
Laut einer Rangliste der Zeitschrift „Healthy Living“ ist Erlangen nach Ulm auf Platz 2 der gesündesten Städte Deutschlands, berichtet die FAZ. Juhu!
via 140km
Was mich bewegt

Laut einer Rangliste der Zeitschrift „Healthy Living“ ist Erlangen nach Ulm auf Platz 2 der gesündesten Städte Deutschlands, berichtet die FAZ. Juhu!
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Es ist so weit! Jemand hat mich A-Blogger genannt! Großartig! Besser geht es nicht mehr oder gibt es wie bei BHs dann auch noch AA-Blogger? ;-)
Ich weiß schon was ich auf mein nächstes Nerdshirt drucke :twisted:

Der Unfall mit der Nase breitet sich auf die Augen aus … bäääh. Ich seh aus wie ein Verbrecher ;-) Moshen für den Weltfrieden und so *g*

Hab schon lange kein Stöckchen mehr bekommen also schnappe ich mir mal wieder eines und zwar das Ich hab die Haare schön – Stöckchen von Admartinator. Es geht um die Haarpracht aus der Vergangenheit oder vergangenes aus der Gegenwart. Das Bild oben zeigt mich als knackigen Teenager im Surferlook. Ziemlich cool eigentlich und ich wollt’s auch mal einscannen, damit der Zahn der Zeit nicht mehr dran nagen kann.
Zeigt her eure Sünden. Aufpicken können das alle, die wollen. Keine Links hier erstmal, aber wer’s nachmacht wird persönlich erwähnt … versprochen! Also los!
Es ist ja kein Geheimnis, dass StudiVZ praktisch eine exakte Kopie des erfolgreichen Facebook ist. Mittlerweile ist Facebook aber ziemlich davongezogen und StudiVZ sieht nur noch aus wie Facebook, kann aber nicht mehr schritthalten mit den Innovationen aus Amerika. Haben sie anfangs noch das Verlinken der Personen auf Bildern (genial!) und vor kurzem die twitterähnlichen Statusmeldungen kopiert, fehlen jetzt einige Dinge wie z.B. „Feeds“ über die Tätigkeiten von Freunden und so weiß man nie was die so im Netzwerk treiben.
Dann die Möglichkeit „Anwendungen“ für Facebook zu schreiben. Toll! Und jetzt kann man sogar auf einige unkritische Dinge von außen per RSS zugreifen, die „Posted Items“ von Freunden und ihre Statusaktualisierungen. Und was macht StudiVZ? Trotz Überfinanzierung keine Neuerungen und noch nicht mal irgendwas nachgemachtes :-(
So toll ich diese Soziales-Netzwerk-ich-geb-alles-über-mich-preis-Sache z.Z. auch liebe, StudiVZ ist nicht MySpace. Letzteres ist in meinem Augen einfach nur grottenschlecht und das liegt unter anderem daran, dass es dort null Veränderung gibt. Die müssen doch mindestens eine Millionen Hinweise pro Tag bekommen wie schlecht ihre Suchfunktion ist, aber machen nichts … macht was, StudiVZ! Feeds von Freunden!! Ich will sehen, wenn jemand einer neuen Gruppe beitritt oder ein Foto kommentiert oder was am Profil verändert hat. Pronto! ;-)

