Die erste Erlanger Nerd Nite findet am 03. Dezember 2010 im E-Werk statt
Bei einer Nerd Nite halten 3 Referenten einen kurzen Vortrag zu einem Thema, mit dem sie sich intensiv beschäftigen, das aber nicht alltäglich ist. Das Ganze findet in einer Bar-Atmosphäre statt, d.h. man sitzt an kleinen Tischen in einer Runde, trinkt etwas und kann dabei den Vorträgen zuhören. Daher kommt auch der Spruch „It’s like Discovery Channel with beer“. Bei Unklarheiten besteht die Möglichkeit, dem Vortragenden Fragen zu stellen.
Der Begriff „Nerd“ ist dabei ironisch oder sogar positiv zu verstehen.
Ein Nerd ist in diesem Kontext eine Person, die sich intensiv mit einem Thema beschäftigt, und somit auch etwas zu erzählen hat.
Bei der ersten Erlanger Nerd Nite geht es los mit einem Thema, das sich mit der Erforschung der Bodenbeschaffenheit auseinandersetzt und Satelliten und Schafe mit einbezieht.
Als nächstes erfahren die Zuschauer etwas darüber, was der Leibniz-Optimismus mit Seifenblasen zu tun hat.
Der letzte Vortrag geht wieder hoch hinaus, nämlich auf den Mond. Es geht um ein Projekt, ein Mondfahrzeug zu konstruieren und dann auch einzusetzen.
Geplant ist die Nerd Nite dann einmal pro Monat stattfinden zu lassen.
Genial … in München ist das Konzept schon ein wenig bekannter und erfolgreich. Super, dass es so was jetzt auch in Erlangen gibt ;-)
Weil ich es schon die ganze Zeit vor mir herschiebe und nicht fertig bringe daraus einen Artikel zu formulieren, hier einfach die Kurzform – mein Bericht zum Barcamp München (was Barcamps sind wisst ihr ja, oder?).
Mittlerweile sind wir keine Neulinge mehr und ich kann behaupten, dass auf Barcamps immer die gleichen Leute und die gleichen Themen anzutreffen sind, zumindest was den harten Kern betrifft. Das ist eigentlich ganz lustig, aber dieses Mal war es wirklich schwer passende Sessions zu finden. Natürlich – wie immer – wegen der zahlreichen Überschneidungen und weil ich mich nicht teilen kann und eben auch, wegen der Wiederholungsgefahr, aber deswegen muss man ja nicht den Kopf hängen lassen ;-)
An welchen Sessions habe ich teilgenommen? Am ersten Tag (9. Oktober):
Kundenloyalität in Online / Offline Couponflut mit Hermine Granger entfachte eine erstaunlich umfangreiche Diskussion
Mobile Native vs. Web: der „alte“ Kampf, ich finde native immer noch besser/performanter/flexibler … aber nun ja: EventNinja auf X verschiedenen Plattformen, apparat.io klingt interessant für kleine, schnöde „Webapps“, Selenium zum Test von Webapps
letzte Session: JavaScript Rock’n’Roll: Javascript Frameworks und so … RaphaelJS für Graphen zum Beispiel
Das war’s auch schon und der Bericht ist doch länger geworden als gedacht. Serviceplan (Warnung: die haben Musik auf ihrer Homepage *dislike*) hat tolle Büroräume und eine super Kantine. Respekt. In der Feedbacksession am Ende wurde auch wenig gemeckert, alle waren glücklich.
Die Party in der Niederlassung war wie immer süffig und interessant. Tatsächlich ist deren Schokokuchen sehr sehr lecker und die Foursquare Tipps lügen in der Beziehung nicht ;-)
Barcamp München war mein erstes Barcamp und dieses Barcamp war sicher auch nicht mein letztes. Ich wünschte mir nur mehr harte Themen … irgendwie ist immer alles auf Anfänger getrimmt oder geht über Marketing und SEO. Damit wird die Welt nicht gerettet Leute! Deshalb geht’s auch am 9. November auf zum Google Developer Day 2010 … bin gespannt.
