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Kino & TV Review

Krieg der Welten – Review

Krieg der Welten“ ist so etwas wie „Signs Reloaded“. So kann man es wohl am besten beschreiben. Also keine besonders große Überraschung.

Gut gemacht war die Pausenlosigkeit des Films. Zur Ruhe kommt der Film erst am Schluss. Davor folgt ein Spektakel dem anderen und alles ist irgendwie recht grausam. Nunja … wenn die Aliens kommen ist es immer grausam, aber dieser Film ist extra grausam. Da kommt Herr Cruise aus einem zerstörten Haus auf das gerade ein Flugzeug gefallen ist. Im Wrack hängen überall die Leichen rum. Cruise kriecht aus einem Schutzkeller und alles ist rot überwachsen und sieht aus wie die Hölle auf Erden, Blutpfützen überall. Cruise steht vor einem Bahnübergang an dem ein brennender Schnellzug vorbeirauscht. Das alles übrigens kommentarlos. Da fehlen nicht nur den Zuschauern die Worte.

Cruise Cruise Cruise … dieser Film geht hauptsächlich um ihn. Er wie er versucht sich und seinen Kindern das Überleben zu sichern. Zunächst ist er dabei kein Held, sondern eher jemand der vor allem wegrennt. Aber als es dann um seine Tochter geht, kennt er aber keinen Spaß mehr ;-)

Die Aliens selbst treten in diesem Film als Tripods (Dreibeiner) auf, die auch aus anderen Filmen/Serien bekannt sind. Böse wackelig bewegen sie sich fort und vernichten alles was ihnen im Weg steht. Vorangegangene EMPs haben die Autos lahmgelegt, aber Videokameras nicht. In Städten mit Licht/Strom, etc gibt es trotzdem keine fahrende Autos. Die üblichen Ungereimtheiten solcher Filme eben.

Wie bewerte ich nun den Film? Einerseits war ich verdammt gut unterhalten. Langweilig war einem definitiv nicht. Trotzdem hatte ich nach dem Film das Gefühl ,dass eine eigentliche Handlung fehlte. Die Protagonisten schlittern von einer Situation in die nächste und können praktisch nichts dafür. Aber ich hatte auch den Wunsch mehr davon zu sehen, weil es eben doch unterhaltsam war. Also ich weiß es nicht … keine Punktebewertung. Der Film ist gut, aber auch irgendwie seltsam. Ich glaube nicht jedermanns Geschmack, wie eigentlich fast alle Tom Cruise Filme …

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Geeky Links

Google Earth

Einfach nur geil … anders als Google Maps ist Google Earth keine Webapplikation, sondern ein seperates Programm. Nach dem Download hat man aber nicht nur die übliche 2D-Sicht auf die Erde, sondern eine echte 3D-Sicht (man sieht Berge, wenn man die Ansicht „kippt“). Genial … und deutlich schneller als Worldwind und ein absoluter Zeitfresser. Die Erde ist groß, da kommt nie Langeweile auf solange das Programm läuft. Irre! So und jetzt wieder wichtigeren Dingen zuwenden. Ja, ihr auch! Denn „Blogs lesen macht blöd“ … mal sehen, ob Google das aufschnappt ;-)

Google Earth

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Bilder Fun

Tekken Känguru Tournament

Weil’s gerade passt ;-)
Känguru

Bei Golem geklaut.

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Sport

Deutschland – Brasilien Reloaded

24 Minuten und nach einem doofen Freistoßtor der Brasilianer klatschen die Deutschen gleich das Gegentor hinein. Das verspricht ein lustiges Spiel zu werden, wenn die dort nicht einfach bei 30 Grad Außentemperatur verdampfen.

Ha wie geil … erst ein Elfmeter der Brasilianer und dann gleich eins der Deutschen. 4 Tore in einer Halbzeit … erstmal ;-)

Nachtrag:
Endstand 2:3 … wieder knapp verloren. Knapp deshalb, weil ich die Deutsche Mannschaft richtig gut fand. In der ersten Halbzeit hatten die Brasilianer ja kaum eine Chance. War Pech und fehlende Kondition am Ende … oder was meint ihr?

