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Erlangen Party

Schlossgartenfest 2006

Ausgesprochen schön war es. Das Wetter hat gepasst, die Stimmung war großartig (Deutschland 2:0 … oleole) und die größte Gartenparty der Welt rockte .. eh walzte oder wie auch immer.

Zum erweiterten Abendessen gehörte eine Lachslasagne auf Hummersoße und ein leckerer Cocktail. Irgendwie verging die Zeit bis zum Feuerwerk recht schnell und leider sind die Plätze von denen aus man die Show am Brunnen sehen kann nicht gleichzeitig die besten Plätze um auch das spätere Feuerwerk in der Luft sehen zu können. Nach dieser kleinen Showeinlage waren wir dann noch mehr oder weniger bis 2 Uhr nachts auf den Tanzflächen unterwegs. Und dann war es auch schon wieder vorbei, das Schlossgartenfest.

Ist doch toll so ein Fest mit 7000 gut bekleideten Herren u.v.a. Frauen. Nächstes Jahr muss ich (müssen wir?) wohl unbedingt einen Tanzkurs vorher machen ;-)

(Update) Beim Bloggerkollegen Xwolf gibt es ebenfalls einen Augenzeugenbericht und dazu noch ein paar Bilder zu sehen.

21 Antworten auf „Schlossgartenfest 2006“

Hehehe, was die Kommentarfunktion angeht und die Registrierung, hab ich sicher eine genauso feste Meinung, wie die Leute, die sich aus Prinzip nirgends registrieren wollen.

Den Spruch mit den brennenden Reifen bringt er schon seit Jahren. Allerdings seh ich es auch nicht ein mich für eine Kommentarfunktion irgendwo zu registrieren. Wenn noch mehr hinten dran wäre, ein Forum oder whatever, in Ordnung. Aber dafür ist es überflüssig.

Ein Blog ist bei mir was privates oder persönliches, bzw. nichts geschäftliches. Daher ist es auch falsch in meinen Fall von Kunden zu reden.

Ich sehe es so, daß ich mein Blog als Teil meines digitalen Hauses sehe. Und da ist es legetim wissen zu wollen, wer da ist.
(Wir sind ja nicht bei den Klowänden des Internets, wo jeder Marketingfuzzy anonym schreiben kann :)

Anderes Argument: Wenn du zu faul bist dich zu registrieren, warum sollte ich mir die Mühe machen, es zu lesen und darauf einzugehen?

Wer sagt denn dass ich zu faul bin? Warum sollte ich jemandem den ich überhaupt nicht kenne meine Mailadresse in die Hand drücken, nur um einen Satz dort zu hinterlassen zu dürfen, wo ihn jeder Marketingfuzzy anonym lesen kann wenn er sich selber mit irgendeiner toten Briefkastenadresse bei dir angemeldet hat?

Seht ihr, da haben wir doch die Lösung: Es ist nicht der Feuerring, sondern eine Hürde, die man aufbaut oder der andere überwinden muss – will man sich kennenlernen.
Und genau wie ihr auch nicht jeden x-beliebigen auf der Straße ansprecht, braucht es auch Überwindung sich auf einer Internetseite zu offenbaren (zu sagen, wer man wirklich ist). Ihr sollt ja nicht sagen, welche Kleidergröße ihr habt oder wieviel ihr verdient, das kommt beim Kennenlernen ja auch nicht gleich in der ersten Nacht.

Also hat registrieren schon seine Berechtigung. Und wenn der Sebbi seine Hürde herabsetzt muss man eben damit klarkommen, dass es auch Leute gibt, die rumspamen oder öfter mal Unbekannte geistigen Dünnschiss ablassen.

Naja, Weltanschauung würd ich das jetzt nicht gleich bezeichnen. Mag ne Meinung/Haltung sein.

Frag mich gerade was eine Weltanschauung wäre: „Alle Menschen sind böse?“. „Nachm Tod kommen gute Menschen in den Himmel?“ – ist dann wohl eher ein Glaube… na ja. Lassen wir das.
Hast recht.

Wenn du „Blog“ auf „Fußgängerzone“ projizierst, dann nenne ich mein Verhalten der restlichen Welt gegenüber eben als Anschauung.

Meine Meinung, um mal beim Internet zu bleiben, ist eben dass man entweder ein offenes Weblog oder eine komplett private Seite machen sollte. Irgendwas dazwischen halte ich für wenig sinnvoll.

Aber wie in den letzten Tagen/Wochen schon so oft: macht doch was ihr wollt, ich hab darauf kein‘ Einfluss. (Danke, Holunder)

So ein Schmarrn, was ist daran altmodisch? Wenn du nicht willst dass jemand deinen privaten Kram liest, machst du ein Login davor. Und zwar vor alles. Wenn du etwas veröffentlichen willst, lässt du es weg. Und zwar komplett.

Das ist weder altmodisch, noch schwarz-weiß. Ein Zwischending aus beidem halte ich einfach für sinnlos, weil es in keine der beiden Richtungen konsequent ausgeprägt ist.

Altmodisch ist, nur diese beiden Möglichkeiten zu sehen :)

Naja, wie du oben sagtest: Manche Ansichten passen nicht zueinander. Und das ist auch gut so.
Ansonsten wäre es wohl ziemlich langweilig.

Hm, also nochmal für dich, zum dritten: ich sehe durchaus Möglichkeiten die sich zwischen diesen beiden bewegen, schließlich bist du ja das Beispiel um das sich diese ganze Offtopic Diskussion dreht.

Wenn ich allerdings sage, dass ich diese Möglichkeiten für nicht sinnvoll halte, ist das nicht altmodisch, sondern meine Ansicht zur Privatsphäre im Internet und der entsprechenden technischen Umsetzung.

Ich bezeichne dich ja schließlich auch nicht als verklemmt, nur weil du keine Lust auf anonyme Kommentare hast.

Und um hier langsam mal wieder die Kurve zu kriegen: wollten ein paar der Herren nicht schon nach dem Fest im letzten Jahr einen Tanzkurs machen? Ich könnte auch mal wieder eine Auffrischung vertragen …

Was Registrierungen betrifft ist meine Meinung fest. Es geht nicht darum die Identität von jemandem festzustellen. Eine Registrierung soll Leute aufhalten etwas zu tun. Ich seh das so: überall wo ein Webseitenbetreiber will, dass ich etwas auf seiner Webseite mache, sollte er mich (den „Kunden“) nicht zu sehr daran hindern das zu tun. Bestes Beispiel sind Demo- und Betaversionen von Programmen für die man sich registrieren muss. Warum? Das ist doch wie wenn man ein Werbeplakat erst sehen dürfte, wenn man irgendwo unterschrieben hat. Nicht sinnvoll (für den Werbenden zumindest) :-)

Tanzkurs: ja, ich glaube schon.

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