Schön, dass die Bundesliga doch jedes Jahr ein bisschen anders ist. Wir erinnern uns an den Endstand letztes Jahr … Bayern war Meister, es folgte Schalke und Werder Bremen. Und Stuttgart war sechster.
Tja und nun versammeln sich die Mannschaften alle am Ende der Tabelle und wer führt? Mainz, die erst im letzten Jahr aufgestiegen sind und bisher nur gewonnen haben. Auch wenn ich die Bundesliga nicht regelmäßig verfolge, kann ich doch „spannend“ zu dieser Situation sagen. Wird Bayern in den nächsten 10 Spieltagen weiter nach unten wandern? Bleibt der Rest dort? Und wird der 1. FCN Wintermeister? :D
Bei manchen Dingen muss man sich einfach Zeit lassen, so auch mit diesem Testbericht. Es wird nämlich ein wenig schwierig werden über die neue LED LENSER M7R Taschenlampe zu schreiben, ohne mich zu wiederholen. Wer mein Blog schon länger verfolgt wird wissen, dass ich bereits des öfteren über die regelrechten Lichtschleudern dieser Firma geschrieben habe und wer erst seit kurzem dabei ist, nunja … vor 2 Monaten durfte ich die „normale“ Variante – die M7 – vorstellen. Aber nicht gelangweilt abschalten, sondern gebannt durchlesen, denn es gibt neues zu berichten und am Ende noch eine Verlosung!
(Verlinkt mit einem Zoombild der LED)
Was bleibt gleich?
Das Modell M7 nannte ich „die perfekte Taschenlampe“. Warum? Weil sie sehr hell und doch handlich ist und neben Standardbatterien (AAA) auch Akkus ohne Probleme verträgt und dabei auch genauso hell bleibt. Außerdem ist die Fokusierfunktion fest einstellbar und es gibt eine leicht erreichbare Dimmfunktion (einige Modelle von LED LENSER sind nicht ganz so leicht in den Sparmodus umzuschalten).
(Die Kamera musste bis zum äußersten gehen: F/7.1, 1/2000s, ISO-50 … bei meiner normalen Taschenlampe reichte 1/209s Belichtungszeit)
Das und vieles andere ist gleich geblieben. So liefert die M7R ebenfalls 220 Lumen in der hellsten Einstellung, stellt dem Benutzer drei verschiedene Betriebsmodi je nach Anwendungszweck zur Verfügung (Easy Mode, Professional Mode und Defense Mode, genannt SMART Light Technology) und erlaubt es im Contant Current Mode bis zum Ende helles Licht zu bekommen, während im Energy Saving Mode (Standard) das Licht gegen Ende immer dunkler wird und so länger hält. Nicht zu vergessen die Lichtfunktionen mit denen man im angeschalteten Zustand je nach Betriebsmodus zwischen hellem Licht, Sparlicht, beliebig gedimmtem Licht, langsamen Blinken, schnellem Blinken und SOS Morsecode umschalten kann. Außerdem bleibt der Gürtelclip ein klein wenig zu fest für meinen Geschmack. Bis man da die Lampe rausbekommt, zieht es einem bestimmt noch irgendwann mal den Gürtel aus ;-)
Was ist neu?
Was hat sich denn nun mit dem Modell M7R geändert? Zum einen ist sie etwas teurer geworden – UVP ist nun 149,90 € – und zum anderen? Naja, die Überschrift sagt es ja bereits … sie ist wiederaufladbar. Geliefert wird die M7R in einem kleinen Köfferchen inklusive einer Ladeschale, einem USB-Ladekabel, einem Netzteil für die Steckdose und besagtem Gürtelclip. Als Zubehör gibt es noch einen Adapter für das Auto, aber grundsätzlich lädt es an jeder beliebigen USB-Buchse, egal wo sich diese befindet. Neben der Bedienungsanleitung liegt der Taschenlampe auch noch ein kleines Kärtchen für den schnellen Funktionsüberblick bei.
