebenso oft „Renegade“ … DAS wird Steffi sicher noch erklären … der Renegade bei uns im E-Werk … Stirnband, Langhaarfrisur … der Rocker schlechthin! Wow! Tanzen habe ich ihn noch nie gesehen!
Das Taxi kostete 13 Euro vom Martin Luther Platz. I feel good … auch wenn sich die Bugwelle, die ich vor mir her schiebe, Tag für Tag vergrößert … Ausland! Flucht! Danach wird alles anders …
P.S.: Die obere Area ist und bleibt die bessere! 2 Kassen!
Batteriehalterung für 8 Mignonzellen (615609 – 62)
SMD SCHALTER 1 XU (704717 – 62)
Die beiden Kondensatoren mit den Kathoden (= kurzen Beinchen) an den mittleren Kontakt des Spannungsreglers löten, die Anoden jeweils an einen der beiden äußeren Kontakte. Die gewählten Kondensatoren sind vielleicht ein wenig klein (100 µF wären besser), aber es reicht für diese Anwendung
Den Pluspol der Batteriehalterung über den SMD-Schalter an den IN-Kontakt des Spannungsreglers löten, den Minuspol direkt an GND (nötig um das Batterieback vom Regler zu trennen, weil dieser sonst auch Strom verbraucht und die Batterien nach einigen Tagen leer gesaugt hat)
Den OUT-Kontakt des Spannungsregler an Pin 1 der USB Buchse löten, GND an Pin 4
Alles ordentlich isolieren und verkleben (Heißkleber oder ordentlich Epoxidharz)
Fertig ist ein Batteriepack für 8 Mignonzellen, das über eine USB-Buchse 5V an jedes angeschlossene Gerät abgibt. Im iPod nano werkelt eine 3,7 V LiIon-Batterie mit 330 mAh. In meiner „Zusatzbatterie“ werkeln 12 Volt bei … nun … keine Ahnung wieviele mAh so eine Alkalinebatterie im Schnitt hat … nehmen wir mal an so viel wir ein normaler Akku mit 2500 mAh. Dann sollten mit ein bisschen Verlust durch den Spannungsregler (der iPod zieht beim Abspielen etwa 75 mA aus den Batterien, die Schaltung sollte 1-2 Ampere vertragen, wird also kaum warm) über 30 Stunden Spielzeit möglich sein.
Kleine Anekdote zum Schluss. Ich habe auch versucht ein echtes Netzteil zu „faken“. Warum ein teures iPod Netzteil kaufen, wenn eigentlich auch ein billiges USB-Hub gehen sollte. Nun, es geht nicht. Es scheint den iPod zwar mit Energie zu versorgen, aber das Ladesymbol erscheint nicht. Womöglich prüft der iPod ob an den beiden anderen USB-Kontakten (Pin 2 und 3) irgendwas anliegt und wartet dann erst brav auf die Bestätigung durch den USB Host, dass er mehr Strom ziehen darf. Also entweder das Hub „zerstören“ oder damit Leben … ich werde bei Gelegenheit mal ausprobieren ob es tatsächlich nicht läd. Denn eigentlich sind laut USB-Spezifikation 100 mA erlaubt, wenn man sich noch nicht angemeldet hat und so viel braucht der iPod ja scheinbar nicht …
P.S.: Wohoo … niemals mit einem Messgerät die Stromstärke von 8 Mignonzellen messen, wenn es zu dünne Kabel hat. 7,6 Ampere bei 12 Volt sind über 90 Watt, die so ein Kabel ganz schön zum Glühen bringen :-)
Nachtrag:
