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Wardriving in Erlangen

Vor knapp 3 Jahren bin ich mal mit GPS und einem WLAN-fähigen Gerät durch Möhrendorf und Erlangen gefahren um die Funknetze, die von der Straße aus erreichbar sind zu kartographieren. Damals waren noch knapp über 40% der Accesspoints unverschlüsselt.

Macht man so etwas eigentlich noch? Einfach durch die Gegend fahren und Karten davon malen? Jedenfalls gibt es jetzt kleine, handliche Geräte mit GPS und WLAN schon eingebaut (PocketPCs mit der Software WiFiFoFum) und immer noch den Dienst GPS Visualizer mit dem man hübsche Karten davon zeichnen lassen kann.

Gestern habe ich also bei einer Fahrt durch Erlangen keine ganz so lange, aber stellenweise eine ziemlich ähnliche Strecke wie vor besagten 3 Jahren zurückgelegt. Fast alle von der Straße empfangbaren Netze sind mittlerweile verschlüsselt, aber es findet sich doch immer noch das eine oder andere offene Netz und auch die angezeigte WEP-Verschlüsselung ist keineswegs unknackbar. Von daher … Erlangen ist ein einziger Hotspot mit WLAN an jeder Ecke :twisted:

Wer findet den schönsten Namen?

wardrive_070808.jpg
(Um die Daten per Google Maps zu sehen, einfach auf’s Bild klicken. Grün ist offen, rot bedeutet verschlüsselt …)

P.S.: Witzigerweise erscheint unser eigenes Netz (wer errät es?) nicht an der richtigen Stelle. Vermutlich wegen einem falschen GPS-fix beim Start der Fahrt … wer weiß. Ach ja, für Google Earth gibt’s hier auch noch die KML-Datei von der Fahrt.

8 Antworten auf „Wardriving in Erlangen“

Niko: halt so ein Windows Mobile Ding mit GPS

Klaus: ich fand Hotel Mama in der Felix-Klein-Str. und wardriving bei der abbiegenden Vorfahrt/Spardorfer Straße nicht schlecht, aber der Pornorouter bringt’s!

Das Programm heißt WiFiFoFum. Damit das mit GPS Visualizer funktioniert muss man das dortige Log dann als ns1-Datei abspeichern. Es kann aber auch direkt in KML abspeichern.

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