Während des Ladevorgangs wird die Lampe magnetisch schwebend in der Ladebuchse gehalten (Floating Charge System) und lässt sich so leicht anbringen und auch wieder entfernen. Wer ein Macbook hat kann sich das ungefähr wie dessen Netzteilanschluss vorstellen, nur so stark, dass die Taschenlampe auch bombenfest sitzt und trotzdem leicht zugänglich bleibt, wenn man sie mal braucht ;-)
Als Batterie wird übrigens ein ziemlich kräftiger LiIon-Akkus verwendet. Hielt das Modell M7 ohne R noch 11 Stunden mit einem Batteriesatz durch, leuchtet die M7R jetzt über 20 Stunden.
Fazit
Die LED LENSER M7R macht aus einer perfekten Taschenlampe eine „noch perfektere“ (jaja, das geht gar nicht, aber sie ist einfach fantastisch). Durch das integrierte Akkusystem schont sie die Umwelt UND hat sogar noch eine längere Leuchtdauer. Sie ist gewohnt gut verarbeitet und liegt sehr gut in der Hand. Auch das leise Piepsen ist nicht mehr zu hören (kann bei meiner M7 aber auch ein Einzelfallproblem gewesen sein).
Als einzig negativen Punkt könnte ich vielleicht Ladezustandsanzeige nennen. 5 Minuten bevor der Akkus leer ist blinkt die Lampe mehrmals auf. Allerdings ist ein Batteriewechsel dann nicht so leicht, denn wer hat schon stets einen passenden LiIon-Akku dabei? Zum Glück hat das Restlicht vor ein paar Tagen ausgereicht um damit meine Scheinwerferbirnen am Auto auszuwechseln, denn gerade als ich fertig war fing das Blinken an. Ich musste in den 3 Wochen davor zwar trotz intensiver Nutzung kein einziges Mal zur Ladeschale (TOP!), aber 5 Minuten Licht wären für diese Tätigkeit dann doch zu wenig gewesen ;-). Eine bessere Ladezustandsanzeige wäre also definitiv nicht unpraktisch um zu wissen, wann man wieder aufladen sollte.
Verlosung
LED LENSER war so frei uns Testern zwei von ihren Wunderlampen zu schicken und die zweite Taschenlampe samt Autonetzteil soll ein(e) UmweltschützerIn oder ein besonders umweltbewusster Mensch erhalten um den Umweltschutz zu fördern. Habe ich so eine Person zufällig unter meinen Bloglesern? Oder kennt jemand jemanden, der so eine tolle Lampe wirklich verdient hätte? Schreibt mir bitte in den Kommentaren wen ihr warum vorschlagen würdet und ihr könnt natürlich auch gerne euch selbst vorschlagen. Nächsten Montag werde ich dann nach extrem subjektiver Entscheidungsfindung den Empfänger auswählen. Mein Vorschlag: einem Verantwortlichen beim ATSV Erlangen für die Installation eines Solardaches und weil sie eine wirklich miese Taschenlampe im Bootshaus haben ;-)
Nicht ganz, aber ich habe es gestern Abend tatsächlich geschafft den Mond durch das Objektiv zu fotographieren. Mit einer Webcam direkt ist die Vergrößerung leider zu stark, so dass man nur Krater am Mondrand gut erkennen kann.
Also … sehet her und staunet. Der Mond durch mein tolles, neues Teleskop ;-)
(Klicken um das Bild in voller Größe zu betrachten)
P.S.: Leider ein wenig unscharf, da es wirklich nicht einfach ist die Kamera im richten Abstand ruhig zu halten und den Fokus so einzustellen, dass der Autofokus der Kamera nicht durcheinander kommt.