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Fernsehen

Sechs Millionen Dollar Mann

Hey cool … gerade eine IBM Werbung gesehen in der es um Biometrie geht. Ein anderer verwechselt das dann mit bionischem Finger … 10x mal stärker und so. Aber das lustige daran: hinter einer Zeitung korrigiert ihn dann tatsächlich „Steve Austin“ ;-) der bionische Übermann nur übertroffen von der Sieben Millionen Dollar Frau

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Bilder Geeky Misc

Google Maps zeigt auch Europa?

Das ist scheinbar vollkommen an mir vorbeigegangen. Zumindest im Satellitenmodus kann man Europa und ganz speziell auch Deutschland „überfliegen“. Leider ist Möhrendorf/Kleinseebach nicht sehr gut zu erkennen. Aber im Süden von Erlangen (Eltersdorf und Tennenlohe) wird’s sehr detailiert. Wow! Deutlich besser als Worldwind von der NASA. Leider noch ohne Suchfunktion (es fehlen die Straßenkarten), aber vielleicht kommt das noch. Dann können die Blogger über die Geheimnisse auf europäischem Boden herfallen und vielleicht auch einen Stealth Bomber entdecken. Oder eine der 100+ Atomwaffen in unserem Land bzw. einen der Tornados die eine Abschussvorrichtung dafür besitzen … verwirrt mich jedes mal, wenn man hier von Atomen redet :twisted:

Möhrendorf von oben

Nachtrag:
Da freut man sich ein wenig und wird gleich beim ersten Kommentar vom Hocker gehauen. Die Navigation im Bayernviewer ist zwar nicht so schön wie bei Google, aber dafür deutlich genauer als die Googlebilder. Ein paar Beispiele gibt’s nach dem Sprung.

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Kino & TV Review

Batman Begins – Review

Scheiße fährt man nach diesem Film komisch Auto. Bei Fast and Furious war’s zwar noch irrer, aber dieser Film verleitet ebenso zu wahnsinnigen Manövern im Straßenverkehr. Wie auch immer … mein Auto kann nicht springen, ist kein Panzer, aber dafür schwarz wie das Batmobil.

Ich bin etwas in Eile, deshalb mach ich’s kurz. Der Film ist der beste Batmanfilm den es bisher gegeben hat. Trotzdem bleibt es ein austauschbarer Actionfilm, der zwar nett anzusehen ist, aber nichts weltbewegendes bietet. Viele Kampfszenen, die aber so schnell ausgeführt sind, dass man nicht mitbekommt, ob die Darsteller etwas können oder nicht. Das war schon beim letzten Vin Diesel Film so und wird wohl für alle Zeit so sein, wenn kein „Bullettime“ zum Einsatz kommt. Auch kann ich mich nicht daran erinnern, das Bruce Wayne alias Batman ein Martial Art Kämpfer war. Nunja … moderner Actionfilm eben.

Die tiefe Stimme, Commissioner Gorden und ein paar der Sprüche haben mir gefallen. Die Nullleistung von Katie Holmes, die Verheizung von Morgan Freeman als Gadgetman und das Jedigetue von Qui-Gon Jinn waren nicht so toll.

Aber was soll’s, ich war gut unterhalten und ob man einen Batmanfilm besser machen kann ist fraglich (das Viech ist eh ein Witz gegen Spider- und Superman *g*). 7 von 10 Punkten gibt’s von mir dafür. Und ein Versprechen heute Nacht noch ein paar mehr Reviews zu schreiben. Auf in die Rofa! ;-)

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Fernsehen Musik

Musiksender ohne Jamba

Wer die Plage in den Werbepausen auch nicht mehr hören kann und sich dazu noch fragt, ob die Musiksender mittlerweile nicht mehr Shows und Moderation als Musikvideos zeigen, der singt entweder laut „Jamba killed the videostar!“ vor sich hin oder schaltet einfach um. Denn Alternativen gibt es zahlreich.