Haribo hat ja jetzt bekanntlich eine neue Geschmacksrichtung im „Original seit 1922“. Das schreit nach einer Volkszählung ;-)
In einer 300 Gramm Packung sind demnach enthalten:
Interessante weitere Inhaltsstoffe: Kiwi, Holunder, Johannisbeere, Spinat, Brennnessel, Passionsfrucht, Mango … überzogen mit Bienenwachs. Wieder zurück zu den Bären. Haben die schon immer diese Geschmacksrichtungen gehabt? Mir ist nie aufgefallen, dass da irgendwas so intensiv nach Himbeeren schmeckt. Da es insgesamt 135 Goldbären (ziemlich ungleich verteilt) waren, liegt das Einzelgewicht damit wohl bei 2,22 Gramm, also hat ein Bärchen umgerechnet knapp 7,6 kcal. Nur mal so …
Zurück zu interessanteren Dingen :mrgreen:
Gerade habe ich mich gefragt wie man eigentlich feststellt wie lange man schon im Internet ist. Mal abgesehen von den ganz offensichtlichen Dingen wie Verträgen, etc. Mein Emailarchiv geht nur bis 2005 zurück was eigentlich schon ziemlich frisch ist und ich frage mich irgendwie wohin ich wohl alle vorherigen Mails archiviert habe.
Dann gibt es da noch dieses Spiel namens Tibia, das ich damals (1998) gespielt habe. Spuren von mir findet man da noch in einem gewissen Forum und zwar habe ich in der Nacht zum 11. September 2001 für das erste Posting gesorgt (damals war die Welt noch in Ordnung). Das ist zwar nicht das ursprüngliche Forum, aber beim anfänglichen Forumhoster gibt es nichts mehr zu guggen. Übrigens kann ich kein neues Passwort für meinen Tibia-Account von damals anfordern, weil er nicht mindestens 3 Wochen inaktiv war. Schön, dass sich in der Zwischenzeit jemand mit meinem Ritter vergnügt hat ;-)
Davor war Internet für mich eher ein reiner Chat. Es müsste noch einen Chatcity-Account geben, der zu einer Bigfoot-Mailadresse führt … einer dieser kostenlosen Emailadressen for life, aber auch die haben irgendwann Geld verlangt. Vielleicht steht bei dem Account noch ein Registrierdatum?
MS Comic Chat war damals ziemlich in, aber im Prinzip auch nur ein weiterer Client für IRC. Bei ICQ findet man mich auch und mein ICQ-Programm (Miranda) verrät mir „Member since: Mon Mar 16 14:37:57 1998“ … das früheste Datum meiner Onlineaktivitäten, das ich auf die schnelle finden kann. Bei meinem damaligen Provider (FEN) gibt es noch eine Webseitenstatistik, die meine dortige Webseite auflistet. Das ist aber von Juni 1998 ;-)
So … früher zurück komme ich bei mir nicht, aber März 1998 ist schon ziemlich nahe dran. Verlässliche Quellen (=Verträge) sagen Februar 1998, die Bigfoot-Adresse sollte allerdings noch älter sein, weil wir damals ja auch schon in der Schule – neben Bomberman spielen – online waren. Einige Dinge scheint das Internet also doch zu vergessen, aber die Sünden bleiben ;-)
Wie weit kommt ihr zurück?
Ist es nicht erstaunlich, dass die Strahlung von sich bewegenden Atomhaufen per komplizierter Übertragungstechnik durch Elektronen und andere Atome wieder auf andere Atomhaufen trifft und wir das Fernsehen nennen? Was hat sich das Universum dabei gedacht? Vermutlich ebenso wenig wie der Erfinder von Lego … der wusste ja auch nicht vorher, was Kinder damit bauen würden.
Letztendlich ist das schon schwer faszinierend wie das, was wir sind, so zufällig entstehen konnte. Irgendwo lag hier mal ein Buch über das „Spiel des Lebens“ herum. Bei diesem Spiel werden Zellen simuliert, die durch sehr einfache Regeln entweder sterben, weiterleben oder geboren werden. Ich habe mir damals auch schon die Frage gestellt, ob bei einer zufälligen Verteilung von Zellen über ein genügend großes Spielbrett irgendwo vielleicht nicht doch etwas „lebendiges“ entstehen könnte. In der Tat gibt es bei diesem Spiel ja gewisse Strukturen mit Funktionen, auch komplexeres. Die meisten davon vom Menschen erschaffen, aber grundsätzlich auch durch Zufall möglich … nur geht’s auch größer?
Wie dem auch sei. Wir sind eine 3D-Version dieses Spiels und ist es nicht großartig, dass wir auf einem Teil des Spielbrettes leben, auf dem der Zufall für mehr als nur Gleiter, Puffer und Kanonen gesorgt hat. Einen schönen guten Morgen verehrte Atomhau … äh … Leser ;-)
Gestern am Baiersdorfer Baggersee liegend stellte sich die große Lebenssinnfrage und zwar: wie viele Anschläge pro Minute schaffst du eigentlich? Gefühlte unendlich? Ich lag mit meiner Schätzung jedenfalls gründlich daneben ;-)
Gerade habe ich es mal auf TyperA.tk getestet. Dort gibt es ein kleines Javaspiel bei dem man seine Sprache wählt (German, Sentences, 2 min) und dann einfach drauf lostippt. Ergebnis:
Your score: 346 keys per minute ~ 69 words per minute
Language/mode: de
Ranking: That was fast – you can still improve, though.
Comparison: 21% of registered TyperA users using this language have typed a better result; 79% have a lower or equal result.
Bin also immerhin im oberen Drittel der Tastaturquäler und das obwohl ich im Prinzip immer noch nur 5 von 10 Fingern verwende … you can still improve, though …
So Steffi, dann leg mal nach! Dass Andrea doppelt so schnell tippt, weiß ich ja schon ;-)