Ich habe es geschafft mehr oder weniger erfolgreich eine alte Webcam an das Teleskop zu klemmen, das ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe (danke nochmal, das ist das zweitbeste nach einem Weltraumflug *g*). Es ist nicht leicht damit scharf zu stellen, weil durch die Berührung der entsprechenden Schrauben alles schon so stark wackelt, dass es eben nur „gefühlt“ scharf geht. Oben ist’s mir halbwegs mit dem Dach einer Garage gelungen und ich hoffe das geht – wenn es wieder Sterne am Himmel gibt – auch mit Himmelskörpern irgendwie. Jupiter ist ja ziemlich hell und hoffentlich findet der sich dann auch …
Die Webcam scheint nämlich wie ein 4 mm Okular zu vergrößern. Das ergibt bei 1400 mm Brennweite 350x und da findet man sich nicht wirklich auf so einem Ziegeldach zurecht, wie soll das erst am Sternenhimmel klappen ;-)
Nach dem Klick gibt’s noch ein paar Übersichtsbilder um zu zeigen was genau man im Bild oben eigentlich sieht … (mehr …)
Ihr werdet nicht glauben was ich, oder besser wir, gestern erlebt haben. Wie schon geschrieben hat sich meine Nvidia 8800 GTS Grafikkarte am Sonntag verabschiedet (Streifen im Bild und nach wenigen Minuten Laufzeit komplett Absturz) und ich musste auf eine alte 6600 GT umsteigen. Zwischenzeitlich habe ich auch noch eine neue Karte bestellt … diese Bestellung habe ich allerdings heute früh stornieren können. Warum? Weil ich unter die Hardwarebäcker gegangen bin.
Hatte gestern nämlich ein wenig gegooglet und einen Forenthread gefunden, bei dem positiv über das Backen von Grafikkarten und deren Wunderheilung berichtet wurde. Die Karte war ja schon defekt also habe ich das natürlich ausprobiert (100 Grad, etwa eine Stunde lang) und siehe da, sie funktioniert jetzt wieder. Den 3D Belastungstest Furmark hat sie jedenfalls stundenlang durchgehalten.
Das eigentlich lustige daran ist, dass sich gestern auch noch die Grafik von Steffis Laptop ebenfalls mit Streifen im Bild verabschiedet hat und ihr Samsung R70 Denet dann auch nicht mehr richtig hochfahren wollte. Das scheint bei diesem Modell öfter zu passieren, aber Samsung ist kein Autohersteller und repariert derartige defekte nicht kostenlos außerhalb der Garantie. Wir hatten dann die bescheuerte Idee doch auch den Laptop in den Backofen zu legen und zu schauen was passiert.
Gesagt getan bzw. erst nach einer ewig lange Auseinanderbau-Orgie. Falls es wen interessiert, so baut man ein Samsung R70 (schnell) auseinander: erst die KBD Schrauben lösen, dann die ODD Schraube und das DVD-Laufwerk rausziehen. Dann durch diesen Schacht von unten gegen die Tastatur drücken und selbige an drei eindrückbaren Laschen unten lösen. Dann bekommt man Zugang zu fast allen Kabeln. Die restlichen verbergen sich unter der Lautsprecherabdeckung, die man nach Lösen der drei Schrauben im Batteriefach (Akku natürlich vor dem Auseinanderbauen rausnehmen) entfernen kann. Am schwierigsten sind die 3 Antennenkabel, die man auf der Rückseite von der WLAN Karte lösen muss (befindet sich in dem gleichen Fach wie der Speicher) und erst dann herausziehen kann. Erst jetzt sollte man die restlichen Schrauben entfernen und die Unterseite mit Mainboard abnehmen (Festplatte rausnehmen nicht vergessen). Jetzt noch das Mainboard ausschrauben und ab in den Backofen damit.
Und auch der Laptop funktionierte nach der Tortur wieder einwandfrei! Hammer!
Mir wurde gesagt, dass derartige Rettungsversuche die Lebenszeit der Hardware nur verlängern und keine richtige Reparatur sind. Egal, Hauptsache es funktioniert wieder für eine Weile und dann probiere ich das mit dem Backofen bei gleichem Fehlerbild eben nochmal. Was soll schon passieren? Hardware backen rockt! ;-)
Nachtrag am 14. August:
Meine Grafikkarte ist wieder defekt. Die Back-Reparatur hat tatsächlich nicht lange (9 Tage) gehalten. Sollte ich es jetzt vielleicht noch mal bei 130 Grad probieren und etwas länger? Oder doch neue bestellen?