Angeregt durch den Blogeintrag von Daniel über seinen Fund, liste ich hier mal ein paar Alternativen auf. Und alle über Astra Digital empfangbar … jippie!!! ;-)

T.TV:
Ein französisch-/luxemburgischer Musiksender, der weder Werbung noch Moderation sendet und auch als Livestream über das Internet zu empfangen ist. Die Musik ist halbwegs aktuell und es ist für jeden was dabei.
Einstellungen: 10833 MHz, horizontal, Symbolrate 22000 MHz, Vpid 61, Apid 62, Serviceid 61920

Deluxe Music:
Ein deutscher Sender, der über das Internet empfangbar ist und sehr sehr alte Musikvideos sendet. Jedenfalls immer, wenn ich reinzappe. Keine Moderation und nur sehr wenig Werbung (hauptsächlich Musik zum Bestellen oder Kinotrailer).
Einstellungen: 12460 Mhz, horizontal, Symbolrate 27500 MHz, Vpid 1023, Apid 1024, Serviceid 663

gotv:
Österreichischer Musiksender mit aktueller Musik und leider gerade eben erst gefunden, deshalb weiß ich nichts über die Werbung oder Moderation.
Einstellungen: 12663 MHz, horizontal, Symbolrate 22000 MHz, Vpid 1020, Apid 1021, Serviceid 13102

Ocko TV:
Musik aus Tschechien. Die Moderation ist natürlich nicht zu verstehen, es gibt Shows ohne Ende und Lieder aus dem Osteuropäischen Raum. Katastrophal, aber kein Jamba ;-)
Einstellungen: 10833 MHz, horizontal, Symbolrate 22000 MHz, Vpid 161, Apid 162, Serviceid 61990

Viel Spaß damit ;-)

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Wetter

Wetter am Samstag

Hmm … wo würde man eigentlich erfahren, dass das Schlossgartenfest verschoben wurde? Die Wettervorhersage (RTL) von gerade eben stimmt nicht gerade zuversichtlich, dass das diese Woche stattfinden wird. Zwar bleibt es warm, aber „feucht gewittrig“ … oh mann!

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Misc Review

Das verflixte siebente Jahr – Review

Monroe
Heute haben wir „Frühstück bei Tiffany“ anschauen wollen, das eigentlich gar nicht auf meiner Liste steht. Die Videothek hatte es nicht und so ist es dann „Das verflixte siebente Jahr“ und somit auch ein Klassiker geworden. Marilyn Monroe hebt’s das Kleid hoch und alle sind glücklich :-)

Irgendwie kann ich dazu kein Review schreiben. Es gibt vermutlich auch schon genug Kritiken zu diesem Film. Ich fand ihn ziemlich lustig und das obwohl der Humor schon 50 Jahre auf dem Buckel hat. Wir wissen jetzt aber, dass Frauen auf die ruhigen, unscheinbaren, netten und höflichen Männer stehen und nicht auf solche mit einer bunt gestreiften Weste und dem Tigerblick. Außerdem ist es mit verheirateten Männern nicht gefährlich, denn die können einen schließlich nicht mehr heiraten wollen *g*. Wie auch immer: mehr Klassiker! Meine Liste ist lang, Mädels!

Drangehängt haben wir noch „Blow„. Erstaunlicherweise habe ich diesen Film noch nicht gesehen gehabt, obwohl die DVD schon mehrere Monate bei mir herumliegt. Ein wirklich bemerkenswerter Film über George Jung (Johnny Depp), einem real existierenden Drogenhändler, der – oh schreck – 2015 aus dem Gefängnis entlassen wird. Und damit reiht er sich fast in all die anderen legendären Drogenfilme ein, die man unbedingt mal gesehen haben muss – im Idealfall nicht nüchtern …

Über eine Woche nach dem DTH Konzert habe ich immer noch nicht viel darüber geschrieben und auch über „Swinging Ohm 1“ von gestern muss ich noch etwas loswerden. Bald! Reviewmania sozusagen ;-)

Gute Nacht liebe Liebenden!