Das Batteriepack scheint den iPod bei meinen ersten Tests tatsächlich direkt mit Strom versorgt zu haben. Die gemessenen 75 mA waren doch etwas zu niedrig für einen Ladestrom. Etwas leer gespielt zieht der iPod 250 mA mit Displaybeleuchtung und 200 mA nachdem es nicht mehr leuchtet. Das heißt wohl, dass die zusätzlichen Batterien zuerst den Akku des iPod aufladen und danach ihn selbst mit Strom versorgen (wäre jedenfalls schön wenn die 75 mA nicht einfach nur irgendein Bauteil zum Glühen bringen). Das ändert an der Rechnung im Prinzip nichts. Gut … vielleicht ist es nicht sehr effizient ständig den Akku mitzuladen, aber wie schon gesagt, passiert das vielleicht gar nicht. Was allerdings passiert ist eine enorme Wärmeentwicklung am Spannungsregler, wenn geladen wird. Von 12 auf 5 Volt ist es ja auch ein ganzes Stück. Ich hab’s auch gerade mal ausprobiert die 8 Mignonzellen parallel zu schalten. Dann wären es 6 Volt auf 5 Volt. Allerdings weiß ich nicht wie schnell die Spannung von Batterien abfällt und der Spannungsregler dann aussteigt. Irgendwie blöd. Also Fazit: Design Nummer 1 funktioniert halbwegs (vielleicht noch 2 Batterien rausnehmen für den Dauergebrauch) … aber es gibt wohl weniger verschwenderische Möglichkeiten … diese Lösung beheizt eher die Luft als den iPod :-)
Am Wochenende fand in Erlangen zum ersten mal ein Lehrgang mit Katsuaki Asai statt. Wer das ist lest ihr besser im verlinkten Wikipediaartikel, kurz zusammengefasst: er hat Aikido nach Deutschland gebracht und noch bei Morihei Ueshiba, dem Begründer dieser Kampfkunst, gelernt.
Der Lehrgang fand am Samstag und Sonntag statt und war sehr sehr anstrengend. Freitags zwei Stunden die Matten aufbauen (ein Stockwerk rauf), Samstag vormittags zwei Stunden Training mit Axel Lask (4. Dan), dann eine Stunde durch Erlangen trampeln um Kaffee zu finden, nachmittags dann zweieinhalb Stunden Training mit Meister Asai, Sonntag vormittags nochmal zweieinhalb Stunden und dann wieder die ganzen Matten abbauen (ein Stockwerk runter). Ich habe überall Muskelkater … eigentlich kein schlechtes Gefühl, weiß man doch, dass man was gemacht hat und jetzt habe ich immerhin auch einmal Stock bzw. Schwert benutzt. :-)
Leider habe ich keine besseren Bilder als das da oben. Ein Foto der über 100 anwesenden Aikidoka während den Übungen wäre sicher interessanter gewesen, aber vielleicht gibt es das ja bald auf der Erlanger Aikido Homepage (der Uni Erlangen, aber auch weitere Gruppen in Erlangen sind dort verlinkt, die vielleicht auch Bilder haben?!?!).
Eigentlich wollte ich unter dieser UnterÜberschrift etwas anderes schreiben, aber nun zog das Leben auf andere Art und Weise an mir vorbei und da muss ich mich doch gleich drüber aufregen. Wie kann man nur „Rechts vor Links“ missachten und dann so dumm grinsen wie der Nürnberger, der mir die Vorfahrt genommen hat?! Ich mein ich spiele ja oft mit dem Gedanken einem bei der Autobahnauffahrt mal so richtig in die Seite zu fahren, aber bis jetzt ist noch jeder rechtzeitig stehen geblieben.
Dieses mal jedoch habe ich auch überhaupt nicht daran gedacht, dass der nicht stehen bleiben würde und dann war es eine zentimeterknappe Vollbremsung und das beste? Der Fahrer dahinter wollte dann an mir geschockt stehengebliebenem vorbeifahren. Geht’s noch? In diesem Moment wünscht man sich einen Panzer oder die Fähigkeit trotz Schock wenigstens auf die Huppe klatschen zu können. Wie so oft habe ich das auch diesmal nicht geschafft. Dooooof :-)