Hallo liebe Blogleser,
heute gibt es etwas ganz besonderes im Angebot, nämlich ein Review der meiner Meinung nach besten Taschenlampe der Welt. Nicht ganz kritiklos, aber ich bin schwer beeindruckt. Die Firma LED LENSER hat sich mit ihrem Modell M7 selbst übertroffen und auf die bisherigen Modelle, die ich testen konnte, noch einen draufgesetzt. Prima!
(Klick für Großaufnahme)
Ausstattung
Geliefert wird die Taschenlampe (siehe Galerie unten) mit einer sogenannten Smart Card auf der alle Funktionen kurz beschrieben sind, einem Gürtelclip, der die Lampe etwas fest an sich klammert, einem Band für’s Armgelenk und natürlich mit einer ausführlicheren Anleitung und Batterien. In die M7 passen dabei 4 AAA Batterien und – das ist meines Wissens neu – auch Akkus können verwendet werden. Laut Datenblatt soll man mit 4 frischen Batterien um 11 Stunden Licht auf der hellsten Stufe bekommen. Sehr ordentlich.
M7 mit Verpackung
Packungsinhalt
Größenvergleich
Funktionen
Neben der offensichtlichen Funktion die Nacht zum Tage zu machen – die Lampe ist gefühlt fast so hell wie eine X21 vom gleichen Hersteller und sorgt nachts für einen sehr hellen Lichtkegel (220 Lumen) – hat dieses neue Modell noch ein paar weitere Tricks im Ärmel. So kann man mit dem einzigen Knopf am Fuß der Lampe zwischen sehr hellem Licht, einem Sparmodi, beliebigen Stufen dazwischen (Dimmer), langsamen Blinken, schnelles Blinken um Angreifer zu verschrecken und S.O.S. als Morsecode Blinken umschalten.
Dabei kann man sich schon mal in den Funktionen verlieren, aber mittels Smart Card oder einfachem Ausprobieren findet man schnell heraus was die Taschenlampe derzeit kann. Derzeit? Genau, denn die M7 hat 3 verschiedene Betriebsarten in denen jeweils verschiedene Funktionen zur Verfügung stehen.
Easy Mode: normales Licht und verschiedene Helligkeitsstufen mit dem Taster wählbar
Professional Mode: alle oben aufgeführte Funktionen
Defense Mode: normales Licht und der Verteidigungs-Blink-Modus
Zu dem SMART Light Technology genannten Konzept gehören auch zwei weitere Betriebsarten. Zum einen den Contant Current Mode bei dem die Lampe über die gesamte Batterielebenszeit gleich hell bleiben soll und einem Energy Saving Mode bei dem die M7 immer dunkler wird, je niedriger die Spannung der Batterien wird (der übliche Modus). So lange habe ich sie allerdings noch nicht benutzt um beurteilen zu können, ob das wirklich funktioniert und auch ob die blinkende Batteriewarnung tatsächlich 5 Minuten vor dem Ende der Batterien kommt. Der Modus dürfte allerdings dafür verantwortlich sein, warum jetzt auch Akkus mit niedrigerer Spannung benutzt werden können.
Verarbeitung
Neben diesen Betriebsmodi gibt es natürlich noch die LED LENSER übliche Fokusierung mittels Verschiebung des Kopfes der Lampe. Bei diesem Modell ist die jeweilige Lichtverteilung mit einem Drehen des Kopfes auch noch feststellbar.
Vergoldete Kontakte für weniger Korrosion, ein steifer Metallkörper mit Gummiabdichtung am Batteriefach und ein handliches Gewicht sorgen für eine hohe Wertigkeit. Man hat auf jeden Fall das Gefühl etwas besonderes in der Hand zu halten, auch wenn das bei einer Taschenlampe vielleicht eine leicht übertriebene Beschreibung sein mag.
Im übrigen wird es noch eine Version MT7 mit rutschfestem Griff und „Glasbruch Endkappe“ geben und eine Version M7R, die wiederaufladbar sein wird.
Fazit
Die LED LENSER M7 ist ein rundum gelungenes Produkt und sehr empfehlenswert. Gefühlt fast so hell wie die vormals getestete X21, aber deutlich kleiner und gut in der Hand liegend. Feststellbarer Fokus und die Dimmfunktion gefallen mir sehr gut. Die Verwendung von Standardbatterien und -akkus ist ein weiterer Pluspunkt. Allerdings wird die Taschenlampe etwas mehr als handwarm, wenn man sie einige Zeit anlässt und es ist ein leises piepsen zu hören, wenn man sie ans Ohr hält. Die Wärme kann im Winter natürlich auch als zusätzliches Feature gewertet werden ;-)
Zusammen mit M5
Infrarotbild M7
M7 in der Hand
Alles in allem gefällt mir die Lampe sehr und wird für’s Geocachen und sämtliche nächtlichen Aktivitäten nun meine erste Wahl werden. LED LENSER gibt übrigens einen UVP von 99,90 € an … hoch, aber dafür bekommt man ab dem 9. August ja auch etwas geboten.
Mit der Umstellung meines Themes habe ich vor einer Woche experimentell das jQuery Plugin „Lazy Load“ ausprobiert und gestern ist mir etwas in der Serverstatistik aufgefallen. Mein Blog ist mit seinem „enormen“ Besucherandrang der Hauptverursacher allen Traffics und seit der Theme Umstellung inkl. Lazy Load (das Javascript sorgt dafür, dass Bilder erst geladen werden, wenn man sie sehen kann, d.h. alles unterhalb der ersten Bildschirmseite bleibt erstmal ungeladen) verbrauchen wir deutlich weniger Traffic und das Blog lädt schneller.
Ein bisschen kann man das auch in den Webmaster Tools sehen …
… ganz besonders deutlich wird es aber in Google Analytics mit dem ich u.a. messe wie lange es dauert bis eine Seite komplett geladen ist.
Fazit
Das Plugin (und auch das schlankere Theme) wirken Wunder und ja, ich weiß wie groß mein vorheriger Header war und wie viel alleine das nun spart ;-)
P.S.: Gibt’s auch als WordPress Plugin, wenn man sich nicht die Mühe machen will das eigene Theme zu editieren.
Beim diesjährigen WM-Tippspiel hat nach einem spannenden Endspurt Miha vor Erebos, frank, Sharpzan und Phate gewonnen. Entscheidend waren am Ende die Antworten auf die Bonusfragen und der korrekte Siegtipp von 1:0 für Spanien. Das gab nochmal 12 Punkte und somit den verdienten Gewinn ;-) Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Amazongutschein!
Miha hat auch gleich noch eine Siegesrede vorbereitet:
Hossa, gewonnen! Vorbei ist eine spannende WM, die stellenweise knifflig zu tippen war. Wer hat schon mit Uruguay gerechnet. Oder mit Italien nicht gerechnet? Gegen Ende war es ein knappes Rennen mit frank, Phate und Erebos, die auch sehr gut getippt hatten. Die Bonusfragen waren ein wenig ausschlaggebend, denn orakeligerweise tippte ich Vize- und Weltmeister korrekt. Beinahe krakenhaft.
Großen Dank an Sebbi für’s Tippspiel (und die Gewinnausschüttung) – sowas macht immer Spaß. Bis 2012 dann, ne!
Liebe Grüße an alle Tippkollegen,
Miha
Dem schließe ich mich an … bis 2012 zur EM dann wieder. Dann vielleicht mit mehr Gewinnen (ich bemühe mich dann auch wirklich mal um ein paar Sponsoren), so dass vielleicht auch mal die ersten paar Gewinner bedient werden können. Danke schön jedenfalls für’s Mitmachen und hat Spaß gemacht bei jedem Spiel auf eure Tipps zu schauen und mitzufiebern wer denn nun den 1. Platz macht. Ich selbst war ja schon ziemlich früh weit abgeschlagen und der Gewinner der EM 2008 (ZuSpaet) hatte auch so gut wie keine Chance ;-)